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Beethoven: Sinfonien Nr. 1-9 (GA) Box-Set, Original Recording Remastered

9 Kundenrezensionen

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Beethoven: Sinfonien Nr. 1-9 (GA) + Bruckner: Sinfonien Nr. 1-9
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Produktinformation

  • Orchester: NDR Sinfonieorchester
  • Dirigent: Günter Wand
  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (29. Oktober 2001)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 5
  • Format: Box-Set, Original Recording Remastered
  • Label: RCA Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B00005QHV5
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.639 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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  1. Symphony No. 1 in C major, Op. 21: Adagio molto - Allegro con brio 8:40EUR 1,29  Kaufen 
  2. Symphony No. 1 in C major, Op. 21: Andante cantabile con moto 8:28EUR 1,29  Kaufen 
  3. Symphony No. 1 in C major, Op. 21: Menuetto: Allegro molto e vivace 3:29EUR 1,29  Kaufen 
  4. Finale: Adagio - Allegro molto e vivace 5:49EUR 1,29  Kaufen 
  5. Symphony No. 6 in F major, Op. 68, "Pastorale": Allegro ma non troppo (Happy feelings aroused on arrival in the country)13:16Nur Album
  6. Andante molto moto (Scene by the brook)12:04Nur Album
  7. Allegro (Peasants' merry-making) 6:03EUR 1,29  Kaufen 
  8. Allegro (Thunderstorm) 3:42EUR 1,29  Kaufen 
  9. Symphony No. 6 in F major, Op. 68, "Pastorale": Allegretto (Shepherd's song: Joyous thanksgiving after the storm) 9:31EUR 1,29  Kaufen 


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  1. Adagio molto - Allegro con brio11:37Nur Album
  2. Larghetto10:29Nur Album
  3. Symphony No. 2 in D major, Op. 36: Scherzo: Allegro 3:40EUR 1,29  Kaufen 
  4. Allegro molto 6:51EUR 1,29  Kaufen 
  5. Symphony No. 7 in A Major, Op. 92: Poco sostenuto - Vivace15:13Nur Album
  6. Symphony No. 7 in A Major, Op. 92: Allegretto 7:48EUR 1,29  Kaufen 
  7. Presto10:09Nur Album
  8. Allegro con brio 8:48EUR 1,29  Kaufen 


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  1. Symphony No. 3 in E flat major, Op. 55, "Eroica": Allegro con brio18:00Nur Album
  2. Symphony No. 3 in E flat major, Op. 55, "Eroica": Marcia funebre: Adagio assai14:39Nur Album
  3. Symphony No. 3 in E flat major, Op. 55, "Eroica": Scherzo: Allegro vivace 5:44EUR 1,29  Kaufen 
  4. Finale: Allegro molto11:26Nur Album
  5. Symphony No. 8 in F major, Op. 93: Allegro vivace e con brio 9:22EUR 1,29  Kaufen 
  6. Symphony No. 8 in F major, Op. 93: Allegretto scherzando 3:48EUR 1,29  Kaufen 
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  1. Symphony No. 4 in B flat major, Op. 60: Adagio - Allegro vivace12:07Nur Album
  2. Symphony No. 4 in B flat major, Op. 60: Adagio 9:50EUR 1,29  Kaufen 
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  5. Allegro con brio 7:13EUR 1,29  Kaufen 
  6. Symphony No. 5 in C minor, Op. 67: Andante con moto 9:35EUR 1,29  Kaufen 
  7. Symphony No. 5 in C minor, Op. 67: Allegro 5:14EUR 1,29  Kaufen 
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  1. Allegro ma non troppo, un poco maestoso15:27Nur Album
  2. Symphony No. 9 in D minor, Op. 125: Molto vivace. Presto11:08Nur Album
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  4. Symphony No. 9 in D minor, Op. 125: Presto 5:58EUR 1,29  Kaufen 
  5. Symphony No. 9 in D minor, Op. 125: Presto. "O Freunde, nicht diese Töne!". Allegro assai17:37Nur Album

Produktbeschreibungen

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Bezüglich der Sinfonien Ludwig van Beethovens hat Günter Wand Interpretationsgeschichte geschrieben: Die Neunte führte er in Köln mit seinem Gürzenich-Orchester erstmals 1955 in Beethovens originaler Version auf; davor war stets eine "aufgepeppte" Version mit Instrumentationszusätzen von Gustav Mahler und Richard Wagner gespielt worden. Heutzutage ist es schlechterdings nicht mehr vorstellbar, etwas anderes als das Original zu musizieren. Aber selbst 1963 noch wiederholte sich für Wand die Kölner Geschichte in Hamburg: Hier hatten die Orchestermusiker sich von der Bearbeitung ihres geliebten Wilhelm Furtwängler zu verabschieden, was zu nicht unerheblichen Auseinandersetzungen führte. Damals dachte natürlich noch niemand daran, dass Wand fast 20 Jahre später der Chefdirigent dieses Ensembles werden würde und dass eine brillante Einspielung aller Beethovensinfonien (aufgenommen in den Jahren 1985 bis 1988 im Studio) eine seiner größten Hamburger Leistungen werden sollte.

Der Wille des Komponisten steht für Günter Wand immer an erster Stelle; nicht "interpretieren" will er ein Werk, sondern möglichst das zum Vorschein bringen, was der jeweilige Komponist intendiert hat. Trotz dieser kompromisslosen Werktreue ist Wand selbstverständlich kein Anhänger der "Historischen Aufführungspraxis": Scharfe Kontraste sowie andere Ecken und Kanten, die Dirigenten wie John Eliot Gardiner oder Roger Norrington gerade auch in Beethovens Werken zum Vorschein gebracht haben, wird man in Günter Wands Einspielungen nicht finden. Andererseits jedoch fasziniert er durch einen schlanken, flexiblen Klang, der trotz einer eher "romantischen" Grundstimmung große Durchsichtigkeit ermöglicht und Liebe zum Detail erkennen lässt. In dieser Hinsicht sind die rein instrumentalen Sinfonien Nummer 1 bis 8 sowie die drei ersten Sätze der Neunten durchweg eine reine Freude; im Finalsatz der Letzteren hätte man sich vielleicht eine vibratoärmere Sopranistin als Edith Wiens sowie einen Chor von ähnlich jugendlich-frischer Qualität wie der Stuttgarter Kammerchor oder der Monteverdi Choir gewünscht. Diese vokalen Kritikpunkte schmälern jedoch kaum den Wert von Günter Wands vorbildlicher dirigentischer Leistung; in gewohnter Weise tritt er selbst ganz hinter den Komponisten zurück und erweist sich gerade daher als einer der ganz großen Orchesterleiter unserer Tage. --Michael Wersin


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 17. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei der Auswahl eines Zyklus der Beethoven Sinfonien stellt sich für viele vorab zunächst die Frage, welche Art von Einspielung man haben möchte. Nicht mehr zeitgemäß sind sicherlich allzu breite, romantisierende Darbietungen, nicht unbedingt weil sie anachronistisch sind, sondern vielmehr weil sie die Aussage und die Façon dieser Musikmonumente verfälschen. Dennoch halte ich es nicht für zwingend erforderlich, die beethovenschen Sinfonien historisch informiert aufzuführen. Beethovens Musik - und nicht nur seine Sinfonien - sind zeitlos - und ein Orchester mit modernem Instrumentarium, aber beseelt vom Geiste des Wiener Meisters kann genauso herausragende Momente vollbringen wie das Musizieren auf zeitgenössischen Instrumenten.
Günter Wand hat gezeigt, wie es geht. Zusammen mit dem NDR Sinfonieorchester spielte er im hohen Alter in den 80er Jahren sämtliche Beethoven Sinfonien ein. Die Aufnahmequalität der vorliegenden, ansprechend gestalteten Box kann durchweg als tadellos und brillant bezeichnet werden.

Dass Wand in der Regel keine extremen Tempi wählt, zeigt sich bereits in den ersten beiden, immer wieder erfrischenden Sinfonien. Berechtigt respektive einer wahren Flut an Gesamteinspielungen stellt sich die Frage: Kann Wand mit seinem NDR Sinfonieorchester den Stücken noch etwas Neues abgewinnen? Die Antwort lautet ja, indes er in den Kopfsätzen der Erstlinge offenlegt, welch einzigartige Symbiose Beethoven hier zwischen dem Stil seiner Vorbilder Haydn und Mozart sowie seinem schon recht ausgeprägten Stil schaffte.

Der "Eroica" lässt Wand genügend Zeit, um ihre hehre Wirkung voll zu entfalten. Man höre sich nur die Majestät des einleitenden Allegros an.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sequenzer1 am 11. Februar 2011
Format: Audio CD
Das ist der Titel eines Buches über Günter Wand, welches nach seinem Tod im Jahre 2002 aufgelegt wurde.

