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Before I Self Destruct (Sl
 
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Before I Self Destruct (Sl

50 Cent Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von 50 Cent

Fotos

Abbildung von 50 Cent

Biografie

Komm schon. 50 Cent will, dass du gegen ihn wettest.

Es ist das gleiche, von der Straße stammende Vertrauen, dass einst das HipHop-Dreamteam – Eminem und Dr. Dre – dazu brachte, den aus Jamaica, Queens stammenden Crackdealer und MC bei Shady/Aftermath unter Vertrag zu nehmen. Es ist die gleiche Gangart, die 50 von einem untergründigen Mixtape-Helden zum Chartstürmer mit seinem Major-Label-Debüt Get… Lesen Sie mehr im 50 Cent-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music Austria)
  • ASIN: B0038Q045E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
es war zeit aufzuhören 23. November 2009
Von GUSCHTL
Format:Audio CD
also erstmal vorweg:
ich hab mir nicht die mühe gemacht sämtliche rezensionen vor mir zu lesen,also kann es gut sein dass das was ich jetzt schreibe schon oft gesagt wurde.
aber da ich als langjäriger rap fan ein nicht zu verachtendes backgroundknowlege über die szene mitbringe dachte ich dass meine meinung zu dem album vielleicht interessant sein könnte.

ich finde das album oke - aber oke ist nicht fiddys anspruch
ich geh mal davon aus das jeder von euch dass erste release album get the rich or die trying kennt, und dass war wirklich bombenmäßig - aber die darauffolgenden wurden immer schwächer und nichtssagender und das hier vorliegende ist mit abstand sein schlechtestes.

vll kennen auch noch ein paar von euch sein unreleased the power of the dollar album (mein persönlicher favorit)
und wenn man diesen fiesen hinterton und die message so wie das musikalische mit before i selfdestruct vergleicht
sollte fifty lieber den löffl abgeben und seine rapkarriere abgeben.

ich muss noch hinzufügen dass ich generell ein großer fan von fifty bin aber dieses album ist sprichwörtlich keine 50cent wert.

es erinnert mich ein wenig an relapse vom großmeister marshal, welches mich auch sehr enttäuscht hat, aber ich fand es ime rnoch besser als dieses hier.
desswegen 2/5
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na endlich! 14. November 2009
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach seinem kometenhaften Aufstieg mit "Get Rich Or Die Tryin" hatte man das Gefühl, dass der Erfolg 50 Cent etwas den Blick vernebelt hat, denn es folgte eher trashiger Pop-Rap a lá "Candy Shop" oder "Ayo Technology", spätestens nach dem gefloppten zweiten G-Unit Album dachten schon viele, dass die Karriere des halben Dollars wieder vorbei sei. Im Winter 2009 liefert Curtis Jackson nun sein letztes vertraglich festgelegtes Album namens "Before I Self Destruct" ab. Der Name klingt schon hart, 50 selbst hat auch bestätigt, dass die Musik wieder härter werden soll, was uns vor ein paar Monaten mit dem "War Angel" Mixtape schon eindrucksvoll vorgeführt wurde. Bis auf 3 Gäste erledigt 50 alles alleine am Mic, bei den Producern wurde dagegen auf bekannte Leute wie Dr. Dre, Ty Fyffe, Polow Da Don, Rick Rock, DJ Khalil, Rockwilder oder Havoc gesetzt. Das klingt doch schon recht vielversprechend.

Ohne nervendes Intro, sondern gleich mit einem derben Banger in Form von "The Invitation" legt 50 los und beweist, dass er seinen Worten auch Taten folgen lies. Dunkle Melodien, dazu ein fetter Kopfnicker-Beat und ein Rapper, der sich endlich wieder richtig hungrig präsentiert. Nach einem lässigen Intermezzo namens "The Days Went By", bei dem sich Fiddy's Flow ahnört wie zu Beginn seiner Karriere, geht es mit einem nächsten echten Brett weiter. "Death To My Enemies" heißt das Stück aus den Händen Dr. Dres, der es nach einer langen Durststrecke mal wieder geschafft hat, ein dickes Instrumental zu zimmern. Die Energie und der Takt haben schon fast etwas von Kriegsmarsch, geht also gut ab und lässt einen die Power wahrhaft spüren, außerdem flowt 50 so bissig, dass man sich schon fast fragt, ob das die selbe Person ist, die uns noch vor 2 Jahren mit "Curtis" gelangweilt hat.

Man kommt bei diesem Gewitter an harten Bässen kaum zum Durchatmen, denn auch die darauf folgenden Lieder fahren eindeutig die harte Schiene. Besonders heraus zu heben wäre hier "Psycho". Es wirkt fast schon unheimlich und böse, gegen Refrain setzen dann auch noch einige Streicher ein, die dem Ganzen ein gewisse Dramatik verleihen. Als erstes Feature des Albums ist hier Eminem mit am Start, der auch einen deutlich besseren Eindruck macht als in der Vergangenheit und sich so als perfekter Duett-Partner für seinen New Yorker Kumpel herausstellt. "Hold Me Down" macht seinem Namen alle Ehre, denn es ist tatsächlich wesentlich ruhiger als seine Vorgänger, auch recht melodisch und verbindet finstere Synthie-Klänge mit freshen Sounds, die sich nach alten Videospielen anhören, dazu rappt 50 Cent über seine Liebste, sehr nice, besonders der gesungene Hook. Im Gegensatz dazu lässt er mit "Crime Wave" wie gewohnt den Gangster aus Queens raushängen, was einem bei diesem guten Flow über den hammerharten Beat auch jeder abkaufen sollte.

