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Before I Go To Sleep (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 2012

51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Harper; Auflage: International (1. Januar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 006213132X
  • ISBN-13: 978-0062131324
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,7 x 17,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.922 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Based upon a deceptively simple premise, Watson's debut novel unwinds as a story that is both complicated and compellingly hypnotic. . . Watson writes in the first person, from the perspective of a woman, and the voice is surprisingly spot-on. The angst is unimaginable but palpable in this suspenseful story of a woman who can take nothing for granted. Watson's pitch perfect writing propels the story to a frenzied climax that will haunt readers long after they've closed the cover on this remarkable book. (Kirkus Reviews (starred review))

A brilliant, nasty noir. It drags you down into deep, dark and disturbing waters. It entertains while touching on complex questions of the meaning of identity and memory. . . . One can't help but be impressed by Watson's skill. This British writer's attention to detail and empathy are impressive. . . . Having read the book once I was compelled to read it again, enjoying the special pleasure of noting clues missed or misinterpreted the first time. Certain books are so good that they remind you of the vast pleasures good writers can give you if you re willing to pay them attention. If you can stand the chill, BEFORE I GO TO SLEEP is a delicious summer treat. (Los Angeles Times)

An exceptional thriller. It left my nerves jangling for hours after I finished the last page. (Dennis Lehane)

Werbetext

Memories define us. So what if you lost yours every time you went to sleep?

An original, haunting, and deeply chilling debut.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Malin Jo am 10. November 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt
Christine Lucas wacht zu Beginn des Buches neben einem ihr fremden, älteren Mann auf. Sie befürchtet, dass sie eine Affäre mit ihm hat, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Ben, der Mann aus dem Bett, erzählt ihr, dass sie an einer Amnesie, ausgelöst durch einen Autounfall, leidet, sie eigentlich 47 Jahre alt ist und nicht wie von ihr angenommen Anfang zwanzig und dass sie schon über Jahrzehnte hinweg mit ihm verheiratet ist. Ihre Krankheit ist dadurch geprägt, dass sobald Christine schläft, sie ihr Gedächtnis verliert. Als Ben zur Arbeit aufbricht, erhält die Protagonistin einen Anruf von Dr. Nash, der ihr mitteilt, dass sie gemeinsam an ihrem Erinnerungsvermögen arbeiten und Christine seit kurzer Zeit ein Tagebuch führt. Er meint, dass Ben davon nichts weiß und verrät ihr, wo sie es versteckt. Als sie es aufschlägt lauten die ersten Worte in ihrer Handschrift: DON'T TRUST BEN.

Titel und Cover
Der Titel der Originalausgabe gefällt mir leider nicht so gut wie der deutsche Titel „Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“. Bei letzterem wird deutlich, dass während oder nach dem Schlafen etwas passiert, was es zu verhindern gilt. „Before I go to sleep“ hört sich meiner Meinung nach nicht bedrohlich genug an. Es könnte sich auch um eine Gute-Nacht-Geschichte handeln.
Das Cover der Filmausgabe gefällt mir jedoch sehr. Die Streifen, die sich durch die drei Gesichter ziehen, erinnern mich an eine Fassade, welche in einem Buch über Identität(sverlust) und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielt. Wer ist wirklich das, was er zu sein scheint?

Stil
Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt: Today, The Journal of Christine Lucas, Today.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Midnight-Girl am 5. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Christine muss jeden Tag neu lernen wer und wo sie ist. Selbst ihren Mann erkennt sie nicht. Alles was sie tagsüber lernt, ist über Nacht wieder vergessen. Ihre Vergangenheit: ausgelöscht. Doch so will sie nicht weiterleben. Als sie von Seiten eines Arztes Hilfe bekommt, scheint sich alles zu einem besseren zu wenden. Doch bald schon muss Christine lernen, dass dadurch alles noch schlimmer wird. Sie hat eine Lawine losgetreten, die ihr Leben noch viel mehr zerstören kann...

