Beethoven: Piano Sonatas
 
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Beethoven: Piano Sonatas

28. November 2005

EUR 9,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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1
Piano Sonata No. 21 in C Op. 53 'Waldstein': I. Allegro con brio
10:06
2
Piano Sonata No. 21 in C Op. 53 'Waldstein': II. Introduzione (Adagio molto) -
5:11
3
Piano Sonata No. 21 in C Op. 53 'Waldstein': Rondo (Allegretto moderato - Prestissimo)
8:57
4
Piano Sonata No. 22 in F Op. 54: I. In tempo d'un minuetto
5:01
5
Piano Sonata No. 22 in F Op. 54: II. Allegro
5:25
6
Piano Sonata No. 23 in F minor Op. 57 'Appassionata': I. Allegro assai - Più allegro
9:00
7
Piano Sonata No. 23 in F minor Op. 57 'Appassionata': II. Andante con moto -
6:02
8
Piano Sonata No. 23 in F minor Op. 57 'Appassionata': III. Allegro, ma non troppo - Presto
7:12
9
Piano Sonata No. 24 in F sharp Op. 78: I. Adagio cantabile - Allegro ma non troppo
6:59
10
Piano Sonata No. 24 in F sharp Op. 78: II. Allegro vivace
2:41
11
Piano Sonata No. 25 in G Op. 79: I. Presto alla tesdesca
3:57
12
Piano Sonata No. 25 in G Op. 79: II. Andante
3:04
13
Piano Sonata No. 25 in G Op. 79: III. Vivace
1:31
Disk 2
1
Piano Sonata No. 27 in E minor Op. 90: I. Con vivacita e sempre con sentimento e espressione
5:43
2
Piano Sonata No. 27 in E minor Op. 90: II. Allegretto ma non troppo e cantabile
6:47
3
Piano Sonata No. 30 in E Op. 109: I. Vivace, ma non troppo - Adagio espressivo
3:57
4
Piano Sonata No. 30 in E Op. 109: II. Prestissimo
2:23
5
Piano Sonata No. 30 in E Op. 109: III. Tema (Andante molto cantabile ed espressivo ) - Variazioni I-VI
14:15
6
Piano Sonata No. 31 in A flat Op. 110: I. Moderato cantabile molto espressivo
6:37
7
Piano Sonata No. 31 in A flat Op. 110: II. Allegro molto
2:00
8
Piano Sonata No. 31 in A flat Op. 110: III. Adagio ma non troppo - Fuga (Allegro ma non troppo)
9:58
9
Piano Sonata No. 32 in C minor Op. 111: I. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato
8:17
10
Piano Sonata No. 32 in C minor Op. 111: II. Arietta (Adagio molto, semplice e cantabile)
17:43


