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Beethoven: The 9 Symphonies
 
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Beethoven: The 9 Symphonies [Box-Set]

Herbert Von Karajan & the Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Herbert von Karajan
  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (20. September 1999)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 5
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal)
  • ASIN: B000056OBA
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.999 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. 1. Adagio molto - Allegro con brio
2. 2. Andante cantabile con moto
3. 3. Menuetto. Allegro molto e vivace
4. 4. Adagio - Allegro molto e vivace
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 1. Adagio - Allegro con brio
2. 2. Larghetto
3. 3. Scherzo. Allegro
4. 4. Allegro molto
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. 1. Allegro con brio
2. 2. Andante con moto
3. 3. Allegro
4. 4. Allegro
Alle 9 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. 1. Poco sostenuto - Vivace
2. 2. Allegretto
3. 3. Presto - Assai meno presto
4. 4. Allegro con brio
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 5
1. 1. Allegro ma non troppo, un poco maestoso
2. 2. Molto vivace
3. 3. Adagio molto e cantabile
4. 4. Presto
Alle 5 Titel anzeigen.

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SINFONIEN 1-9 GA

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Klangereignis 25. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Es gibt insgesamt m.W. 4 Gesamteinspielungen der Beethoven-Symphonien von Karajan. Die erste mit dem Philharmonia Orchester London von 1951/54 ist leider mono (außer Nr.8) und darum - obwohl musikalisch wundervoll - klanglich nicht ganz konkurrenzfähig.
Deshalb ist für mich Karajans erste Gesamtaufnahme mit den Berliner Philharmonikern aus 1961/62 nach wie vor die absolute Referenzaufnahme. Sie hält auch heute noch, nach über 40 Jahren, jedem Vergleich mühelos stand. Das Orchester ist ein Klangereignis, und Karajan konnte in seinen späteren Einspie-
lungen von 1976/77 und 1983/85 diese Leistung trotz noch besserer Klangqualität nicht mehr erreichen. Höhepunkte sind die 5. und 9. Symphonie; die Fünfte reißt mich heute noch jedesmal vom Hocker. Die Schlußsteigerung im Finale ist nicht zu überbieten! In der Neunten überzeugt vor allem die herrliche Stimme von Gundula Janowitz, aber auch die übrigen Mitwirkenden leisten Hervorragendes. Nichts gegen Klemperer, Wand, Solti, Szell u.a. - als Gesamtaufnahme ist dies hier erste Wahl.
Wer eine ganz andersartige Alternative wünscht, sollte sich die legendäre Leibowitz-Aufnahme von 1961 mit dem RPO nicht entgehen lassen. Beide Einspielungen gehören in jede gute Klassik-Sammlung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
98 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frieden für diesen Zyklus! 28. Oktober 2006
Format:Audio CD
Es ist hier wie überall, wenn man es mit Karajan zu tun hat, und mit seinen Kritikern. Es fällt schwer Verständnis zu haben und sich zu orientieren. Ich als Laie, habe mich vielfach mit Beethoven und Gesamtaufnahmen seiner Sinfonien auseinandergesetzt (2 x Abbado, Kleiber, Furtwängler, Klemperer, Gardiner, Solti, Bernstein, 3x Karajan). Die Reihenfolge war dabei völlig unerheblich. Und ich muss sagen ich begreife nicht, wie man so voreingenommen gegenüber der Arbeit eines Musikers sein kann, dass man scheinbar die Klasse wirklich nicht erkennen kann. Meine Feststellung, die ich gemacht habe, jetzt ausschließlich auf Karajan bezogen, ist, dass