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Beethoven, Ludwig van - Fidelio (NTSC)


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Produktinformation

  • Darsteller: Elisabeth Söderström, Curt Appelgren, Elizabeth Gale, Robert Allman, Anton de Ridder
  • Regisseur(e): Sir Peter Hall, Dave Heather
  • Künstler: Bernhard Haitink
  • Format: Classical, HiFi Sound, NTSC
  • Sprache: Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. November 2005
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000C1V87Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.900 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Erstmals auf DVD erhältlich: Die Premiere zum 50. Jubiläum der Deutschen Oper

Kurz nach der Eröffnung des neuen Hauses der Deutschen Oper Berlin am 24. September 1961 feierte die Deutsche Oper Berlin bereits ihr 50. Jubiläum.
Am 7. November 1912 war das Haus unter dem Namen Deutsches Opernhaus mit Beethovens einziger Oper Fidelio eröffnet worden. 50 Jahre später ließ sich Gustav Rudolf Sellner von dieser Aufführung inspirieren und schuf eine Neuinszenierung, die schließlich zum Jahrestag 1962 auf dem Spielplan stand. Er verzichtete dabei auf großartige Bühneneffekte und legt den Fokus mehr auf die Handlung und die ausführenden Sänger. Christa Ludwig als Leonore, James King als Florestan und Walter Berry als Don Pizarro sorgen für ein international renommiertes Ensemble.
Am Pult des Orchesters der Deutschen Oper Berlin stand Artur Rother. Die Aufzeichnungen des vorliegenden Materials wurden im Frühjahr 1963 beendet. Die zur Premiere gespielte 3. Leonoren-Ouvertüre wurde hierfür mit der originalen Fidelio-Ouvertüre ausgetauscht.

Synopsis

"Interpreten"
Leonore - Elisabeth Söderström
Rocco - Curt Appelgren
Marzelline - Elizabeth Gale
Don Pizarro - Robert Allman
Florestan - Anton de Ridder

The Glyndebourne Chorus
The London Philharmonic Orchestra
Leitung: Bernard Haitink


"Bühnen-Regie"
Peter Hall


"Aufnahme"
1979, Glyndebourne Festival Opera

"Fidelio"
Für Bernard Haitink, der 27 Jahre an der Spitze eines der renommiertesten Klangkörper der Welt, dem Amsterdamer Concertgebouw Orchestra, stand, war seine Tätigkeit für das Glyndebourne Festival weit mehr als nur eine Nebenbeschäftigung, stellte seine zehn Jahre während der Leitung dieser Institution des englischen Musiklebens doch eine der wichtigsten Stationen seines Lebens dar. In der vorliegenden Einspielung widmet sich der Beethoven-Spezialist einem Werk mit einer höchst wechselvollen Aufführungsgeschichte: Erst bei der Uraufführung der dritten Fassung, bei der der Komponist selbst am Dirigentenpult stand, geriet Beethovens einzige Oper zu einem durchschlagenden Erfolg. Dieser ließ sie kurz darauf jenen weltweiten Triumphzug antreten, der bis heute nicht nachgelassen hat. Nicht umsonst heißt es über diese Aufführung, Beethoven sei "durch sein Feuer oft aus dem Takt gerissen worden" - ist der "Fidelio" doch in seiner pompösen, hochdramatischen Klängen. Auch die politische Brisanz der Geschichte einer als Mann verkleideten Frau, die in einem Staatsgefängnis ihren aus politischen Gründen inhaftierten Ehemann nur knapp vor der Ermordung durch einen skrupellosen Gouverneur rettet, schmeckte der Zensur damals nicht, was ebenso wie die geradezu mörderisch anspruchsvolle Partitur den erst späten Erfolg des Werkes erklärt.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 26. Januar 2008
Format: DVD
Es ist gar nicht die deutsche Sprache, die von den nicht muttersprachlichen Sängern in den Arien sehr gut, in den Sprachzwischentexten weniger gut bewältigt wird. Nein, es ist einfach die Wiedergabe der Musik. Das Duett O namenlose Freude gelingt Söderström und de Ridder "knapp", kann man freundlich schreiben.
Die Inscenierung ist konventionell. Zitat:" Sir Peter Halls außergewöhnliche Produktion des Fidelio 1979 in der Glyndebourne Festival Opera könnte eine Inszenierung sein, wie Beethoven sie sich vorgestellt hätte. Sir Peter folgt strikt der Bühneninszenierung der Originalversion, die 1814, nach zwei Überarbeitungen, fertig gestellt wurde. Trotz allem bringt er frische Aufregung und Spannung in den Fidelio. Die originelle Beleuchtung und das Design schaffen einen perfekten Rahmen für Drama und Konflikte, die sich auf politische Intrigen und Unterdrückung konzentrieren."
Der Werbung von arthaus vermag ich nur bedingt zustimmen. Einen perfekten Rahmen konnte ich nicht erkennen. Die Kostüme, im Gegenteil, reizen ein wenig zum Lachen, kein guter Umgang mit dem Stoff. Rocco sieht eher aus wie ein braver, nicht allzu intellegenter Schäfer. Und wenn Leonore ihre Racharie im ersten Akt mit diesem seltsamen Hütchen singt, vermag ich darin keinen " perfekten Rahmen" erkennen.
Colin Davis schlägt frische Tempi an - Finale !- Allerdings kenne ich durchaus aufregendere Dirigate. Die Sänger sind durchweg gut anhörbar, keiner ragt allerdings besonders heraus.
Diese Aufnahme gibt das hohe Niveau eines sehr renommierten Festivals wieder.Eine Referenzaufnahme ist es nicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine romantische Peter Hall Inszenierung aus Glyndebourne 1979 mit traditionsorientierter Optik, also das, was viele lieben. Nicht zu verkennen ist der stets betuliche Inszenierungsgestus der Zeit.

Die DVD ist bild-und tonrestauriert und bietet insofern beste Voraussetzungen vorausgesetzt die Abhöranlage hat ein gewisses Niveau. Insbesondere ältere DVD Aufzeichnungen können auch nach Restaurierung eine gewisse Tontopfigkeit aufweisen, wenn sie lediglich über Fernsehlautsprecher abgehört werden.

Sängerisch ein solides Ensemble, aus dem für mich ganz klar Elisabeth Söderström als Fidelio mit ihrem markant farbigen Sopran mit silbriger Tendenz erstrahlt. Auch Anton de Ridder überzeugt als Florestan mit überzeugender Höhenpräsenz und souveräner Gestaltung.
Curt Appelgren ist Rocco , Elisabeth Gale die mächenhaft subtil intonierende Marzelline. Robert Allmann ist Pizarro.
Jacquino wird überzeugend von Ian Caley umgesetzt.

Bernhard Hatink dirigiert.

Insgesamt ein Fidelio, so wie ihn Traditionsorientierte lieben.

-5- Sterne, weil der Sopran von Elisabeth Söderström als Fidelio, aber auch Anton de Ridder als Florestan durchaus von zeitenübergreifender Bestandskraft hinsichtlich eines sängerischen Statements sind.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 22. April 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Am 7.11.1962 war sozusagen der 50. Geburtstag seit Gründung der Deutschen Oper Berlin. Das Jubiläum wurde mit der Inszenierung des Fidelio gefeiert. Weitere 50 Jahre später erfolgte nun die Veröffentlichung dieser Aufnahme auf DVD. Die Fernsehaufzeichnungen wurden im Frühjahr 1963 beendet. Dabei wurde die originale Fidelio-Ouvertüre gespielt, während in der Premiere die 3. Leonoren-Ouvertüre erklungen war.
Die Produktion ist in schwarz-weiss und in mono. Das Bild ist restauriert und recht akzeptabel, der Ton sehr gut. Narürlich bleibt es eine historische Produktion, an die keine heutigen technischen Maßstäbe angelegt werden können.

Ich habe diese Produktion wie alle historischen Aufnahmen über professionelles Equipment abgehört und zwar über einen separaten Kopfhörer-Verstärker von Grace-Audio Design 902 und Kopfhörer Grado RS 2i, alternativ aktive Studiomonitore Geithain 904. Ich gehe diesbezüglich so genau darauf ein, damit nicht Enttäuschungen Platz greifen, falls die eigene Abhörsituation erheblich schlechter ist, was sehr unterschiedliche Ergebnisse bzw. Eindrücke möglich macht, unabhängig von der ohnehin subjektiven Gewichtung von stimmlichen Leistungen und insbesondere Timbre.
Die Inszenierung ist von Gutav Rudolf Sellner für die damalige Zeit handwerklich gut gemacht, naturalistisch schlicht.
Sängerisch stand ein sehr gutes Ensemble zur Verfügung, alle Rollen sind adäquat besetzt.

Herausragend der substanzvolle Don Pizarro von Walter Berry, der Florestan vom noch jungen James King mit kernig heldischem Tenor. Josef Greindl ist der überzeugende Rocco, William Dooley singt den Don Fernando.
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