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43
4,7 von 5 Sternen
Before they pass away
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser außergewöhnliche Fotobildband mit einigen ausführlicheren Textpassagen (in Deutsch, Französisch und Englisch) trägt nicht nur schwer an Gewicht, sondern ist auch inhaltlich eine brillante Darstellung von Stammeskulturen, wie es sie wohl bald vielleicht gar nicht mehr in dieser Form wird geben.
Man hält quasi fast schon den Atem an, wenn man sich durch dieses Werk blättert und immer wieder auf diese unglaublichen Aufnahmen mit würdevollen Menschen und atemberaubenden Naturdarstellungen schaut. Die Betrachtung an sich ist bezaubernd und reicht von halb-/einseitigen und doppelseitigen Abbildungen bis hin zu dreiseitigen Klappaufnahmen. Jimmy Nelson schafft es vortrefflich, die Lebensweisen der letzten verbliebenen Völker einzufangen, die es noch schaffen, ihre herkömmlichen, überlieferten Bräuche zu bewahren. Die Porträts brillieren insbesondere deshalb, weil die Menschen nicht wie "in einem Zoo" präsentiert, sondern sehr authentisch gezeigt werden. Die einfühlsamen Portraits zeigen Menschen mit ihren Bräuchen und Artefakten vor allem in Afrika, Asien, Ozeanien und Neuseeland sowie Südamerika. Die Menschen dort leben sehr im Einklang mit der Natur. Die einzelnen Stämme werden sehr treffend portraitiert und ihr Ursprung, ihr Brauchtum, ihr Glaube, ihre Lebensweise und ihre Ernährung beschrieben.
Die zwanzig Stämme werden grobkarteographisch sowohl im Gesamtüberblick sowie auch einzeln gezeigt.
Den Abschluss des so seitenstarken, schwergewichtigen Bandes bildet eine Darstellung des Photographen selbst, der in fulminanter Art und Weise hier im globalisierten "Mischmasch" authentische - im positiven Sinne - eigenartige, ihre eigene Art bewahrende Menschen zeigt.
Der Band ist sowohl für Weltreisende als auch für Fotobegeisterte ein ausgesprochen hochwertiges Material, das einen von der ersten Minute an gefangen nimmt.
Jimmy Nelson hat hier wahre Pionierarbeit geleistet. Hoch anerkennens- und empfehlenswert!!!
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 8. November 2013
Ein Bildband über die "Stammeskulturen unseres Planeten" (Zitat Begleittext) - von den Mursi Äthiopiens zu den Huaorani Ecuadors, von den Nenzen Nordsibiriens zu den Rabari Indiens. Geschätzte 10 Kilo schwer. Gemacht auch zu dem Zweck, Menschen und ihre Kulturen im Bild festzuhalten, bevor sie alle H&M tragen, VW fahren, samstags ins Kino gehen und einen Geschirrspüler besitzen. Falls es ökonomisch gut läuft. Doch ob in der globalisierten Welt ein schmuckes Reihenhaus oder ein riesiger Slum ihre neue Heimat sein wird, die Jurte und die Lehmhütte, der Hundeschlitten und das Kanu werden irgendwann weichen. Also ein letzter Blick auf die letzten Traditionalisten, die den Namen noch verdienen. Doch wer braucht das jetzt und bezahlt 128 Euro dafür?

Ich. Weil es ein Augenschmaus ist.

Natürlich haben die Macher ihre Fotosubjekte höchst ästhetisiert abgebildet, hübsch in die Wälder, neben die Vulkane und auf die schroffen Felsen drapiert, in Schale geschmissen mit dem feinsten Zwirn (oder Pelz) oder im neckischsten Schmuck, je nachdem. Meist ernst und würdig dreinblickend, als dächten sie darüber nach, wie lange das alles noch so gut geht. Die lässig getragene Kalaschnikow, die gelegentlich zu sehende Sonnenbrille oder der Cowboyhut geben ganz nebenbei schon einen Ausblick auf die Zukunft. Wobei diese natürlich längst begonnen hat: Die dargestellten Maori toben z.B. im wahren Leben ja kaum noch Speere schwingend und pelzbehangen durch die Wälder oder Robben jagend über den Pazifik. Über solche Dramatisierungen muss man hier hinwegsehen.

Dessen ungeachtet bleibt es ein ganz und gar prächtiges Buch mit beeindruckenden Fotos zum Immer-wieder-Ansehen, die neugierig machen auf den Rest des Planeten.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Bevor auch sie vergehen … Diesen eher traurigen und pessimistischen Titel hat der britische Fotograf Jimmy Nelson seinem prächtigen Fotoband gegeben, in dem er Stammeskulturen aus aller Welt beschreibt. Gerade in Zeiten der Globalisierung ist der Rekurs auf die Lebensweise dieser Gesellschaften wegen ihrer charakteristischen Lebensweisen, Künste und Traditionen wichtig. Diese Stämme leben noch im Einklang mit der Natur, eine Fähigkeit, die uns im Wesentlichen abhanden gekommen ist.

Einführungstexte in Englisch, Deutsch und Französisch stellen die jeweiligen Stammeskulturen vor. Dem folgen faszinierende, einfühlsame und beeindruckende Bilder von Menschen, die in diesen Gesellschaften sozusagen zu Hütern ihrer Traditionen geworden sind.

Bilder aber auch, die nachdenklich machen, weil auch diese letzten Reservate der Menschheit bedroht sind von einer immer schneller sich drehenden Welt, die nicht wirklich es schaffen wird, den Einklang mit der Natur wieder herzustellen, sondern die, wenn man Stephen Emmett glaubt (vgl. sein Buch „Zehn Milliarden“) dem Untergang geweiht ist:
„Wenn wir eine globale Katastrophe verhindern wollen, müssen wir irgendetwas Radikales tun – und ich meine wirklich tun. Aber ich glaube nicht, dass wir das machen werden. Ich glaube, wir sind nicht mehr zu retten.“
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Ein wirklich beeindruckender Bildband! Wer nicht ganz so viel ausgeben möchte, kann den Band deutlich billiger bei amazon.co.uk bestellen (mit gleichem Benutzernamen und Passwort).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
Es ist ein seltenes Projekt, das sich der Foto-Künstler Jimmy Nelson vorgenommen hat, Völker zu porträtieren, die ursprünglicher und naturverbundener als wir leben und die aus anderen Kulturkreisen als dem westlich-industrialisierten stammen. Man sieht stolze Menschen in so phantasievoller Tracht, wie sie sich kein Modeschöpfer in Paris ausdenken könnte. Sie posieren oft vor atemberaubender Naturkulisse, in Steppen, in Wäldern, auf Bergen oder vor Wüsten und bei all dem fragt man sich: Was ist der Mensch und wie lebt er? Die Bilder zeigen eine erstaunliche kulturelle Vielfalt und Anpassungsbereitschaft an alle möglichen Klimazonen und Umweltgegebenheiten. Dick in Fell gepackte Menschen in Sibirien genauso wie fast nackte Waldmenschen in den Tropen oder Wüstenbewohner. Menschen in ihrer "Sonntagskleidung" und in Festtagsbemalung genauso wie Menschen auf der Jagd mit Pfeil und Bogen. In Zelten oder vor Baumhäusern, am Strand wie am Kraterrand eines rauchenden Vulkans. Kurze, vorangestellte Texte (eine Seite) erläutern dazu die wichtigsten kulturellen Eigenheiten des jeweiligen Volkes. Insgesamt werden 31 Kulturen gezeigt, die überwiegende Mehrzahl aus Afrika, Asien (einschließlich Russlands) und Ozeanien. Zwei Völker stammen aus Südamerika.

Die Abbildungen sind dabei sicher idealisierend. Der Autor erwähnte in einem Interview, dass bei vielen Naturvölkern die Moderne längst Einzug gehalten hat. Sie tragen Armbanduhren und kennen Handys. Auf einigen Abbildungen sieht man Motorräder, Jeeps, Taucherbrillen und ähnliche Industrieprodukte. Wie weit der Kontakt mit der westlichen Lebensweise im Einzelnen geht, kann man den Bildern allerdings nicht ansehen. Auch wie der Alltag tatsächlich aussieht, bleibt offen. Aber darum geht es auch nicht. Die Menschen in diesem Buch präsentieren sich so, wie sie sein wollen: Stolz, aufrecht, naturverbunden, in ihrer ganzen Schönheit und in traditioneller Tracht. Der Autor sagt, das Buch soll ein Kunstprojekt sein und eine Hommage an die Kreativität der Stämme, die sich in Gesichtsbemalungen, Ziernarben oder extravaganten Frisuren ausdrückt. Er wollte nicht Naturvölker in ihrer Armut präsentieren, mit Fliegen in den Augen und im Dreck liegend, wie wir es oft aus den Medien kennen. Die Menschen sollen sich stolz und in ihrer ganzen Schönheit zeigen. Die Bilder dazu sind entsprechend aufwendig inszeniert und arrangiert. Einmal, so berichtet Nelson, mussten sie einen Aufstieg auf einen Berggipfel (der 4 Stunden dauerte) mit Pferden im Morgengrauen an drei Tagen hintereinander wiederholen, so lange bis schließlich das Licht stimmte und die Berge im Hintergrund leuchteten. Der Autor erwähnt auf seiner Website als Vorbild auch Edward S. Curtis, der vor hundert Jahren die Indianerstämme Nordamerikas aufsuchte und in ebenso arrangierten Posen fotografierte. Damals dachte man, dass auch diese Völker aussterben würden. Doch die Anzahl der Ureinwohner Nordamerikas hat sich seitdem wieder erhöht. Man kann nur hoffen, dass es bei den porträtierten Völkern dieses Kunstprojektes ebenso ist.

Soviel Enthusiasmus beim Fotografieren bringt auch komische Episoden hervor, wovon auch die Rede ist: Rentiere in der Mongolei rannten das Zelt um und stürzten sich auf den Fotografen, ganz zur Erheiterung der anwesenden Tsaatan, die zunächst nicht sehr erpicht darauf waren, abgelichtet zu werden. Doch nach dem Chaos war das Eis gebrochen und alle machten fröhlich mit. Die Schwierigkeiten des Projektes, das Suchen eines Sponsors und auch die eigene Geschichte des Künstlers (der unter Naturvölkern aufwuchs, doch dann nach England ins Internat geschickt wurde) werden ehrlich erzählt, was den Künstler sehr sympathisch macht. Letztlich jedoch ist es kein Erzählband, sondern es geht um die Bilder und die sind handwerklich perfekt, mit einer 50 Jahre alten 5x4-Zoll-Laufbodenkamera aufgenommen. Man sollte sich Zeit zum Betrachten lassen und braucht eine stabile Unterlage (das Buch wiegt 5 Kilo). Wegen der seltenen Aufnahmen und der hervorragenden Qualität der Bilder gebe ich 5 Sterne (plus, wenns möglich wäre).
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Ich bin von dem Buch begeistert.
Die Bilder sind von hoher Qualität und aussagekräftig, die Texte gut gegliedert und verständlich.
Die Übersichtskarte hilft die Einzelkapitel einzuordnen.
Nicht überfrachtet. Empfehlenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Es ist eines der schönsten Bücher, die ich je in der Hand hatte. Nelson hat Menschen fotographiert und ihnen dabei all ihre Würde belassen oder sogar zurückgegeben. Es ist ein Meisterwerk über die Schönheit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2014
Einfach kaufen und dieses Buch in der Familie belassen. Als alter Tata-Greiß aus dem Schrank holen und seinen Kindern und Enkeln eine Welt zeigen die sie nicht mehr kennen werden.

Achtung!!! 6KG Schwer und man verliert sich in dem Buch sodass man für viele Stunden der Welt entfliehen kann!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Dieser über alles beeindruckende Bildband ist fotografisch ein Meisterwerk. Die Bilder der hier gezeigten Völker lassen wirklich niemanden kalt und zeigen uns, dass wir neben dem Streben nach Wohlstand nicht vergessen sollten wo wir her kommen...

Es gibt nicht viele Bildbände, die mich so nachhaltig begeistert haben. Johnny Nelson zeigt uns über die ganze Erde verteilte Völker, welche sicher auch nicht mehr gänzlich ohne technischen Fortschritt auskommen, aber diese Dinge (noch nicht) über alles stellen, so wie wir das gerne und oft unbedacht tun.

Leider ist davon auszugehen, dass der Titel des Buches tatsächlich Realität wird.
Wenn man sieht, dass die afrikanischen Stämme fast ausnahmslos mit Maschinengewehren posieren merkt man, dass die Realität auch dort gnadenlos zuschlägt. Zudem erkennt man an Armbanduhren, Motorrad und Pistenbully, dass der Fortschritt auch (leider?) vor diesen Völkern nicht halt machen wird.

Zugegebenermaßen wirken einige Bilder sehr inszeniert, auch wenn das hier manch anderer Rezensent anders sieht. Johnny Nelson legt hier keine klassische Reportage über die letzten Urvölker dieses Planeten vor sondern einen Bildband, der optisch beeindrucken will. Aber, seien wir mal ehrlich: wenn das wie hier so gekonnt passiert und dazu ein so bewegendes und teils berührendes Werk entsteht, kann ich das nicht wirklich kritisieren.
Die Bildqualität mit Instagram-Niveau zu vergleichen finde ich nicht richtig. Vielmehr sollte man bedenken, dass die Bilder alle mit einer klassischen 4x5 Plattenkamera aufgenommen worden sind. Das ist also kein Retro-Style sondern wirklich Retro :-)

Für mich, trotz des doch sehr stolzen Preises, ein Meisterwerk, vielleicht gar der schönste Bildband 2013!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
Bevor they pass away - WUNDERVOLL!!

Ich habe dieses Buch für meine Familie gekauft, für mich als Malerin und für mich als Schriftstellerin, mich inspirieren zu lassen, meine Fernweh-Träume und meine Neugierde für Ur-Kulturen zu stillen.
Ich empfinde dieses Buch als Geschenk in einer digitalen Welt, wieder an Lebendigkeit und Leben erinnert zu werden; ein Werk, das, wie ich empfinde, in einem gut sortierten Bücherregal nicht fehlen darf.
Großmutter (83) und Tochter (15) finden über dieses Buch eine ganz große Welt für neue Gespräche, Austausch findet statt sich für diese Kulturen zu öffnen und sie auch mit der Erinnerung zu bewahren.
Die optische Schönheit der Photografien verbindet, obgleich die Melancholie dieser Völker einen großen Platz beim Betrachten der Bilder im eigenen Geist aktiviert, für mich, mit der Frage: Können wir dieses Erbe global bewahren? Sind wir in der Lage den materialistischen Tellerrand zu sehen, auf dem, mit weiterem technologischem Voranschreiten auf diesem Planeten, diese Völker stehen werden, wenn alles sich so weiter entwickelt wie bisher. Gibt es die Möglichkeit über das Erkennen dieser wunderbaren Kulturen, die unsere grüne Prophetin hüten, die Erde, wieder mehr Umweltgeist zu fühlen und mehr Respekt auf die Welt zu tragen?

Ich sage, das ist ein Buch, das in jede Familie gehört. Ich werde es bestimmt für das Weihnachtsfest verschenken; weil es eine Erinnerung bewahrt.

Danke, an die Autoren und Photografen für diesen Bildband.
Preis und Leistung sind es in jedem Fall wert, denn es ist ein Buch, das man immer und immer wieder betrachten kann, um Neues zu entdecken.

Vielen Dank!
Elke-C. Wolf
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