oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Beggars Banquet
 
Größeres Bild
 

Beggars Banquet

1. März 2011 | Format: MP3

EUR 9,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 9,49, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
1
6:17
2
3:55
3
3:21
4
2:19
5
6:05
6
3:14
7
2:50
8
4:37
9
2:08
10
4:47

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2002 ABKCO Music & Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:33
  • Genres:
  • ASIN: B004QC8EII
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.362 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 28. November 2008
Format: Audio CD
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones' letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe "Jagger/Richards" selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger - und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die - nicht gerade subtilen - sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Lauterbach on 12. Juli 2010
Format: Audio CD
Beggars Banquet [Vinyl LP]
Beggars Banquet - für mich persönlich die beste Platte, die die Rolling Stones jemals gemacht haben.
Eine Analyse der einzelnen Titel möchte ich mir an dieser Stelle ersparen. Das haben andere schon ausführlich u. sehr gut detailliert beschrieben.
Was ich mit einigen Sätzen umschreiben möchte, ist der Gesamteindruck dieses Albums. Nie zuvor u. nie danach klangen die Stones so einzigartig wie auf B.B. Mit spartanischer Instrumentierung, durch Verzicht auf technische Effekte u. beschränken auf das Wesentliche ohne unötigen Firlefanz gelang den Stones ein wahres Meisterwerk.
Im Gegensatz zum mit Psychodelic total überfrachteten u. dem damals allgemeinem Modetrend folgendem Vorgängeralbum
Their Satanic Majesties Request hört man auf B.B. keine unötige Note zuviel. Die Stones kehrten mit diesem Album wieder
zu der Musik zurück, die sie einst gelernt u. in Europa populär gemacht hatten - den Blues. Da sie an Musikalität
inzwischen gereift waren, verstanden sie es nun wie keine andere Band, Blues mit andern Stilarten wie Gospel, Folk, Country oder Samba zu verschmelzen u. vorzutragen.
Was das Album noch einzigartig macht, ist sein rauher, ungeschliffener Klang u. die Art, wie die Songs gespielt werden. Die Stones trafen hier genau den Zeitgeist von `68, sie schrieben einen chaotischen Soundtrack zu einem
chaotischen Zeitpunkt für ein anarchistisches Puplikum.
Große Nachfolge-Alben wie Let it Bleed, Sticky Fingers u. selbst das vielgerühmte Exil on Main ST. erreichen meiner Meinung nach nicht mehr die Dichte u. Intensität von Beggars Banquet.
Diese Platte gehört zu den ganz großen der Pop-Kultur, nicht nur ein Muß für Stones-Fans!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 2. März 2005
Format: Audio CD
machen den Unterschied zu allen übrigen Album-Klassikern der Stones (die einzelnen Titel dürften Sie alle kennen): Auf BB wird noch der ärgste Nörgler keinen Ausrutscher finden! Grund genug, die Tracks mal genauer durchzugehen.
'Sympathy for the devil': Hochkarätiger Opener, legendärer Samba-Rhythmus - alles bekannt; doch auch die Schwächen wollen einmal angesprochen sein: Die letzten Minuten nach Keiths diabolischem Stakatto-Solo hätte man noch einen Tick mitreißender arrangieren können, etwa wie beim 69er 'Ya-Yas'-Live-Album. Hier aber dämpft das schwächelnde Piano ein klein wenig den ungetrübten Hörgenuss.
'No expectations': dagegen glasklarer Fall - Makellos! Songwriting ingeniös, die Gitarrenslides 'heart-breaking', das Spiel getragen und introspektiv, sogar Jagger wird leise: Brrrr, Schauer!
'Dear Doctor': Back into life: Ein enthusiasmierendes Konglomerat von Country-Blues und Shanty im übersprudelnden 3/4-Takt, glänzend instrumentiert, von Jagger (mit Unterstützung) nahehin kongenial interpretiert: Zweitbester Song!
'Parachute Woman': DRECKIG, dreckig, dreckig - dreckige Gitarren, dreckiger Sound, dreckiger Text, dreckig angestimmt: Ein Dreck-Song - und natürlich hervorragend! Und ganz simpel: Klassisches Blues-Schema, zwei-einhalb Minuten - alles gesagt.
'Jigsaw Puzzle': Ein Hüpfball-Song: Schon die ersten Takte (Sternstunde von Charlie Watts von Beginn an) aktivieren jeden motorischen Nerv, der auch nur funktionieren könnte! Die Gitarren kommen knackig wie der Hintern auf 'Sticky Fingers', der genial geradlinige Aufbau auf einer Vier-Akkord-Abfolge sorgt für die fast brutale Eingängigkeit (Einmal gehört - nie mehr vergessen!
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden