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Beethoven: Egmont-Ouvertüre & Brahms: Sinfonie Nr. 1

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Produktinformation

  • Orchester: Münchner Philharmoniker
  • Dirigent: Christian Thielemann
  • Komponist: Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms
  • Audio CD (30. März 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon
  • ASIN: B000MGB3DA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  2. Brahms: Symphony No.1 in C minor, Op.68 - 1. Un poco sostenuto - Allegro - Meno allegro18:10Nur Album
  3. Brahms: Symphony No.1 in C minor, Op.68 - 2. Andante sostenuto 9:20EUR 1,79  Kaufen 
  4. Brahms: Symphony No.1 in C minor, Op.68 - 3. Un poco allegretto e grazioso 5:14EUR 1,29  Kaufen 
  5. Brahms: Symphony No.1 in C minor, Op.68 - 4. Adagio - Piu andante - Allegro non troppo, ma con brio - Piu allegro18:49Nur Album

Produktbeschreibungen

DGG 4776404; DEUTSCHE GRAMMOPHON - Germania; Classica Orchestrale

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 26. Februar 2014
Format: Audio CD
Ludwig van Beethovens Egmont-Ouvertüre und Johannes Brahms' erste Sinfonie unter Christian Thielemann, das klingt verlockend. Der Berliner mit der Vorliebe für die deutsche Klassik und Romantik dirigiert die Münchner Philharmoniker, die Werke wurden im Juni 2005 aufgezeichnet. Inzwischen sind beide in neueren Aufnahmen erschienen, Egmont im Rahmen des Wiener Beethoven-Sinfonien-Zyklus' und die Erste im Zusammenhang mit dem Dresdner Brahms-Sinfonien-Zyklus, beide auf DVD.

Für die Besprechung der hier vorliegenden Interpretationen möchte ich einerseits diese neueren Aufnahmen heranziehen, andererseits aber auch mit den Referenzen des größten Romantikers am Pult, Wilhelm Furtwängler, vergleichen – ansatzweise zumindest. Diese Gegenüberstellung scheint mir hier reizvoll.

EGMONT – Thielemanns Einstieg ist wie ein stechender Schmerz, ein Aufschrei. Hier ringt ein Egmont mit seinem Schicksal, Unversöhnlichkeit mit Versöhnung. Am Ende erklingt dann eine strahlende, aber auch erlösende Siegessinfonie. Die Janusköpfigkeit der Ouvertüre wird sehr gut herausgearbeitet, während Thielemann dem Stück zugleich zahlreiche zauberhafte Zwischentöne entlockt, die die Partitur jenseits dieser Zerrissenheit regelrecht aufblühen lassen. (5 Sterne)

Der Münchener ist im Vergleich zum Wiener Mitschnitt von 2009 ein wenig härter, drastischer. Ihm fehlt das Weiche des Klangs der Wiener Philharmoniker, was in diesem Fall kein negatives Moment ist.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Funk am 6. November 2007
Format: Audio CD
"Ich werde nie eine Symphonie komponieren! Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zumute ist, wenn er immer so einen Riesen [Beethoven] hinter sich marschieren hört!" schrieb Brahms an den Dirigenten Hermann Levi. Brahms beendete die Partitur der 1. Symphonie erst im Alter von 43 Jahren. Die Entstehungsgeschichte reichte allerdings über zwanzig Jahre zurück. Der Komponist wollte sich erst an die Öffentlichkeit wagen, als er bereits seine Meisterschaft in anderen Gattungen, wie Klavierwerken, Chor- und Kammermusik, demonstriert hatte.

Es liegt nahe, den Live-Mitschnitt von Christian Thielemann und den Münchner Philharmonikern mit dem seines Vorgängers James Levine, der dasselbe Orchester am selben Ort dirigierte, zu vergleichen. Levines Aufnahme entstand nur wenige Jahre früher.

Schon im ersten Satz wird der Unterschied deutlich. Überwiegt bei Thielemann das Mystisch-Suggestive, setzt Levine den Schwerpunkt auf das Stürmische und Dramatische, was sich schon alleine in den extrem unterschiedlichen Tempi ausdrückt (18 vs. 13 Minuten). In den beiden intermezzoartigen Mittelsätzen wirkt Thielemanns romantische Interpretation geschmeidiger, während Levines Ansatz eher konventionell-konservativ ist. Bis es im Schlusssatz "so richtig losgeht" vergehen etwa fünf Minuten. Thielemann gestaltet die lange Einleitung wiederum mystisch-suggestiv, um danach den Hörer spannungsreich zum Schlussfeuerwerk hinzuführen. Im Vergleich dazu erscheint Levines Interpretation etwas weniger homogen.

Eine ideale Überleitung von Beethoven zu Brahms bietet die mit auf dieser CD enthaltene Egmont-Ouvertüre.
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19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Hartmann am 18. April 2007
Format: Audio CD
Christian Thielemann dirigiert zwei Werke, die auf dem Plattenmarkt in verschiedenen exemplarischen Einspielungen vorliegen: Beethovens Egmont-Ouvertüre und Brahms 1. Symphonie.

Wird er den hohen Erwartungen gerecht ? Ja und nein !

Immerhin: Thielemann sucht seinen eigenen Weg und im Verlauf der Symphonie gewinnt man die Überzeugung, dass seine Rechnung an vielen '"schönen'" Stellen aufgeht.

Seine Interpretation ist insbesondere durch individuelle Temporelationen geprägt, die er nachdrücklich mit (zuweilen etwas aufgesetzt wirkenden) Ritardandi unterstreicht. Daraus ergeben sich zwar spannungsreiche Kontraste, die aber letztlich nicht immer überzeugen können.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Konkurrenz nahezu erdrückend ist:

Wer eine leidenschaftlich-emotional dirigierte Version (in diese Richtung tendiert auch Thielemanns Darstellung !) bevorzugt, ist mit der Einspielung Leonard Bernsteins und den brillanten Wiener Philharmonikern wohl wesentlich besser bedient.

Wer dagegen ein nüchtern-sachliches Dirigat wünscht, dem sei die hervorragende, späte Günter Wand-Aufnahme mit dem NDR-Sinfonieorchester dringend ans Herz gelegt.

Zwischen diesen Eckpfeilern sind die ebenso ausgezeichneten Einspielungen von Bruno Walter, Georg Solti oder Christoph von Dohnanyi mit dem Cleveland Orchestra angesiedelt. Selbstverständlich hat auch Karajans Brahms seine Meriten; gewarnt sei an dieser Stelle jedoch ausdrücklich vor seinen späten digitalen Einspielungen, die sich ausschließlich der Ästhetik der Stromlinie verschrieben haben.
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