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Begin To Hope (U.S. Version)
 
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Begin To Hope (U.S. Version)

12. Juni 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juni 2006
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 2006
  • Label: Sire
  • Copyright: 2006 Sire Records for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside the U.S. Marketed by Warner Bros. Records Inc., A Warner Music Group Company.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:56
  • Genres:
  • ASIN: B001QVPGX8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.400 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milchdistel am 8. April 2007
Format: Audio CD
Da ich Regina Spektors früheres Output nicht kenne, kann ich "Begin to hope" nur ganz für sich betrachten. Und da steht für mich fest: 5 Sterne deluxe - schon lange nicht mehr eine solche Offenbarung beim Musikhören erlebt!

Die CD zu beschreiben, fällt mir wegen der Unterschiedlichkeit der einzelnen Musikstücke gar nicht leicht. Zu manchen Liedern findet man sofort einen Zugang, weil sie so schön ins Ohr gehen, andere gewinnen erst bei häufigerem Hören von Mal zu Mal dazu. Einmal dominiert das Klavier, ein anderes Mal die Gitarre, einmal nimmt Regina Spektor ihre (atemberaubende) Stimme eher zurück, ein anderes Mal tobt sie sich voll damit aus - sie stellt ein ruhiges und zutiefst berührendes "Samson" einem frechen und selbstironischen "That Time" gegenüber, ein chansonartig anmutendes "Lady" einem (fast) radiotauglichen "Hotel Song". Aber sobald ein Lied Gefahr läuft, allzu poppig daherzukommen, baut sie irgendwelche experimentellen Spielereien ein - und damit hat sich's dann schon wieder von wegen Mainstream. ;)

An dieser Stelle danke an FM4, dass ihr mich durch "On The Radio" auf meine neue Lieblings-CD gebracht habt!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robin Frost am 5. September 2006
Format: Audio CD
Was wäre wenn Tori Amos, Fiona Apple und die Dresden Dolls sich für ein Candlelight dinner treffen würden? Man stelle sich vor wie sie sich eine gute Flasche Rotwein öffnen und über die Liebe und die Welt diskutieren. Im Hintergrund läuft währendessen Edith Piaf. Anschließend beflügelt durch die Kraft des Weines, der Musik und der Gespräche starten sie eine Jam-session, in der sich Tori, Fiona und Amanda von den Dresden Dolls am Klavier abwechseln. Auch das Microphon wird von allen mal in die Hand genommen. Ja nach so einem

Abend würde wahrscheinlich eine vergleichbare Cd wie "Begin to Hope" von Regina Spektor entstehen. Was jetzt allerdings nicht heißen soll, dass Regina Spektor reiner abklatsch der vorher genannten sei. Nein diese Frau ist sehr eigenständig. Die Stimme, Die Melodien, alles noch nie da gewesen aber doch irgendwie vertraut. Auf diese Cd warte ich seit langem ohne vorher gewusst zu haben, wer sie wohl rausbringen würde. Ein Meisterwerk.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Danger am 11. September 2006
Format: Audio CD
Regina Spektors Songs waren bisher schon richtig stark und authentisch, für die neuen Werke gibt es elektronische Verstärkung.

Das Ergebnis haut von den Socken: Starke Texte, experientierfreudig und unkonventionell instrumentiert.

Alles wirkt echt, nichts nachgemacht oder dem Kommerz untergeordnet .

Ein absoluter Kracher !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Timm am 14. November 2008
Format: Audio CD
... und hinterlässt doch einen bleibenden Eindruck.
Regina Spektor ist einer dieser Künstler, die viel zu wenig Anerkennung bekommen.
Regina steht meiner Meinung nach für eher ruhige Songs, die dennoch eine unglaubliche Kraft ausstrahlen. Man kann sie zwar auch gut nebenher hören, richtig erschließen lässt sich ihre Musik jedoch nur bei genauerem Hinhören. Sie ist unglaublich facettenreich und erzählt mit ihren Texten immer unterschiedliche Geschichten:
'"Die Leute wollen immer wissen, welcher Teil des Songs wirklich passiert ist, sie suchen so eine Art 'Wahrheit' Dabei können Sie locker denselben Schauspieler in 17 verschiedenen Filmen sehen, mit 17 verschiedenen Haarfarben, mit gefaketen Körperteilen, verstellter Stimme, falschen Akzent, als Bösewicht oder als Opfer ' und das ist dann okay für sie. Sie verstehen, dass es ja nur ein Film ist, sie verstehen, dass es eine Kunstform ist. Aber bei Musik vergessen sie das alles. Musik ist irgendwie gleich das Leben." (Quelle: Motor.de)
"Begin to Hope" beherbergt neben den gewohnt stillen Liedern auch experimentelle Stücke, die dem Album etwas mehr Dynamik verschaffen. Dazu zählen vor allem: "On The Radio" (dieser Ohrwurm verfolgt mich seit Tagen...), "Hotel Song" (sehr verspielt) und "That Time" (inklusive ungewohnten Gitarrenklängen).
Auch Jazz findet man auf dieser vielseitigen CD. "Lady" wäre meiner Meinung nach der perfekte Abschluss des Albums, aber man kann nicht alles haben.
Weiterhin hervorzuheben ist "Après Moi", dessen russischer Teil mir jedesmal Gänsehaut verpasst.

Kurz gesagt: Dieses wunderbare Werk überzeugt auf ganzer Linie.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 9. März 2010
Format: Audio CD
...das kreativste Album des Neuen Jahrtausends. Da mögen die Geschmäcker streiten. Mit Sicherheit jedoch ein Meilenstein im Bereich alternativer Musik. Ein Album das Maßststäbe für alles im Bereich Singer-Songwriting setzt, was vorher war und was noch kommen wird. Kaum ein Künstler hat andere Kunstschaffende so inspiriert, wie Regina Spektor das geschafft hat. In dieser Beziehung nimmt die in Moskau geborene Amerikanerin eine absolute Ausnahmestellung ein. Es hat ein paar Jahre gebraucht, bis die Musikwelt erkannt hat, wie Trend setzend, eigenständig und genial Spektors Silberlinge sind. -Begin to hope- ist da keine Ausnahme. Ein Doppelalbum aus einem Guss. Mit erkennbar klarem Konzept, wunderbar harmonischer Zusammenstellung und Songs, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

Spektor wird gern zur Alternativ und Antifolk-Szene gerechnet. Aber egal wie viele Kritiker sich darüber noch Gedanken machen, Spektors Songs passen in keine Schublade. Das ist Musik in ihrer ureigensten Form. Eine Stimme, die herrliche, von Instrumenten erzeugte, Geräusche miteinander verbindet und wirklich magische Momente schafft. Das Ganze in einer Bandbreite, die nicht fassbar ist.

-That Time- ist Pop/Punk, wie wir es von einer Laurie Anderson in Bestform kennen. Das Klavier beherrscht -20 Years of snow-. Zusammen mit Spektors Stimme hat das schon fast Operncharakter. -Better- ist da schon fast ein Rocksong, der auch auf einem Beatlesalbum seinen Platz gefunden hätte. -Edit- geprägt von einem Stakkato der Klaviertasten, bringt Pop und Elektro in knapp 5 Minuten unter einen Hut. Einem gesungenen Märchen, von Streichern und Bläsern begleitet, kommt -Fidelity- gleich. Spektors Stimme schafft auch diese Gratwanderung.
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