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Beethoven, Ludwig van - Fidelio

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Produktinformation

  • Darsteller: Gundula Janowitz, René Kollo, Chor der Wiener Staatsoper, Lucia Popp, Hans Sotin
  • Regisseur(e): Otto Schenk
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.0), Englisch (DTS 5.0), Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 1978
  • Spieldauer: 147 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000I8OFKA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.547 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Interpreters" Florestan - René Kollo Leonore - Gundula Janowitz Don Fernando - Hans Helm Don Pizarro - Hans Sotin Rocco - Manfred Jungwirth Marzelline - Lucia Popp Jaquino - Adolf Dallapozza Erster Gefangener - Karl Terkal Zweiter Gefangener - Alfred Sramek Orchester der Wiener Staatsoper Conductor: Leonard Bernstein Leonard Bernstein's acclaimed 1978 performances of Beethoven's only opera have gone down in the annals as a landmark in Vienna State Opera history - brilliantly staged by the great Viennese producer Otto Schenk and featuring some of the most remarkable singers of the time. "Every phrase, every articulation had its meaning... so convincing, so right that there was hardly a question of any other interpretation... On this evening one experienced, quite simply, Beethoven."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 11. November 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hier muss man mit Kms. Gundula Janowitz anfangen, sie singt und spielt eine traumhafte Leonore und Kms. Lucia Popp als Marcellina ist da endlich keine Soubrette sondern ein sicherer Sopran, und alles was diese beiden Damen machten war immer von einer Stimmsicherheit und kam von tiefer Seele. Bei den Herren muss man sagen, dass alle gut und herrlich sind René Kollo als Florestan berauschend gut, Der Pizzarro eine etwas unsympatische Rolle wird aber durch die Austrahlung von Hans Sotin wieder eigentlich sympatisch. Adolf Dallapozza als Jaquino, unheimlich jung und gut, Manfred Jungwirth als Rocco väterlich und Hans Helm als Don Fernando wie ein gütiger Herrscher. Auch beim Gefangenchor ist Karl Terkal immer gut gewesen und Alfred Sramek sehr gut bei Stimme. Und die Wiener Philharmoniker unter Leonard Bernstein, so präzise und klangvoll mit den Staatsopernchor. Die Inszenierung stimmt vorne und hinten, was bei Prof. Otto Schenk ja kein Wunder ist, und das Bühnenbild von Günther Schneider-Siemssen ist weder drückend eng und das Schlußbild mit der Zugbrücke enorm wirksam. Das war noch in der Glanzzeit der Wiener Staatsoper, wo noch Oper richtig inszeniert wurde, im Jahr 1978.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 8. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der große Ludwig van Beethoven hinterließ der Nachwelt nur eine einzige Oper, "Fidelio". Der Meister selbst soll von diesem Opus gesagt haben, dass es ihm "die größten Geburtsschmerzen gemacht habe". Und in der Tat oblag es zahlreichen Umarbeitungen, es existieren durchaus auch andere Versionen, die unter dem Titel "Leonore" laufen. Die insgesamt vier Ouvertüren, die Beethoven schrieb, legen noch heute darüber Zeugnis ab. Überhaupt dürfte es den Komponisten verdrossen haben, dass nur wenige seiner Vokalwerke größeren Anklang fanden, indes ihm das gesungene Wort immer sehr am Herzen lag.
Freilich schuf Beethoven mit "Fidelio" keinen radikal neuen Beitrag zum Operngenre, doch ist das Werk allein wegen seiner brillanten musikalischen Darstellung mehr als hörenswert. Und wenn am Ende die Idee der Brüderlichkeit unter allen Menschen - gleich welchen Standes - hervorschimmert, wird der Hörer in denselben Rausch versetzt, wie ihn etwa die sogenannte "Chorfantasie" oder die Neunte evozieren.
Die Handlung nach dem Libretto von Joseph von Sonnleithner ist schnell erzählt. Leonore, als Mann verkleidet und auf den Namen "Fidelio" hörend, gelangt mit Hilfe des Kerkermeisters Rocco zu ihrem vor Jahren verschwundenen Gatten Florestan, der der Willkür Don Pizarros anheim gefallen ist. Der Coup gelingt, wenn auch nicht für alle gleich zufrieden stellend...

Die vorliegende Inszenierung durch Otto Schenk und Günther Schneider-Siemßen entstand Anfang 1978 und kann folglich über einige Mängel, was Ton- und Bildqualität betrifft, nicht hinwegtäuschen. Das angenehme Bühnenbild, die Kostüme sowie die Requisiten sind klassisch-schlicht gehalten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Tipold am 21. Februar 2012
Format: DVD
Der Vorkritiker hat etwas gegen die Inszenierung geschrieben. Mag sein, dass man in der Personenführung mehr herausholen kann, aber insgesamt ist es ein Fidelio und kein anderes Stück, dass gleichzeitig mit der Oper Fidelio läuft. Und das ist gut so.
Die Aufnahmetechnik ist altersbedingt nicht so wie sie heute wäre. Das ist klar.
Bernstein: Ich bin kein Fan von ihm. Abgesehen von einem etwas langsamen Finale ist es aber eine wirklich gute Aufführung. Keinerlei weitere Einschränkung.
Janowitz gefällt mir gut bis zum Quartett im zweiten Akt (gemeint Pizzaros Auftritt); dann kämpft sie und ihre Töne tönen nicht immer so gut. Sotin und Jungwirth hatten nicht ihren besten Abend, wobei der Pizarro sehr schwer zu besetzen ist (auch bei Studioaufnahmen sind die Sänger selten so, wie ich es gerne hätte; der Rocco ist hingegen eher einfach überzeugend zu besetzen). Der Rest ist aber sehr sehr fein. Und für mich als Wiener und Staatsopernbesucher Alfred Sramek (2. Gefangener) so jung zu sehen, war berührend.
Insgesamt: Eine sehr gute Aufführung, sehr zu empfehlen.
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