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Beethoven: Mondscheinsonate / Brahms: Paganini-Variationen / Franck: Prélude, Choral, Fuge

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Musik

Bild des Albums von Evgeny Kissin

Fotos

Abbildung von Evgeny Kissin

Biografie

Evgeny Kissins außergewöhnliche Musikalität und seine ausdrucksstarken Inter¬pretationen haben ihn längst in die Liga der größten Virtuosen unserer Zeit katapultiert. Kritikerlob begleitet ihn allerorten: „Tastenprinz“, „Klaviergott“ und „neuer Horowitz“ sind Vokabeln, mit denen der russische Pianist charakterisiert wird. ... Lesen Sie mehr im Evgeny Kissin-Shop

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Beethoven: Mondscheinsonate / Brahms: Paganini-Variationen / Franck: Prélude, Choral, Fuge + Klavierkonzert 2 / Etudes-Tableaux Op. 39 + Kissin Plays Chopin/Verbier Recital
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, César Franck
  • Audio CD (9. Februar 1998)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B0000064YB
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.236 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Adagio sostenuto
2. 2. Allegretto
3. 3. Presto agitato
4. Prélude
5. Choral
6. Fugue
7. Theme
8. Variation 1
9. Variation 2
10. Variation 3
11. Variation 4
12. Variation 5
13. Variation 6
14. Variation 7
15. Variation 8
16. Variation 9
17. Variation 10
18. Variation 11
19. Variation 12
20. Variation 13
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 19. März 2001
Format: Audio CD
Evgeny Kissin war lange Zeit das Wunderkind im Konzertbetrieb, seit er im Alter von 12 mit einer Aufführung der beiden Chopin-Klavierkonzerte für Furore sorgte; die Auswahl seines Konzertprogrammes war lange Zeit durch romantische Stücke sowie solche russischer Komponisten geprägt. In den letzten Jahren hat sich dies jedoch geändert: so hat er nicht nur Haydn- und Schubert-Klaviersonaten eingespielt (Sony), sondern widmet sich in der hier vorliegenden CD erstmals einer Klaviersonate Ludwig van Beethovens und einem Zentralwerk Johannes Brahms', den berüchtigten Paganini-Variationen. Außerdem findet sich mit dem Prélude, Choral et Fugue ein Vertreter der französischen Spätromantik auf der Einspielung.
Wenn man es auf den ersten Blick bedauern mag, daß Kissin ausgerechnet die "Mondschein"-Sonate gewählt hat, deren 1. Satz von jedem noch so unbegabten Amateur gespielt wird, so ändert sich diese Einstellung nach dem ersten Hören sofort. Mit welcher Anschlagskultur und tiefgehendem Verständnis für die Struktur des Stückes Kissin etwa den ersten Satz spielt, ist beeindruckend. Der zweite Satz, von Liszt als "Blume zwischen zwei Abgründen" bezeichnet, wirkt wie ein federleichter Ausflug in heitere Gefilde, bevor der dritte Satz einsetzt. Wie Kissin diesen interpretiert, ist meiner Ansicht nach atemberaubend: Mit welchem unnachgiebigem Drive, ohne dabei auch nur ein Quentchen an Durchsichtigkeit zu verlieren, er durch diesen Satz jagt, konnte man nicht einmal bei dem dafür auch bekannten Friedrich Gulda erleben.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik Son am 3. November 2002
Format: Audio CD
Auch ich muss gestehen, dass diese vorliegende CD zu meinen Lieblings-CDs zählt und möchte dies an einigen Beispielen festmachen.
Kissin spielt vorwiegend Werke romantischer Pianisten, wobei die nun vorliegende Aufnahme meines Wissens die erste Beethoven Sonate ist, welche er eingespielt hat. Hierzu muss gesagt werden, dass die vielleicht romantischste Sonate Beethovens wohl doch Kissin regelrecht zugeschnitten zu sein scheint. Er lässt sich im Adagio Satz alle Zeit, um die Musik voll zu Entfaltung kommen zu lassen. Im dritten Satz wird er den großen Wutausbrüchen gerecht und liefert eine faszinierende und wirklich aufregende Deutung.
Das Interpretation von Francks Prelude, Choral und Fuge kann ich leider nicht bewerten, da ich das Werk zu wenig kenne, aber dennoch gefällt mir die Darbietung von Kissin sehr gut. Vor allem die Steigerung am Schluß der Fuge, wenn das Thema des Chorals leise einsetzt und sich langsam Spannung und Dramatik erhöhen, bis man in der linken Hand das Thema der Fuge hört (kontrapunktivisch zum Thema des Chorals), ist wirklich ein atemberaubender Moment.
Stichwort Atemberaubend: atemberaubend von Anfang bis zum Ende ist Kissins unerhört virtuoses Klavierspiel in den Paganini Variationen. In der Tat handelt es sich wohl um das technisch schwierigste Klavierwerk von Brahms, aber unter den Händen von Kissin wird daraus fast eine Bagatelle, auf alle Fälle aber ein absoluter, musikalischer Hochgenuß. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass es in den Paganini Variationen solche Interpretationsunterschiede geben kann, aber hört man sich eine Aufnahme von Vasary als Gegenbeispiel an, dann muss man gestehen, dass Kissin ihn zum Amateur macht.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "oswordkingo" am 12. Januar 2002
Format: Audio CD
auch ich besitze diese CD, zähle sie zu meinen Lieblings-CDs und da ich grad ein paar freie Minuten habe, möchte auch ich sie kommentieren. die auswahl der wirklich nicht Kissin-typischen Stücke (der ja Chopin als seinen Lieblingskomponisten angibt und entsprechend viel von ihm spielt) ist interessant und abwechslungsreich. Was sofort beim Durchhören auffällt, ist die Ernsthaftigkeit und Tiefe, die Kissin den Stücken gibt. so spielt er den 1. Satz der Mondscheinsonate langsamer, als z.B. Wilhem Kempff, der dem Satz eine (auch nicht unpassende) nervöse Note hinzufügt, feinsinniger als der anti-sentimentalistische Wilhelm Backhaus, aber durch seine Noblesse weit vom Kitsch entfernt. Kissin lädt zum Versinken ein. im 2. Satz fällt auf, dass er die Töne (z.b. anfangs gegen Phrasenende, die zwei Töne nach der Viertelpause) stärker absetzt, als z.B. Claudio Arrau. das Stück wirkt so wesentlich bewegter. im Presto-agitato des dritten Satzes gibt es unzählige Vergleichsmöglichkeiten, aber nur weniges kann es da mit Kissin aufnehmen. Horowitz betont die Akkorde am Ende der Arppegien hinauf kaum, dafür klingen später bei ihm in den Mittelteilen einige Bässe recht seltsam mit, die Läufe kurz vor dem Ende werden zum toccaten-ähnlichen einschub, seine Aufnahme verzerrt das Stück etwas und ist kein Vergleich zu Kissins aufnahme, die ich eher im Sinne Beethovens sehe. Backhaus interpretiert hier ähnlich wie Kissin, jedoch nicht ganz mit der gleichen Energie, der gleichen Klarheit wie Kissin es beherrscht, allerdings auch nicht schlecht.Lesen Sie weiter... ›
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