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Die Plattenfirma Columbia ließ das 50-Cent-Album Power Of The Dollar noch unveröffentlicht in der Schublade vergammeln. Die Indie-Produktion Guess Who's Back? wäre wohl untergegangen, wenn Curtis "50 Cent" Jackson mit Get Rich Or Die Tryin' nicht über Nacht zum Superstar geworden wäre. Stets bekam seine Posse G Unit Credits und auf dem gemeinsamen Album Beg For Mercy präsentieren sich die Buddies gleichberechtigt nebeneinander, auch wenn 50 Cent die meisten Rhyme-Parts übernimmt.
Typisch ist die Präsentation auf dem Cover: Gangsta, die ihren Erfolg stolz raushängen lassen, Brillanten genauso selbstverständlich wie Waffen tragen und ihre Dollars mit der Zählmaschine zusammenrechnen. Auch die Themen der Songs sind bekannt: Frauen, Drogen, Waffen und Kohle scheffeln. Beg For Mercy ("Bettel um Gnade") macht einfach da weiter, wo Get Rich Or Die Tryin' aufgehört hat, kann sich zwar nicht auf Augenhöhe begeben, enttäuscht aber trotzdem nicht. Obwohl sich eine Vielzahl an Produzenten wie Hi-Tek, Dr. Dre oder DJ Twinz verantwortlich zeigen, obwohl die zwei Tracks mit Tony Yayo älter sind, ist Beg For Mercy ein sehr geschlossenes Album geworden, das souverän und gezielt in die HipHop-Standard-Kiste greift.
Hier geht es ein bisschen melancholisch zu, da wird Härte gezeigt, die obligatorischen Claps sind zu hören und reichlich potenzielle Hits wie "Poppin' Them Thangs", "Stunt 101", "Gangsta Shit" oder "Beg For Mercy". Der Erfolg ist damit garantiert, der Eintrag ins Rap-Geschichtsbuch jedoch nicht. --Sven Niechziol
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7. (Midi Mafia) Naja...Geht So.
8. (Fusion Unltd.) Ziemlich schlechter, monotoner Beat.
9. (Nottz) Ein Solotrack von Young Buck, gefällt mir.
10. (Hi-Tek) Einer der besten Lieder. Guter Hi-Tek Beat.
11. (No ID) Hört sich zu ähnlich an wie 21 Questions von 50.
12. (Megahertz) Durchschnitt.
13. (7th EMP) Der Geheimtipp. Wieder sehr starker Beat.
14. (Black Jeruz) Der Titelsong. Ganz passabel!
15. (Dre) Wieder ein starker Beat von Dr Dre.
16. (Khalil) Etwas langweilig.
17. (Needlz) Ein schneller Track, so hat man's gern.
18. (Sam Sneed) Das Lied war zwar schon alt aber kam nochmals drauf. Gute Idee, denn das Lied ist gut.
Das erste offizielle G-Unit Album, nachdem sie schon mehrere Mixtapes wie z.B. "Automatic Gunfire" herausbrachten. Nach dem Megaerfolg von 50 Cents "Get Rich Or Die Tryin" mit über 10 Millionen verkauften CD's, hat er sich jetzt vorgenommen auch seine Crew groß rauszubringen. Die G-Unit, das sind 50, Lloyd Banks, Young Buck und Tony Yayo (der aber während der Aufnahmen eine Haftstrafe verbüßte).
Meiner Meinung nach ist hier nicht jedes Lied auf hohem Niveau. Auch die Texte sind nicht besonders kreativ. Es geht mal wieder um die altbekannten Dinge wie Knarren, Sex und Drogen.
Positiv: Gute und abwechslungsreiche Produktionen von Größen wie z.B. Scott Storch, Dr Dre, Hi-Tek, No ID oder Megahertz. Auch die abwechslungsreichen Styles durch die verschiedenen MCs machen diese CD interessant. Alle rappen auf gutem Niveau.
GGGGGGGGGGG Unit!!!!!!!!
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