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Befreit die Welt von der US-Notenbank!: Warum die Federal Reserve abgeschafft werden muss [Gebundene Ausgabe]

Ron Paul
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. April 2010
Die Fed ist korrupt und verfassungswidrig ...
... diese These untermauert der US-Kongressabgeordnete Ron Paul in seinem Buch "Befreit die Welt von der US-Notenbank!". Er bezieht sich auf die amerikanische Geschichte und die Wirtschaftswissenschaft, vor allem aber liefert er faszinierende Berichte aus seiner eigenen langjährigen politischen Tätigkeit. Die Fed inflationiert die Währung in einem Maße fast wie einstmals in Weimar oder heute in Zimbabwe, sie droht die Welt damit in eine Depression zu stürzen, in der selbst 100-Dollar-Scheine nur noch wertloses Papier darstellen. Kaum jemand ist sich darüber im Klaren, dass die Fed - die einst von den Morgans und Rockefellers in einem privaten Club vor der Küste von Georgia ins Leben gerufen wurde - den persönlichen Interessen der Bürger entgegenwirkt. Pauls Appell an die Bürger und an die Vertreter von Staat und Regierung macht uns eindringlich klar, was falsch gelaufen ist und was nun unternommen werden muss, um die Weltwirtschaft im Interesse der kommenden Generationen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
Tatsache ist: Die Federal Reserve ist ein Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten verleihen. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise.
"Eine so deutliche Abrechnung mit dem Zentralbankwesen hat es seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr gegeben. Nie zuvor ist die Fed einer so vernichtenden Kritik unterzogen worden. Sie stammt von einem Mann, der seit Beginn seiner politischen Laufbahn gegen die Fed kämpft. Mehrere Kapitel in diesem Buch dokumentieren Wortgefechte zwischen Paul und den Fed-Chefs Greenspan und Bernanke.
Die vorgelegte politische Analyse ist, wie zu erwarten, höchst solide. Die Stärke liegt in der sehr fundierten theoretischen Analyse - wozu nur wenige Politiker in der gesamten Geschichte der USA in der Lage gewesen wären. In dieser Hinsicht ist Ron Paul einzigartig: Mut im Dienst der Öffentlichkeit, verbunden mit intellektueller Rigorosität. Diese Kombination macht ihn zu einer treibenden Kraft im Widerstand gegen die Fed. Das vorliegende Buch ist seine bei weitem beste Darstellung dieses Themas.
Dadurch gerät die Fed wie nie zuvor unter Druck. Paul zeigt, dass die Zentralbank weitgehend für die Schaffung eines Leviathan-Staats verantwortlich ist. Sie hat unser Geld ruiniert, grässliche Kriege finanziert und einen Sozialstaat entstehen lassen, der uns finanziell in den Bankrott und die Bevölkerung in die Abhängigkeit vom Staat treibt. Sie hat der Wirtschaftskrise und allen möglichen Unruhen Vorschub geleistet.
Paul liefert auch einen realistischen Plan für die Abschaffung der Fed, wenn schon nicht sofort, dann durch schrittweise Reduzierung ihrer Macht und Ausschaltung ihrer Dominanz im amerikanischen Wirtschaftsleben.
Paul hat sein Buch als persönliche Erklärung formuliert. Es bewirkt aber noch zweierlei: es bildet und es regt zu effektivem Handeln an."
Ludwig von Mises Institute


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen End the Fed! 31. Juli 2010
Von Frank Reibold TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist ein weiteres Buch zur Finanzkrise, welches interessanter Weise von einem Politiker geschrieben wurde.

Dieses Buch benutzt die so genannte "österreichische Schule", um Ursprung und Wesen der amerikanischen Zentralbank ("Federal Reserve" bzw. kurz "Fed") zu diskutieren. Dabei geht es neben der aktuellen Finanzkrise auch um die Themen Inflation, Einkommensverteilung, Globalisierung, Geschichte des Geldes und der Zentralbanken, Ungleichgewichte im Welthandel und den Themenkomplex Geld / Politiker / Wahlgeschenke / Großunternehmen.

Der Autor gibt einen Einblick in seinen politischen Lebenslauf und die Arbeit des amerikanischen Parlaments. Dazu beschreibt er Begegnungen mit anderen Politikern, seine Arbeit im Bankenausschuss und vor allem die Gründe, welche für die "österreichische Schule" der Volkswirtschaftslehre sprechen. Nur diese den freien Markt propagierende Richtung der Wirtschaftswissenschaften kann erklären, woher unsere Probleme hinsichtlich Staatsverschuldung, Währungs- und Finanzkrisen stammen: Dafür ist die Geldpolitik der Zentralbanken verantwortlich. Wir erfahren, was der Autor bei Treffen mit erfahrenen Wirtschaftswissenschaftlern wie Mises, Rothbard und Friedman gelernt hat.

