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Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 / Klaviersonate Nr. 28

Hélène Grimaud Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 / Klaviersonate Nr. 28 + Resonances + Klavierkonzert 19+23,KV.459+KV.488
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (31. August 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal)
  • ASIN: B000RP4LEO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.018 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Sie ist der dritte Künstler der Deutschen Grammophon, der es in diesem Jahr mit Beethoven aufnimmt. Nachdem bereits Mikhail Pletnev und Lang Lang CDs mit Klavierkonzerten von Ludwig van Beethoven einspielten, bringt nun Hélène Grimaud ihre Version von Beethovens 5. Klavierkonzert auf den Markt. Doch auch der „Philosophin am Klavier“, wie Grimaud ob ihrer hohen Intelligenz und Bildung genannt wird, gelingt es kaum, dieses majestätische Klaviermonument, das so oft gespielt wurde, musikalisch in metaphysische Sphären zu rücken. „Das Klavierkonzert ist wie ein Biest, vor dem man unglaublich Respekt hat“, sagt sie und sie ahnt, dass es das auch immer bleiben wird. Doch sie wäre nicht Helene Grimaud, wenn sie sich nicht mutig dem „Biest“ stellen würde. Was nichts anderes heißt: sie fechtet den dramatischen Kampf aus zwischen „Geist“ (Solist) und „Materie“ (Orchester) - oder wenn man so will - zwischen „Herr“ und „Knecht“ im Sinne des Philosophen Georg Friedrich Hegel, der schließlich im gleichen Jahr wie Beethoven geboren wurde. Doch ein philosophisches Ereignis resultiert aus Grimauds musikalischem Ringen nicht - trotz entfesselter Momente und sehr inspirierender Passagen. Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibungen

