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Beethoven: Egmont Overture; Symphony No.9
 
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Beethoven: Egmont Overture; Symphony No.9

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4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 2005
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Ludwig van Beethoven: Music to Goethe's Tragedy "Egmont" op.84 Berliner Philharmoniker 8:54 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Ludwig van Beethoven: Symphony No.9 in D minor, Op.125 - "Choral" - 1. Allegro ma non troppo, un poco maestoso Berliner Philharmoniker 16:41 Nur Album
Wiedergabe   3. Ludwig van Beethoven: Symphony No.9 in D minor, Op.125 - "Choral" - 2. Molto vivace Berliner Philharmoniker 10:31 Nur Album
Wiedergabe   4. Ludwig van Beethoven: Symphony No.9 in D minor, Op.125 - "Choral" - 3. Adagio molto e cantabile Berliner Philharmoniker 18:00 Nur Album
Wiedergabe   5. Ludwig van Beethoven: Symphony No.9 in D minor, Op.125 - "Choral" - 4. Presto - Berliner Philharmoniker 6:13 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Ludwig van Beethoven: Symphony No.9 in D minor, Op.125 - "Choral" - 4. Presto - Allegro assai Irmgard Seefried 17:00 Nur Album
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz große CD 10. März 2006
Von Karl-Heinz Friedgen TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Fricsays Aufnahme von 1958, eine der allerersten der Deutschen Grammophon Gesellschaft in STEREO, hat mir Anfang der 60er Jahre die erste Bekanntschaft mit Beethovens Neunter vermittelt.
Der Eindruck war überwältigend, und auch heute, nach mehr als 40 Jahren, ist dieser noch nicht verblaßt. Es mag ja sein, daß ein erster Höreindruck so prägend ist, daß man ein Werk dann in einer ganz bestimmten Form im Ohr hat und alles, was danach kommt, dann damit vergleicht und ein wenig ungerecht gegenüber nachfolgenden Interpretationen ist. Aber das ist glaube ich nicht der Fall. Karajans 1962er Einspielung, die Deutungen von Furtwängler, Klemperer, Solti, Bruno Walter u.a. haben alle ihre Meriten und werden von mir hochgeschätzt. Aber diese hier scheint mir ganz besonders liebenswert: Der leider allzu früh verstorbene Dirigent bringt hier eine so eindringliche Darstellung zustande und hat solch großartige Künstler wie Irmgard Seefried, Ernst Haefliger und Dietrich Fischer-Dieskau an seiner Seite, dazu den damals unvergleichlichen Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin, von der Berliner Philharmonikern ganz zu schweigen, daß man noch heute überwältigt ist von der Pracht dieser Aufnahme. Klanglich sind zwar kleine Abstriche zu machen, aber jeder weitere Einwand verstummt angesichts der herausragenden Gesamtleistung.
Fricsay wollte einen kompletten Beethoven-Zyklus in Stereo aufnehmen; leider ließ seine Krankheit ihm nicht die Zeit dazu.
So sind nur die vorliegende Einspielung sowie Aufnahmen der Eroica und der 5. und 7. Symphonie fertiggestellt worden, die ebenfalls hervorragend gelungen sind und bei ihrem ersten Erscheinen von der internationalen Kritik mit hohem Lob bedacht wurden.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es gibt kaum Superlative, mit denen man diese Aufnahme unter Fernc Fricsay beschreiben kann.
Ich bin immer wieder fasziniert von den vielfältigen Schattierungen des Orchesters. Von der Wucht des gesamten Orchesters bis zum kammermusikalischen Gestus, vor allem des dritten Satzes. Auch wenn die Aufnahme nun fast 50 Jahre alt ist, ist sie für mich die Referenzaufnahme der 9. Sinfonie schlechthin. Nur schade, daß viele weitere Aufnahmen durch den viel zu frühen Tod des Dirigenten verhindert wurden. Ein MUß zum selberhören, weiterverschenken und weiterempfehlen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe viele Aufnahmen der 9. Symphonie erworben - auf der Suche nach DER EINEN. Hier habe ich sie gefunden.

Friscay dirigiert sie voller Dynamik und Wucht - ohne aber dick aufzutragen. Die Tempiwechseln sind faszinierend und exakt, die Linien der einzelnen Instrumentenstimmen klar und genau gezeichnet. Die ruhigen Stellen atmen kammermusikalische Intimität und Ruhe. Die Berliner spielen mit einer Spannung und Konzentration, die einen in ihren Bann zieht. Für mich einzigartig ist die Wiedergabe des vierten Satzes (der Schwachpunkt vieler sonst hervorragender Aufnahmen). Das Solisten-Quartett singt mit Wärme und Lebendigkeit, jede Stimme nah und gut zu hören - ohne das oft zu hörende eher steife Pathos. Der Chor klingt frisch und voller Sangesfreude - ein wahrer Genuss.

Das Alter der Aufnahme (1958) steigert für mich die Wirkung. Die (für das Aufnahmedatum sehr gute) Stereo-Aufnahme ist natürlich nicht so klar und perfekt wie neue Digitalaufnahmen. Aber gerade durch das nicht so hart-präzise Klangbild entsteht ein Hauch von Zeitlosigkeit - wie bei einem Bild eines alten Meisters.

