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Behind the Sun

7. März 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. März 2014
  • Label: Stickman Records
  • Copyright: (C) 2014 Stickman Records
  • Gesamtlänge: 1:00:40
  • Genres:
  • ASIN: B00IEGU0VG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.615 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chefmaus 68 am 19. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor nicht einmal einem Jahr veröffentlichten MOTORPSYCHO ihr letztes Album "Still Life With Eggplant". Der Nachfolger "Behind The Sun" enthält offensichtlich Aufnahmen aus denselben Aufnahmesessions mit Reine Fiske als zusätzlichem Gitarristen. Packt man die gesamten 14 Songs zusammen, hätte das ein perfektes Doppelalbum wie aus einem Guss ergeben. Was bei "Still Life With Eggplant" einen - für ein Album - eher zerrissenen Eindruck machte, fügt sich mit "Behind The Sun" nun wunderbar zusammen.

Für Neueinsteiger: stilistisch bewegen sich die Norweger zwischen 70er-Spacerock und Stoner-Rock. Das komplexe Schlagzeugspiel des aus dem Jazz-Bereich kommenden Kenneth Kapstad gibt den mal rifflastigen, mal sehr melodischen Songs jedoch noch eine besonders druckvolle Note.

(1) "Cloudwalker" und (2) "Ghost" machen einen ungewohnt relaxten Einstieg. Während "Cloudwalker" noch mit sommerlichem Groove dazu einlädt, das Verdeck vom Cabrio endlich zu öffnen, folgt mit "Ghost" eine tiefenentspannte Ballade, die sich eher bei SIGUR ROS ankuschelt als bei MOTORPSYCHO selbst.

Wer sich nun bereits Sorgen um die Band macht, kriegt bei den folgenden (3) "On A Plate", (4) "The Promise" und (5) "Kvaestor" das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht - sofern man auf sehr gepflegte Riffs steht. "On A Plate" ist bester Kiffer-Rock, "The Promise" zieht das Tempo noch mal an, während "Kvaestor" als reines Instrumental ab Minute 4 dem Schlagzeuger Gelegenheit für ein hochtouriges Solo gibt.

(6) "Hell Pt. 4 - 6" setzt "Hell Pt. 1 - 3" vom Vorgänger-Album fort und wird in (9) "Hell Pt. 7" seinen Abschluss finden. Pt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sandra ring am 30. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
die Motorpsycho Space-Therapie ist noch nicht beendet aber wir sind schon einen großen Schritt weiter gekommen.
Was kann ich dazu sagen????Auf dem Sofa bleiben und durch Galaxien reisen....das geht mit Motorpsycho.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco am 1. April 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die Fortsetzung von "Still Life With Eggplant" setzt dem Schaffen dieser großartigen Band die Krone auf. Konsequente Weiterführung des Hammersounds, noch mitreissender als der Vorgänger, aber am besten geniesst man beide Alben hinterinander.
Anspieltipp für diejenigen, die noch gar nichts mit Motorpsycho am Hut nhaben, ist gleich der erste Track "Cloudwalker".
Bisher mein Album des Jahres 2014,
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buckaroo_Banzai am 11. März 2014
Format: Audio CD
...die es schaffen, mich eins.-ums andere mal positiv zu überraschen. Bei Motorpsycho verhält es sich bei mir folgendermaßen: Ein Album gut, dass nächste sehr gut und dann folgt meist ein Flop. Weiterhin....Album gut, nächstes besser und dann...richtig, ein Flop. Das war z.B. bei "Still Life With Eggplant" so. Ein gutes Album, "Behind The Sun" ist noch viel besser.
Es besteht aus 9 Stücken die auf fast haargenau 60 Minuten verteilt sind. Los geht es mit dem tollen "Cloudwalker", dass einen hervorragenden Grundrhythmus hat, weiter mit dem nicht minder guten "The Magic and The Wonder", "Entropy" und "Kvaestor" gehören ebenfalls zu meinen Lieblingssongs auf "Behind The Sun", wie das geniale "Ghost", dass das Album würdevoll beendet. "Behind The Sun", gehört zu meinen "All Time 3 Favorites-Alben from Motorpsycho" und ich hoffe für das nächste Album das ich mich irre...denn es müßte ja nach meiner Deutungsweise ein Flop werden... ;-)
Fazit: "Behind The Sun", ist ein ganz großer Wurf der Norweger geworden. Es ist immer wieder phänomenal was für eine Vielzahl an musikalischen Überraschungen diese Band einen beschert. 5 Sterne, ohne "wenn und aber".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2014
Format: Audio CD
Gut gut, es ist erst meine zweite Motorpsycho nach "The death defying Unicorn". Was nichts anderes bedeutet, als dass ich die Band wieder neu entdekce, denn die beiden Alben haben rein gar nichts gemeinsam.

Es geht relativ gesittet los mit "Cloudwalker" ein kleiner, feiner Rocksong ohne Schwächen, aber auch ohne richtige Stärke. Dann eine Ballade mit "Ghost". Schön mit Mellotron unterlegt, aber noch immer nicht grandios. "On a plate" brettert dann von der ersten Note an richtig los. 70er Jahre Rock, geradlinig, keine Schnörkel, voll auf die 7. Und so geht es dann weiter. "The promise" driftet ins Psychedelichafte, aber nur um mit "Kvaestor", einem Instrumentalstück wieder aus dem Traum aufzuwachen, sich langsam wieder zu erinnern an das was eben über dich hereingebrochen ist. Fiske, der Gastgitarrist, spielt sich die Finger wund, er sperrt die Türen auf zu einem nicht enden wollenden Trip.

Dann "Hell part 4-6". Mit über 12 Minuten der längste Song. Endlich ruhigeres Fahrwasser. Erinnert en bisschen an die Pink Floyd Phase von 1968/69, als PF mit "More" eine Filmmusik schrieben. Das Mellotron verstärkt den Eindruck des Retrorock erheblich. Saether spielt hier die Gitarre selbst, Fiske nur Mellotron. Gegen Mitte des Songs fliesst die Musik, die Keys blubbern ruhig dahin, Enstpannung ist angesagt. Zum Schluss dann wieder Gitarre, bedrohliche Sounds ziehen wieder herauf.

Mit "Entropy" geht es im Midtempobereich weiter. Sehr gutes Songwriting, braucht trotzdem Anlaufzeit. Mit "The magic & the wonder" geht es dann auf den Schluss zu. Dies ist ein typischer Motorpsychosong. Vertrackt, bombastig, lärmend. Tolle Gitarrenarbeit von Fiske.

"Hell part 7" läutet das Album aus.
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