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Beethoven: 9 Sinfonien Box-Set


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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Herbert Von Karajan
  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (18. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 5
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon
  • ASIN: B000001GBQ
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.235 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. 1. Adagio Molto - Allegro Con Brio (Original Version)
2. 2. Andante Cantabile Con Moto (Original Version)
3. 3. Menuetto Allegro Molto E Vivace (Original Version)
4. 4. Finale Adagio - Allegro Molto E Vivace (Original Version)
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 1. Adagio Molto - Allegro Con Brio (Original Version)
2. 2. Larghetto (Original Version)
3. 3. Scherzo Allegro (Original Version)
4. 4. Allegro Molto (Original Version)
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. 1. Allegro Con Brio (Original Version)
2. 2. Andante Con Moto (Original Version)
3. 3. Allegro (Original Version)
4. 4. Allegro (Original Version)
Alle 9 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. 1. Poco Sostenuto - Vivace (Original Version)
2. 2. Allegretto (Original Version)
3. 3. Presto - Assai Meno Presto (Original Version)
4. 4. Allegro Con Brio (Original Version)
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 5
1. 1. Allegro Ma Non Troppo, Un Poco Maestoso (Original Version)
2. 2. Molto Vivace (Original Version)
3. 3. Adagio Molto E Cantabile (Original Version)
4. Presto - (4.)
Alle 5 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von engländerinniedersachsen am 2. Juni 2013
Format: Audio CD
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Die neun Sinfonien. Ausführende: Gundula Janowitz, Sopran; Hilde Rössel-Majdan, Alt; Waldemar Kmentt, Tenor; Walter Berry, Bass; Wiener Singverein; Berliner Philharmoniker, Ltg. Herbert von Karajan. Aufgenommen 1961/1962 in der Jesus-Christus-Kirche, Berlin. Gesamtspieldauer: 5 Std. 32'33". Die CDs sind seit den Anfängen immer wieder neu aufgelegt worden; meine Ausgabe stammt aus dem Jahr 2007 und entstammt der in Australien produzierten Eloquence-Serie (Deutsche Grammophon 429 0362).

Wer sich an die verrauschten "Resonance"-Ausgaben einiger Sinfonien erinnern kann, die die DG einst für die Schnäppchen-Regale in den Supermärkten herausgab, darf hier aufatmen: Die australische Universal-Niederlassung unter der Leitung von Cyrus Meher-Homji hat Herbert von Karajans klassische Beethoven-Aufnahmen neu remastert und mit exzellentem Stereo-Sound herausgegeben. Die Aufnahmen sind zwar immer noch nicht gänzlich rauschfrei, aber man hört nur noch ein Restrauschen an leisen Stellen. Damals wurden die Mikrofone wohl etwas weiter weg vom Geschehen platziert, um einen besseren Gesamteindruck einzufangen, so dass der Klang nicht so präsent ist wie auf einigen neueren Aufnahmen; aber als ich diese 50 Jahre alten Klassiker über Monitoring-Kopfhörer (Audio-Technica PRO700 MK II ANV) neu gehört habe, habe ich über die Fülle an Details sowie über die deutlichen Kontraste zwischen den Instrumentenblöcken und den von Beethoven wohl so gewollten Klangunterschieden (laut und leise) gestaunt: Hier gibt es alles, und zwar in einer Interpretation, die bis heute wohl unübertroffen bleibt, jedenfalls solange man nicht auf Originalinstrumente und streng historische Aufführungspraxis besteht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 21. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Herbert von Karajan (1908-1989) hat m.W. insgesamt vier Gesamteinspielungen der Beethoven-Symphonien erstellt. Die erste mit dem Philharmonia Orchester London von 1951/55 ist leider mono (außer Nr.8) und darum - obwohl musikalisch wundervoll - klanglich nicht ganz konkurrenzfähig.
Deshalb ist für mich Karajans erste Gesamtaufnahme mit den Berliner Philharmonikern aus 1961/62 nach wie vor die absolute Referenzaufnahme. Sie hält auch heute noch, nach über einem halben Jahrhundert, jedem Vergleich mühelos stand. Das Orchester ist ein Klangereignis, und Karajan konnte in seinen späteren Einspielungen von 1976/77 und 1983/85 diese Leistung trotz noch besserer Klangqualität nicht mehr erreichen. Höhepunkte sind die 5. und 9. Symphonie; die Fünfte reißt mich heute noch jedesmal vom Hocker. Die Schlußsteigerung im Finale hat einen Drive, der unnachahmlich und kaum zu überbieten ist. In der mitreißenden Neunten überzeugt im Finale vor allem die herrliche Stimme von Gundula Janowitz, aber auch die übrigen Mitwirkenden leisten Hervorragendes. Auch die Vierte ist besonders hervorzuheben, die Einleitung zum Kopfsatz ist von knisternder Spannung, und das Adagio habe ich selten so tonschön und farbenreich gehört. Gravierende interpretatorische Schwächen kann ich nirgends erkennen, obgleich ich nicht verhehlen will, daß ich in der Pastorale (Nr. 6) vergeblich die Poesie und romantische Verinnerlichung suche, die beispielsweise Bruno Walter (CBS) und Karl Böhm (DGG) in ihren Aufnahmen so unnachahmlich zur Geltung bringen.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 2002
Format: Audio CD
Ich mag diese Gesamtausgabe besonders gern weil nicht nur die Klangqualität den Erwartungen an die "Deutsche Grammophon" entspricht sondern diese Ausgabe die kontinuierliche Entwicklung sowohl von Beethovens Musik als auch seiner Persönlichkeit nachvollziehen lässt.
Die Berliner Philhamorniker werden Ihrem Ruf als Weltklasseorchester einmal mehr gerecht.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EHorn am 19. November 2002
Format: Audio CD
Karajan beweist einmal mehr, dass er einer der renommiertesten Beethoven-Dirigenten weltweit ist. Die Einspielungen der Symphonien Beethovens, allesamt urspruenglich entstanden in den 70er-Jahren, zeichnen sich durch ein überaus nuanciertes Spiel aus. Karajan hat sein Orchester dabei jederzeit voll im Griff, wodurch sich letztlich einmalige Einspielungen der Symphonien ergeben, die ihres gleichen sucht. Sowohl hinsichtlich der Dynamik und der Tempi verfaellt Karajan nicht in den Fehler vieler Dirigenten, die letztlich das wunderbare Werk Beethovens "verkitschen".
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