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Begegnung mit dem Serienmörder. Jetzt sprechen die Opfer Gebundene Ausgabe – 15. August 2008


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Begegnung mit dem Serienmörder. Jetzt sprechen die Opfer + Killerinstinkt: Serienmördern auf der Spur + Das Hannibal-Syndrom: Phänomen Serienmord
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Droste Vlg; Auflage: 1., Aufl. (15. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770012631
  • ISBN-13: 978-3770012633
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Stephan Harbort ist einer der renommiertesten Kriminalisten Deutschlands. Er wurde 1964 in Düsseldorf geboren, wo er heute noch mit seiner Familie lebt.
Der Kriminalhauptkommissar und Diplom-Verwaltungswirt (FH) war Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf, Dozent am Polizeifortbildungsinstitut Neuss und entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern. Er ist zudem Dozent an der BTU Cottbus, Fachberater bei Kino-Filmen, TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort wurde durch seine zahlreichen TV-Auftritte bei Fernsehgrößen wie Frank Elstner, Günther Jauch oder Johannes B. Kerner einem breiten Publikum bekannt. Seine Bücher (aktuell: Aus reiner Mordlust. Der Serienmord-Experte über Thrill-Killer) sind kriminalistische Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Von 1997 bis 2013 führte Stephan Harbort Interviews mit mehr als 70 verurteilten Serienmördern in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Krankenhäusern. Stephan Harbort ist einer der Hauptdarsteller des Dokumentarfilms "Blick in den Abgrund", Kinostart in Deutschland und Österreich: Januar 2014.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wenn das Grauen in die Normalität eindringt, dauert es, bis die Wunden heilen. Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort hat mit Hunderten Tätern und Opfern gesprochen und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele. Eine sehr interessante Gegenüberstellung von Täter- und Opferaussagen. Daraus ergeben sich Texte mit extremer Authentizität, die buchstäblich unter die Haut gehen." buchlemmi.de, 05.09.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Durch die Begegnung mit einem Serienmörder hält das Grauen Einzug in die Normalität. 107 Opfer von Serientätern haben die Angriffe überlebt. Oft werden sie allein- gelassen, geraten nicht selten ins soziale Abseits. Das öffentliche Interesse an den Ursachen und Folgen des Opferwerdens und Opferseins ist in unserer Gesellschaft noch zu gering, die Illusion der eigenen Unverwundbarkeit zu weit verbreitet. Doch Tatsache ist: Jeder kann Opfer eines Serienmörders werden.

Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Stephan Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe? Die Berichte von Opfern und Tätern werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das in dieser Zusammenstellung bisher einzigartig ist.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Thieme (Media-Mania) am 23. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Opfer von Serienmördern werden immer nur die anderen, wenn man etwas auf sich aufpasst, kann einem nichts passieren. Das ist ein weit verbreiteter Glaube, den auch die Überlebenden in diesem Buch teilten. Doch dann veränderte sich auf einen Schlag ihr Leben durch eine Begegnung, sie passten in das Opferprofil des Täters. Die Nachrichten, die Gesellschaft interessieren sich meist vor allem für den Täter und für die Toten, die Überlebenden geraten oft ins Abseits und bleiben für ihr Leben tief traumatisiert. Stephan Harbort beschreibt zum einen das Leben der Opfer nach der Tat, aber auch die Hinführung auf die Begegnung mit dem Mörder und die Aspekte, die die Opfer in Gefahr brachten. Dabei lässt er sowohl die Opfer als auch die Täter zu Wort kommen und beschreibt den kompletten Fall anhand von Fakten und psychologischen Erläuterungen.
Vor allem die Passagen, in denen der Autor die Aussagen von Täter und Opfer gegenüber stellt, sind aufschlussreich und interessant. Dabei gelingt es ihm wie durch ein Wunder, nie die Grenze zum Reißerischen zu überschreiten. Dieser Grat ist äußerst schmal, ein wenig Sensationsgier ist wohl auch bei den meisten Lesern vorhanden, die dieses Buch zur Hand nehmen. Aber das Kunstwerk, solch verstörende Fälle sachlich zu beschreiben, gelingt. Zur großen Überraschung wird diese Sachlichkeit sogar nicht trocken oder langweilig. Basis des Buches ist die erste Studie Deutschlands über Serienmörder und ihre Taten, diese merkt man dem fundierten und gut recherchierten Buch auch an.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 26. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stephan Harbort ist für Deutschland das, was Thomas Müller für Österreich ist, DER Experte schlechthin für Serienmörder und Kriminalpsychologie. Harbort, Diplom-Verwaltungswirt und ehemaliger Kriminalhauptkommissar, hat 2001 sein erstes Buch ('Das Hannibal-Syndrom') zu diesem Thema veröffentlicht, es sollten viele weitere folgen. Harbort beschäftigt sich mit verschiedenen Facetten des Serienmords, hauptsächlich jedoch mit dem Phänomen Serienmord an sich, aber auch mit einzelnen Tätern, ihren Motiven, ihren Methoden und vor allem ihrer Psyche. In 'Begegnung mit dem Serienmörder' befasst sich Harbort nun erstmals nicht vorrangig mit den Tätern, sondern mit überlebenden Opfern von Serienmördern und auch damit, wie man sich vor An- und Übergriffen derselben schützen kann. Harbort hat in 12 Jahren mit ca. 63 Serienmördern gesprochen, sie analysiert und die Ergebnisse des umfangreichen Interview-Materials ausgewertet und in aussagekräftigen Tabellen zusammengefasst. Nun aber wollte er der größtenteils medial und auch psychologisch vernachlässigten Gruppe der Opfer, hier besonders der der überlebenden Opfer, ein Forum bieten, ihre Sicht auf Tat, Täter und vor allem das Leben nach dem schrecklichen und traumatischen Übergriff zu schildern. Er hat aus den Opfer-Interviews zahlreiche informative und wichtige Fakten erhalten, die die bisherige Sicht auf das Phänomen Serienmord eindrucksvoll ergänzen. Und vor allem: er hat den bedauernswerten und Zeit ihres Lebens gezeichneten Opfern eine Stimme verliehen, die nicht ungehört verhallen sollte.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristin Friedrich am 20. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Immer mal wieder liest man in Zeitungen oder sieht in den Nachrichten Berichte über furchtbare Morde. Oder aber man ist erleichtert, weil endlich ein skrupelloser Serienkiller geschnappt wurde.
Habt ihr euch schon immer mal gefragt, warum die Täter so handeln und was in den kranken Köpfen der Mörder so vorgeht? Und wie geht es mit Überlebenden weiter? We geht es den wenigen Menschen, die das Glück hatten einem Serienkiller zu entkommen? Können diese normal weiterleben? Was bedeutet ein normales Leben überhaupt unter diesen Umständen?
Stephan Harbort hat all die Antworten dieser unbeantworteten Fragen genauestens recherchiert und sowohl Serienkiller, als auch einige Überlebende solcher grausamen Attentate interviewt. Was dabei herausgekommen ist, können wir in dem Buch "Begegnung mit dem Serienmörder" nachlesen.

Dieses Buch kann man eher nicht in einem Rutsch durchlesen. Es ist in mehrere Kapitel aufgeteilt in denen es immer um entweder einen bestimmten Killer und seine Opfer geht oder um mehrere Menschen, die in eine Kategorie passen. Das kann zum Beispiel die gleiche Vorgehensweise oder das gleiche Verhalten der Menschen sein.

Es handelt sich zwar hier eher um ein Sachbuch, das über das Thema Serienmörder und deren Opfer informiert, allerdings ist der Inhalt richtig starker Tobak, der noch länger im Gedächnis bleibt. Das liegt wohl daran, dass nicht nur die Morde und Taten selbst bis ins kleinste Detail beschrieben werden, sondern auch teilweise die Gedanken und Motive, welche die Killer zu den grausamen Taten animiert haben. Und die sind ganz schön abartig!
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