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Begleiter aus dem Universum , Kosmische Eingriffe seit Jahrtausenden - Eine Dokumentation über die unglaublichsten Manipulationen und Verführungen
 
 
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Begleiter aus dem Universum , Kosmische Eingriffe seit Jahrtausenden - Eine Dokumentation über die unglaublichsten Manipulationen und Verführungen [Broschiert]

Lars A. Fischinger , Peter Krassa
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Bohmeier Verlag (1. Mai 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890943160
  • ISBN-13: 978-3890943169
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Lars A. Fischinger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die UFO-Forschung schildert seit vielen Jahren immer wieder UFO-Fälle, die von sogenannten Entführungen sprechen. Viele sehen hier leibhaftig agierende UFOnauten, Lebewesen von den Sternen, die uns Menschen und zahllose Tiere der Erde zu Versuchszwecken mißbrauchen. Auch wenn Herkunft und Absicht der fremden UFO-Wesen ungeklärt bleiben, sind die Taten der Fremden offensichtlich nicht neu. Eingriffe unbekannter Geschöpfe des Himmels oder schlicht anderer Sphären gab es schon vor Jahrtausenden, vielleicht sogar zu Beginn der Menschwerdung. Berichte darüber sind so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. UFOs, Mythen und Märchen sind untrennbar miteinander verbunden. Aspekte aus der UFOlogie sind unbestreiTPar schon von unseren Vorfahren niedergeschrieben und erzählt worden. Wir haben es hier mit einem Phänomen zu tun, das seit Jahrhunderten global kursiert. Dieses Buch untersucht diese Phänomene, denn sie stehen nicht im Widerspruch zur Natur - sondern lediglich im Widerspruch zu der uns bekannten Naturwissenschaft.

Auszug aus Begleiter aus dem Universum von Lars A. Fischinger. Copyright © 1999. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Prolog des Autors: Fremde Eingriffe, Manifestationen und Manipulationen unbekannter Wesen an uns Erdlingen - das sind Themen, die seit Jahren das Interesse der Öffentlichkeit erregen und immer wieder diskutiert werden. Aber welche Art "Eingriff" ist hier gemeint - und wer soll "eingreifen" bzw. "eingegriffen" haben? Die UFO-Forschung schildert seit vielen Jahren immer wieder UFO-Fälle, die von den sogenannten Entführungen sprechen. Menschen werden von unbekannten Gestalten in unbekannte Räume gebracht und dort meist unter den sonderbarsten Umständen "untersucht", ausgefragt und beäugt. Viele sehen hier leibhaftig agierende UFOnauten, Lebewesen von den Sternen, die uns Menschen und zahllose Tiere der Erde zu Versuchszwecken mißbrauchen. Genetische Aspekte sind in den grausigen Szenerien nicht selten zu erkennen, was auf "Eingriffe" unbekannter Art schließen lassen könne. Wenn auch dies nicht der Fall sein sollte, so bleibt dennoch die Tatsache, daß diese als nicht irdische Wesenheit erscheinende Intelligenz in den "normalen" Ablauf der Erdgeschichte eingreift. Auch wenn Herkunft und Absicht der fremden UFO-Wesen ungeklärt bleiben muß - obwohl zu diesen Fragen einige interessante Hinweise und Thesen vorliegen -, so sind die Taten der Fremden offensichtlich nicht neu. Eingriffe unbekannter Geschöpfe des Himmels oder schlicht anderer Sphären gab es schon vor Jahrtausenden, vielleicht sogar zu Beginn der Menschwerdung. Die heute gerne belächelten UFOs und die damit verbundenen Aktivitäten der vermeintlichen Insassen auf unserer Erde legen zwar Vermutungen nahe, daß hier an uns Menschen "manipuliert" wird, aber diese