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Beethoven: Sinfonien Nr. 3 & 8

Günter Wand Audio CD
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Produktinformation

  • Orchester: NDR Sinfonieorchester
  • Dirigent: Günter Wand
  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (29. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: RCA Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B00005QHV2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 447.602 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro con brio
2. 2. Marcia funebre: Adagio assai
3. 3. Scherzo: Allegro vivace
4. 4. Finale: Allegro molto
5. 1. Allegro vivace e con brio
6. 2. Allegretto scherzando
7. 3. Tempo di Menuetto
8. 4. Allegro vivace

Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dahinter müssen sich viele verstecken! 8. März 2010
Von Bernd Grill TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Trotz des Überangebots an konkurrierenden Aufnahmen mit Beethoven-Symphonien kann man bei der Interpretation Günter Wands der "Eroica" das Wagnis eingehen, zu behaupten, daß es sich um eine herausragende Deutung handelt.
Schon die ersten Takte lassen aufhorchen: der satte, aber nie breiige Klang, sowie die deutlich wahrnehmbaren - im Gegensatz zu vielen anderen Aufnahmen! - Synkopen in der 1. Violine gleich zu Beginn verdeutlichen rasch, daß es sich hier um etwas ganz und gar Besonderes handelt. Zudem wiederholt Wand glücklicherweise die Exposition und steht damit recht einsam in der Diskographie der Eroica da.
Doch auch ohne diese vergleichsweise unbedeutenden Details ist diese CD als superb zu bezeichnen. Wand wählt in beiden Symphonien im allgemeinen recht straffe Tempi, behält aber alles unter Kontrolle und dient vor allem einfach der Musik. Anstatt wie so viele andere Dirigenten heutzutage setzte Wand seinerzeit nicht auf exzentrische Effekte, die oft die Intentionen des Komponisten ignorierten oder konterkarierten (wie z.B. bei Mikhail Pletnev), sondern auf Natürlichkeit, Schlichtheit, spieltechnische Brillanz und Ausgewogenheit. Es läßt sich kaum in Worte fassen, wie Wand beispielsweise die gigantische Coda des Kopfsatzes in immer neuen Spannungswellen unerbittlich und stringent auf das große Finale drängt. Nicht selten profitiert er ungemein von der Präsenz der tiefen Streicher, die ihrer Stimme an den wichtigen Stellen immer sehr viel Kontur verleihen.
Der Trauermarsch läßt genügend Raum für romantischen Schmelz und kommt bei Wand sicherlich als ein Satz daher, der die nachfolgende Epoche schon ein wenig vorwegzunehmen scheint.
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