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Kundenrezensionen

6
4,3 von 5 Sternen
Beethoven: Klavierkonzerte 1-5
Format: Audio CDÄndern
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2003
Was soll dabei herauskommen, wenn ein Hauptstreiter der historischen Informiertheit und ein Spezialist für die Moderne sich zusammenfinden, um Beethoven zu zelebrieren? Wie so oft: Die scheinbare Distanz von beiden Extremen her klärt und befeuert den Blick aufs Wesentliche.
So sind dabei herausgekommen: sehr differenzierte, sensible, in hohem Maße spontane, sinnliche und sinnvolle Lesarten der Konzerte, die den lyrischen Anteilen jedes einzelnen Konzertes ebenso ihren Platz einräumen wie ihren epischen Schwerpunkten.
Wer Pierre-Laurent Aimard einmal - z. B. in einem Gesprächskonzert - dabei erleben durfte, wie er etwa ein Klavierwerk von Boulez in seinen Einzelheiten und Strukturen diskutiert, dabei häppchenweise vorträgt und schließlich im Ohr des Zuhörers zusammenfügt und verstehbar macht, wird seine überlegenen analytischen, ebenso aber auch seine pädagogischen Fähigkeiten hinreichend schätzen. Diese Analytik ist Grundlage jeder Arbeit an der vielgeschundenen, hinreichend verkarajanisierten Ästhetik Beethoven'scher Musik, und zugleich ist sie offenbar der Treffpunkt zweier scheinbar so gegensätzlicher Ansätze, von denen Harnoncourt hie und Aimard dort herkommen.
Dabei ist es ganz hinreißend, was die beiden aus den so sattsam bekannten Werken an Neuem, Unerhörtem herausholen. Die Durchsichtigkeit des Orchesterklangs, den Harnoncourt aus dem Chamber Orchestra of Europe herauszaubert, schreitet von einem Hörgenuss zum nächsten musikalischen Höhepunkt. Und die Art und Weise, mit der Aimard sich in das Geschehen einfügt, ist vom Feinsten - übrigens nach den (leider im Substantiellen auf der Sachebene recht dürftigen) Ausführungen im Booklet in Verfolgung eines der erklärten Ziele: sich fernab vom Tastendonner und Virtuosentum zu bewegen.
Feinsinniges, hochsensibles Spiel mit dem Gespür für jede Kleinigkeit kennzeichnet das, was Aimard hier darbietet, ein Spiel, das durch eine Charakteristik besonders auffällt: es "perlt", mit einer ganz besonderen Leichtigkeit, und diese Leichtigkeit tut dieser Musik unendlich gut. Sie paart sich mit einem ungetrübten Gefühl für alle lyrischen, epischen und sonstigen Ausdrucksmomente in dieser Musik, die aufzugreifen Aimard mit seinen Mitstreitern versteht; man höre nur einmal darauf, wie er in der Exposition des Kopfsatzes im 2. Konzert die Solopassage angeht - dieser Ausdruck dürfte selten geworden sein.
Andererseits will ich auch noch ein wenig nörgeln: Vielleicht sind die ersten beiden Konzerte die schwierigsten überhaupt. Vielleicht aber schreien gerade sie nach historischem Instrumentarium. Jedenfalls: so überzeugend, wie die Einspielung der Konzerte Nrn. 2 und 1 durch Levin und Gardiner (diese möchte ich nicht missen!), empfinde ich das, was Aimard und Harnoncourt hier vorlegen, nicht. Und ein Ankerpunkt hierzu wird das völlig andere Tempo sein. Aimard merkt hierzu an, die Nutzung des modernen Instrumentariums erfordere langsamere Tempi, als vom Komponisten vorgeschrieben. Die Prämisse mag man mit einem Fragezeichen versehen dürfen. Mindestens mag sie die Frage erlauben, ob dies denn nicht der Nutzung des modernen Instrumentariums gerade entgegenstehe.
