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Beethoven, Ludwig van - Fidelio

Nikolaus Harnoncourt , Camilla Nylund    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Nikolaus Harnoncourt, Camilla Nylund, Jonas Kaufmann, Jürgen Flimm, Chor und Orchester d. Züricher Opernhaus Zürich
  • Format: Classical, Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK
  • Erscheinungstermin: 28. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007P78KS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.500 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Florestan sehnt sich nur noch nach Freiheit. Er wurde vom Gouverneur Don Pizarro willkürlich eingekerkert. Florestans mutiger Frau Leonore gelingt es schließlich als Mann verkleidet, unter dem Namen Fidelio, ihren Gatten zu befreien. Beethovens Oper wurde oft politisch interpretiert mit den Kernthemen Unterdrückung und Befreiung. Für den Star-Dirigenten Nikolaus Harnoncourt ist sie überdies »eine Lobeshymne auf die eheliche Liebe«. Jonas Kaufmann und Camilla Nylund legen mit ihren exquisiten Stimmen ein beredtes Zeugnis davon ab, in der mustergültigen Regie von Jürgen Flimm. Eine wahre Sternstunde der Oper. Die »Sternstunden der Oper« werden als 10-teilige DVD Edition in hochwertigen Mediabooks, einzeln und in einer edlen Box veröffentlicht.

Synopsis

"Libretto"
Joseph von Sonnleithner

"Interpreten"
Don Fernando - Günther Groissböck
Don Pizzarro - Alfred Muff
Florestan - Jonas Kaufmann
Leonore - Camilla Nylund
Rocco - Laszo Polgar
Marzelline - Elizabeth Rae Magnuson
Jaquino - Christoph Strehl

"Musiker"
Chor des Opernhauses Zürich
Leitung: Ernst Raffelsberger
Orchester des Opernhauses Zürich
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

"Bühnen-Regie"
Jürgen Flimm

"Aufnahme"
2004, Opernhaus Zürich

"Fidelio"
Gesungen in deutscher Sprache.
Beethovens einzige Oper fesselt auch das heutige Publikum mit ihrer zeitlosen Thematik, dem ewigen Faszinosum der wahren Liebe. Zum 200. Jahrestag der Wiener Uraufführung von "Fidelio" veröffentlicht TDK in diese Live-Aufzeichnung aus Zürich vom Februar 2004 - inszeniert von Star-Regiseur Jürgen Flimm und mit hochkarätigen Sängern in den Hauptrollen: Die finnische Sopranistin Camilla Nylund brilliert in der Titelpartie, Tenor Jonas Kaufmann glänzt als ihr Konterpart Florestan. Und vor allem auch durch Nikolaus Harnoncourts Dirigat wird diese Inszenierung zum unvergesslichen Musikereignis. Der österreichische Maestro, dessen Interpretation immer iweder für ihre strukturelle Transparenz und ihre intellektuellen Reflexion gelobt werden, findet einen intensiven emotionalen Zugang zum musikalischen, aber auch zum dramatischen Gehalt dieses Meisterwerks: Während die Oper lange politisch interpretiert und die Aspekte von Unterdrückung und Befreiung herausgestellt wurde, sieht Harnoncourt darin vor allem eins: "Eine Lobeshymne auf die eheliche Liebe".

