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Beggars, Rogues & Thieves
 
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Beggars, Rogues & Thieves

12. Dezember 2007 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. September 2003
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2007
  • Label: Bam-Zoom! Records
  • Copyright: (C) 2003 Bam-Zoom! Records
  • Gesamtlänge: 1:01:42
  • Genres:
  • ASIN: B002H5XDSM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.900 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hobo's Mojo am 18. April 2007
Format: Audio CD
Manchmal fühle ich mich soooo müde!! Wenn nämlich irgendwelche professionellen Schreiberlinge und selbsternannte Blues-Koryphäen beständig absondern, Blues-Rock sei nicht innovativ und stilistisch festgefahren. In einem Anfall von Weltschmerz werfe ich dann meist eine Chris Duarte-CD ein, oder eben die JEFF SCHEETZ BAND. Der Guitar-Wizard aus Kansas City mit den indianischen Roots ist nämlich eine echte Offenbarung.

Immerhin 7 Scheiben hat JEFF SCHEETZ schon heraus gebracht. Anfangs waren die Scheiben -zumindest die mir bekannten- noch rein instrumental und sehr stark von einem gewissen Mr. Steve Vai beeinflußt.
Auf der zu besprechenden CD "Beggars, Rogues & Thieves" hat sich Jeff mit Matt Waddill einen Basser geholt, der auch noch recht ordentlich singen kann - und siehe da, der große Stevie Ray Vaughan schielt sehr angetan von seiner Wolke herunter. Ich weiß', daß alle Vergleiche mit dem großen Meister irgendwo hinken und man deshalb äußerst sparsam mit ihnen umgehen sollte. Aber was will ich machen: bei jedem Hören kommt mir die "In Step"-Scheibe von SRV in den Sinn.
Aus dem Personal ragt noch Ted Gardner hervor, seines Zeichens Tastendrücker der Band, und wer mich kennt weiß', daß mir die Hammond B3 fest ans Herz gewachsen ist ;-)
Bei einer guten Stunde feinsten Blues-Rocks kann man es sich gemütlich machen. Es ist nicht ein einziger Track dabei, der sich in irgendeiner Weise unangenehm bemerkbar macht.

Los geht's mit dem Titel-Song, einem knackig-harten Blues-Rocker, der uns auf die notwendige Betriebstemperatur 'shuffelt'.
Dann ein Up-Temo-Shuffle: "Longest night in my life" - eine echte Power-Nummer, da fliegt mir glatt das Toupet weg!!
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