Vergleicht man Aimards und Harnoncourts Tempi mit anderen Aufnahmen, gehören sie ganz sicher nicht in die Kategorie Raser - ganz im Gegenteil. Dessen ungeachtet gilt: Es dürfte schwer fallen, ähnlich rundum überzeugende Aufnahmen der Klavierkonzerte unter den bisherigen Einspielungen zu finden oder aber vorzulegen. Das gilt auch und sogar für die ersten beiden Konzerte, wenn man denn die grundsätzliche Entscheidung gutheißt, modernes Instrumentarium zu verwenden.
Bevor er Harnoncourt kennenlernte, hatte Aimard nicht daran gedacht, jemals die alten "Schlachtrösser" der Klaviersymphonik einzuspielen. Wie gut, dass Harnoncourt ihn überzeugen konnte! Diese Live-Einspielungen sind echte Bereicherungen des an - auch sehr guten - Parallelaufnahmen wahrlich nicht armen CD-Marktes. Dafür sei den beiden großer Dank gesagt!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2003
Beim Erscheinen dieser CD konnte man sich durchaus fragen, ob es nicht lediglich eine gelungene Marketing-Idee war, Aimard und Harnoncourt die Beethoven-Konzerte einspielen zu lassen: einen Pianisten, der sich vor allem als Interpret zeitgenössischer Musik einen Namen gemacht hat, und einen insbesondere als Verfechter von Aufführungen Alter Musik bekannten Dirigenten. Wer jedoch noch Aimards Interpretation der Appassionata im Ohr hat und zudem weiß, daß diese Kombination auf die Initiative Harnoncourts zurückgeht, der steht dem Unterfangen nicht mehr so skeptisch gegenüber.
Nach mehrmaligem Hören schwinden dann auch die Zweifel am Sinn einer Neuaufnahme dieser Werke, die schon hundertfach auf dem CD-Markt existieren. Alle Konzerte sind live in Wien oder Graz aufgenommen, und die Spontaneität des Zusammenspiels im Konzertsaal trägt positiv zum Gesamteindruck bei. Der Gedankenaustausch zwischen Orchester und Pianist wirkt ungezwungen, die Balance zwischen beiden gelungen. Die Entscheidung, die Werke mit einem Kammerorchester zu spielen, ist unter diesen Vorzeichen zu begrüßen, zumal es den vielfach aufgeführten Werken etwas von dem ihnen manchmal anhaftenden Pomp und Behäbigkeit nimmt. Harnoncourt sorgt dabei für eine Transparenz und Deutlichkeit der Artikulation, die man schon an seinen Beethoven-Sinfonien vor etwa 10 Jahren zu schätzen wußte. Ergänzt wird dies durch die musikalische Intelligenz und den Ideenreichtum von Aimard - man hört, daß der französische Pianist mit Elan und ungebremster Neugier an diese fünf Klassiker herangeht. Seine eleganten, nie aufdringlich auf Originalität abzielende Phrasierungen und die makellose Technik beeindrucken. Die musikalische Konzeption von Aimard und Harnoncourt geht in den ersten drei Konzerten am besten auf, bei denen man viele Details neu entdeckt und Passagen dem Hörer plötzlich in neuen Licht erscheinen, selbst wenn man sie schon sehr oft gehört hat. Hier steht diese Einspielung meines Ermessens nach gleichberechtigt neben den ebenfalls sehr gelungenen Kombinationen Brendel/Rattle, Oppitz/Janowski und Pollini/Abbado. Zwar wählt Aimard durchweg langsamere Tempi, macht dies aber durch sein durchdachtes, einfallsreiches Spiel wett.
Weniger gelungen erscheinen mir die Interpretationen der letzten beiden Werke - im vierten fehlt mir das nötige emotionale Engagement, die energiegeladene Lyrik, die etwa Hélène Grimaud (Teldec) auszeichnet. Auch im fünften Konzert wirkt die noble Zurückhaltung, die Abwesenheit einer gewissen Prise Monumentalität, etwas unangebracht. Gerade hier gibt Beethoven dem Pianisten - und auch dem Orchester - die Möglichkeit zur Dramatik; Aimard und Harnoncourt entdecken zwar auch hier im Notentext noch musikalische Kleinodien, wirken aber im Vergleich zu anderen Einspielungen etwas blaß.
