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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2011
Luzie (eigentlich Lucia) verguckt sich in einen mysteriösen Mann, der plötzlich verschwinden kann, und der ihr auf einmal im Krankenhaus begegnet - in dem kurz darauf Blut gestohlen wurde.
Als Luzie dann von ihm gebissen wird...

Das Buch liest sich wie ein typischer Frauenroman, nicht wie ein typischer Vampirroman. Daher könnten Vampirfans enttäuscht sein, denn erst nach etwa hundert Seiten kommt das mystische wirklich raus. Das Buch ist mit Eva Heller und Hera Lind vergleichbar, nicht mit Maryjanice Davidson oder Michele Bardsley. Wer das bedenkt, wird mit diesem Buch glücklich werden.

Besonders gut gefällt mir, wie Eva Völler immer wieder Andeutungen einwebt, die nicht gleich offensichtlich sind. Natürlich ist gleich beim ersten Auftreten klar, wer der Vampir ist, aber dann kommen viele Kleinigkeiten, die später mit einem "Aha"-Erlebnis klarer werden.

Alles in Allem ein gelungener, ein ganz klein wenig mystisch-vampirischer Frauenroman.
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am 1. November 2010
Habe mir das Buch vor kurzem gekauft und in ein paar Tagen durchgelesen. Es ist wirklich sehr unterhaltsam und lustig. Es hat viele Wendungen womit man nicht umbedingt gerechnet hat. Ich dachte erst es wäre so ein typischer Vampirroman; aber da hatte ich mich getäuscht. Es macht wirlich Spass zu lesen; ich kann es also weiterempfehlen.
Ich gebe deshalb nur vier Sterne, weil es nicht "das" Buch für mich war, aber trotzdem sehr gut und unterhaltsam. Also ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 7. Juli 2006
ich habe leider vorher keine rezension über dieses buch gelesen und war dann doch etwas überrascht. nachdem ich "das chaosweib" von eva völler gelesen hatte, wollte ich einfach nur mehr.

die spritzige art und weise die dinge darzustellen und es nicht langweilig werden zu lassen hat eva völler auch in diesem buch mit einer leichtigkeit hinbekommen die fasziniert.

so fällt es auch erstmal garnicht auf, dass die geschichte zum vampir-roman mutiert...und selbst als es in der welt der vampire handelt könnte es fast (gut, mit ein paar ausnahmen fantasie) auch ein ganz normales leben sein ;o)