sonderbaren Machenschaften sind so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. Außerirdische beobachten uns nicht nur von UFOs aus - ein Thema, das ich vor allem im ersten und dritten Kapitel anschneiden werde -, die "Götter der Sterne", oder besser die nicht irdischen, hielten sich in der Vergangenheit in großen Scharen auf unseren Planeten auf. Doch dabei blieb es nicht, denn sie haben nicht "mal eben" vorbeigeschaut, sondern intensivst und sehr massiv die Menschheit beeinflußt, vereinzelte "Auserwählte" mit besonderen Privilegien versehen und den Himmel mit ihren Vehikeln befahren. Glauben wir den Mythen, Sagen und Überlieferungen unserer Vorfahren, so waren die "Götter", die "Dämonen" und "Feen" Wesenheiten anderer Welten und/oder Dimensionen. Sie haben auf unserem blauen Planeten in einer derart eindringlichen Form die geschichtlichen und vor allem die religiösen Abläufe bestimmt, daß ihre einstigen Tätigkeiten bis heute diese Manipulationen überliefern. Nicht die UFOs von "heute" sind das eingreifende Phänomen, sondern die vermeintlichen "Götter" der Geschichte. Auch sie waren fremd, auch sie kamen aus unbekannten Sphären und Dimensionen, und sie waren es, die den Menschen die Kultur, ja sogar das Leben schenkten. Diese Annahmen vertreten praktisch alle Völker und Religionen unseres Planeten. Diese Eingriffe der fremden Besucher sind zeitlos. Sie lassen sich durch die Geschichte der Menschheit problemlos verfolgen und dokumentieren, sie sind in allen Gebieten der Erde zu finden. Aber was waren dies für "Eingriffe"? Die religiös-mythischen Hinterlassenschaften unserer Ahnen haben eines gemeinsam: Der Mensch ist durch die Macht und das Wirken der Götter entstanden. Schon hier werden erste Vermutungen laut: Ist dies Tatsache oder rein philosophisch-religiöses Gefasel? Die UFO-Forschung spekuliert seit langer Zeit über die Möglichkeit, daß die Außerirdischen mit uns Menschen genetische Experimente oder ähnliches durchführen könnten, da durch die sogenannten Entführungen derartige Indizien durchaus vorliegen. Aber auch die Vergangenheit und die folkloristische Erzählwelt liefern diese Hinweise in ihren Inhalten. Unbekannte Wesen ebenso unbekannter Herkunft haben schon lange den Menschen für ihre Zwecke benutzt, ihn "geschult" und ihn mit enormem Wissen "befruchtet" und fraglos auch mißbraucht. Bei der Auseinandersetzung mit dem UFO-Phänomen werden zwangsläufig Parallelen zu den alten Überlieferungen offenkundig. Nicht nur weit in die Vergangenheit reichende Berichte über Wesen, die in unserem Vokabular schlicht "Götter" genannt werden, schildern Erstaunliches, sondern auch die Märchen und Sagen des Mittelalters. Auch hier sind Wesen beschrieben, die recht eindrückliche Verhaltensweisen an den Tag legten, welche denen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen beschriebenen ähneln. Wenn wir anhand biblischer Texte unmißverständliche feststellen, daß Jahwe verschiedene Menschen - die Propheten - auserwählte, um ihnen verborgene Dinge zu offenbaren, dann könnte dies Hinweise geben, warum um den gesamten Erdball Bauten zu finden sind, die ein weit fortgeschrittene Technologie zu erfordern scheinen., wie es zahlreiche Autoren der Paläo-SETI schildern. Nicht nur, daß diese Ruinen bis heute zu bestaunen sind, nein, die Menschen der Vergangenheit waren auch reich an einem exakten, der jeweiligen Zeit übersteigenden Wissen in vielen Bereichen. Wir leben heute im Zeitalter der Meßtechnik; wir messen fast sämtliche uns bekannten physikalischen Größen und können gar durch ausgeklügelte