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Behalt das Leben lieb. Taschenbuch – 1. März 1980


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 1980)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423078057
  • ISBN-13: 978-3423078054
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jaap ter Haar wurde 1922 in Hilversum geboren. Nach dem Abitur, 1940, arbeitete er zunächst als Büroangestellter. Nach der Besatzung Hollands im Zweiten Weltkrieg ging er nach Frankreich und schloss sich dort der Widerstandsbewegung an. Jaap ter Haar verpflichtete sich nach Kriegsende freiwillig zum Militärdienst bei der Königlichen Marine und wurde als Kriegsberichterstatter in Schottland, den USA und Malaysia eingesetzt. Schließlich arbeitete er für den holländischen Rundfunk, wo er in der Programmproduktion für überseeische Radiostationen verantwortlich war.

Zunächst noch als Freizeitbeschäftigung schrieb Jaap ter Haar Kurzgeschichten, Hörspiele, Fernsehstücke und Drehbücher. Von 1954 an lebte er vom Schreiben, neben der sachlich-politischen Auseinandersetzung in historischen Werken machte er sich vor allem als Kinder- und Jugendbuchautor einen Namen. Zahlreiche renommierte Preise zeichnen die literarische Qualität und die hohe Sensibilität seiner Bücher aus.

In seinem Roman ›Behalt das Leben lieb‹ (dtv pocket 7805) erzählt ter Haar von dem 13-jährigen Beer, der aufgrund eines Autounfalls sein Augenlicht verliert. Er erlebt Zeiten tiefster Niedergeschlagenheit und vieler Rückschläge, aber er entdeckt auch, dass es darauf ankommt, mit den veränderten Umständen richtig umzugehen. So wagt Beer einen neuen Anfang, wehrt sich gegen falsches Mitleid und lernt Menschen neu wahrzunehmen und vor allem: das Leben lieb zu behalten.

In ›Oleg oder Die belagerte Stadt‹ (dtv pocket 7858) geht es um das Ausgeliefertsein und die Leiden der Zivilbevölkerung während des Krieges, am Beispiel des zwölf-jährigen Protagonisten Oleg. Es ist ein Roman über die Unsinnigkeit und die Unmenschlichkeit des Krieges und damit ein Plädoyer für Pazifismus.
Jaap ter Haars Kinder- und Jugendbücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Er starb am 26. Februar 1998 in Laren/NL.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Ich kann mich erinnern dieses Buch vor ca. 5-6 Jahren in der Schule gelesen zu haben, als ich 12 war. Ich wurde damals schon in die Geschichte mitgerissen und litt mit dem Jungen mit, der von heute auf Morgen erblindet. Ich finde dieses Buch als Schullektüre empfehlenswert und auch für etwas jüngere Leser geeignet. Vielleicht sollte ich nicht derartige Ansprüche stellen, aber ich würde mir heute zum Beispiel mehr Dramatik wünschen für dieses Werk, so, dass man fast weinen müsste, deshalb nur vier Sterne. Aber es ist dennoch für einen jungen Schüler ein angemessenes Buch um es im Unterricht zu behandeln. Man kann sich vor allem in die Rolle des Protagonisten versetzen, da er ca. im gleichen Alter wie die lesenden Schüler ist.

~Bücher-Liebhaberin~
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sternentaumel am 26. September 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir haben dieses Buch in der 7. Klasse als Klassenlektüre gelesen. Wann macht sich schon einmal Gedanken darüber, wie sich das eigene Leben verändern könnte, würde man plötzlich erblinden? Durch dieses Buch hat sich eine neue Tür geöffnet. Man wird entführt in die Gedanken und die Welt von Beer, der nach einem Unfall plötzlich erblindet. Lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 2000
Format: Taschenbuch
Als ich neulich von meinem Cousin einen Geschenkgutschein bekommen habe, hab ich mich für das Buch von Jaap ter Haar entschieden und ich bereue diese Entscheidung keineswegs! Gestern ist das Buch dann gekommen und eigentlich wollte ich nur mal kurz "hineinschnuppern", doch die Geschichte des kleinen Jungen hat mich so gefesselt, dass ich für meine heutige Mathearbeit leider nicht mehr lernen konnte. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen!!! Es ist nämlich immer wieder erstaunlich, mit wie viel Fassung Beer sein neues Schicksal trägt und auch das Verhalten seiner Freunde finde ich einfach faszinierend... Ich weiß nicht, ob ich genauso hätte reagieren können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra P. am 16. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Nun, ich erinnere mich gut... unsere Lehrerin schwor den typischen Lesebüchern ab und statt dessen kauften wir pro Halbjahr ein Jugendbuch.
Dieses war unser Erstes und obwohl wir eigentlich nicht "vorweg" lesen sollten, hielt mich nicht daran. Es ging einfach nicht. Wie man sieht hat es mich so tief beeindruckt und berührt, das ich mich nun, nach über 21 Jahren immer noch gut erinnere und ich denke selbst wenn ich mich mit 100 Jahren erinnern sollte, würde ich dieses Buch nennen können. Und das nicht nur weil ich gerne lese...