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Kundenrezensionen

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4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Fidelio ist absolut glaubwürdig! 7. August 2010
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Beethoven war kein Opernkomponist, das ist allgemein bekannt. Trotzdem hat er diese Oper geschrieben, wie schwer er sich damit tat erkennt man daran, dass er außer der "Fidelio-Ouvertüre" noch drei "Leonoren-Ouvertüren" schrieb. Irgendwie hat dieses Werk mehr von einem Konzert, als von einer Spieloper. Der Inhalt des ersten Aktes enthält nichts, was irgendwie Spannung oder Schwung hineinbringen könnte. Im zweiten Akt kann man allerdings - wenn der Regiesseur will - zumindest Spannung hineinbringen. Die Konfrontation Florestan/Pizzarro/Fidelio beinhaltet dafür einiges Potential, und in dieser Züricher Inszenierung wurde das schon deutlich. Jonas Kaufmann ist ein fantastischer Florestan. Sein baritonal gefärbter Tenor ist für diese Rolle ideal. Dazu kommen seine schauspielerischen Fähigkeiten. Dagegen ist der Pizzarro von Alfred Muff viel zu zahm. Diese Rolle verlangt Brutalität in Auftritt und Stimme und das bringt er nicht. Camilla Nylund überzeugt absolut als Darstellerin eines jungen Mannes und meistert stimmlich gut die Partie der Leonore. Laszlo Polgar ist stimmlich ein wunderbarer Rocco, allerdings hätte man sein schauspielerisches Talent etwas mehr einsetzen können.
Sehr gut ist Günther Groissböck als Don Fernando - stimmlich wie darstellerisch fantastisch. Schade, dass er immer nur mit Nebenrollen betraut wird.
Musikalisch ist die Inszenierung nicht zu toppen - man darf aber nie vergessen, dass es Musik von Beethoven ist - sie erinnert immer an seine Symphonien und der Schlusschor passt in seine Neunte. Man darf bei Beethoven auf keinen Fall eine Dramatik wie bei Verdi oder Puccini erwarten. In diesem Fall wird man bitter enttäuscht. Aber wer dieses Hohe Lied auf Treue und Liebe genießen will, der ist mit dieser Aufnahme gut beraten.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altmeister der Dramatik 26. Januar 2008
Format:DVD
An erster Stelle muss Nikolaus Harnoncourt genannt werden. Es ist schon unglaublich, welches Feuer er mit 76 Jahren hier entfacht. Ihm bei der Ouvertüre zuzuschauen, wie er die Musiker befeuert, ist der schiere Genuss. So will man Beethoven hören, so- und nicht anders.
Harnoncourt wird von sehr guten Sängern unterstützt, allen voran Jonas Kaufmann. Dieser Tenor, der gerade eine Welt-Karriere startet, war damals noch eher unbekannt. Optisch endlich mal ein Florestan, der vom Körperumfang nicht der Rolle Hohn spricht. Kaufmann hat eine baritonal gefärbte Stimme, die Höhe macht ihm keine Mühe. Derzeit eine Ideal-Besetzung dieser Rolle,zumal er zugleich ein guter Schauspieler ist und sich keinesfalls auf unsinnige Sängergesten beschränkt. Interessant, dass das Publikum ihn nicht so würdigte, Nylund und Harnoncourt bekamen mehr Zustimmung.
Als zweiten will ich Alfred Muff nennen.Der Sänger ist nicht so bekannt. Deswegen Zitat:"Seit 20 Jahren ist der Künstler fest am Opernhaus Zürich engagiert, wo er mit so unterschiedlichen Partien wie Wotan und Wanderer, Barak, Holländer, Gurnemanz, Kurwenal, Jochanaan, Orest, Osmin, Sarastro, Ochs auf Lerchenau, Morosus, Dr. Schön, Boris Ismailow und Balstrode die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse auf sich lenkte. Im Rahmen seiner internationalen Tätigkeit hat er mit vielen renommierten Orchestern und grossen Dirigenten wie Claudio Abbado, Gerd Albrecht, Herbert Blomstedt, James Conlon, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Eliahu Inbal, Armin Jordan, Erich Leinsdorf, Zubin Mehta, Georges Prêtre, Wolfgang Sawallisch, Jeffrey Tate, Giuseppe Sinopoli, Georg Solti, Horst Stein und Franz Welser-Möst musiziert.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Inszenierung mit wunderschönen Stimmen 5. März 2005
Format:DVD
Freunde opulenter, relativ werkgetreuer Opernaufführungen werden von den Inszenierungen des Opernhauses Zürich selten enttäuscht und auch dieser Fidelio macht da keine Ausnahme. Die Stimmen vermögen durchweg zu überzeugen, einzig der Don Pizarro fällt gegenüber Polgars stimmlich wunderschönen Rocco ein wenig ab.
Auch die Inszenierung hält in Bezug auf Bühnenbild und Kostüme eine gelungene Balance zwischen traditioneller Auffassung und moderner Schlichtheit. Dass es trotzdem keine fünf Sterne geworden sind, liegt daran, dass dieser Inszenierung ein wenig der Schwung fehlt. Hier wird die Oper vor allem als ein Hochlied auf die Liebe und Ehre gesehen, wobei die potentiell komischen oder doch "menschlichen" Momente, die vor allem in der Beziehung zwischen Marzellina und Fidelio/ Leonore stecken, nicht ausgeschöpft werden. So wirkt das Werk insgesamt leider etwas statisch, doch das tut vor allem dem musikalischen Genuss keinen Abbruch.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste "Fidelio" aller Zeiten! 17. Juni 2010
Format:DVD
Vorab: Beethovens "Fidelio" ist eine meiner absoluten Lieblingsopern; dementsprechend habe ich schon diverse Inszenierungen gesehen. Diese kann wohl als die mit großem Abstand beste bezeichnet werden.
Die Inszenierung ist, wie man es vom Opernhaus Zürich kennt, weitgehend traditionell, ohne dabei altbacken oder kostümbetont wirken zu wollen. Nein, Bühne wie Kostüme sollen die Handlung unterstreichen, nicht übertrieben oder altmodisch. So trägt denn auch die wunderbare Camilla Nylund als Leonore einen Männerumhang und eine zeittypische Perücke, mit dem Effekt, dass sie tatsächlich auch auf die Nähe relativ männlich wirkt (es gibt nicht wenige Inszenierungen, bei denen man sich im obersten Rang kopfschüttelnd fragt, wie denn Marzelline Leonore für einen Mann halten kann). Nylund besticht außerdem durch eine wundervolle Sopranstimme und große Ausdrucksfähigkeit, die die Höhen und Tiefen ihrer Rolle (stimmlich wie darstellerisch) voll gerecht werden. Elizabeth Rae Magnusson als Marzelline - sehr feminin dargestellt - bietet im I. Akt ein gutes Gegenstück, auch wenn die Rolle bisweilen etwas blass wirkt. Laszlo Polgar ist ein hervorragender Rocco und spielt die liebevolle Seite zu seiner Tochter ebenso überzeugend wie seine Sorge um die Gefangenen im Allegemined und sein Mitleid mit Florestan im Speziellen. Überzeugend gerät auch die Szene mit Pizarro, in der er den Mord verweigert. Pizarro (Alfred Muff) beherrscht die düsteren Szenen im I. Akt, aber dazu noch später. Zu Beginn des II. Aktes kann die Inszennierung noch mit einer weiteren Meisterleistung aufwarten: Jonas Kaufmann als Florestan ist schlichtweg genial, Florestans Arie das Highlight der Oper.
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