oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Beethoven : Symphonies Nos 1 - 9
 
Größeres Bild
 

Beethoven : Symphonies Nos 1 - 9

Nikolaus Harnoncourt & Chamber Orchestra of Europe
3. April 2006 | Format: MP3

EUR 16,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 30,02, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
9:28
30
2
7:46
30
3
4:03
30
4
5:38
30
5
16:02
30
6
14:38
30
7
5:40
30
8
11:30
30
9
13:20
30
10
12:08
30
11
5:11
30
12
3:51
30
13
9:56
30
14
9:31
30
15
3:53
30
16
5:54
30
17
7:27
30
18
12:41
30
19
10:36
30
20
4:21
30
21
6:08
30
22
7:20
30
23
10:00
30
24
8:22
30
25
10:57
30
26
12:26
30
27
9:25
30
28
5:46
30
29
6:50
30
30
14:11
30
31
8:11
30
32
9:30
30
33
8:24
30
34
15:02
30
35
13:42
30
36
13:33
30
37
24:24


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 1991
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 1991
  • Label: Warner Classics International
  • Copyright: 2003 Warner Classics, Warner Music UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 5:57:45
  • Genres:
  • ASIN: B001RXZ0YU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.623 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mackie_m" auf 22. Dezember 2003
Format: Audio CD
Man mag durchaus geteilter Meinung bezüglich der Interpretationen von Harnoncourt sein, dennoch denke ich, dass es nur ein Gewinn sein kann diese Beethoveneinspielung mal zu hören. Wer nun hingegen ein Freund der Einspielungen von Gardiner und/oder Zinman ist wird hier vielleicht nicht so viel Neues hören.
Der Klang bei dieser Aufnahme ist recht hell. Streicher werden zu Gunsten einer größeren Präsens der Bläser zurückgenommen. Meiner Meinung nach ein positiver Effekt, weil die reichhaltigen Klangfarben des Orchesters dadurch eine größere Transparenz bekommen. Anders also als bei älteren Einspielungen oder Einspielungen mit renommierten großen Orchestern wie den Berliner oder Wiener Ph. Wenn auch bei Rattle z.B. die Bläser besser zu hören sind als bei Karajan (besonders das Holz), haben die Streicher doch gelegentlich eine große Fülle. Nun kann ich mir vorstellen, dass einige genau diese Fülle bei Harnoncourt vermissen werden. Nur bin ich diesem Schönklang überdrüssig geworden und erfreue mich der Vielfalt die ich bei Harnoncourt hören kann.
Ein bisschen mehr Schwung beim 1. Satz der 5. Sinfonie hätte ich mir gewünscht und der Beginn des letztens Satzes der 9. Sinfonie klingt im Vergleich zu Rattles Aufnahme etwas „unsortiert". Somit also nur vier Punkte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Gruber auf 2. März 2007
Format: Audio CD
Harnoncourts Gesamteinspielung der Beethoven-Sinfonien hat Anfang der Neunziger - ebenso wie Gardiners Zyklus - wie eine Bombe eingeschlagen. Kein Wunder - nach Jahrzehnten des vorherrschenden Karajan-Schönklangs war es wirklich an der Zeit, mit dem damals üblichen Beethoven-Klischee aufzuräumen. Das hat Harnoncourt mit dieser Einspielung in mustergültiger Weise vollbracht. Im Unterschied zu Gardiner läßt er die Musik auf modernen Instrumenten spielen (mit Ausnahme der Naturtrompeten ). Deren Klang ist zwar tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig (teilweise ein wenig harsch), aber Harnoncourt setzt diesen Effekt gekonnt ein. Gelegentlich stechen die Trompeten schon sehr scharf ins Ohr, aber meiner Meinung nach niemals so, dass die Musik dadurch "unhörbar" würde.
In der Tat sind die "kleinen" Sinfonien (1,2,4,8) allesamt sehr gut gelungen - insbesondere die beiden "Erstlinge" bestechen durch den von Harnoncourt sehr schön herausgearbeiteten typisch Beethovenschen Humor. Nr. 8 ist mustergültig dargestellt, nicht ganz so ruppig wie bei Gardiner, aber auch mit der nötigen Schärfe und Bissigkeit an den richtigen Stellen (Satz 3+4).
Auch bei der Einspielung der Fünften bleibt Harnoncourt seinem Konzept treu: Er läßt nicht den Berserker raushängen, sondern stellt die Facetten der Musik detailliert dar. Diese Fünfte ist keinesfalls wie "eingeschlafene Füße" - Harnoncourt stellt sie nur in ein anderes Licht als bisher. Vielleicht muß man sich daran nach Jahrzehnten spätromantischer Beethoven-Tradition erst gewöhnen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nikolaus Harnoncourt läßt das Erleben der Sinfonien Beethovens wie ein Geschenk an die Sinne erscheinen. So setzt er neue Maßstäbe. Danke dafür
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
30 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strasserflo" auf 4. Februar 2004
Format: Audio CD
Beethovens Symphonien; für mich persönlich als Studenten der Musik und für alle Hörer und Liebhaber symphonischer Musik wahrscheinlich der heilige Gral, das Opus Maximum, die Krönung symphonischer Musik. Ich selbst beschäftige mich sehr oft mit diesen Kompositionen und ihren Interpreten. Diese Aufnahme unter Harnoncourt erscheint mir sehr gespalten. Noch nie habe ich einen Dirigenten erlebt, der die sechste Symphonie so begriffen hat wie Harnoncourt, das "Erwachen fröhlicher Gefühle bei der Ankunft auf dem Lande" wird geschildert wie in einem guten Buch. Sehr plastisch, einfach wunderschön wird hier Musik gemacht. Was die gesamte Sammlung dagegen ins Negative bringt, sind die Stellen, wo große Emotionen gefragt sind. Harnoncourt verliert nie die Beherrschung. Anstatt in Finale der fünften den großen Sieg zu feiern oder im Finale der neunten mit viel Gefühl zu Werke zu gehen, hält er sein Orchester immer zurück, bietet eine sehr massvolle Interpretation, ohne je zuviel zu geben. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, diese Box bietet eine gute Alternative zu Karajan, Solti und Bernstein, allerdings möchte ich betonen, dass Harnoncourt vor allem die "unbekannten" Symphonien 1,2,4 und 6 herausragend interpretiert, allerdings bei den sehr emotionalen Werken einfach zu wenig expressiv ist.
Wenn man nur eine Fassung der Symphonien Beethovens besitzen möchte, rate ich sehr zu Bernstein mit dem New York Philharmonic Orchestra, als Ergänzung zu den bekannten Zyklen ist diese Aufnahme allerdings jederzeit empfehlenswert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause TOP 1000 REZENSENT auf 7. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem der Beethoven-Symphonien-Zyklus, den Nicolaus Harnoncourt mit dem Chamber Orchestra of Europe aufgenommen hat hier auf Amazon sehr gut besprochen wurde, habe ich ihn mir ebenfalls zugelegt und zwar als MP3-Download. Insgesamt muss ich sagen, dieser Zyklus ist verzichtbar.

