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Behind The Sun
 
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Behind The Sun

5. Februar 1985 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Februar 1985
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 1985
  • Label: Reprise
  • Copyright: 1985 Reprise Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:06
  • Genres:
  • ASIN: B002KQI0NG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.551 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 15. Juni 2009
Format: Audio CD
Anfang '84 trat Eric Clapton an Phil Collins mit der Bitte heran, sein nächstes Album etwas zeitgemäßer zu produzieren als die vorherigen, was dieser auch prompt tat; ihm ist also nicht der eigentliche Vorwurf für das Resultat zu machen, er hat einfach seinen Job erledigt - und mal ehrlich, wie viele Platten Mitte der Achtziger klangen so oder ähnlich? Die Frage war eher, ob Eric sich mit der Wahl seines Produzenten selber einen Gefallen tat.

Warner Bros. teilte Clapton dennoch zu dessen Entsetzen mit, er solle nochmal ins Studio gehen und mangels erkennbaren Hitmaterials ein paar weitere Singles einspielen; widerstrebend beugte er sich Ende des Jahres diesem Wunsch angesichts der Tatsache, dass seine Plattenfirma mit anderen Größen wie Van Morrison auch nicht zimperlich verfahren war.

In der Studioband spielten mit Jamie Oldaker (dr) und Marcy Levy (b-voc) zwei Weggefährten aus seiner Siebzigerband mit, und auch Chris Stainton, der schon bei "Just one Night" und "Another Ticket" dabei war, saß wieder an den Tasten. Auf der anderen Seite tauchten mit Nathan East (Bass) und Greg Phillinganes (keyb) zwei Musiker auf, die ihn bis heute fast durchgehend im Studio und auf Tour begleiten.

Vier Songs ragen aus dem Rest heraus: die beiden Synthis kriegen She's waiting nicht kaputt, und das Ende ist sehr originell; das geniale Riff kann ich mir (ohne die Synthis!) auch gut von den Stones gespielt vorstellen. Wenn man über die Produktion hinweghört, entpuppt es sich als geiler Rocker, ebenso wie mein anderer Favorit, Forever Man (mit Lindsey Buckingham an der Rhythmusgitarre), das Clapton 2008 für sein Konzert im Madison Square Garden mit Steve Winwood wieder rauskramte.
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Von Bücherwurm on 5. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich wegen eines Kratzers meine alte "August" durch das Remaster ersetzen wollte, entschloss ich mich kurzerhand, auch wegen des günstigen Preises, "Behind the Sun" gleich auch mit zukaufen. Vorweg: Musikalisch ist die CD Geschmackssache, manch einer mag Phil Collins-Produktionen, mancher mag sie nicht. Für mich ist schon alleine "Just Like A Prisoner" Kaufgrund genug, auch wenn hier ansonsten viel recht beliebiges Songmaterial vorliegt.

Leider hat beim Remastering der allgegenwärtige Loudness-War zugeschlagen. Die "neue" CD ist deutlich lauter als die alte, was ich nicht unbedingt als Remastering-Verbesserung bezeichnen würde - immerhin habe ich einen Lautstärkeregler. Der Dynamikumfang ist leider nicht mehr der selbe, was mir insbesondere bei "Just Like A Prisoner" übel aufstößt.
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JottEff on 4. August 2004
Format: Audio CD
Behind the Sun ist ein typisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn ein Musiker verpflichtet ist, wieder einmal eine Platte aufzunehmen. Am Mischpult hat man alle Klangfarben der Instrumente verwischt und ihnen den letzten Charakter gründlich ausgetrieben. Die Stücke selbst sind lauwarme Kost: She's waiting schleppt sich gnadenlos vermischt über die Runden. Stücke wie "it all depends" und "never make you cry" ordnen sich in den aussagelosen Brei ein. Natürlich gibt es auch den obligatorischen Blues, der aber eher hektisch zusammengespielt wirkt. Eher lustlos wandert EC die Skalen rauf und runter, was von dem Blues Feeling übrig bleibt, hat Phil Collins (un)geschickt in Stangenware umproduziert. Einzig bei "Just like a prisoner" knüpft EC an alte Stärken an, aber das ist für eine derart lange CD einfach zu wenig. Schade.
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14 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Lenk on 18. April 2004
Format: Audio CD
Eigentlich kann - und muss - man es kurz machen: die Entscheidung, Phil Collins das Album produzieren und dann auch noch an die Instrumente/Mikrofone zu lassen, war wohl eine der am wenigsten guten Ideen des Eric Clapton in seiner langen Laufbahn. Wabernde Keyboards, blechern dröhnendes Schlagzeug und unerträglich glattpolierte Arrangements lassen einen 50 Minuten lang die Nackenhaare zu Berge stehen.
Es gibt leider keine Ausnahmen; selbst im Ansatz gute Songs (z.B. Same Old Blues, Knock on Wood) werden hemmungslos verwurstet.
Wer über den Kauf dieser CD nachdenkt, sollte unbedingt vorher reinhören, denn sie ist meilenweit von allen vorherigen und darauffolgenden Alben von EC entfernt (mit Ausnahme von "August", das auf dem gleichen Niveau rangiert). Ich kann jedenfalls nur abraten.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niesfisch on 7. Mai 2009
Format: Audio CD
Eric Clapton ist ohne zweifel ein überragender Gitarrist, aber - wenn man ehrlich ist - nur ein durchschnittlicher Künstler. Die wenigen Meilsteine, die aus seiner Feder stammen (z.B. Layla, Wonderful Tonight, Tears in Heaven) lassen sich an einer Hand abzählen, ansonsten hat er sich die meiste Zeit seines Lebens von anderen leiten lassen. Und so kam es Mitte der 80er zum größten Karriere-Knick, als er unter den Pantoffeln seiner Plattenfirma Warner Bros. und der Regie von (ausgerechnet!) Phil Collins diesen Mist hier verzapfte: leblose Songs, völlig steril im kalten Sound der 80er abgemischt, und teils von Label-Schreibern (Jerry Williams) im Auftrag der Plattenbosse schnell zusammengezimmert. Einzig "Just like a prisoner" - bezeichnender Weise eine Clapton-Eigenkomposition - weiß zu überzeugen. Es soll eine vorherige Version des Albums gegeben haben, die mehr eigene von Clapton selbst geschriebene Tracks enthielt, aber von der Plattenfirma abgelehnt wurde. Muss man dazu noch ein Wort verlieren? Oder sich für dieses Werk irgendwelche pseudo-intelligenten Argumente einfallen lassen? Wie gut Clapton sein konnte, konnte er zur damaligen Zeit nur auf übersehenen B-Seiten beweisen: der Song "Too Bad" (Rückseite der Single "Forever Man"), ist ein bluesiges Kleinod, welches dieses gesamte Album völlig in den Schatten stellt (sucht danach, es lohnt sich!). Leider war "Behind the sun" nicht der Tiefpunkt; "August" sollte noch folgen...
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