Die Klanqualität ist - gemessen an der Tatsache, daß es sich um eine Live-Aufnahme handelt - gut. Der Preis ist allerdings - gemessen an der Konkurrenz hervorragender Mid-Price-CDs - vergleichsweise hoch, vor allem da andere Gesamteinspielungen entweder die Chorfantasie (Brendel/Haitink) oder das transkribierte Violinkonzert (Oppitz/Janowski) mit dazu bieten.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vorneweg das Positive, auch wenn es schon oft gesagt wurde: das Zusammenspiel von Pianist und Orchester bzw. Dirigent ist wunderbar, das Ausloten verborgener Bedeutungen auch im sattsam Bekannten könnte kaum gelungener sein - wenn, ja wenn da nicht die Sache mit dem Tempo wäre. Harnoncourt ist selber einer derjenigen, die für ein entschlacktes, von falschem romantischem Pathos befreites Beethoven-Bild eintraten; seine Deutung der Symphonien ist nach wie vor eine der überzeugendsten überhaupt. Auch hier eine akzentuierte Interpretation, die ständig aufhören lässt - aber teilweise in absurd langsamen Tempi. Das zerstört den Fluss der Musik und legt ihr unnötige Fesseln an. Wie sprühend lebendig Beethoven klingen kann und dabei gerade nicht in donnerndem Klangbrei untergeht, das zeigen etwa Michael Roll und Howard Shelly mit dem Royal Philharmonic Orchestra (mein Geheimtipp, auf den ich durch puren Zufall stieß).
Nur in einer Hinsicht ist diese Aufnahme allem überlegen, was ich bisher gehört habe: in den langsamen Sätzen. Die sind in dieser Interpretation schlichtweg aufregend, besonders der des 4. Konzerts. Aber leider spielen Harnoncourt und Aimard, als ob Beethoven drei langsame Sätze geschrieben hätte...
Schade, eine vertane Chance auf eine Jahrhundert-Interpretation! Das macht mich nun auch nicht mehr sonderlich neugierig auf weitere Taten dieses Duos wie jüngst Beethovens Tripelkonzert.
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am 2. Oktober 2014
da haben sich zwei gefunden und Beethoven auf höchsten Niveau zelibriert! Man merkt den Ausnahmemusikern die Spielfreude an. Faszinierend und sehr zu empfehlen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die fünf Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens gehören zu den unangefochtenen Repertoireklassikern der klassischen Musik. Von jeher gelten sie als Betätigungsfeld bedeutender Orchester und Virtuosen. Der Komponist selbst setzte mit seinen Klavierkonzerten neue Maßstäbe: Nicht nur dass er vom enormen zeitgenössischen technischen Fortschritt des Fortepianos profitieren konnte; er hob die Gattung auf ein bislang unbekanntes Maß an spieltechnischer sowie ästhetischer Durchdringung, die den traditionellen Rahmen sprengte - und das nicht nur, was den Werkumfang anbetrifft.

Was heute als zweites Klavierkonzert B-Dur op. 19 bezeichnet wird, ist eigentlich Beethovens erstes Klavierkonzert, dessen erste Skizzen bis in seine Bonner Jahre zurückreichen. Der Komponist schätzte dieses espritvolle Stück durchaus, sozusagen eine verklärte Jugenderinnerung, die noch sehr an das Vorbild Mozart erinnert, dessen idyllischer langsamer Satz aber schon echter Beethoven ist. Ähnlich verhält es sich mit dem C-Dur-Konzert op. 15, auch wenn sich dieses schon alleine durch seine vergrößerten Maßstäbe vom Vorgänger unterscheidet. Von besonderer Einprägsamkeit ist das bekannte Scherzo-Finale, dessen Einfallsreichtum außer Frage steht.
