oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Beethoven: The Piano Sonatas, Vol. VI
 
Größeres Bild
 

Beethoven: The Piano Sonatas, Vol. VI

2. Mai 2008 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 21,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:48
30
2
7:08
30
3
10:28
30
4
6:38
30
5
8:52
30
6
7:35
30
7
3:08
30
8
4:57
30
9
2:50
30
10
2:04
30
11
7:19
30
12
3:24
30
13
6:09


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Mai 2008
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2008
  • Label: ECM New Series
  • Copyright: (C) 2008 ECM Records GmbH, under exclusive license to Universal Music Classics & Jazz - a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:20
  • Genres:
  • ASIN: B0049DNT16
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.780 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 1. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um mit den guten Seiten dieser CD zu beginnen: so wie Andras Schiff die Sonate op. 81 a beginnt, ist dies maßstäblich. Wie man in so wenige Akkorde so viel Farbe hineingeben kann ( der Klang ist, wie bei ecm üblich, hervorragend). Und Sehnsucht dazu. Beethoven , ein Romantiker.

Klangfarben, höchste Differenzierung, Klarheit des Klangbildes, das sind die unbestreitben Vorzüge des Spiels von Schiff. Sein Forte bleibt immer durchhörbar.

Die andere Seite dieses Vorzugs ist, dass Schiff jede Roheit abgeht, die Beethoven aber auch eigen ist. Seine Appassionata ist eine rohe Leidenschaft ( die Nachbarschaft zur fünften Sinfonie sollte nicht überhört werden). Wenn ich Schiff höre, wie er diese Nachbarschaft mit der linken Hand spielt, bin ich enttäuscht. Hier ist Vornehmheit nicht am Platz. Eine solche Sonate höre ich dann eindeutig lieber mit Richter, der ihr 1953 in Moskau die Leidenschaft gegeben hat, die dem Stück angemessen ist. Da sollte das Forte richtig donnern können. Das kann man natürlich auch ganz anders sehen. Aus einer aktuellen Kritik:"Da besticht immer wieder die transparente Zielstrebigkeit im Stimmenverlauf. Aus profundem Stilverständnis heraus wächst eine Interpretation, die Formgefühl und Sinn fürs Maßhalten auszeichnet. Im Zyklus der Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, die der Pianist in der Zürcher Tonhalle spielte und für das ECM Label aufnahm, knüpft Schiff in der Edition VI an die sog. heroische Mittelphase der Klaviersonaten Beethovens an." Ich schwärme mehr für die "wilde Variante"

Ich nehme nicht an, dass Schiff das nicht könnte, sondern, dass er es nicht wollte.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2009
Format: Audio CD
Von András Schiff, der längst als Großpianist anerkannt ist, wurden in einem Zeitraum von 5 Jahren (2004 bis 2008) an 8 Abenden in der Tonhalle Zürich in chronologischer Reihenfolge sämtliche Klaviersonaten von Beethoven live und somit vor Publikum eingespielt (Vol. 1 - 8, teils auf 2 CDs). Weder Huster noch Applaus sind zu vernehmen, so dass der Hörer ganz störungsfrei und konzentriert dem Spiel von András Schiff folgen kann. Freilich besteht das Risiko, dass man von der Gesamtaufnahme süchtig wird. Man spürt förmlich den Atem und Geist Beethovens. András Schiff vermeidet jede Exzentrik und vordergründige Effekthascherei, sondern lässt im wahrsten Sinn des Wortes Beethoven den Vortritt. Unvoreingenommen und unpathetisch wie auch mit Klugheit und tiefem Einfühlungsvermögen macht er Beethoven für den Hörer vor dem inneren Auge geradezu sichtbar. Einen besseren Anwalt konnte Beethoven nicht finden. Der Hörer wird gleich in die erste Reihe des Tempels geführt, in der sich die Titanen der Klavierkunst befinden. Ein neuer und atemberaubender Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte wurde geschaffen. Ohne damit die genialen Leistungen von Artur Schnabel, Arthur Rubinstein, Wilhelm Kempff und Edwin Fischer, nur um einige zu nennen, schmälern zu wollen, kann mit Berechtigung gesagt werden, dass Andras Schiff magisch den Hörer zum Erfassen und Bestaunen eines Kosmos großartiger Klavierkunst veranlasst. Eindringliche Interpretation durch authentisch erscheinende Deutung nebst perfekter Anschlagstechnik verbindet sich mit optimaler Klangtechnik unter den denkbar besten Aufnahmebedingungen der Tonhalle Zürich.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden