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Beethoven-Ravel-Bartok-Say

Fazil Say Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Komponist: Beethoven, Ravel, Bartok, Say
  • Audio CD (30. Januar 2009)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naive Classique (Indigo)
  • ASIN: B001C4E6CQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.482 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören13. Sonate pour violon et piano n°7 de Fazil Say (I Melancholy) 3:01EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Rezension

Kaum hat man sich hingesetzt, die kleine silberne Scheibe in den CD-Player geschoben (...) und das Adagio sostenuto genießerisch an sich vorübergleiten lassen, da wähnt man sich plötzlich inmitten eines Orkans. Der Orkan trägt den Namen Presto, ist im Original der Hauptteil des Kopfsatzes aus der Kreutzer-Sonate op. 47 und wurde von Ludwig van Beethoven in die Welt gesetzt. Ein kantiges Stück ist diese Sonate für das Klavier und die Violine, episch und virtuos, man kennt es ja zur Genüge. Doch hier ist es mehr: Es ist ein Naturereignis, gegen das sogar die Aufnahme des legendären Duos Martha Argerich/Gidon Kremer beinahe als ein laues Lüftchen bezeichnet werden muss. (...)

Man kommt kaum umhin, diese neue Interpretation (...) als eine Sensation zu bewerten. Und zwar deswegen, weil hier jede gutbürgerlich-gepflegte Kunstanschauung über den Haufen geworfen wird. Patricia Kopatchinskaja und Fazil Say negieren das Postulat des Wohlklangs. Sie treiben diesen Beethoven gewissermaßen an die Spitze einer imaginären heroischen Bewegung, deren einziges (und revolutionäres) Bestreben es ist, das Festgefügte aus den Angeln zu heben. -- Frankfurter Rundschau, 12.01.09

So haben Sie noch nie die Sonate Nr. 9 A-Dur für Violine und Klavier von Ludwig van Beethoven gehört(...). [Es] entsteht eine unfassbar reine, eine bestechend transparente und überaus frisch-spannende Darstellung. Dabei überlassen die beiden Musiker ihr Zusammenspiel niemals dem Zufall, sondern liegen in jeder Nuance auf der absolut gleichen Linie, spielen perfekt die Idee des gleichberechtigten Spiels im Duo aus. Wundervoll austariert wird dabei auch der zweite Satz. Hier wird nichts dem Zufall überlassen und klingt dennoch vollkommen spontan. Ähnlich geht man mit Ravels Sonate für Violine und Klavier G-Dur um, trifft stärker als sonst die Modernität, (...) findet aber dennoch das beachtliche Gespür zu dem gewaltigen Klangfarbenreichtum Ravels, mit viel Emotion und Lust verbunden! (...) Es ist eine CD, die zwei Musiker kombiniert, die aus ihrem Innersten Musik interpretieren, keine Konventionen zu durchbrechen scheuen, wenn sie nur ihrer Aussagekraft folgen können. (...) Die Spielqualität ist bestechend hoch und die Aussagekraft extrem überzeugend. Lassen Sie sich verführen von dieser Art des Spiels, es lohnt sich! -- Ensemble, Ausgabe Januar 2009

Kurzbeschreibung

Eine der vielversprechendsten neuen Geigerinnen stellt sich vor.

Für ihre Debüt-CD hat sich die moldawische Violinistin Patricia Kopatchinskaja vier aufregende Violinenwerke ausgesucht: Zusammen mit dem türkischen Komponisten und Pianisten Faz l Say spielte sie Beethovens Kreutzer Sonate , Ravels Sonate in G Dur, Bartòks Rumänischen Tänze sowie die Faz l Say Sonate von 1996 ein. Das erstaunliche musikalische Verständnis der beiden Musiker, die seit 2006 zusammenarbeiten, mündet bei diesen Aufnahmen in einem originellen und wiedererkennbaren Stil. Die 1977 geborene Patricia Kopatchinskaja gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe und erhielt 2006 u. a. den Förderpreis Deutschlandfunk. Als Solistin spielte sie mit vielen großen Orchestern wie etwa dem Deutschen Symphonieorchester Berlin. Der türkische Pianist und Komponist Faz l Say ist regelmäßig Gast bei den bedeutenden Konzerthäusern und Orchestern der Welt. Sein kompositorisches Werk umfasst neben Klavierkonzerten auch Oratorien, Soundtracks, Ballettmusik. Für seine Einspielung von Stravinskys Le sacre du printemps erhielt er 2001 einen Klassik-Echo.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nackte Füsse 14. Mai 2009
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wie fällt man in der grossen Menge von Interpreten auf ? Zum Beispiel ,indem man Konzerte ohne Schuhe geigt, dafür eine Begründung liefert, aber in jedem Fall Aufmerksamkeit erzeugt.

Dann bekommt Begrüssungen wie diese: "Zwei Jungstars lassen aufhorchen! Geigerin Patricia Kopatchinskaja und Pianist Fazil Say mit eigenwilligem Programm, gespielt mit Verve und Sentiment: expressiver Beethoven, bluesig-melancholischer Ravel, angriffiger Bartók. Als Überraschung die bildhafte Klangwelt in der Sonate von Fazil Say." findet sich auf der webside von Patricia Kopachinskaja.

Der grosse Vergleich ist natürlich die Kreutzersonate. Bei den anderen Stücken ist die Konkurrenz deutlich keiner, bei dem Stück von Say wahrscheinlich gar keine vorhanden.

Die Kreutzersonate allerdings ist von allen Geiger/Innen gespielt worden und viele machten davon Aufnahmen.

Ist diese Sonate so gegen den Strich gebürstet ? Denke an die frühe Aufnahme von Thomas Zehetmair, finde ich diese noch leidenschaftlicher, denke ich an Frau Argerich, kommt mir Fazil Say in seinem heftigen Zugriff nicht so einzigartig vor.

Sicher kann man die Kreutzer-Sonate zu einem Hochwerk der Klassik erklären und den ihr zukommenden Respekt einfordern. Aber es gibt kaum ein Musik-Stück, dass so viele Emotionen ausgelöst hat. Sei es nun Dieter Kühn, der darüber praktisch ein Buch geschrieben, Tolstoi, der sie zum Gegenstand einer Novelle macht, Magriet de Moor oder Janacek.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreutzer-Sonate neu 19. November 2009
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
- meine erste CD von Patricia Kopatchinskaja, habe sie nächtelang gehört - danke Patricia für diese neue Art, Klassik zu spielen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von tmalsburg
Format:Audio CD
Also, eine Revolution werden die beiden mit ihren unorthodoxen Interpreationen vielleicht nicht auslösen. Das hatten sie aber wohl auch nicht vor. Sie machen einfach nur Gebrauch von einer Freiheit, vor der viele andere Musiker selbst dann noch zurückschrecken, wenn die Karriere längst in trockenen Tüchern ist. Letzte Woche habe ich Julia Fischer mit St. Martin in the Fields gehört. Benjamin Brittens Variationen über ein Thema von Frank Bridge haben die exakt so gespielt wie Britten sie selbst aufgenommen hat. (Nur der erste Walzer war aus Versehen ein Tick zu schnell gespielt und der erste Bratscher ist hier und da mal aus der Reihe getanzt.) Das war vielleicht äußerst werktreu und Julia Fischers Beherrschung ihres Instruments ist wirklich anbetungswürdig, aber trotzdem war das Konzert halt stinklangweilig! Die CD vom Britten hab ich nämlich schon. Da lob ich mir diese Wilden hier. Die produzieren vielleicht auch keine ganz große Kunst, machen aber wenigstens Spaß, und das ist ja mal was!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Am elften Februar 2010 habe ich im grossen Konzertsaal des "Quartz", des bedeutendsten Musik- und Theaterzentrums im französischen Brest, Patricia Kopatchinskaja und Fazil Say aus nächster Nähe erleben können. Die beiden spielten das auf der CD angebotene Programm. Der "Quartz" ist ein grosses Theater, aber eben doch ein Provinztheater, es waren Jugendliche und viele Kinder gekommen sowie ganze Gruppen aus Altenheimen. Faszinierend - und deshalb muss es im Zusammenhang mit der CD unbedingt erwähnt werden - war, dass die Menschen von der Musik dermassen gefesselt waren, dass man kaum ein Hüsteln in dem Riesensaal hörte, obwohl in unserer Region, also der Bretagne, "klassische" Musik bei weitem nicht den Stellenwert besitzt wie in den meisten Gegenden Deutschlands. Der Beifall war überwältigend, die Menschen tobten zum Teil.
Nun hätte ich nie gedacht, diese Frische und Spontaneität auf einer CD wiederfinden zu können. Vom instrumentaltechnischen her ist die Aufnahme perfekt. Say und Kopatchinskaja spielen in derselben Liga mit wie Kremer/Argerich oder - in früherer Zeit - Francescatti/Casadesus oder die beiden Menuhins. Aber das feinfühlige Aufeinanderhören, das ganz spontane Aufgreifen von adhoc Empfundenem habe ich noch bei keinem Duo so erlebt. Da waren Urwüchsiges, Hauchzartes, wie auch Wildheit und ätherischer Zauber derart ineinander verwoben, das ich ganz vergass, dass ich jetzt nicht mehr im Konzertsaal sass. So war mir das noch niemals passiert.
Vier Sterne kann geben, wer sich durch das nicht zu überhörende bisweilige Mitsummen von Fazil Say gestört fühlt.
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