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Beethoven: Fidelio
 
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Beethoven: Fidelio

1. September 1999 | Format: MP3

EUR 15,98 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. September 1999
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Naxos
  • Copyright: (C) 1999 Naxos
  • Gesamtlänge: 1:54:44
  • Genres:
  • ASIN: B001RSNM2W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 598.368 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fidelio auf 28. Oktober 2012
Format: Audio CD
Von den Sängern bietet diese Einspielung (1999) ein für das Label Naxos außergewöhnliches Staraufgebot. Mit Gösta Winbergh steht ein akzentfreier, stimmlich sehr gut disponierter Florestan zur Verfügung, den ich mit großem Abstand lieber höre als z.B. René Kollo (unter L. Bernstein - DG) oder James King (K. Böhm - DG). Alan Titus (Don Pizarro) ist ebenfalls sehr gut disponiert, gestaltet akzentfrei und glaubhaft bösartiger als z.B. Theo Adam (bei Böhm). Insbesondere der sonore Kurt Moll übertrumpft als Rocco stimmlich mühelos solche Vergleiche wie Manfred Jungwirth (bei Bernstein). Die zu früh verstorbene Inga Nielsen wurde von der Fachwelt nicht nur als Salomé gefeiert, sondern gestaltet auch die Leonore hier vorzüglich. Ausfälle wie z.B. den doch unangenehmen Akzent der Jeannine Altmeyer (unter K. Masur - RCA) gibt es in dieser Einspielung nirgends. Der Bass des Wolfgang Glashof (Don Fernando) kommt nicht an den legendären Martti Talvela (Böhm) heran - klar, alles kann man nicht haben: Eine nicht lange aber wichtige Partie. Herwig Pecoraro (Joaquino) und Edith Lienbacher (Marzelline) gestalten erfreulich und stimmlich makellos. Eine Überraschung hält das sauber und ausgewogen spielende Orchester bereit. Michael Halász setzt mehr auf sensiblen Wohlklang im Unterschied zu expressiveren Herangehensweisen Wilhelm Furtwänglers oder auch Karl Böhms. In puncto des guten Klanges hat diese Aufnahme einen Vorteil gegenüber allen genannten Aufnahmen (Furtwängler, Böhm, Bernstein, Masur). Die sehr natürlich wirkenden Dialoge überzeugen in Bezug auf Regie und deren gesamte, unauffällige Integration.Lesen Sie weiter... ›
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