Im einzelnen: die Symphonien 1-3 sind aus meiner Sicht ganz ausgezeichnet gelungen - frisch, spritzig, wohlklingend, mit adäquaten Tempi, bei der Eroica eine schöne Mischung aus romantischem Pathos und Leichtigkeit. Beethovens 3. gerät alles in allem nicht zu schwer und nicht zu dröhnend. Wer genau das mag, wird allerdings wohl auch von Harnoncourt enttäsucht sein.

Bei der Vierten tu ich mich mittlerweile mit einem Urteil sehr schwer, da mir Järvis tänzerische Interpretation derart gut gefällt, dass da kaum jemand für mich heranreicht.

Die Fünfte ist aus meiner Sicht in den ersten Sätzen einfach Durchschnitt. Solide Arbeit, passende Tempi, passendes Herausstellen der Instrumentengruppen, aber auch nicht bedeutendes: kein Vergleich zum späten Karajan oder gar zu Kleiber. Im vierten dröhnen mir die Blechbläser zu sehr, was mir nicht gefällt.

Bei der "Pastorale" sind mir vier der fünf Sätze zu langsam. Da ist einfach zu wenig Schwung dahinter, was man beim 1. und 5. Satz noch akzeptabel finden kann (bei Abbado hat mir das recht gut gefallen und Kleiber und Järvi sind mir hier fast zu schnell), aber ich finde es hier nicht passend. Das Tempo beim Gewitter passt, aber hier ist mir die Interpretation einfach zu brav - die Paukenschläge knallen nicht und es kommt insgesamt keine Gewitteratmosphäre auf.

Ähnlich wie mit der 6. geht es mir mit der 7.: 1., 3. und 4.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden