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Before I Go To Sleep (Englisch) Taschenbuch – 5. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Black Swan (5. Januar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9780552164122
  • ISBN-13: 978-0552164122
  • ASIN: 0552164127
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 2,3 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 448 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Quite simply the best debut novel I've ever read. -- Tess Gerritsen Brilliant in its pacing, profound in its central question, suspenseful on every page - and satisfying in its thriller ending. -- Anita Shreve A deft, perceptive exploration of a fascinating neurological condition, and a cracking good thriller. -- Lionel Shriver 20101027 A terrific first novel - well-written, genuinely unsettling and psychologically very plausible. Thrillers seldom come much better than this. Loved it, read it in one -- Joanne Harris 20101101 An exceptional thriller. It left my nerves jangling for hours after I finished the last page -- Dennis Lehane 20101102

Werbetext

Memories define us. So what if you lost yours every time you went to sleep?

An original, haunting, and deeply chilling debut.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Freitag am 16. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eins das polarisiert. Entweder es gefällt einem oder nicht. Dazwischen gibt es nichts. Viele Rezesenten finden es langweilig. Das liegt aber wohl an der Tatsache das sie von falschen Vorraussetzungen ausgegangen sind. Es ist richtig es ist KEIN THRILLER im landläufigen Sinn. Bei einem Thriller erwarte ich einen oder mehrere Morde, einen Detektiv oder Polizisten usw. All dass werden sie hier nicht finden. Before I go to sleep ist eher ein nervenaufreibendes Katz und Maus Spiel.
Sehr viele empfinden auch den Erzählstil als milde ausgedrück langweilig. Aber mann muss sich immer vor Augen halten daß das Buch in der Ich-Form geschrieben ist. Also aus der Sicht von Christin. Und Christin vergisst eben von einem Tag zum anderen alles was sie erlebt und erfahren hat. Aber wer ganz genau liest wird in jedem neuen Tagbucheintrag etwas neues finden. Und sei es nur das sich die Gefühle von Christin im bezug auf ein bestimmtes Ereigniss in ihrer Vergangenheit verändern.
Man ist wie Christin bis zum Schluss hin und hergerissen ob man Ben vertrauen soll oder nicht und der Schluß ist meiner Meinung nach sehr gelungen, obwohl ein weiterer Tag durchaus von Reiz gewesen wäre.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milacek am 26. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
I read it in almost one session (yes, I read an entirely night, because I could not stop). Don't know what the other person here meant by "bad writing and longbreathed". The writing was just fine and I thought it was thrilling. The whole time I was suggesting things and then it couldn't fit in the story anymore, because things have changed, though I had to think of something else. I just love it, when you seriously LIVE with the story. I am not going to tell anybody what it's about. Just read it!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Malin Jo am 10. November 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt
Christine Lucas wacht zu Beginn des Buches neben einem ihr fremden, älteren Mann auf. Sie befürchtet, dass sie eine Affäre mit ihm hat, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Ben, der Mann aus dem Bett, erzählt ihr, dass sie an einer Amnesie, ausgelöst durch einen Autounfall, leidet, sie eigentlich 47 Jahre alt ist und nicht wie von ihr angenommen Anfang zwanzig und dass sie schon über Jahrzehnte hinweg mit ihm verheiratet ist. Ihre Krankheit ist dadurch geprägt, dass sobald Christine schläft, sie ihr Gedächtnis verliert. Als Ben zur Arbeit aufbricht, erhält die Protagonistin einen Anruf von Dr. Nash, der ihr mitteilt, dass sie gemeinsam an ihrem Erinnerungsvermögen arbeiten und Christine seit kurzer Zeit ein Tagebuch führt. Er meint, dass Ben davon nichts weiß und verrät ihr, wo sie es versteckt. Als sie es aufschlägt lauten die ersten Worte in ihrer Handschrift: DON'T TRUST BEN.

Titel und Cover
Der Titel der Originalausgabe gefällt mir leider nicht so gut wie der deutsche Titel „Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“. Bei letzterem wird deutlich, dass während oder nach dem Schlafen etwas passiert, was es zu verhindern gilt. „Before I go to sleep“ hört sich meiner Meinung nach nicht bedrohlich genug an. Es könnte sich auch um eine Gute-Nacht-Geschichte handeln.
Das Cover der Filmausgabe gefällt mir jedoch sehr. Die Streifen, die sich durch die drei Gesichter ziehen, erinnern mich an eine Fassade, welche in einem Buch über Identität(sverlust) und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielt. Wer ist wirklich das, was er zu sein scheint?

Stil
Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt: Today, The Journal of Christine Lucas, Today.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Midnight-Girl am 5. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Christine muss jeden Tag neu lernen wer und wo sie ist. Selbst ihren Mann erkennt sie nicht. Alles was sie tagsüber lernt, ist über Nacht wieder vergessen. Ihre Vergangenheit: ausgelöscht. Doch so will sie nicht weiterleben. Als sie von Seiten eines Arztes Hilfe bekommt, scheint sich alles zu einem besseren zu wenden. Doch bald schon muss Christine lernen, dass dadurch alles noch schlimmer wird. Sie hat eine Lawine losgetreten, die ihr Leben noch viel mehr zerstören kann...

Man mag es sich eigentlich gar nicht vorstellen wie es wäre jeden Tag aufs Neue lernen zu müssen wer man ist, wo man ist, mit wem man zusammenlebt. Und das seit mehreren Jahrzehnten. Über Nacht alle Erinnerungen ausgelöscht, mehr als eine Schreckensvision. Genau das passiert Christine Lucas, verständlich, dass sie sich nichts mehr wünscht als ihre Vergangenheit zu ergründen. Umso erfreuter ist man als Leser als sie einen Arzt trifft, der scheinbar ebenjenes für sie und mit ihr in Angriff nimmt. Doch noch ahnt niemand was daraus resultiert.

Die gesamte Geschichte wird aus Christines Sicht erzählt, der Großteil sind Tagebucheinträge, die sie selber verfasst hat. Somit erhält man natürlich als Leser nur die Informationen, die auch ihr vorliegen. Man weiß nicht, ob sich in den Aufzeichnungen Lücken befinden, da sie sich nicht erinnern kann die Einträge geschrieben zu haben. Man weiß ebenfalls nicht, ob es sich wirklich um Tatsachen handelt, oder ob sich Fantasien in ihre Erzählung gemischt haben.
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