Verfahren die Abstände ferner Sonnen und Galaxien zu unserem blauen Punkt im All bestimmen. Und selbst Aufnahmen von einem Zusammenstoß unglaublich ferner Galaxien (Milchstraßen) sind heute, dank dem Hubble-Space-Teleskop, für die neugierigen Augen der Wissenschaft zu besorgen! All dies begann mit dem Wunsch des Menschen, die Zeit zu erfassen und die Welt zu verstehen, sei es, daß primitive Vorzeitmenschen sich an Sonne und Mond orientierten oder die Mayas einen phantastisch exakten Kalender "schufen". Wir sind mit der Zeit und den uns bekannten Dimensionen untrennbar verbunden, sie bestimmen unseren gesamten Tagesablauf: Wenn wir z. B. ins Bett gehen, wissen wir, daß wir in X Stunden wieder aufstehen müssen, oder wir stellen fest, wie schnell unsere Lebenszeit verstreicht. Doch die fliegenden Untertassen erlauben sich Dinge, die offenbar unsere Vorstellung von einem geregelten Zeitablauf und Universum zunichte machen. Menschen, der Mann um die Ecke, erleben phantastische Dinge, die auf den ersten Blick nicht im geringsten in die Welt der physikalischen Meßtechnik unserer Naturwissenschaft zu passen scheinen. So liegen uns heute zahlreiche Aussagen vor, die von Entführungen in ein solches UFO berichten. Im Zusammenhang mit diesen Erfahrungen geben die Opfer - denn sie sind tatsächlich Opfer - zu Protokoll, daß ihnen auf unerklärliche Weise teilweise mehrere Stunden fehlen, daß an ihnen pseudo-medizinische Untersuchungen durchgeführt wurden und sie seltsame Wesenheiten sahen. Ist dies eine neuzeitliche Hysterie, wie UFO-Wahn? Die Antwort ist: Nein, denn hier liegt ein Jahrhunderte, ja Jahrtausende altes Phänomen vor. Lediglich die Einzelheiten haben sich geändert, denn waren es in der Vergangenheit die heute beliebten Märchenwesen oder gar Götter des Himmels, die derartige Dinge vollbrachten, so sind es heute die Wesen aus den UFOs. Lediglich die Aspekte, unter denen wir heute derartige Dinge betrachten, haben sich geändert. Das Wort "UFO" ist in der Bevölkerungsmasse untrennbar mit "Außerirdischen" verknüpft. Dabei ist es belanglos, ob der- oder diejenige auch an dessen Existenz glaubt. Wörter wie "Fee", "Zwerg", "Elbe" oder "Elfe" können, behaupte ich, von den Menschen heute überhaupt nicht mehr richtig zugeordnet werden. Einzig und allein die Verbindung dieser Wesen zum Reich der Märchen wird sicher jeder herstellen. UFOs, Mythen und Märchen sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn man so will, sind ja auch UFOs nichts anders als ein modernes Märchen, an das einige "glauben", andere nicht - ein Mythos des 20. Jahrhunderts. Es ist jedoch völlig falsch anzunehmen, die Märchenwesen lebten nur im Wald, trieben Unsinn und ärgerten arglose Mitmenschen. Denn Aspekte aus der UFOlogie sind unbestreitbar schon von unseren Vorfahren niedergeschrieben und erzählt worden. Wir haben es hier mit einem Phänomen zu tun, das seit Jahrhunderten global kursiert. Oder aber der Mensch ist seit jeher in seinem Denken mit solchen ähnlichen Phänomenen "verbunden". Die UFO-Forschung versucht die UFOs seit Jahrzehnten exakt zu erfassen. Jedoch wird aus den verschiedenen Zeugenberichten, der mythologischen Welt und der Sagengeschichten immer wieder deutlich, daß sich diese Objekte und deren Insassen auch anderer Gesetze der Natur bedienen können. Diese stehen aber nicht im Widerspruch zur Natur - denn nichts kann im Widerspruch zur Natur existieren! -, sondern lediglich im Widerspruch zu der uns bekannten bisher entwickelten Naturwissenschaft. Wir wollen uns in dem vorliegenden Buch einige dieser Berichte ansehen: UFOs, biblische Texte, Märchen und Sagen sowie die Möglichkeit der genetische Eingriffe vor Jahrtausenden und in der heutigen Zeit. Dies ergibt das Szenario, daß der Mensch seit Anbeginn seiner bewußten Existenz von irgend jemanden begleitet wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einige kritische Einwände 19. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Ich habe persönlich weder etwas gegen den Autor noch die von ihm behandelte UFO-Thematik bzw. Paläo-SETI-These. Die Lektüre des bereits 1998 erschienenen Buches "Begleiter aus dem Universum" stellt allerdings eine große Enttäuschung dar. Der Autor ergeht sich in einer Unmenge wilder Spekulationen; biblische Textstellen werden zusammenhanglos und in nicht nachvollziehbarer Weise mit heutigen UFO-Berichten verkoppelt. Es gibt jedoch weder in der Bibel "kleine Graue" noch nähern sich "moderne UFOs" mit Schall und Rauch, wie das von Hesekiel im Alten Testament beschriebene Gefährt. Hier unbedingt Parallelen entdecken zu wollen, entspringt der reinen Phantasie. Fischinger erliegt der Versuchung, präastronautische Vorstellungen auf beliebige Bibelstellen zu projizieren. Die ganze Bibel läßt sich außer einigen Beispielen, die in der "grenzwissenschaftlichen Literatur" bereits zur Genüge dargestellt wurden, sicher nicht im Sinne von Begegnungen mit Außerirdischen interpretieren. Fischinger ist hier einer reduktionistischen und monokausalen Exegese anheimgefallen. Den Grundsatz, dem jedes präastronautische Werk verpflichtet sein sollte, nämlich so wenig Spekulation wie möglich zu enthalten, erfüllt der Autor nicht. Leider erweist sich Fischinger auch nicht als Meister der Formulierungskunst: Das Buch ermangelt nicht nur einer rationalen Argumentation und klaren Gedankenführung, sondern vermittelt ferner den Eindruck, schnell heruntergeschrieben worden zu sein. Es wimmelt von Rechtschreib- und Setzungsfehlern (teilweise vier pro Seite), stilistischen Brüchen und unverständlichen Formulierungen. Die Verwendung von Worten wie "fraglos" oder "zweifellos" ist kaum zu zählen und soll offensichtlich fehlende Plausibilität ersetzen. Daß hier ein Lektor tätig gewesen ist, kann man sich nicht vorstellen. Insgesamt stellt dieses Buch einen Rückschritt dar, man könnte von einer "Krise der Präastronautik" sprechen. Unbewiesene Sachverhalte, nicht überprüfte bzw. nicht überprüfbare Berichte werden aneinandergereiht, unkritisch wird von anderen Autoren der spekulativen Literatur abgeschrieben. Letztlich verharrt das Buch in den für dieses Genre bekannten - und oft auch kritisierten - Mängeln. Liest man solche Publikationen, braucht man sich nicht zu wundern, daß der Wissenschaftsbetrieb bislang nur ein mitleidvolles Lächeln für die Präastronautik übrig hat.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super! 14. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Lars A. Fischinger schlägt im vorliegenden Buch eine weite Brücke von der Schöpfung des Menschen bis hin zu den aktuellen UFO-Entführungen. Zu allen Zeiten begleiteten uns nach Meinung des Autors Wesen aus dem Universum, die er für die Schöpfer unserer Rasse hält. Die Indizien, die Fischinger für eine genetische Veränderung der Bewohner des Planeten Erde vorbringt, sind - wenn man sich biblisches und anderes mythologisches Gedankengut vor Augen hält - gar nicht so einfach von der Hand zu weisen. Überhaupt besticht die Bibelkenntnis des Autors. Kompetent analysiert er den Umgang der Medien mit dem Thema "UFO" - und dabei kommen die täglichen Talk-Shows nicht immer gut weg...

