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Beggars Banquet [Shm] SACD, Import


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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2010)
  • Hinweis: SACD-kompatible Hardware erforderlich
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: SACD, Import
  • Label: Pid
  • ASIN: B003XXHUEA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2008
Format: Audio CD
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones' letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe "Jagger/Richards" selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger - und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die - nicht gerade subtilen - sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2005
Format: Audio CD
machen den Unterschied zu allen übrigen Album-Klassikern der Stones (die einzelnen Titel dürften Sie alle kennen): Auf BB wird noch der ärgste Nörgler keinen Ausrutscher finden! Grund genug, die Tracks mal genauer durchzugehen.
'Sympathy for the devil': Hochkarätiger Opener, legendärer Samba-Rhythmus - alles bekannt; doch auch die Schwächen wollen einmal angesprochen sein: Die letzten Minuten nach Keiths diabolischem Stakatto-Solo hätte man noch einen Tick mitreißender arrangieren können, etwa wie beim 69er 'Ya-Yas'-Live-Album. Hier aber dämpft das schwächelnde Piano ein klein wenig den ungetrübten Hörgenuss.
'No expectations': dagegen glasklarer Fall - Makellos! Songwriting ingeniös, die Gitarrenslides 'heart-breaking', das Spiel getragen und introspektiv, sogar Jagger wird leise: Brrrr, Schauer!
'Dear Doctor': Back into life: Ein enthusiasmierendes Konglomerat von Country-Blues und Shanty im übersprudelnden 3/4-Takt, glänzend instrumentiert, von Jagger (mit Unterstützung) nahehin kongenial interpretiert: Zweitbester Song!
'Parachute Woman': DRECKIG, dreckig, dreckig - dreckige Gitarren, dreckiger Sound, dreckiger Text, dreckig angestimmt: Ein Dreck-Song - und natürlich hervorragend! Und ganz simpel: Klassisches Blues-Schema, zwei-einhalb Minuten - alles gesagt.
'Jigsaw Puzzle': Ein Hüpfball-Song: Schon die ersten Takte (Sternstunde von Charlie Watts von Beginn an) aktivieren jeden motorischen Nerv, der auch nur funktionieren könnte! Die Gitarren kommen knackig wie der Hintern auf 'Sticky Fingers', der genial geradlinige Aufbau auf einer Vier-Akkord-Abfolge sorgt für die fast brutale Eingängigkeit (Einmal gehört - nie mehr vergessen!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Januar 2000
Format: Audio CD
Leider kann ich mich den Beurteilungen meiner vorherigen Autoren nicht anschließen. Man sollte differenzieren zwischen dem musikalischen Gehalt und der klanglichen Umsetzung auf CD. Aus musikalischer Sicht haben die Stones ihr zweites (nach "Aftermath") Meisterwerk hingelegt. Nicht nur die beiden berühmtesten Titel ("Sympathy for the devil" und "Street fighting man")sind hier hervorzuheben: Die Stones zeigen mit diesem Album, wie sehr sie auch den traditionellen akustischen Country Blues verinnerlicht haben: "Prodigal Son" oder "No expectations", um nur zwei Beispiele zu nennen. Letzteres ist wohl Brian Jones gewidmet, der bei den Aufnahmen zu diesem Album schon in den letzten Zügen lag, aber hier nochmal eine perfekte Slideguitar hinlegt. "Parachute Woman" ist ein saftiger Blues, dessen Text in seinen sexuellen Anspielungen Vorbild für Zappas "Bobby Brown" gewesen sein könnte. "Stray cat blues" und "Salt of the earth" ("Keith is gonna sing for you for the first time") runden das Album in seinem Abwechselungsreichtum ab. Bezüglich der Tonqualität muß ich den Vorrezensoren Recht geben. Es könnte sehr viel besser sein, aber wahrscheinlich müssen wir Fans wohl noch solange warten, bis dieser Blutsauger Allen Klein (der zugegebenermaßen die geschäftliche Dummheit der beiden 60er Jahre Supergroups clever ausgenutzt hat) das Zeitliche segnet und ein verantwortungsbewußter Erbe (Fan?!) alle Rechte am 60er Jahre Werk der Stones erhält und ein vernünftiges Remastering durchgeführt wird. Ich warte auch schon seit Jahren darauf, insbesondere auf "Aftermath" mit der britischen Titelauswahl, aber bis dahin, liebe Fans und die, die es werden wollen, hört auf die Musik von "Beggars Banquet", denn die ist perfekt.
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