Die Beethoven-Sinfonien sind schon oft eingespielt worden. Alle mehr oder weniger guten Orchester
und Dirigenten haben sich daran ausgetobt.
Es gibt dementsprechend auch keine definitive "Version" der einzelnen Werke, so dass jeder selbst
entscheiden muss, welche Interpretation ihm besser gefällt.

Günter Wand war nie einer, welcher das individuelle Genie seiner Persönlichkeit in den Vordergrund
seiner Konzerte bzw. Aufnahmen stellte. Einer der selbstverliebt entschied, wie seiner Meinung nach
eine Sinfonie zu klingen habe.
Da gab (und gibt) es diverse andere ...

Bei Wand war die Partitur das eigentliche Genie. Wenn er sich eines Werkes annahm, war seine eigene
Vorbereitung schon immens (manchmal monatelang!); die folgende Probenarbeit mit dem jeweiligen Orchester dann noch mal.
Ihm war wichtig, dass das Werk so gespielt wurde, wie es der Komponist wohl erdachte.
Insofern können seine Einspielungen als gewisser Standard gelten, wie ein Werk eingentlich (nach
Partitur) kingen sollte.
Alles andere sind individuelle "Zugaben" anderer Interpreten bzw. Kapellmeister, die der Meinung waren
und sind, ein Stück "könne doch nur so" gespielt werden ...

Die Herangehensweise Günter Wands an einzelne Komponisten kann denn auch speziell (aber nicht nur) bei den Bruckner-
Sinfonien (zusammen mit dem Kölner Rundfunk-Sinfonieorchester) oder diesem Beethoven-Zyklus (mit dem NDR-Sinfonieorchester)
begutachtet werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cantus Arcticus am 24. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Günter Wand hat sie alle Drei eingespielt: Beethoven, Brahms und Bruckner. Sein Beethoven ist einer meiner Lieblinge unter den Einspielungen. Nichts von Zinmans Lesart der neuen Ausgabe, nichts vom Klang und Tempo eines Gardiners oder Hogwoods. Simpel ein Beethoven, der organisch ist und sich während des Spiels aufbaut. Nichts messianisches ist vorhanden,dass man vielleicht bei Vertretern gewisser Interpretationsrichtungen manchmal antrifft. Es enwickelt sich einfach ein Fluss, der Gedanken über das Wie und Warum in dieser Musik einfach mit sich nimmt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Passarge am 22. März 2013
Format: Audio CD
Wie Beethoven. – Dies antwortete der junge Günter Wand auf die Frage, wie er denn Beethovens Neunte wohl interpretieren werde, eher wie Wilhelm Furtwängler oder mehr im Stile Arturo Toscaninis.

Wolfgang Seifert erinnert in seiner Biografie über den Dirigenten daran, dass Günter Wand einer der ersten Dirigenten war, der nach dem Krieg nicht nur die Musik Anton Bruckners, sondern auch diejenige Beethovens in ihrer originalen Gestalt und frei von allen fremden Zusätzen aufgeführt hat. Das Bemühen um ein authentisches Beethoven-Klangbild war bei Wand also schon lange vor den so genannten „Gurus“ der historischen Aufführungspraxis wie Harnoncourt, Gardiner oder Norrington vorhanden.

Bemüht man einmal „objektive“ Kriterien bei der Beurteilung von Wands Beethoven-Zyklus – etwa die Genauigkeit der Partiturumsetzung, Wahl der Tempi, Beachtung von Vortragsanweisungen, Phrasierung, Transparenz -, dann brauchen sich diese Aufnahmen vor niemandem zu verstecken.

Sicherlich, wer in Beethoven nur den titanischen Staatsakts-Komponisten sieht (und ihn darauf reduziert), dessen Sinfonien von A bis nur so von (oberflächlichem?) Pathos durchdrungen sein müssen, wer eine erneute sportive Höchstleistung hinsichtlich noch schnellerer und gehetzterer Tempi erwartet, der wird vielleicht ein wenig enttäuscht sein.

Wand zeichnet dafür ein viel differenzierteres, vielschichtigeres und subtileres Beethoven-Bild. Er nimmt jede Sinfonie als das, was sie ist: nämlich (eben seit Beethoven) ein singuläres Kunstwerk mit jeweils eigenem musikalischen Charakter – und keine „Massenware“ mehr à la Mozart und Haydn.
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