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Beethoven: The 9 Symphonies (Karajan)
 
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Beethoven: The 9 Symphonies (Karajan)

1. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 5
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1999 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 5:29:49
  • Genres:
  • ASIN: B001SSN1Z4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.277 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

120 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 25. Februar 2006
Format: Audio CD
Es gibt insgesamt m.W. 4 Gesamteinspielungen der Beethoven-Symphonien von Karajan. Die erste mit dem Philharmonia Orchester London von 1951/54 ist leider mono (außer Nr.8) und darum - obwohl musikalisch wundervoll - klanglich nicht ganz konkurrenzfähig.
Deshalb ist für mich Karajans erste Gesamtaufnahme mit den Berliner Philharmonikern aus 1961/62 nach wie vor die absolute Referenzaufnahme. Sie hält auch heute noch, nach über 40 Jahren, jedem Vergleich mühelos stand. Das Orchester ist ein Klangereignis, und Karajan konnte in seinen späteren Einspielungen von 1976/77 und 1983/85 diese Leistung trotz noch besserer Klangqualität nicht mehr erreichen. Höhepunkte sind die 5. und 9. Symphonie; die Fünfte reißt mich heute noch jedesmal vom Hocker. Die Schlußsteigerung im Finale ist nicht zu überbieten! In der Neunten überzeugt vor allem die herrliche Stimme von Gundula Janowitz, aber auch die übrigen Mitwirkenden leisten Hervorragendes. Nichts gegen Klemperer, Wand, Solti, Szell u.a. - als Gesamtaufnahme ist dies hier erste Wahl.
Wer eine ganz andersartige Alternative wünscht, sollte sich die legendäre Leibowitz-Aufnahme von 1961 mit dem RPO nicht entgehen lassen. Beide Einspielungen gehören in jede gute Klassik-Sammlung.
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120 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Hedrich auf 28. Oktober 2006
Format: Audio CD
Es ist hier wie überall, wenn man es mit Karajan zu tun hat, und mit seinen Kritikern. Es fällt schwer Verständnis zu haben und sich zu orientieren. Ich als Laie, habe mich vielfach mit Beethoven und Gesamtaufnahmen seiner Sinfonien auseinandergesetzt (2 x Abbado, Kleiber, Furtwängler, Klemperer, Gardiner, Solti, Bernstein, 3x Karajan). Die Reihenfolge war dabei völlig unerheblich. Und ich muss sagen ich begreife nicht, wie man so voreingenommen gegenüber der Arbeit eines Musikers sein kann, dass man scheinbar die Klasse wirklich nicht erkennen kann. Meine Feststellung, die ich gemacht habe, jetzt ausschließlich auf Karajan bezogen, ist, dass er mit seinem ersten Zyklus mit dem Philharmonia Orchestra, einen ersten Weg zu Beethoven abgestochen hat, in einer Phase, in der er sich vielleicht selbst seiner Bedeutung noch gar nicht im Klaren war. Die zweite Beschäftigung mit dieser Reihe außergewöhnlicher Werke, brachte dann allerdings bereits die Vollendung, die man naturgemäß eigentlich im dritten Zyklus hätte erwarten müssen. Für mich ist der zweite, dieser Zyklus so revolutionär so zeitlos, dass ich den dritten für ziemlich überflüssig halte. Ich glaube Karajan hätte gut daran getan, es bei seiner Arbeit aus den Sechzigern zu belassen. Man spürt richtig, dass er bei der dritten Schallplatten-Aufnahme im Grunde nichts Neues mehr zu sagen hat. Um es mit aller Deutlichkeit auszudrücken: Diese Aufnahme ist aus meiner völlig subjektiven Betrachtung heraus, das Beste was Beethoven widerfahren konnte. Alles was man diesen Aufnahmen unterstellt an Schlechtigkeiten, Mittelmaß, Größenwahn und so weiter - nichts davon ist wahr.Lesen Sie weiter... ›
