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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Jugend-SF-Film aus der UdSSR,
Rezension bezieht sich auf: Begegnung im All (Science Fiction Klassiker) (DVD)
Begegnung im AllNoch ein sowjetischer SF-Film von dem selben Regisseur wie 'Der Himmel ruft'. Diesmal bereits gedreht nach dem ersten Flug eines Menschen im All. Deshalb ist diesmal auch nicht allein die Weltraumforschung das Thema. Sondern die Frage wie würde der Erstkontakt mit Außerirdischen verlaufen. Bringen Sie Segen oder Verderben für die Menschheit. Die Grundüberzeugung des Filmes jedenfalls betont den friedlichen Charakter des Kontaktes. Dieser Film ist nicht ganz so spektakulär wie sein Vorgänger, wohl auch eher für die Jugend gedacht, aber trotzdem auch ein filmisches Kleinod, das Icestorm wieder mit minimalen Zugaben versehen hat. Übrigens gab dieser Film zu DDR-Fernsehzeiten den Titel für eine gleichnamige SF-Serie. In der die verschiedensten SF-Filme in Teilen ausgestrahlt wurden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klassiker endlich auf DVD!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Begegnung im All (Science Fiction Klassiker) (DVD)
Aufgrund von Signalen der Erde startet eine außerirdische Rasse eine bemannte Mission vom Planeten Centauri, allerdings muss das Raumschiff aufgrund eines technischen Defekts auf dem Mars notlanden. Die Erdbewohner empfangen das abgesetzte Notruf-Signal und starten eine Rettungsaktion mit zwei Raumschiffen. Dort angekommen, stellen sie fest, dass das Raumschiff einen toten Astronauten an Bord hat und weitere Überlebende auf dem Marsmond Phobos notlanden konnten. Dort trifft die Besatzung auf einen Überlebenden und um ihn zu retten, muss eine schwierige Entscheidung getroffen werden....Der Nostalgiewert dieses SF-Klasikers ist kaum zu beschreiben. Mit bewundernswert guten Tricks wurde eine überaus glaubhafte Story verwirklicht, die auch heute noch ihre Qualität besitzt. Der Charme der damaligen Zeit kommt in dem sowjetischen Streifen durchaus zum Tragen, die Botschaft des Films aber wäre auch heute noch eines der größten Ziele der Menschheit: Der Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation, die den Menschen nicht nur zeigt, dass sie nicht allein im All sind, sondern auch die gemeinsame Verantwortung zum Überleben unserer Spezies deutlich macht. Uneingeschränkt kann dieser Klassiker empfohlen werden, vor allem für Freunde der klasischen Science Fiction. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Rendezvous mit Hindernissen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Begegnung im All (Science Fiction Klassiker) (DVD)
Die Bewohner des Planeten Zenturia empfangen Radiowellen vom Planeten Erde: ein Liebeslied, das sie so rührt, dass sie gleich aufbrechen, um sich den Planeten mal anzuschauen. Dummerweise muss ihr Schiff auf dem Marsmond Phobos notlanden. Während die Delegierten der anderen Nationen noch diskutieren, holen die findigen Russen ihr Raumschiff Okean aus dem Hangar und sausen mal eben schnell zum Mars. Die Rettungsmission gerät wegen der Marsstürme und Suche zunächst am falschen Ort ziemlich chaotisch...Mit "Klassiker" hat dies natürlich so viel zu tun wie Tante Agathes Limericks mit Goethe, aber die mit ordentlichen Modellen arbeitende Tricktechnik ist für 1963 vorzeigbar, und nach den etwas schleppenden ersten 20 Minuten nimmt der Film Fahrt auf, so dass man fast ein bißchen böse ist, dass er nach gut einer Stunde schon wieder vorbei ist, zumal es gerade interessant wurde... als ob die letzte halbe Stunde schlichtweg fehlt. Der Soundtrack enthält experimentelle frühe elektronische Musik, die für viele heutige Hörer wahrscheinlich kaum von einer Radio-Empfangsstörung zu unterscheiden ist. Der recht dunkle, trotzdem farbintensive visuelle Stil erinnert an Bavas "Planet der Vampire". "Begegnung im All" ist dramaturgisch etwas holperig; das Interesse der Macher galt offensichtlich mehr der Technik als den Schauspielern. Der Kommandeur beispielsweise bleibt absolut eindimensional. Trotz dieser kleinen Schwächen ein sehenswerter Genrebeitrag für 60er-Jahre-Nostalgiker und filmhistorisch Interessierte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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