Die Zentralbanken erzeugen Inflation, schwache Währungen und Konjunkturkrisen. Das nützt dem Staat und den Interessengruppen, schadet aber der Mehrheit der Bevölkerung. Protokollierte Gespräche mit den US-Notenbankchefs Greenspan und Bernanke zeigen, dass diese geheimnistuerisch sind und nicht verstehen (wollen), was die Geldpolitik anrichtet.

Die Geschichte der Geldpolitik zeigt, dass es mehrere Gründe für die Abschaffung der "Fed" gibt:

- PHILOSOPHIE: Die legalisierte Geldfälschung durch die Zentralbanken ist unmoralisch und untergräbt die Moral der Gesellschaft.
- VERFASSUNG: Die Verfassung der USA verbietet Papiergeld; leider sah das der Oberste Gerichtshof anders.
- WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN: Die Zentralbanken schaden der Volkswirtschaft bzw. der Allgemeinheit.
- LIBERTARISMUS: Der allmächtige Staat ist nur durch die Inflationierung der Staatsverschuldung möglich (deshalb wurden Zentralbanken auch im Kommunistischen Manifest gefordert).

Die Abschaffung der "Fed" sollte in mehreren Schritten erfolgen:

1. Die "Fed" ist (schrittweise) zu entmachten und schließlich abzuschaffen.
2. Die Geldmenge wird festgeschrieben.
3. Das Papiergeld wird abgeschafft, und zwar entweder durch die (a) Zulassung privaten Warengeldes unter der Aufsicht der Bundesstaaten oder mittels (b) der bundesweiten Einführung des Goldstandards.

Mir hat das Buch gut gefallen. Es wirkt zwar manchmal ein wenig zusammenhanglos und hat einige Wiederholungen, aber Diagnose und Therapie sind richtig. Es ist schön, dass es noch aufrechte Politiker gibt, die sich um das Wohl des Volkes Gedanken machen und auch entsprechend handeln.

"End the Fed!"
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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
1907 organisierten die damaligen New Yorker Großbanken eine Finanzkrise und traten dann anschließend als Retter der Sparer auf, indem sie kurz vor der Pleite stehenden Finanzinstituten scheinbar selbstlos und großzügig Kredite gaben, um panische Kunden ihre Ersparnisse abheben zu lassen. Mit dieser "Rettungsaktion" brachten sie die in den USA damals aus gutem Grunde unpopuläre Idee einer immer liquiden und stets hilfreichen Zentralbank ins Spiel. 1913 schließlich wurde eine solche Institution putschartig in der Vorweihnachtszeit installiert. Die Federal Reserve (Fed) ist aber weder eine Bundesinstitution, noch hat sie Reserven. Vielmehr gehört sie dem New Yorker Großbankenkartell.

Die Fed ist für den Aufstieg ihres Dollars zur Weltreservewährung ebenso verantwortlich wie für zahlreiche Wirtschaftskrisen, auch für die jetzige. Das behauptet der Autor, und damit ist er nicht allein. Doch die Abschaffung der Fed würde keines der vorhandenen Probleme lösen, denn die eigentlichen Verursacher sind die riesigen Großbanken, von denen eine allein so viel Finanzmacht besitzt, dass sie ganze Volkswirtschaften in den Ruin treiben kann. Leider dringt der Autor zu dieser Erkenntnis nicht vor.

Wenn Politiker sich über das Finanzsystem äußern, dann hat das stets etwas von Realsatire, nicht nur, weil sie mit ihren Schuldenorgien ihre wirtschaftliche Inkompetenz dokumentieren, sondern weil sie es waren und sind, die dieses System und seine Regeln erst ermöglicht haben und es andererseits zur Finanzierung der gigantischen Staatsschulden auch dringend brauchen. Es wundert deshalb nicht, dass zwar viel über Reformen dieses Systems geredet, aber nichts getan wird. Ron Paul ist zwar auch Politiker und war in der Vorwahlperiode 2008 Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Doch Paul ist völlig untypisch für die weltweite politische Klasse. Das dokumentiert nicht zuletzt dieses Buch

Bereits in den ersten beiden Kapiteln macht er deutlich, dass die Fed nicht in das demokratische System der USA passt. Das Geld spielt eine zentrale Rolle im Leben einer Gesellschaft. Es wird jedoch in den USA von einer privaten Institution geschöpft, die sich nicht in die Karten gucken lässt. Die angebliche Rettung des amerikanischen Finanzsystems im September 2008, die den amerikanischen Steuerzahler hunderte Milliarden neue Schulden aufbürdete, lief beispielsweise völlig an allen gewählten Organen der USA vorbei. Nichts sagt mehr über die wirklichen Machtverhältnisse als diese Ereignisse.

Im dritten Kapitel beschreibt Paul, wer auf sein Denken besonderen Einfluss hatte. Insbesondere erwähnt er dabei die österreichische Wirtschaftsschule um den Nobelpreisträger Hayek. Das vierte Kapitel behauptet, dass der Eintritt der USA in beide Weltkriege ohne das Zentralbankwesen nicht oder anders stattgefunden hätte. Am Ende dieses Kapitels steht folgender Satz, der gleichzeitig der zentrale Gedanke des Buches ist: "Je länger wir die Umstellung auf solides Geld, weg vom Zentralbankwesen hinausschieben, desto schlimmer wird die Krise in all ihren Formen, und desto mehr wird sich der Staat auf Kosten unserer Freiheiten ausdehnen."

Im fünften Kapitel berichtet der Autor über im Sande verlaufende Bemühungen, in den 1980-er Jahren irgendeine Form des Goldstandards in den USA wieder einzuführen. Kapitel sechs und sieben enthalten kommentierte Diskussionen von Paul mit den "großen weisen Vorsitzenden" Greenspan und Bernake anlässlich von Kongressanhörungen. Man kann an dieser Stelle wunderbar sehen, wie sinnlos solche Anhörungen sind, denn die Fed-Chefs verstehen es meisterhaft mit vielen Worten nichts zu sagen.

Das achte Kapitel beschreibt geistiges Beharrungsvermögen am Beispiel amerikanischer Kongressabgeordneter. Die Mehrheit hat keine Ahnung vom Wesen des Geldes und auch kein Interesse, es zu verstehen. So lange etwas scheinbar funktioniert und man seinen Vorteil daraus ziehen kann, bleibt es bestehen.

Im neunten Kapitel erklärt der Autor eine seiner zentralen Aussagen: Wenn der Staat und damit der Steuerzahler jedes Risiko abdeckt, nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen, dann kann daraus nur folgen, dass jedes Risikobewusstsein und damit auch persönliche Verantwortung und sorgfältiges Arbeiten verschwinden. Im Amerikanischen bezeichnet man das als Moral Hazard. Die entscheidende Konsequenz ist Unfreiheit. Wer das nicht glaubt, der möge sich noch einmal die Begründungen für die zahlreichen "Rettungen" der letzten Zeit durchlesen. Dort taucht stets das Wort "alternativlos" auf.

Die nächsten fünf Kapitel begründen noch einmal ausführlich, warum nach Ansicht des Autors die Fed abgeschafft werden muss. Am Ende seines Buches versucht Ron Paul einen Ausweg aus dem durch die Fed verursachten Schlamassel aufzuzeigen. Dieses Kapitel ist recht dünn, leider nicht nur was den Umfang anbetrifft.

Fazit.
Ron Paul ist ein erklärter Gegner jeder Art von Zentralbank. Er erzählt in diesem Buch, wie es die amerikanische Fed geschafft hat, den Dollar zu zerstören und immer schlimmere wirtschaftliche Störungen und Katastrophen herbeizuführen. Obwohl Paul sich an manchen Stellen etwas schwer tut, eine klare Gedankenführung beizubehalten, liest sich das schmale Büchlein gut. Zentralbanken sind nur dann notwendig, wenn an sich wertloses Papiergeld zur Zwangswährung erhoben wird. Also müsste es doch eigentlich weniger um die Abschaffung der US-Zentralbank und viel mehr um die Errichtung eines neuen Geldsystems gehen. Darüber hinaus gelingt es Paul merkwürdigerweise nicht, seinen Grundgedanken zu Ende zu denken. Denn dann wäre er zu der Schlussfolgerung gekommen, dass es die Großbanken überall auf der Welt geschafft haben, für sich den Kapitalismus abzuschaffen. Industrieunternehmen, die schlecht wirtschaften, gehen in Konkurs. Wenn eine Großbank in eine solche Situation gerät, weil sie unakzeptable Risiken in Kauf genommen hat, dann wird sie gerettet, weil ihre Pleite in eine gesamtgesellschaftliche Finanzkatastrophe führen würde. Wir haben also nicht zu viel Markt, sondern faktisch gar keinen auf diesem Gebiet. Ohne Markt gibt es jedoch keine freiheitliche Gesellschaft.

Obwohl das Buch die erwähnten Schwächen aufweist, hat es mehr als vier Sterne verdient. Es zeigt immer wieder, dass sich das jetzige Finanzsystem zu einem Geschwür entwickelt hat, dem es bereits gelungen ist, seinen Wirt vollständig zu dominieren.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FED...immer im Dienste der "..." :-) 16. Mai 2010
Von Platinum
Format:Gebundene Ausgabe
Die Inhaber und Entscheidungsträger der amerikanischen Bundesbank sind:

Rothschild Bank of London
Warburg Bank of Hamburg
Rothschild Bank of Berlin
Lehman Brothers of New York
Lazard Brothers of Paris
Kuhn Loeb Bank of New York
Israel Moses Seif Bank of Italy
Goldman Sachs of New York
Warburg Bank of Amsterdam
Chase Manhattan Bank (Rockefeller) of New York

Kurz nach der Jahrhundertwende hat man dem damaligen Präsidenten den Vorschlag gemacht, die FED zu gründen: eine unabhängige Institution, die für die USA das Geld druckt und natürlich auch Finanzgeschäfte tätigt. Sozusagen eine Unabhängigkeit von der immer wechselnden amerikanischen Regierung. Stabilität, Neutalität usw wurden garantiert.

Die obige Liste zeigt auf, wer an der FED beteiligt ist resp. wem diese gehört. Und es darf wohl niemanden erstaunen, dass hier fremde, manche mögen sagen "ausländische", Institute für die Weltwährung DOLLAR verantwortlich sind.

RON PAUL analysiert die Struktur der FED und begründet seine Forderung nachhaltig. Er zeigt sogar Wege auf, wie dies umzusetzen wäre...

Der letzte Versuch, die amerikanische Währung in die Hand Amerikas zu legen, wurde vom damaligen Präsidenten "JFK" unternommen. Das entsprechende Gesetz war fix und fertig und die "neuen" Dollarnoten wurden schon testweise gedruckt.
Aber wir wissen ja, wie es deshalb um ihn geschehen ist...

In Zeiten, in denen wir uns alle wg der "Weltwirtschaftskrise" die Haare raufen, sollten endlich die wahren Schuldigen gefunden und unschädlich gemacht werden. Die FED, bzw deren "Eigentümer" mit ihrer globalen "Finanzmacht" gehören definitiv dazu. Also weg damit.

5 Sterne :-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Befreit die Welt von der US-Notenbank!: Warum die Federal Reserve......
Ich habe diesen Artikel freiwillig gekauft weil er mich interessiert und ich mich nicht nur von der Bild Zeitung und der GEZ

bilden lassen möchte.
B.S
Vor 1 Monat von Schnurer,Bernhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auf den Punkt gebracht!
Nein, dieser Mann KONNTE kein US-Präsident werden, noch nicht mal eine Aufstellung zum Kandidaten hat er "geschafft". Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von larapinta veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super geschrieben
echt gutes Buch. Würde jedoch eher empfehlen das Kapitalismus Komplott oder ein Werk von Roland Baader empfehlen. Das erklärt das Problem gut und noch viel viel mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Integer Politiker
Dieses Buch zeigt wie integer und sozial dieser Politiker ist. Es ist mir unbegreiflich wie ein Bankenlobbyist wie Romney dem Vorzug bei den (republikanischen) Wählern... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Heiter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Buch !
In dem Buch wird von einem Politiker der Wert des Geldes definiert und durch Beispiele (oft aus Erfahrungen seiner eigenen Kindheit) erläutert. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Profi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zurück ins 19 Jhd.
Ron Paul ist ein Farmer, der auf seiner Scholle sitzt und nichts von seinen Erträgen abgeben möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Jörn Becker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant, aber nichts wirklich Neues
Ron Pauls Analysen sind interessant, aber bei weitem nichts Neues für Menschen, die sich mit der sogenannten "österreichischen Schule" auf der einen und der Federal... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Max Lupin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wichtigste Plichtlektüre für alle Deutschen
Da ich in den USA lebe, kenne ich Ron Paul schon länger. Er ist der einzige Politiker, den ich als ehrlich bezeichnen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von Gerald Mangold
5.0 von 5 Sternen Der Mann an der Front
Dieses Buch ist für jeden freiheitsliebenden Bürger, sehr empfehlenswert, doch
besonders für die Sozialismus/Geldsystemkritischen interessant, da man mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von andi
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes MUSS für alle Geldsystemkritiker
Ron Paul erklärt mit einer ungeheuren Informationsdichte, warum die Fed abgeschafft werden sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2010 von Rappel Zappel
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