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yakari's horse auf 12. Dezember 2002
Format: Audio CD
Trotz zweifellos guter Einspielungen mit anderen Dirigenten wie Bernstein u.a., zu erwähnen auch der junge Dudamel (bisher 5. & 7. mit dem exzellenten Simon Bolivar Jugendorchester Venezuelas), gehören Karajans Aufnahmen (sowohl dieser, wie auch der klangtechnisch noch besser eingespielte der 1970er Jahre) nach meiner Überzeugung bis heute zu den Top-Favoriten der sinfonischen Beethoven-Interpretationen überhaupt. Jedes Detail der Partitur ist wohl durchdacht in Musik umgesetzt. Dynamische Kontraste sind ausgelotet, rhythmische Akzente deutlich gesetzt, doch ohne übertriebene Schärfe, lyrische Passagen einfühlsam gespielt bis ins kleinste Detail u.s.w. Dass diese Musik zu Beethovens Zeiten ein wenig ruppiger geklungen haben mag, wie manche Vertreter der 'historischen Originalklangs' einwenden mögen, spricht gerade in diesem Fall nicht unbedingt für die oft beschränkten Möglichkeiten der damaligen Aufführung im Wien Beethovens (zu denken etwa an die damaligen Trompeten). Der früh gehörlos gewordene Komponist selbst wäre jedenfalls zweifellos von Karajans Interpretationen sicher begeistert. Der einzige Nachteil des 'romantisierenden' Stils betrifft die Gesangspassagen im IV. Satz der neunten, letzten vollendeten Sinfonie (die Fragmente zur 10. sind hier nicht berücksichtigt). Zwar brillant gesungen, aber eben doch mit viel 'romantischem' Vibrato. Wem das nicht stört, kann auch diesen letzten Satz uneingeschränkt 'genießen' - ausdrucksstark ist aber auch er allemal inszeniert, zumal auch die Klangqualität im Vergleich zu anderen Aufnahmen aus dieser Zeit, erstaunlich gut ist.
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ralph6660 auf 24. August 2005
Format: Audio CD
Sibelius sagte einst "Karajan ist der einzige, der mich versteht". Schade, dass sich Beethoven und Karajan nie kennengelernt haben. Beethoven hätte wohl dasselbe gesagt.
Wer eine einwandfreie Einspielung der Sinfonien sucht, die von Beginn bis Ende keine noch so winzigen Mängel aufweist und klanglich perfekt ist, sollte sich diese Gesamtaufnahme bestellen. Karajan überzeugt mit passenden Tempi (wie dem schnelleren Tempo der Pastorale, wie es von Beethoven selbst vorgesehen war) und vollem Klang. Wer sich andere Interpretationen anhört, mag manchmal das Gefühl haben, das Klangbild sei nicht ganz abgerundet und "leer". Dies ist bei Karajan und den Berliner Philharmonikern nicht der Fall. Die letzten fünf Sinfonien sind unübertreffbar, bei Nr. 5 - Nr. 9 zeigt sich Karajan auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Während es bei Nr. 7 und 9 noch gute Alternativen gibt (C. Kleiber (7), Klemperer, Reiner, Toscanini, ... (9)), findet man bei Nr. 5, 6 und 8 nichts Vergleichbares. Aber auch die ersten vier Sinfonien sind grandios eingespielt. Dort kann aber Bruno Walter mit dem Columbia Sinfonieorchester noch gut mithalten, während dieser sich spätestens bei den langsamen Interpretationen der Nr. 6 und 7 verabschieden muss.
Man sieht, kein Dirigent außer Karajan hat eine durchgehende Glanzleistung hinterlegt. Die einen sind gut bei Nr. 2 und 4 (Walter), die anderen bei Nr. 5 und 7 (Kleiber), aber nur Karajan hat es geschafft, eine gelungene Gesamtaufnahme einzuspielen.
Den Kauf wird niemand bereuen!
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