Das dritte Konzert c-moll op. 37 nimmt nicht nur wegen seiner Molltonart eine Sonderstellung ein: Es ist das erste Konzert mit dem sich Beethoven deutlich von seinen Vorgängern emanzipiert. Das wirkt auf den ersten Blick freilich befremdlich, indes der Kopfsatz des Werkes unweigerlich an Mozarts 24. Klavierkonzert gemahnt. Doch ansonsten handelt es sich um ein originelles, vollkommen eigenständiges Werk, dessen Finale nicht umsonst eine seiner bekanntesten Melodien enthält.
Seit jeher sind die letzten beiden Konzerte Beethovens seine beliebtesten. Es gibt wenige Werke des Wiener Meisters, die intimer sind als sein viertes Klavierkonzert G-Dur op. 58. Der erste, lyrische Satz ist von zarter Grundhaltung. Das wundervolle Andante propagiert einmal mehr Beethovens Motto "per aspera ad astra", und im Finale findet er einige seiner schönsten Melodien.
Das fünft Konzert Es-Dur op. 73 sollte Beethovens letztes sein. Da seine zunehmende Ertaubung dazu führte, dass er sich aus der Öffentlichkeit mehr und mehr zurückzog, und er Klavierkonzerte vor allem für den eigenen Gebrauch schrieb, fand er keine Motivation zu einem weiteren Klavierkonzert mehr. Sein Schüler Carl Czerny musste bereits die Uraufführung des sogenannten "Kaiserkonzertes" vornehmen. Beethovens Tonsprache ist hier majestätisch und hehr. Wiederum setzt der Solist vor der Orchesterexposition ein, ein Kunstgriff, den Mozart eingeführt hatte. Das besinnliche Andante in der feierlichen Tonart H-Dur ebnet den Weg zum Freudentaumel des wundervollen Finales.

Die vorliegende Einspielung durch das Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung Nikolaus Harnoncourts mit Pierre-Laurent Aimard am Flügel entstand zwischen 2000 und 2002 im Rahmen von Konzertmitschnitten. Die Aufnahmequalität ist hervorragend.
Aimard ist den meisten vor allem als Interpret zeitgenössischer Klassik bekannt. Er beweist eindrucksvoll, dass er auch ein ausgezeichneter Beethoven-Interpret ist. Sein warmer Anschlag ist niemals kategorisierend, sondern stets forschend und fühlend. Begleitet wird er frenetisch von Harnoncourt und seinem Orchester. Dieser kann aus seinem umfangreichen Erfahrungsschatz vor allem von historischer Aufführungspraxis zurück greifen. Balance, Transparenz und Differenziertheit sind folglich eine Selbstverständlichkeit. Doch auch vom individuellen Standpunkt aus betrachtet darf sich der Hörer auf Farbenfülle, Nuancenreichtum und fließende Akzente freuen, die den Vortrag spannend machen. Beeindruckend ist auch der stetige Spielfluss, der hier produziert wird.
Stellt sich die Frage, ob die Akteure den vielgeschundenen Beethoven-Konzerten auch tatsächlich noch etwas Neues abgewinnen können. Die Antwort fällt leider negativ aus. Überraschend ist vor allen Dingen, dass Harnoncourt es nicht vermag, seinem Vortrag Wiedererkennungswert beizugeben, geschweige denn ihn frisch, geistreich zu gestalten. Dennoch kann man den Interpreten auch nicht vorwerfen, unbeseelt agiert zu haben.

Fazit: Keine wirklich innovative Einspielung - zwar durch und durch gelungen, aber nicht mehr. Zum Einstieg zu empfehlen!
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2003
Mit viel Liebe und mit großem Respekt vor dem Wunder Beethoven erleben wir eine Sternstunde der Musik...
Der Star ist Harnoncourt und sein Chamber Orchestra of Europe, in dessen Klangbild sich der Pianist wunderbar einpaßt.
Am schönsten ist das 5. Konzert, das alte "Schlachtroß" als traumverlorene Vision vom Glück, gespielt mit viel Weichheit und Nachdenklichkeit. Ich kenne das Werk seit mehr als zwanzig Jahren: immer wird es tatsächlich als kämpferisches Werk interpretiert, aber hier erleben wir eine neue Dimension. Wir bekommen eine Ahnung, wie groß Beethoven als Mensch war.
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