Zum Inhalt:
Der 13jährige Beer, verliert durch einen tragischen Unfall sein Augenlicht. Von nun an sich Bewusst, für den rest seines Lebens blind zu sein, verliert er beinnahe jeden Mut und durchwandert tiefe Täler von Wut, Verzweiflung und Traurigkeit. Ebenso wird seine Familie in dieser neuen Lebensituation vor ganz neue Herausforderungen gestellt, die zum Teil nur mit viel Einfühlungsvermögen zu meistern sind. Trotz seiner Verzweiflung und Angst, erfährt Beer aber auch Augenblicke der Hoffnung, die ihm Wege, sein neues Leben anzunehmen und zu meistern, aufzeigen.

Das Buch, wurde mit dem "Buxtehuder Bullen", renomierter Literaturpreis für das beste Jugendliteratur, sowie dem "Goldenen Griffel" dem bedeutendste niederländische Literaturpreis für Jugendliteratur, ausgezeichnet.

Es ist angenehm und leicht zu lesen. Gerade für Jugendliche von 12-15, ist das Leben oft schon schwer genug und wer erinnert sich nicht an die Zeit von tiefer Traurigkeit bis zu Himmel jauchzender Glückseligkeit, dafür bedarf es nichtmal einen so schwierigen Schicksalsschlag.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Februar 2000
Format: Taschenbuch
In dem Buch "Behalt das Leben lieb" von Jaap ter Haar erlebt ein Junge namens Beer einen schweren Unfall. Er verliert sein Augenlicht und kommt ins Krankenhaus. Dort lernt er viele nette Leute kennen, z.B den Studenten, der sein bester Freund wird. Als seine Verletzungen nicht mehr so schlimm sind, darf er nach Hause. Seine Eltern und Freunde helfen ihm natürlich durch seine neue Situation, aber auch für sie ist es schwer, mit einem Blinden zu leben. Also entschließen sie sich letzlich doch dafür, dass eine Blindenanstalt doch wohl das Beste für Beer wäre. Und Beer findet sich auch mit der Situation ab, denn eine Blindenanstalt scheint gar nicht so schlimm zu sein. Ich finde das Buch gut und interessant. In dem Buch wird klargemacht, dass man einen Menschen nicht nach seinem Aussehen beurteilen sollte, sondern nach seinen inneren Werten. Es wird in dem Buch auch über die Probleme berichtet, die blinde Menschen haben können. Besonders gut gefällt mir, wie Beer sich mit seiner Situation abfindet und das Leben weiterhin "lieb" behält.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Berend sieht aufgrund seiner Blindheit die Welt von einer anderen Seite und versucht diese Situation in den Griff zu bekommen.
Der niederländische Autor Jaap ter Haar, der 1922 in Hilversum geboren wurde, schildert ein glaubwürdiges Portrait. Diese Geschichte der Blindheit und wie es dazu kam, wirkt auf den Leser realistisch, weil so etwas in der Wirklichkeit auch passieren kann. Jaap ter Haar benutzt in seinem Roman - für den er auch eine Auszeichnung bekommen hat - die Erzählform in einer verständnisvollen und unkomplizierten Sprache. Man kann selber die Gefühle, die Berend - auch genannt Beer - hat, mitfühlen.
Durch einen Unfall verliert Beer sein Augenlicht. Doch viele Leute machen ihm Mut, aber manchmal ist Beer verzweifelt und sucht einen, mit dem er reden kann. Als er im Krankenhaus in den Saal 3verlegt wird, lernt er neue Freunde kennen. Mit dem Studenten, der auch dort liegt, aber nicht mehr lange zu leben hat, hat er sich noch am liebsten unterhalten.
Nach ein paar Tagen Gehübungen, kann Beer endlich nach Hause. Doch der Abschied von Saal 3, fällt ihm schwer. Als er mit seinen Eltern Zuhause ankommt, möchte er von ihnen wie ein normaler Junge behandelt werden. In der nächsten Zeit erlebt er Momente der Hoffnung, aber auch Momente der Verzweiflung. Tage später bekommt Beer eine Nachricht, dass der Student gestorben ist. Das trifft ihn sehr, doch er will nicht aufgeben. Er sieht jetzt ein, dass er nicht mehr in seine frühere Klasse zurück kann und dass er nie wieder richtig Fußballspielen wird. Die Blindenschrift würde er auch nicht in der kurzen Zeit lernen. Allmählich macht er sich, ohne sehen zu können, von den Menschen ein Bild.
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