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Before the Frost... Until the Freeze
 
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Before the Frost... Until the Freeze

31. August 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. August 2009
  • Label: Silver Arrow Records
  • Copyright: 2009 Silver Arrow Records
  • Gesamtlänge: 1:40:12
  • Genres:
  • ASIN: B002MCWRGY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.221 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar auf 21. September 2009
Format: Audio CD
für mich ihr bestes album seit "three snakes". endlich, endlich, endlich stimmen die SONGS wieder, nicht nur der groove. anstatt nur die ewig gleichen bluesrock-riffs abzureiten, begeben sie sich hier auf wanderschaft durch die rockgeschichte unter besonderer berücksichtigung großer melodien. so klingen sie einmal wie led zeppelin, dann wie die stones (naturgemäß), dann ganz wie csny, und einmal sogar wie kiss in deren disco-phase - und sind trotzdem immer und unverkennbar die black crowes.

ein kurzweiliges, originell aufgenommenes (live im studio vor publikum) bluesfolkrockalbum einer band, die offenbar viel mehr kann, als sie sich selber immer zugetraut hat.

gibts als doppel-vinyl-album. oder als cd mit codekarte zum gratisdownload des zweiten albums
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Huebner auf 7. September 2009
Format: Audio CD
Als die Black Crowes nach zwei dürftigen Alben - Lions (2001) und Live (2002) - von der Bildfläche verschwanden, musste ich als Liebhaber der einst "most Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll Band in the world" zu der bitteren Einsicht gelangen, dass das wohl eine notwendige Entwicklung war. Die Hoffnung keimte in meiner "geschundenen Fanseele" wieder auf, nachdem die Band sich 2005 mit einem passablen Live Album ("Freak 'n' Roll...") zurück meldete. Auf dieser CD war auch endlich wieder der intensive und brillante Lead Sound von Gitarrist Marc Ford zu hören. Nach gut einem Jahr wurde dieser jedoch wieder in die Wüste geschickt, zusammen mit dem langjährigen Keyboarder Eddie Hawrysch, der bisher auf fast allen Alben die Tasten drückte. Das Line-Up war somit wieder einmal zerrissen, zweifelhaft, ob die Krähen mit gestutzten Schwingen zu alten musikalischen Tugenden finden können.
Mit dem 2008 erschienenen Album "Warpaint" wurden diese Zweifel eindeutig beseitigt, klangen die Black Crowes mit dem neuen Gitarristen Luther Dickinson und Keyboarder Adam MacDougall endlich wieder frisch und inspiriert. Ab jetzt muss der Black Crowes Fan auch nicht mehr lange auf den nächsten Tonträger warten, denn nicht mal ein Jahr später erscheint "Warpaint live'" und jetzt auch schon das neue Studioalbum "Before the frost", welches experimentierfreudig, gerade mal in fünf Tagen und unter Live-Bedingungen, vor Publikum eingespielt wurde.
Gleich vorneweg, Liebhaber von Klassikern á la "Jealous again"' oder "'Remedy"' werden hier nicht fündig. Viel mehr erinnert das Album an die kreativen Sessions zu "Amorica", "Three snakes and one charm" und das daraus resultierende "Lost crowes" Album.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT auf 18. September 2009
Format: Audio CD
Eigentlich ist es völlig logisch, dass jene eingefleischten Black Crowes Fans der ersten Stunde, die Sie eben wegen ihres groovigen Bluesrocks mochten, von diesem Album enttäuscht sind, bietet es doch von der Crowe'schen Ursuppe recht wenig.

Bei Levon Helm (Ex - The Band) nahm man das Album auf, in einer Scheune, und - so hat es den Anschein(klang) mit einem Grashalm (statt wie bisher eines Joints) im Munde, auf den Wiesen liegend, flogen den Brüdern dann wohl die songideen nur so zu.

Was daraus wurde ist nichts weniger, als das vielleicht großartigste - und ja, man muß es als solches bezeichnen - americana Album, das je aufgenommen wurde. Bluesrock, Country, Bluegrass und Folk stehen hier gleichberechtigt nebeneinander - Funk und Disco ergänzen das Panoptikum der US amerikanischen Musik, die hier vor dem Hörer ausgebreitet wird, und: die Melodien sind diesmal wichtiger als der Groove - und Sie gelingen.

Die Crowes atmen den Spirit der 'Band' und sind kompositorisch so gut wie vielleicht überhaupt noch nie. 'Good Morning Captain', 'Houston Don't Dream About Me', 'And The Band Played On', 'Greenhorn' oder 'Roll On Jeremiah' sind Großtaten und egal was der song von der Instrumentierung her verlangt, er bekommt es, auf wunderbare, ehrliche und ursrpüngliche Weise. Ob nun die Hammond wabbert, das Banjo gezupft wird, die Sitar beim Jam den Hintergrund ausfüllt, oder das klassische country fingerpickin' und die Fidel bemüht werden, alles bekommt man hier serviert - und doch merkt man bei jedem Ton: es ist ein Crowes Album - DAS Crowes Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von McLisan auf 9. November 2009
Format: Vinyl
Ich teile die Meinung der Rezensenten, die 'Before the Frost...Until the Freeze' für ein Meisterwerk halten, für eine Art überraschenden Spät-Klassiker der amerikanischen Traditionen verpflichteten Rockmusik. Über das Kriterium 'klassisch' kann natürlich nur die Zeit entscheiden, aber ich wage vorherzusagen, daß sich die Zeit für die Black Crowes, die Frost-Freeze-Crowes, entscheiden wird. Das hätte keiner mehr von ihnen erwartet, das hätte keiner mehr von dem ganzen Genre erwartet! Als Vergleich drängt sich mir immer wieder das erste "Stephen Stills' Manassas"-Album auf, mehr noch als das Werk von The Band. Einen Hinweis, daß diese Assoziation nicht völlig daneben ist, liefert 'So many times', das die Crowes der zweiten Manassas-LP entnommen haben. Ich könnte seitenlang (kann man das im Internet sagen?) von der Musik schwärmen, aber da das an dieser Stelle schon ausgiebig getan wurde, darf ich es mir sparen. Stattdessen eine kleine Warnung technischer Natur: wer das Meisterwerk ohne Einschränkung genießen will, sollte sich unbedingt die CD/Download-Ausgabe kaufen und nicht die Doppel-LP, denn die klingt erstaunlich dumpf und kraftlos. 26 Minuten Musik auf jeder Seite sind also auch heutzutage noch zu viel und senken die Klangqualität. Auf Schallplatten mit klassischer Musik waren solche Spiellängen normal, in der Rockmusik sollte noch immer nach ungefähr 20 Minuten Schluß sein. Das Auge wählt natürlich die LP (leinwandartige Wirkung der schönen Jahreszeiten-Gemälde auf dem Cover, Lesbarkeit der Texte ohne Lupe, eine LP in grünem Vinyl, die andere in weißem), aber das durch Nostalgie nicht vollständig korrumpierbare Ohr zieht sofort die digitale Version vor. Trotzdem gilt natürlich: auch wäre die CD nie erfunden worden, die Musik auf 'Before the Frost...' bliebe doch ein Wunder!
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