Durch den frühen Tod von Ferenc Fricsay gibt es leider nicht so viele Aufnahmen von ihm - und noch weniger mit einem "grossen" Orchester. Diese ist für mich sein überragendes Meisterwerk, das zB. absolut gleichwertig in einer Reihe mit den großen Aufnahmen von Furtwängler steht.

Diese Aufnahme wurde übrigens von Stanley Kubrick in seinem Film "Clockwork Orange" (Uhrwerk Orange) verwendet, der viel zur Popularität von Beethoven in unserer Zeit beigetragen hat. Und dies ist bei den hohen Qualitätsansprüchen von Kubrick sicher eine ernstzunehmende Referenz.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "O Freunde, nicht diese Töne!" 13. April 2011
Von Mrs. Peel
Format:Audio CD
Die Einspielung der Neunten von Ferenc Fricsay mit den Berliner Philharmonikern ist eine wunderbare Alternative zur Interpretation von Furtwängler und das nicht nur weil diese Aufnahme mit vokalen Solisten wie Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton) und Irmgard Seefried (Sopran) hervorragend besetzt ist, sondern weil sie auch jederzeit auf virtuose Weise die stilvolle Balance auf dem Weg aus dem Dunkel des verstörenden Allegros ins erlösende Licht des berauschenden Finales wahrt und die Partitur mit einer sehr expressiven Tonsprache füllt, die jederzeit der fein ziselierten Anmut genügend Raum neben der immanent wuchtigen Dramatik einräumt und den Beethovenschen Ton in seiner ganzen spektralen Breite auffächert, um dann die Kraft der Musik in konzentrierten Punkten zu bündeln und so ihren essenziellen Kern zum Vorschein zu bringen. Was sehr schwierig ist, denn die Neunte ist eine Symphonie der Kontraste, die ständig zwischen Bestürzung und Begeisterung, Verzweiflung und Freude, Wut und Leidenschaft, gewaltiger Härte und zerbrechlicher Zärtlichkeit in der Schwebe hängt. Eine innere Zerrissenheit, die sich auch auf das Publikum überträgt, das seit jeher in seinem Urteil gespalten ist. Für die einen stellt gerade der erste Satz das Nonplusultra der Musik dar, während für andere wie Verdi dagegen das Finale nur ein schlecht ausgearbeitetes Potpourri für Gesangsstimmen war.

Im Kopfsatz lässt Fricsay aggressiv die klanglich "leeren" Quinten in den Streichern niederfallen, die den Beginn der Schöpfung markieren, ehe sich die brüchigen Fragmente sinnstiftend zu einem stimmigen Gewebe zusammenfügen, aus dem sich dann ganz allmählich das heroische Hauptthema herauskristallisiert.
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5.0 von 5 Sternen Wirklich ein "Legendary Original"
Mit Beethovens Neunter ist es so eine Sache - es existieren zahllose Aufnahmen, doch eine rundum herausragende Interpretation zu finden, gestaltet sich äußert schwierig. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Stephan Klock veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht herausragend
Diese Aufnahme ist sehr gut digital restauriert, aber für mich keine Referenzaufnahme, da mir im 4. Satz bei Herrn Fischer-Dieskau in "Freunde, nicht diese Töne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von Sandra M.
5.0 von 5 Sternen Exorbitant
Ludwig van Beethovens neunte Sinfonie in d moll op. 125 stellt den Gipfelpunkt der Musikgeschichte, ja, der Kunstgeschichte dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2010 von Andre Arnold
5.0 von 5 Sternen Meine erste LP
Was soll ich sagen, ich wurde zu dieser Rezension aufgefordert. - Zweifellos eine Sternstunde der Schallplatte. - Mit 15 Jahren (1959) bekam ich diese LP geschenkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Gerd-Josef F.
5.0 von 5 Sternen Kontrollierte Extase
Diese Einspielung der Neunten von Beethoven überzeugt durch den emotional-kontrollierten Zugang des Dirigenten zu diesem Werk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von locatelli
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse
Die Neunte Symphonie Beethovens ist ein Werk, das nicht nur einfach wunderschön ist, sondern noch viel mehr bietet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von Tobias Fabian-Krause
5.0 von 5 Sternen Ein eifersüchtiger Gott
Wie majestätisch der Kopfsatz, spielerisch leicht das Scherzo, transzendental der dritte Satz und über allen strahlt der Finalsatz mit seiner unvergleichlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2009 von Thomas Sonnabend
5.0 von 5 Sternen schön
5 Aufnahmen der 9. Symphonie von Beethoven kenne ich. Diese hier ist meine liebste Einspielung.
Ferenc Fricsay holt aus den Berlinern viel heraus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2007 von T. BERGMANN
5.0 von 5 Sternen Wundervolle Aufnahme
Diese CD bietet eine wundervolle Aufnahme der Egmont Ouvertüre und der 9. Symphonie. Speziell der letzte Satz der 9. ist phantastisch! Lesen Sie weiter...
Am 29. März 2001 veröffentlicht
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