er mit seinem ersten Zyklus mit dem Philharmonia Orchestra, einen ersten Weg zu Beethoven abgestochen hat, in einer Phase, in der er sich vielleicht selbst seiner Bedeutung noch gar nicht im Klaren war. Die zweite Beschäftigung mit dieser Reihe außergewöhnlicher Werke, brachte dann allerdings bereits die Vollendung, die man naturgemäß eigentlich im dritten Zyklus hätte erwarten müssen. Für mich ist der zweite, dieser Zyklus so revolutionär so zeitlos, dass ich den dritten für ziemlich überflüssig halte. Ich glaube Karajan hätte gut daran getan, es bei seiner Arbeit aus den Sechzigern zu belassen. Man spürt richtig, dass er bei der dritten Schallplatten-Aufnahme im Grunde nichts Neues mehr zu sagen hat. Um es mit aller Deutlichkeit auszudrücken: Diese Aufnahme ist aus meiner völlig subjektiven Betrachtung heraus, das Beste was Beethoven widerfahren konnte. Alles was man diesen Aufnahmen unterstellt an Schlechtigkeiten, Mittelmaß, Größenwahn und so weiter - nichts davon ist wahr. Natürlich kann man sich bei Beethoven niemals mit nur einer Wahrheit bescheiden, aber wenn es nur eine geben sollte, dann kommt diese hier ihr am nächsten. Die Schwierigkeit, mit Werken wie diesen zu arbeiten, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nicht, weil Sie so unzählige Male bereits interpretiert worden sind, sondern weil sie den Wendepunkt eines Musikzeitalters markieren. Daher ist die Geschlossenheit dieser Einspielungen geradezu beruhigend. Immerfort hat man das Gefühl von Frische, von wahrer Größe, von Einmaligkeit. Wilhelm Furtwängler selbst vertrat bekanntlich die Meinung, es gäbe keine schlechten oder guten Interpretationen, sondern nur überzeugende und weniger überzeugende und ich kann sagen, dass ich mir Beethoven immer so erträumt habe - weder akademisch, noch übermütig. Ich möchte auch keine Vergleiche ziehen zu anderen Einspielungen, sondern nur sagen, dass es in der Sache falsch wäre auf jedes Werk im einzelnen einzugehen, den jeder Aufnahme liegt der gleiche Grundsatz zugrunde: Mit dem Komponisten und seiner Aussage mitempfinden, Vorfabriziertes im Augenblick neu entstehen lassen, den Noten Leben und Atem geben. Was müsste man sagen zu einem solchen Orchester, gewiss und ohne Übertreibung eines der fünf besten der Welt? Man muss nichts sagen! Aber warum muss man Karajan, und gerade seine bedeutendsten Leistungen unter beinahe endlos vielen maßstäblichen, stets verteidigen? Warum kann man diesem einzigartigen Künstler und nur dem Künstler, nicht den Verdienst einräumen, den er selbst sich erarbeitet hat. Allgemein finde ich es bedauerlich, dass viele der Meinung sind, die Arbeiten einiger Dirigenten seien alle gleich schlecht oder unbefriedigend, einfach aus einer ganz bestimmten vorgefassten Grundhaltung heraus. Ich möchte bezweifeln, dass Dirigenten wie Solti, Bernstein, Gardiner, Furtwängler, Karajan, Klemperer oder Abbado sich ihren Aufgaben näherten ohne sich mit ihnen im Vorfeld zu beschäftigen. Sie wären nicht die überragenden Künstler die sie waren, geworden, wenn sie so leichtfertig an ihre Arbeit herangegangen wären. Gewiss hat jede Aufnahme ihre Vorzüge oder Nachteile, doch liegt mir daran einmal auszusprechen, ohne dabei den Anspruch auf Allgemeingültigkeit zu erheben, dass diese Aufnahmen zu den überzeugendsten der gesamten Schallplattengeschichte zählen.
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragend 24. August 2005
Von ralph6660
Format:Audio CD
Sibelius sagte einst "Karajan ist der einzige, der mich versteht". Schade, dass sich Beethoven und Karajan nie kennengelernt haben. Beethoven hätte wohl dasselbe gesagt.