für leute die keinen roman über vampire lesen würde kann ich nur sagen, leute traut euch! es ist zwar natürlich sehr klischeehaft, anders ginge es ja auch nicht, aber wirklich sehr witzig, charmant und romantisch!!!
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am 1. Juli 2001
Normalerweise stehe ich ueberhaupt nicht auf Vampiergeschichten und war etwas geschockt als ich feststellte, dass ich selbiges in den Fingern hielt. Der Anfang zieht sich auch etwas in die Laenge und wird zwischenzeitlich langweilig, so dass ich das Buch erst gar nicht fertig lesen wollte. Da ich aber gerade kein anderes zur Hand hatte las ich weiter und wurde hineingezogen, in den Sog, der es mir unmoeglich macht, ein Buch aus den Haenden zu legen, bevor ich es nicht fertig gelesen habe.
Ab Seite 250 erreicht die Geschichte einen Hoehepunkt nach dem anderen. Die Geballte Ladung Spannung, Witz und Charme fesselten mich mehr und mehr. Der letzte Absatz ist meines erachtens etwas zu kurz gekommen. Da haette man am Anfang mehr sparen koennen. Aber durch die verbleibenden ca200 Seiten hat das Buch doch noch 4 Sterne verdient. Die sind sogar so gut, dass ich sie nochmal lesen musste und auch noch Wochen danach immer wieder daran denken muss.
Das ist mal eine Andere Vampiergeschichte, die sie nicht nur als boese Blutsauger hinstellen, sondern auch ihre Aengste und Empfindungen auffuehren. Also Unbedingt empfehlenswert.
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am 17. Mai 2001
Dieses Buch ist SAGENHAFT LUSTIG. Man sollte ja meinen, Frauenbuch und Vampirgeschichte ließen sich schlecht miteinander vereinbaren, ohne beknackt zu werden. Aber Frau Völler muß unbedingt ein Genie sein! Ihr Werk gehört zu den erhebendsten Büchern, die mich in den letzten Jahren heimsuchten. Es hat mich vor Lachen gelegentlich fast vom Sitz gerafft und trotzdem mitunter nicht an Teifgang vermissen lassen. Es wäre ausgesprochen angebracht, wenn BEISS MICH verfilmt würde. Könnte sich da bitte mal jemand Gedanken drüber machen? Ja? JA? Danke.
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am 28. November 2008
Von Eva Völler bin ich ja eigentlich nur das beste gewöhnt, aber dieser Roman hat mich leider ein bisschen enttäuscht. Ich bin ein großer Fan von Vampirromanen. Also neue Vampirromane, wo der Vampir nicht als kranker Untoter beschrieben wird. Für meinen Geschmack hat Völler hier zu viele Klischees aufgegriffen. Als Frauenroman ist das Buch zwar wirklich niedlich, vor allem der Kleinkrieg zwischen zwei besten Freundinnen, aber als Vampirroman nicht ganz so gut. Lucia wohnt bei ihrer besten Freundin, die ihren neuen Freund zu ihrer Silvesterparty einlädt. Das Problem: Der Gute ist der unheimliche Dieb der Blutkonserven, den Lucia im Krankenhaus erwischt hat. Der Vampir Martin (-,-") merkt natürlich, dass er aufgeflogen ist, dabei schlägt sein Herz nur für Lucia, auf die er natürlich sofort ein Auge geworfen hat. Diese will ihre Freundin eigentlich nur vor ihrem scharfzähnigen Freund schützen, verliebt sich aber selbst in eben diesen. Alles ziemlich verzwickt und dann hat Lucia auch noch eine heimliche Nacht mit Martin, die sie allerdings für einen Traum hält.
Das wäre ja eine wirklich niedliche Geschichte, wenn Martin nicht wie der typische Vampir daherkommen würde. Mal ehrlich, Dracula und Nosferatu sind einfach überholt. Ich denke, Völler hätte sich an den neuen Vampirtrend anpassen sollen und die Charaktere nicht so antiquiert darstellen können.
Ihre normalen Frauenromane ohne übernatürliche Geschöpfe sind bei weitem besser, also sollte sie wohl besser die Finger von der Fantasy lassen.
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am 29. September 2014
... nicht wirklich nachvollziehbar, wie man diesem Buch eine gute Rezension zuprechen kann.
Seit Anna Winters Ich-Erzählweisen bin ich diese Ich-Perspektive durchaus gewöhnt und kann ihr auch einiges abgewinnen, aber bei Völlers Roman... ne, da hört sich bei mir echt auf.
Hatte solche Schwierigkeiten überhaupt mal einen Einstieg zu finden und irgendwo nicht ganz bei der Mitte konnte ich nicht mehr, weil mich allein der Schreibstil erschlagen hat und das leider nicht ganz positiv.
Für mich nicht gerade top, eher ein flopp.
Mit der Protagonistin kam ich nicht wirklich klar, auch die ganzen Klischees die aufgegriffen wurden... muss das denn wirklich sein?
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am 25. Juni 2006
Nachdem ich schon vorher was von Eva Völler gelesen habe und mich dabei köstlich amüsierte, kam jetzt als nächstes auch "Beiss mich" an die Reihe. Bei diesem Roman handelt es sich wirklich um ein Vampirbuch der anderen Art, abgedreht, witzig und dabei trotzdem wunderbar romantisch. Was der Heldin alles bei ihrem Eiertanz zwischen Blutsaugern und der großen Liebe passiert, hätte man nicht komischer und unterhaltsamer erzählen können!
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am 22. September 2004
"Hm, Vampire also" war mein erster Gedanke nach den Rezensionen. Alles driftet also wieder ab, in eine Welt, wo alles irgendwie erklärt werden kann durch eine an den Haaren herbei gezogene Geschichte. Da kommen natürlich Gedanken auf, wie jeder Blödsinn stattfinden kann und am Ende der Clou: das geht, weils ja Vampire sind. War also durchaus skeptisch. Ich finde nichts blöder, als wenn ein interessanter Plot aufgebaut wird und nach langem spannenden Lesen eine total flache Erklärung rauskommt. Auf der anderen Seite finde ich richtige Vampirgeschichten total spannend. Wer bitte findet Vampire nicht faszinierend? Habe mir also das Buch gekauft und muss sagen: es hat sich gelohnt.
Man sollte es sich wirklich wie ein Vampirbuch vorstellen: Vampire mitten in unserer Gesellschaft und wie sie in der heutigen Zeit leben könnten.
Eva Völler schreibt dieses Buch einfach wundervoll. Keine Szene lässt einen denken: man könnte jetzt ruhig 10 Seiten weiterblättern und würde nichts verpassen. Gibt ja kaum was schlimmeres. Aber der Leser wird nicht enttäuscht, wenn er sich erst mal auf die Geschichte einlässt.
Da gibt es Lucia als Hauptperson. An einem kalten Winterabend begegnet sie völlig unspektakulär Martin. So unspektakulär, dass diese Begegnung für sie eigentlich keine Rolle spielt. Denn er ist nur Patient bei ihrem Zahnarzt/Exmann, von dem sie gern mal wieder ein paar Unterhaltszahlungen sehen möchte. Nach einem ominösen Zwischenfall in einem Krankenhaus begegnet sie ihm schließlich auf einer Feier wieder und muss feststellen, dass ihre beste Freundin Solveig dabei ist, sich in ihn zu verlieben. Doch Lucia beginnt zu erahnen, was er ist. Dabei beginnt sie sich zu fragen, ob sie nun verrückt ist oder er tatsächlich ist was sie glaubt. Dabei kann man sich natürlich fragen, was nun schlimmer wäre. Für Lucia beginnt eine turbulente Geschichte.
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am 10. Februar 2001
Ich habe mich total auf das Buch gefreut, doch nach den ersten Kapiteln war ich schon sehr enttäuscht. Irgendwie hatte ich mir unter dem Titel und auch unter der Zusammenfasung etwas anders vorgestellt. Aber ungefähr ab der Hälfte des Buches wurde es spannend, lustig und ich konnte es nicht mehr weglegen. Sehr schön und verständlich geschrieben.Leider ist das Ende etwas mager aber akzeptabel.
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