Positiv ist auch zu bewerten, daß Fischinger nicht die weitverbreitete Pauschalthese, die "Begleiter" seien ""rgendwie von irgendwo aus dem All zu uns gekommen", kritiklos übernimmt, sondern sich - was nicht gerade alle Autoren von UFO-Büchern tun - Gedanken darüber macht, wie ein solches Unternehmen überhaupt zu bewerkstelligen sein könnte. So diskutiert er die Multi-Dimensions- und die Zeitreise-These, ist dabei - ausgehend von seiner These, alle von ihm beschriebenen im Rahmen einer ausgesprochen großen Zeitspanne aufgetretenen Phänomene hätten die gleiche Ursache - immer darauf bedacht, daß die zu uns Reisenden tatsächlich Außerirdische sein müßten, denn unsere Nachfahren können ja nicht unsere Schöpfer sein.

Womit Fischinger leichte Schwierigkeiten hat, ist die Beurteilung von UFO-Stimuli. So unterschätzt er beispielsweise an mindestens zwei Stellen den UFO-Hauptstimulus "Venus". Bei der Diskussion der "Cattle Mutilations" unterschätzt er die Fähigkeiten mancher Raubtiere, gezielt und messerscharf bestimmte Organe ihrer Opfer herausfressen zu können.

Diese kleinen Mängel können jedoch den positiven Gesamteindruck des Buches kaum schmälern. Es kann guten Gewissens empfohlen werden, und auch der Preis geht angesichts der hohen Zeichenzahl und der zahlreichen Abbildungen und Farbbilder voll in Ordnung.

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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sachlich und ehrlich! 23. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Das Buch habe erst jetzt gelesen, obwohl es seit langem in meinem Regal stand! Und: ich bin von der sorgfältigen Arbeit des Autors begeistert. Ich kann nicht die Ansicht teilen, dass Herr Fischinger in diesem Buch "abgeschrieben" hat. Die Tatsache, dass bekannte Thesen vorkommen - wie in jedem Buch zum Thema! - erklärt sich dadurch, dass diese auch kritisch angegangen werden und der Autor bekanntes Material mit unbekannten oder weniger bekannten verbindet/vergleicht. Hervozuheben ist vor allem der Umstand, dass der Autor in seinem Buch nicht die immer und immer wieder zitierte These "Götter = Aliens" unkommentiert übernimmt. Er ist nicht bereit dies als Lösung für alles anzusehen, sondern meint, dass durch diese These das Problem einfach nur "ausgelagert" wird. Anhand seiner Darstellungen am Ende des Buches versucht er dem Leser deutlich zu machen, warum die Idee der durch das Universum reisenden Aliens nicht so einfach zu handhaben ist. Dabei verweist er auch auf die Ttatsache, dass die Lichtgeschwindigkeit wohl nicht überschritten werden kann. Kern der Arbeit ist nicht der Vergleich der UFOs mit biblischen Texten (in denen sich der Autor ausgezeichnet auskennt!), sondern der Versuch einer Beweisführung in dem Sinne, dass zu allen Zeiten paranormale bzw. "abnormale" Phänomene die Menschheit begleiteten. Fischinger hat dabei durchaus nachvollziehbare Spekulationen vorgelegt. Auch wenn ich als "alter Hase" des Themas nicht alle seine Thesen akzeptiere (so, wie bei allen anderen Autoren auch), so sehe ich hier doch ein gutes und teilweise auch kritischen Buch. Und das ist bisher immer noch Mangelware. Abgeschrieben hat der Autor nichts! Nun das, was er als Fußnoten angiebt. Bei einigen UFO-Berichten jedoch vermisse ich, dass der Autor in der Vielzahl der Thesen einige nicht erwähnt hat. Gesamt betrachtet ist "Begleiter aus dem Univerusm" ein hervorragendes Buch, das mit guten Bildern, einem meiner Meinung nach tollen Schreibstil und großer Überzeugung geschrieben wurde. Markus Thomas
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