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Beethoven: Complete Piano Concertos

Beethoven: Complete Piano Concertos

11. Mai 2007

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2007
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:57:25
  • Genres:
  • ASIN: B001VFMDY4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.159 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Albert am 27. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Aufnahme selbst braucht man keine großen Worte zu verlieren: sie ist sowohl interpretatorisch wie klanglich herausragend. Mit Sicherheit eine der besten Einspielungen des Zyklus. Perahia und Haitink harmonieren großartig. Perahia gelingt es, auch die feinsten Nuancen herauszuarbeiten. Sein Spiel ist perfekt, völlig makellos dabei klangsinnlich und von hoher Emotionalität, so wie man es eigentlich immer von ihm gewohnt ist. Das Concertgebouw präsentiert sich als ein geschlossener Klangkörper und demonstriert einmal mehr seine herausragende Stellung als eines der besten Orchester der Welt, vor allem unter diesem Leiter.

Die Kritik an der Ausstattung ist unbegründet. Sämtliche Informationen befinden sich, wenn auch nicht in einem separaten Booklet oder auf der Rückseite des Digipack, auf der Innenseite desselben, einschließlich - und das ist leider heute nicht selbstverständlich - der genauen Aufnahmedaten.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helge Kreisköther am 22. Dezember 2011
Format: Audio CD
Lange habe ich nach der "perfekten" Gesamteinspielung der Beethoven-Klavierkonzerte gesucht. Und obwohl der CD-Markt von diesen Werken geradezu überflutet ist, war es ziemlich mühsam, eine Aufnahme zu finden, mit der ich vollkommen zufrieden bin.
Die meisten Pianisten spielen die Konzerte zwar technisch makellos, aber - meiner Meinung nach - ohne große Hingabe bzw. Leidenschaft und die so wichtige Freude am Detail. Unnötig sind außerdem irrsinnige Tempi, um lediglich die Virtuosität in den Vordergrund zu stellen, oder begleitende Orchester, die entweder das Soloklavier mit wuchtigem Klangbrei übertönen oder ihren Part völlig lieblos gestalten und "herunterspielen"!

Mit den vorliegenden Tonträgern ist es zum Glück ganz anders. Murray Perahia hat einen unglaublich feinfühligen reinen Anschlag, seine Läufe und Triller perlen glasklar und die sorgfältig herausgearbeiteten Akzente, Crescendi und Decrescendi, die bei so manch anderem "Tastentiger" einfach auf der Strecke bleiben, führen dem Hörer die unglaubliche Sensibilität und Emotionalität dieses Pianisten vor Augen.
Hinzu kommt das Royal Concertgebouw Orchestra, welches hier unter seinem jetzigen Ehrendirigenten Bernard Haitink mal wieder zur Höchstform aufläuft. Der Amsterdamer Klangkörper füllt die Orchesterstimmen der Beethoven-Klavierkonzerte mit Leben: Wunderbar gesangliche saubere Holzbläser (im 3. Konzert op. 37 z.B.) und ungeheuer einfühlsame Streicher (z.B. im langsamen Satz des 1. Konzerts op. 15). Haitink weiß also nicht nur bei Bruckner, Mahler und Schostakowitsch zu führen, sondern auch bei Beethoven.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Will am 8. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Aufnahmen sind durch Murray Perahias lyrisch-fließendes Spiel geprägt.
In den langsamen Sätzen, die empfindsam und intensiv dargeboten werden, kann der Pianist durch sein Spiel stets glänzen. Das 3. und 4. Konzert leidet insgesamt jedoch etwas unter Perahias lyrischem Ansatz. Hier fehlt es mir etwas an Dunkelheit und Dramatik (3. Konzert) bzw. an Geheimnisvollem (4. Konzert). Einen wirklich guten Eindruck macht das 5. Konzert: straff, temperamentvoll, fast feurig gespielt.

Zur Aufnahmequalität: Die Aufnahmen stammen aus der ersten Hälfte der 80er Jahre, sind also eher der Frühzeit der Digitalaufnahmen zuzurechnen. Das Orchester ist insgesamt neutral, jdoch etwas distanziert umd mit Raumhall aufgenommen, die Konzertsaalatmosphäre dominiert den Gesamteindruck. Der Streicherklang wirkt etwas trocken und in den hohen Lagen tritt zeitweilig etwas "Biestigkeit" zutage (z.B. 1. Satz des zweiten Konzertes); es gibt Aufnahmen mit schöner klingenden Streichern, auch aus den 80ern. Die Holzbläser erscheinen mir im Verhältnis zu den Streichern etwas zu laut (was den Eindruck hervorruft, dass sie deutlich vor den Streichern positioniert sind).
Das Klavier ist wohltönend rund mit einem angenehmen, nicht zu harten Anschlag und ist im Orchester gut integriert.
Das 5. Konzert ist vom Klang am besten gelungen - das Orchester hat etwas feinere Klangfarben und auch das Klavier ist etwas funkelnder im Klang.

Fazit: Wer noch nichts an Beethoven Konzerten hat und sie kennenlernen möchte kann hier zugreifen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gelegenheitsleser TOP 500 REZENSENT am 27. Januar 2012
Format: Audio CD
Die Aufnahmen stammen aus der Zeit zwischen 1985 und 1987, in der sich der Pianist auf der Höhe seiner Schaffenskraft befand, noch nicht beeinträchtigt durch die Entzündung des Daumens, die seine Karriere unterbrach.
Es ist sicher nicht meine Aufgabe, über das nuancenreiche Spiel des großen Pianisten zu fantasieren. Es genügt, ihm zu lauschen und gebannt, gefesselt, mitgerissen zu sein.
Mit beigetragen zu diesem wunderbaren Klangerlebnis hat sicherlich auch das Concertgebouw Orchester unter seinem langjährigen Dirigenten Bernard Haitink, die durch die gemeinsame lange Schaffenszeit zu einem Körper und einem Geist geworden waren. Zu schade, dass Haitinks Vertrag 1988 dann nicht verlängert wurde.
Auf jeden Fall gibt es hier aber kein Nebeneinander oder Konkurrenz zwischen Orchester und Pianist, sondern beide tragen dazu bei, den Geist Beethovens auf schönste zu verwirklichen.
Und dafür gebührt Dank sowohl Murray Perahia, als auch dem Orchester und seinem verdienten Dirigenten.
Dass kein Booklet vorhanden ist, finde ich zwar schade, ist bei diesem Preis aber sicher entschuldbar.
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