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Beethoven : Fidelio
 
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Beethoven : Fidelio

Soile Isokoski, Waltraud Meier, Plácido Domingo, Werner Güra, Falk Struckmann, Kwangchul Youn, René Pape, Daniel Barenboim & Staatskapelle Berlin
15. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. August 2006
  • Erscheinungstermin: 15. August 2006
  • Label: Warner Classics International
  • Copyright: 1999 TELDEC CLASSICS INTERNATIONAL GMBH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:38:54
  • Genres:
  • ASIN: B001S232AY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.234 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von loges am 15. Juni 2012
Format: Audio CD
Zu Beethovens Fidelio habe ich persönlich eine besondere Verbindung. War dies doch die erste Oper die ich in meinem Leben live erlebt habe. Dieses Werk hat mich geprägt und durch diesen Opernabend habe ich meine Liebe für diese Musikrichtung entdeckt. Nun zur vorliegenden Einspielung der Oper unter Daniel Barenboim. Es handelt sich hierbei um eine Aufnahme, die ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Barenboim und die Staatskapelle Berlin musizieren ganz brilliant und hervoragend. Diese Einspielung ist kraftvoll, sehr präzise und wunderbar musikalisch und klangschön. Der Chor der Staatsoper Berlin singt ebenfalls ganz wunderbar. Das Sängerensemble überzeugt mich absolut. Waltraud Meier ist eine großartige Leonore. Mit herrlicher großer Stimme, klaren Spitzentönen und wie immer hochdramtisch. Herrlich ihre große Arie: "Abscheulicher wo eilst du hin". Placido Domingo steht Waltraud Meier als ebenbürdiger Partner zur Seite. Ich finde die Rolle des Florestan passt gut zu seiner Stimme. Domingo singt hier absolut textverständlich, klar und meistert die Rolle ganz prima. Die übrige Besetzung ist ebenfalls fantastisch. René Pape ist ein sehr guter und sonorer Rocco. Falk Struckmann ein böser und kantiger Pizzaro. Kwangchul Youns warme Stimme gibt dem Minister Don Fernando Profil.
Was ich persönlich als gut empfinde ist, dass im Gegensatz zu anderen Aufnahmen dieser Oper, die gesprochenen Dialoge zwischen den Musiknummern hier nicht gebracht werden. In der Live Opernaufführung natürlich unersetzlich, aber in manchen CD Einspielungen dann doch etwas störend. Hier in dieser Doppel-CD lenkt nichts von Beethovens herrlicher Musik ab.
Ein kleiner Kritikpunkt muss trotzdem angesprochen werden.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von martello_vienna am 19. Juli 2003
Format: Audio CD
Das wichtigste zuerst: musikalisch ist dieser "Fidelio" hervorragend gelungen. Daniel Barenboim führt ein tolles Ensemble. Falk Struckmann ist ein herrisch-brutaler Pizarro, René Pape ein kaum sympatischer Rocco (und das entspricht der Rolle!). Placido Domingo scheint das deutsche Repertoire als Alterssitz auserkoren zu haben - uns kann das nur recht sein, er zeigt sich immer noch in bestechender Form. Waltraud Meier dominiert das Geschehen als hochdramatische Leonore - eine wunderbare Sängerin.
Auf die - literarisch ohnehin nicht berühmten - Dialoge kann angesichts dieser Stimmen durchaus verzichtet werden. Barenboim entschädigt dafür mit sämtlichen Leonoren-Ouvertüren.
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strasserflo" am 3. Dezember 2004
Format: Audio CD
Eine überflüssigere Produktion als diese Neuauflage von Beethovens einziger Oper ist wohl schwerlich denkbar. Pluspunkte sind sicherlich das exquisite Spiel der Berliner Staatskapelle und der Chor, die höchste Spiel bzw. Singkultur zeigen. Auch die Nebenrollen sind durchaus gut besetzt. Vor allem Rene Pape als Rocco erfreut. Allerdings steht und fällt diese Oper mit der Besetzung der Protagonisten. Und da hätte man wohl kein ungeeigneteres Paar finden können. Die Namen versprechen hohe Qualität, Placido Domingo und Waltraud Meier. Allerdings versteht man bei Domingo kein einziges Wort und man hat stets den Eindruck, dass er sich nicht mal bemüht hat, den Text zu verstehen oder zu interpretieren. Seltsam klingende Aneinanderreihungen von Silben sind das Ergebnis. Fairerweise muss gesagt werden, dass Placido Domingo nach wie vor eine fantastische Stimme besitzt, die er hier aber zu eindimensional schön und in keinster Weise der Handlung angepasst einsetzt.
Waltraud Meier dagegen ist definitiv momentan die beste Wagner-Sängerin. Genau da liegt das Problem; sie schafft es nicht, ihre Stimme mit weniger Kraft und mehr Ausdruck zu führen, forciert viel und singt teilweise einfach falsch. Eine Enttäuschung von dieser an sich hervorragenden Sängerin.
Auch das Fehlen von Dialogen macht den Gesamteindruck nicht gerade besser; genauso wirkt Barenboims pseudo-historisierender Einfall, die Reihenfolge am Anfang umzustellen sowie die zweite Leonoren-Ouvertüre erklingen zu lassen, unmotiviert.
Für mich handelt es sich bei dieser Aufnahme insgesamt um eine Produktion, die niemand braucht, da wirklich jede mir bekannte Aufnahme (Bernstein, Rattle, Harnoncourt, Masur, Furtwängler, Klemperer und Halasz) überzeugendere Ergebnisse bietet.
Es sind halt nicht nur die Namen, die eine gute Aufnahme machen.
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