"Before I Self Destruct" hat sich bis hierher sehr stark präsentiert und dieser Eindruck wird auch bei den nächsten Songs nicht wirklich abreißen. Einziger Vorwurf den man 50 Cent hier machen könnte ist, dass fast alle Songs sehr ähnlich sind in Sachen Klang und Aufbau. Auf der anderen Seite hätte man bei Pop-Rap aber auch wieder einiges zu meckern gehabt, daher ist dieser Weg der wesentlich bessere. Außerdem beschert er uns noch viele weitere Smashes wie das abgefahren klingende "Get It Hot" oder das an den Klassiker "Rapper's Delight" angelehnte "Gangsta's Delight", bei dem 50 den Refrain vom Original etwas abgeändert hat, aber ähnlich lässig performt, was wohl aber nur dem etwas erfahrenere Hip Hop Hörer auffallen dürfte. Für etwas Abwechslung sorgt der letzte Teil des Albums, der mit der Single "Baby By Me" eingeleitet wird. Der Hang zum Mainstream ist hier nicht von der Hand zu weisen, allerdings gelang Polow Da Don eine einigermaßen gute Produktion, Feature Ne-Yo rundet die Sache dann noch zu einem insgesamt recht smoothen und hörbaren R'n'B Song ab. Leider geht der Platte dann ab hier deutlich die Luft aus. Weder das von Dr. Dre gebastelte "Ok, You're Right", noch die Kollabo "Could've Been You" mit R. Kelly können so wirklich überzeugen, sondern sind eher etwas langweilig und einfallslos.

Insgesamt kann man mit "Before I Self Destruct" wirklich zufrieden sein, denn nach den doch eher mäßigen letzten beiden Alben schafft 50 Cent es endlich wieder an seine alte Klasse anzuknüpfen. Wer sich die Deluxe Edition besorgt (übrigens FSK: 18), der bekommt zusätzlich eine DVD mit dem gleichnamigen Spielfilm. Dieser ist komplett in Englisch, das sollte aber kein Problem sein, denn wer englische Musik hört, sollte auch der Sprache mächtig sein. Man darf hier natürlich keine Hochglanz-Hollywood-Produktion erwarten, bei "Before I Self Destruct" handelt es sich um eine übliche Ghetto-Story, bei der der junge Clarence (50 Cent) durch den Tod seiner Mutter auf die schiefe Bahn gerät und schon bald Karriere als Auftragskiller macht, um dann am Ende selbst durch eine Kugel zu sterben. Insgesamt also ein mehr als ordentliches Paket, das jeden Fan von Fifty zufrieden stellen sollte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Before I Self Destruct 12. November 2009
Von ...
Format:Audio CD
Endlich mal wieder ein klasse Album von 50! Nachdem Curtis ja nicht wirklich als Klassiker gilt ist dieses Album wiklich wieder Bombe! Schon das Cover des Albums soll veranschaulichen, dass 50 wieder an die alten Zeiten anknüpfen will! Und auch die Tracks selber sind wieder härter und weniger RnB lastig als bei Curtis! Es ist einen Kauf wert! Und wenn ihr die Special Edition kauft habt ihr noch einen super Film dabei, in dem 50 mitspielt und sogar die Regie geführt hat!
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Das beste Rap Album seit langer Zeit
50 liefert mit diesem Album mal wieder richtig gute Arbeit ab. Ich denke, dass das Album mit Sicherheit derzeit noch zu einem der am meisten unterschätzten Rap Alben der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Martin Gal
Schlechte Verkaufszahlen?!? Wtf?!
Warum sich dieses Album so schlecht verkauft hat ist mir ein Rätsel.
Klar es ist nicht so gut wie Get Rich Or Die Tryin, aber sein 2. bestes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von P. Philip
ENDLICH!!!
Before I Self Destruct ist definitiv wieder ein Fifty-Album, dass den Fans der ersten Stunde gefallen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von A. Happe
Gutes Album mit mindest. 3 Burnern!!!!
Ich bin als langjähriger 50 Cent & G-Unit Fan voll zufrieden mit diesem Meisterwerk ;) Natürlich gibts es auch einige Songs auf dem Album die etwas zu softig sind und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von P. Kowalewski
Before He Self Destruct
Viertes Solo Album von 50 Cent

Da musste ich doch glatt über zwei Jahre auf ein neues 50 Cent Album warten! Klar das man dann sehr hohe Erwartungen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Shady
Eines der besten fon Fifty !
Dies is eines der besten Alben von Mr. Fifty Cent !!
Es ist nicht schlecht !
Die beats einfach nur geil !
ein muss für jeden Fan! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von Vladimir Naumann
Top!
Ich bin stark beeindruckt! Dieses Album ist gut gelungen. Die meisten Fans glaubten ja nach Curtis, dass jetzt nur noch Müll kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von Christoph
Endlich ist das Album draußen!
Nachdem er sein Album "Before I self Destruct" mehrere Male verschoben hat,war es dann Mitte November 2009 endlich soweit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2009 von B. Tino
GROTTENSCHLECHT!
mehr gibts zu diesem album leider nicht zu sagen....
miserable beats, lyrics direkt aus dem klo. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Steffen
Schlecht
Also erlich was denkt er sich dabei so ein mist zu produzieren. Die beats sind langweilig die texte sind mist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2009 von H. Link
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