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. November 2005
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: EMI Classics
  • Copyright: (C) EMI Records Ltd.
  • Gesamtlänge: 2:32:46
  • Genres:
  • ASIN: B001QCDS8C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.256 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Scheid
Format:Audio CD
Größe liegt bekanntlich darin, eine Richtung zu weisen. Wenn heute die Aufnahmen von Friedrich Gulda heiß begehrt sind wegen ihres auf drängender Rhythmik und motorischem Elan basierenden Ausdrucks, dann muss man konstatieren, dass Artur Schnabel bereits in der vorliegenden Aufnahme aus den Dreißigern genau diese Kriterien erfüllt hat. Er hat den Pianisten die Richtung in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt.
Wenn sich ein Pianist den Strapazen aussetzt, alle 32 Klaviersonaten Beethovens einzuspielen oder sogar zyklisch aufzuführen, dann gilt unser Respekt einerseits der Bewältigung der rein pianistischen Herausforderungen, denn unter Beethovens Sonaten befinden sich einige an der Grenze zum Unspielbaren! Melodienseliges Schwelgen und schroffste Dynamikkontraste, graziöses Perlen und die mächtige Pranke müssen dem Beethoven-Spieler zu Gebote stehen. Aber auch die geistige Auseinandersetzung mit einem über 25 Jahre hinweg geschaffenen Sonatenkosmos gelingt zufriedenstellend nur den größten Pianisten. Eine analoge Anforderung wird allerdings auch an die Hörer gestellt, denn kein Pianist kann allen Aspekten von Beethovens Sonaten gleichermaßen gerecht werden. Der Hörer, der sich Beethovens Sonaten in Gänze erobern will, muss sich also der Mühe unterziehen, viele Aufnahmen zu studieren und zu vergleichen, um den Werken möglichst nahe zu kommen. Darin liegt der Sinn der vielen Gesamtausgaben Beethovenscher Klaviersonaten. Einen wichtigen, ja richtungweisenden Beitrag zum Beethovenverständnis der letzten 100 Jahre lieferte Artur Schnabel. Er war wohl der erste auf Schallplatte dokumentierte Pianist, der Beethoven vom weihevollen Hohepriesterkult befreite, mit dem das 19.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Artur
Format:Audio CD
Über Artur Schnabels legendäre Beethoven Sonatenaufnahmen aus den Jahren 1932-1935 wurde hier und an anderen Stelle bereits viel Kluges geschrieben. Ich möchte daher nur kurz erwähnen, dass Schnabel sich selbst nie als Pianist sah; er komponierte u.a. sehr eigenwillige Streichquartette und Sinfonien und sah das Genie und den Erneuer Beethoven vorrangig aus der Sicht eines Komponisten. Rein pianistisch gibt es heute wahrscheinlich viele Konservatoriumsabsolventen, die technisch besser spielen können als Schnabel, musikalisch "richtiger" spielt Beethoven's 32 aber niemand. Kein anderen Pianist hat den revolutionären Geist LvB's besser zu transportieren gewusst, klingt radikaler, mitreißender, bisweilen wie um sein Leben spielend, das Äußerte wagend und in den langsamen Sätzen tiefgründig wie in ein Gebet versunken. Wenn man Schnabel Beethoven spielen hört, denkt man Beethoven selbst zu hören - nicht ganz perfekt, aber dafür (kon)genial. Ein Meilenstein der Tonaufzeichung in guter wenn auch nicht sehr guter, weil ganz leicht verfärbender Überspielqualität, der in jeden Plattenschrank gehört!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste "moderne" Beethoven 24. Februar 2003
Format:Audio CD
Selbstverständlich kann die Tonqualität dieser Aufnahme nicht mit modernen Entsprechungen anderer Pianisten mithalten. Doch angesichts der Tatsache, dass die Sitzungen in den Jahren 1932-1935 (!) stattfanden. Für diese Zeit ist die Qualität eben doch beeindruckend, da man durchaus auch hier die pianistische Genialität von Arthur Schnabel durchhören kann. Tatsächlich haben wir es hier mit einem historischen Dokument zu tun: wie kein anderer hat sich Schnabel bei der künstlerischen Rezeption der Beethovenschen Klaviersonaten hervorgetan, und ich möchte sagen: er dürfte der erste gewesen sein, der Beethoven in der Qualität spielte, wie wir ihn heute kennen. Mehr noch: seine Interpretation der Sonaten sticht die allermeisten - auch aktuell auf dem "DDD-Markt" befindlichen - rivalisierenden Aufnahmen aus, bzw. alle aktuellen Aufnahmen finden in ihren Wurzeln so oder so zu Artur Schnabel zurück. Kurz und gut: wer sich ernsthaft mit den wilden Experimenten des Giganten beschäftigen will, der die Sonatenform auf Herz und Nieren prüfte und auseinandernahm, kommt an Schnabels "Schatzkiste" nicht vorbei.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, danke, danke! 3. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich will nur danken weil Sie die Möglichkeit uns geben, dass dieser CD genießen. Artur Schnabel war und ist die grösste Ausleger der Beethoven, und es ist nur ein phantastisch Privileg dieser CD hören!!
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