Wer eine einwandfreie Einspielung der Sinfonien sucht, die von Beginn bis Ende keine noch so winzigen Mängel aufweist und klanglich perfekt ist, sollte sich diese Gesamtaufnahme bestellen. Karajan überzeugt mit passenden Tempi (wie dem schnelleren Tempo der Pastorale, wie es von Beethoven selbst vorgesehen war) und vollem Klang. Wer sich andere Interpretationen anhört, mag manchmal das Gefühl haben, das Klangbild sei nicht ganz abgerundet und "leer". Dies ist bei Karajan und den Berliner Philharmonikern nicht der Fall. Die letzten fünf Sinfonien sind unübertreffbar, bei Nr. 5 - Nr. 9 zeigt sich Karajan auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Während es bei Nr. 7 und 9 noch gute Alternativen gibt (C. Kleiber (7), Klemperer, Reiner, Toscanini, ... (9)), findet man bei Nr. 5, 6 und 8 nichts Vergleichbares. Aber auch die ersten vier Sinfonien sind grandios eingespielt. Dort kann aber Bruno Walter mit dem Columbia Sinfonieorchester noch gut mithalten, während dieser sich spätestens bei den langsamen Interpretationen der Nr. 6 und 7 verabschieden muss.
Man sieht, kein Dirigent außer Karajan hat eine durchgehende Glanzleistung hinterlegt. Die einen sind gut bei Nr. 2 und 4 (Walter), die anderen bei Nr. 5 und 7 (Kleiber), aber nur Karajan hat es geschafft, eine gelungene Gesamtaufnahme einzuspielen.
Den Kauf wird niemand bereuen!
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ton- und verpackungstechnische Anmerkungen
Diese "Sammlerdedition" ist in einem flachen quadratischen Karton zum Aufklappen (wie eine Buchkassette) gepackt, was die schützende Halterung der 5 CDs ungünstig... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von thomasspass veröffentlicht
Phantastische Aufnahme!
Phantastische Aufnahme, eine Referenz in der Geschichte! Die Aufnahmen sind brillant, Karajan ist hier in einer seiner "Best-off" Symphonien zu hören. Ein tolles Erlebnis!
Vor 5 Monaten von schnäppchenspecht veröffentlicht
Karajan - faszinierend, pathosreich, meistens perfekt
M.E. kann diese Einspielung als eine der besten überhaupt bezeichnet werden. Karajan befindet sich auf dem Höhepunkt seines musikalischen Genies, im Gegensatz zu der... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tom G. veröffentlicht
The "Must" of Karajan
Besagte Ausgabe der "Beethoven Symphonien" gehört mit Sicherheit zu den gewaltigsten und zugleich subtilsten Tondokumenten, die Karajan auf dem Höhepunkt seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Wolfgang A. Palm veröffentlicht
Wohlklingend aber miserabel geschnitten
Die 9 Sinfonien von Beethoven sind in der karajanschen Interpretation ein Genuß für meine Ohren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von Videofan
Spührst du sie, die Musik?
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Diese Zusammenstellung Beethovens Symphonien, orchestriert und dirigiert des Großmeisters Herbert von Karajan, sucht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Platinum
Enttäuschende Gesamtaufnahme
Ich möchte nicht bestreiten, dass Karajan ein großer Dirigent war: Seine Einspielungen etlicher Klassiker sind wohl unübertroffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2009 von Andre Arnold
Karajan polarisiert....
Herbert von Karajan polarisiert. Die einen empfinden ihn als einen wahren Segen, die anderen werfen ihm Effekthascherei, eindimensionales Spiel und eine flache Interpretation vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Alexander Zehle
Vollkommen überbewertet - "Klingende Badeanstalt"
Auch wenn sämtliche der auch heute noch sehr zahlreichen "Karajan-Jünger" Gift und Galle spucken werden: Mich hat nicht eine einzige dieser Beethoven-Einspielungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von Markus Dreyer
Aufgesetztes, hohles Pathos und leere Phrasen
Von den insgesamt 4 (!) Gesamtzyklen der Beethoven-Sinfonien, die Karajan eingespielt hat, ist dies wohl zweifellos noch der beste, denn in den 70ern und 80ern gab es bekanntlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2006 von Klaus Gruber
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