CD Staatskapelle Dresden/Vladimir Jurowski/Helene Grimaud

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante aufnahme 26. Dezember 2008
Format:Audio CD
Ich glaube, man sollte zwischen einer recht heftigen Vermarktung des Namens Grimaud und dem Klavierspiel und der Person Helen Grimauds unterscheiden, daher möchte ich mich weder den Meinungen anschließen, die automatisch jede neue Aufnahme dieser Pianistin sofort als genial sehen wollen, noch denen, die sich manchmal geradezu auf sie einschießen.
Das Klavierkonzert in Es habe ich das erste mal als Jugendlicher kennengelernt und immer wieder - mit langen Pausen dazwischen - hörender-weise wieder zu mir geholt, es kann mich mich noch immer fesseln. So vermag ich auch in dieser Aufnahme viel schönes, intessantes und auch unorthodoxes zu erleben, gerade der kadenzartige Beginn des 1. Satzes mit den Kaskaden des Soloklavieres wird von der Pianistin ungewohnt skandiert, es gibt für mich in den beiden schnellen Sätzen gut verteilt viel Kraftvolles neben genauso intensivem Zartem, ich finde - im Gegensatz zu manchen vorangegangenen Kritiken - nicht, dass Helen Grimaud auf dieser Aufnahme vorwiegend grob oder jedenfalls undifferenziert spielte, z.B. der Beginn des Finales ist im Klavierpart von Beethoven mit ff (fortissimo) bezeichnet, zusätzlich noch im nächsten Takt mit Sforzato auf der Synkope (=Betonung auf dem schwachen Takteil), eine Lieblings-sache dieses Komponisten, das bringt sie dann tatsächlich so, das ist bei Aufführungen und Aufnahmen nicht immer zu hören (vielleicht weil nicht ganz bequem zu spielen), das folgende piano kommt bei ihr (und etlichen anderen Pianisten) nicht ganz so gut heraus.
Den langsamen, zweiten Satz finde ich wunderschön ausmusiziert, weder zu langsam, noch zu rasch über Details hinweg.
Das Konzert nach dem vielen Hype und negativer Kritik insgesammt eine angenehme Überaschung.
... Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich ! 18. Februar 2008
Von mj
Format:Audio CD
Ein Feuerwerk, das ist es, was Hélène Grimaud in dieser Einspielung entzündet. Ich weiß nicht, was manch anderer an diesem Konzert auszusetzen hat. Es ist rundum perfekt. Ich habe mir die CD vor einer Woche gekauft und seitdem läuft bei mir der dritte Satz auf Dauerschleife. Ich glaube nicht, dass sich ein Orchester und eine Pianisten besser ergänzen können. Der Wechsel zwischen gefühlvollem und hartem Anschlag an völlig unerwarteten Stellen verschlägt einem den Atem. Ich habe mir mehrere Einspielung zu Beethovens 5. Klavierkonzert angehört und das besondere an dieser ist, dass Hélène Grimaud nicht versucht das Konzert, wie gewöhnlich, heroisch zu interpretieren. Das ist es auch nicht. Aber gewaltig. Genau wie ihr Spiel!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig ! 5. Dezember 2007
Von Sigi
Format:Audio CD
Hélène Grimaud hat das Respekt einflößende
"Biest" nicht gezähmt oder bezwungen -
sondern sie hat es frei gelassen, damit es
seine Kraft und seine Schönheit voll entfalten kann.
Eine hervorragende CD!
Unbedingt empfehlenswert!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine schöne aber eine interessante Aufnahme 6. März 2008
Von C. stoll
Format:Audio CD
Das KK Nr. 5 wird von HG eigenwillig aber in sich schlüssig interpretiert. Da muss man auch einmal härtere Klangfarben aushalten, dafür gibt es dann auch echte pp-Erlebnisse.
Ärgerlich ist aber die Qualität der Aufnahmetechnik: es wimmelt nur so von Nebeneräuschen und wenn bei der Flöte die Luftgeräusche den Klang negativ beeinflussen, dann wurde hier etwas falsch gemacht. An der Qualität der Musiker dürfte es nicht liegen.
Ansonsten: Marketing bis zur Schmerzgrenze.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genauer hören macht schlau 9. September 2007
Format:Audio CD
nein, "heroisch" ist das fünfte klavierkonzert von beethoven nicht. es wurde nur jahrzehntelang auf männlich-heroische weise eingespielt, so daß wir uns daran gewöhnt haben, das konzert so zu hören. einzige ausnahme war wohl alfredbrendels einspielung. und helene grimaud geht auf diesem weg weiter und befreit beethoven von allem interpretatorischen unrat, der im verlaufe des zwanzigsten jahrhunderts auf ihm angehäuft wurde. und heraus kommt etwas unerhörtes, an manchen stellen erkennt man das konzert kaum wieder. linien werden betont, die bisher nicht aufefallen waren und zugeprozt wurden. und vor allem werden auch brüche sichtbar gemacht, die es nach bisheriger spielart nicht geben durfte. anschließend die 28. klaviersonate von beethoven, die gut zum konzert paßt, so wie helene grimaud ja oft geschick bewiesen hat, gute programme zusammenzustellen. hier allerdings ziehe ich die brendelaufnahme wohl vor.
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27 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grobes Spiel- nicht animierend 1. September 2007
Format:Audio CD
Dass es bei Helene Grimaud eine Bonus-DVD geben würde,lag nahe,ist doch das Vermarktungskonzept, ein Gesicht zu promoten. Das geschieht in der Begleit-DVD reichlich.Man könnte so auch für irgendein beliebig anderes Produkt werben. Wir sehen Frau Grimaud verzückt. Und dann: die CD- nur Hören. Von der Verzückung hört man nichts.
Schon die Einleitung zum ersten Satz unstet-flackerig. Nichts von Anschlagskultur.Nicht wirklich ein Piano.Vielmehr werden die Passagen geholzt, und wenn es ins Forte geht, wird daraus ein rauschendes FF. Der zweite Satz-gehört- entspricht überhaupt nicht dem, was gesehen wurde. Selten habe ich einen so vordergründig gespielten zweiten Satz- das herrliche Mittelstück dieses Konzerts- gehört. Im dritten Satz wird dann wieder kräftig vollgriffig draufgehauen.
Beethoven war sicher grimmig. Aber dieses Konzert hat einen anderen Charakter.Es ist majestätisch; heroisch. Das ist etwas anderes als grimmig.
Das Orchester passt sich der Pianistin an. So kommt keine Aufnahme heraus, die das heroische Element betont,sondern eine recht derbe Aufnahme.
Angesichts einer Überfülle hervorragender Pianisten(und auch Orchestern) wie Benedetti-Michelangeli,Zimerman und Brendel,um nur drei zu nennen, ist diese Aufnahme zu vernachlässigen.
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Grimaud -Hype 0 19.10.2007
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