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Schulbücher & Lernhilfen
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Produktinformation
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Doch trotz aller Verzweiflung und Angst, in die Beer gestürzt wird, eröffnen sich ihm neue Wege und Möglichkeiten, dieses veränderte Leben zu meistern.
Das Buch stand in der Auswahlliste zur »Silbernen Feder«, vergeben vom Deutschen Ärztinnenbund, und wurde mit dem »Buxtehuder Bullen« sowie mit dem »Goldenen Griffel«, dem höchsten holländischen Jugendbuchpreis, ausgezeichnet.
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Der niederländische Autor Jaap ter Haar, der 1922 in Hilversum geboren wurde, schildert ein glaubwürdiges Portrait. Diese Geschichte der Blindheit und wie es dazu kam, wirkt auf den Leser realistisch, weil so etwas in der Wirklichkeit auch passieren kann. Jaap ter Haar benutzt in seinem Roman - für den er auch eine Auszeichnung bekommen hat - die Erzählform in einer verständnisvollen und unkomplizierten Sprache. Man kann selber die Gefühle, die Berend - auch genannt Beer - hat, mitfühlen.
Durch einen Unfall verliert Beer sein Augenlicht. Doch viele Leute machen ihm Mut, aber manchmal ist Beer verzweifelt und sucht einen, mit dem er reden kann. Als er im Krankenhaus in den Saal 3verlegt wird, lernt er neue Freunde kennen. Mit dem Studenten, der auch dort liegt, aber nicht mehr lange zu leben hat, hat er sich noch am liebsten unterhalten.
Nach ein paar Tagen Gehübungen, kann Beer endlich nach Hause. Doch der Abschied von Saal 3, fällt ihm schwer. Als er mit seinen Eltern Zuhause ankommt, möchte er von ihnen wie ein normaler Junge behandelt werden. In der nächsten Zeit erlebt er Momente der Hoffnung, aber auch Momente der Verzweiflung. Tage später bekommt Beer eine Nachricht, dass der Student gestorben ist. Das trifft ihn sehr, doch er will nicht aufgeben. Er sieht jetzt ein, dass er nicht mehr in seine frühere Klasse zurück kann und dass er nie wieder richtig Fußballspielen wird. Die Blindenschrift würde er auch nicht in der kurzen Zeit lernen. Allmählich macht er sich, ohne sehen zu können, von den Menschen ein Bild. Nach den Worten des Studenten und der netten Krankenschwester, weiß er, dass das innere eines Menschen wichtig ist und das es auch für Blinde eine Zukunft gibt. So haben seine Eltern ihn überredet, in eine Blindenanstalt zu gehen. Beer ist nun froh sich so entschieden zu haben und fängt ein neues Leben an, denn er lernt dort direkt am ersten Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die schon längere Zeit in der Blindenanstalt ist.
(Britta Boden, Bischöfliche Liebfrauenschule Eschweiler, 13 Jahre)
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