Man mag es sich eigentlich gar nicht vorstellen wie es wäre jeden Tag aufs Neue lernen zu müssen wer man ist, wo man ist, mit wem man zusammenlebt. Und das seit mehreren Jahrzehnten. Über Nacht alle Erinnerungen ausgelöscht, mehr als eine Schreckensvision. Genau das passiert Christine Lucas, verständlich, dass sie sich nichts mehr wünscht als ihre Vergangenheit zu ergründen. Umso erfreuter ist man als Leser als sie einen Arzt trifft, der scheinbar ebenjenes für sie und mit ihr in Angriff nimmt. Doch noch ahnt niemand was daraus resultiert.

Die gesamte Geschichte wird aus Christines Sicht erzählt, der Großteil sind Tagebucheinträge, die sie selber verfasst hat. Somit erhält man natürlich als Leser nur die Informationen, die auch ihr vorliegen. Man weiß nicht, ob sich in den Aufzeichnungen Lücken befinden, da sie sich nicht erinnern kann die Einträge geschrieben zu haben. Man weiß ebenfalls nicht, ob es sich wirklich um Tatsachen handelt, oder ob sich Fantasien in ihre Erzählung gemischt haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caracalla TOP 1000 REZENSENT am 2. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eigentlich ist die Idee gut. Eine Frau verliert ihr Gedächtnis. Aber nicht etwa einmal, sondern jedesmal, wenn sie schläft. Wenn sie aufwacht, erkennt sie weder ihren Ehemann, noch weiss, sie, wo sie sich befindet oder welches Jahr man schreibt. Über ihre täglichen Erlebnisse (und Erkenntnisse) führt sie ein Tagebuch, mit dem sie mühsam nach und nach ihr bisheriges Leben rekonstruiert.

Das Ganze ist beängstigend und ruft beim Lesen eine ziemliche Beklemmung hervor. Leider verliert die Geschichte durch die dauernde Wiederholung einiges an Spannung und wirkt besonders im Mittelteil etwas langatmig - ganz so, als müsste der Autor unbedingt noch ein paar zusätzliche Seiten füllen. Es verlangt Durchhaltewillen, über diesen Teil des Buchs hinwegzukommen.

Am Ende schlägt der Plot dann doch noch einen unerwarteten Haken und sorgt dafür, dass noch etwas Spannung aufkommt. Leider wirkt auch das gezwungen und nötigt dem Autor einiges an Erklärungen ab.

Fazit: Beklemmende Geschichte, die man bitte nicht selbst erleben möchte, aber als Roman leider nicht richtig gut umgesetzt. Trotzdem (schon der Idee wegen) brauchbarer Lesestoff für trübe Winterabende...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Freitag am 16. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eins das polarisiert. Entweder es gefällt einem oder nicht. Dazwischen gibt es nichts. Viele Rezesenten finden es langweilig. Das liegt aber wohl an der Tatsache das sie von falschen Vorraussetzungen ausgegangen sind. Es ist richtig es ist KEIN THRILLER im landläufigen Sinn. Bei einem Thriller erwarte ich einen oder mehrere Morde, einen Detektiv oder Polizisten usw. All dass werden sie hier nicht finden. Before I go to sleep ist eher ein nervenaufreibendes Katz und Maus Spiel.
Sehr viele empfinden auch den Erzählstil als milde ausgedrück langweilig. Aber mann muss sich immer vor Augen halten daß das Buch in der Ich-Form geschrieben ist. Also aus der Sicht von Christin. Und Christin vergisst eben von einem Tag zum anderen alles was sie erlebt und erfahren hat. Aber wer ganz genau liest wird in jedem neuen Tagbucheintrag etwas neues finden. Und sei es nur das sich die Gefühle von Christin im bezug auf ein bestimmtes Ereigniss in ihrer Vergangenheit verändern.
Man ist wie Christin bis zum Schluss hin und hergerissen ob man Ben vertrauen soll oder nicht und der Schluß ist meiner Meinung nach sehr gelungen, obwohl ein weiterer Tag durchaus von Reiz gewesen wäre.
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