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Beethoven: Complete Works - Das Gesamtwerk auf 85 CDs
 
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Beethoven: Complete Works - Das Gesamtwerk auf 85 CDs [Box-Set]

Various , Ludwig Van Beethoven Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (7. September 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 85
  • Format: Box-Set
  • Label: Brilliant Classics (Foreign Media Group)
  • ASIN: B000PTYJLM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.739 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Inhalt

I. ORCHESTERMUSIK & KONZERTE
1-5
Symphonien
Gewandhausorchester Leipzig, Kurt Masur
6-7-8
Klavierkonzerte 1-5; Klavierkonzert in D-Dur
Friedrich Gulda, Piano
Wiener Philharmoniker, Horst Stein
9.
Violinkonzerte; 2 Romanzen für Violine & Orchester
Henryck Szering, Violine
Royal Concertgebouw Orchestra, Bernard Haitink
10.
Tripelkonzert; Klavierkonzert in Es-Dur WoO4; Rondo in B-Dur WoO 6
Kalichstein-Laredo-Robinson Trio; English Chamber Orchestra, Sir Alexander Gibson
Martin Galling, Piano; Berliner Symphoniker, Carl-August Bünte
11.
Leonore Ouvertüre 1-2-3
Fidelio Ouvertüre Op, 72b
Trauermarsch aus Leonore Prohaska WoO 96
Die Weihe des Hauses Op. 124
Minnesota Orchestra, Stanislav Skrowaczewski
12.
Ouvertüre Coriolan
Wellington’s Sieg
Ouvertüre Namensfeier Op. 115
Gratulationsmenuett WoO 3
Triumphmarsch aus Tarpeja WoO 2
Orgelwerke
Minnesota Orchestra, Stanislav Skrowaczewski

II. TÄNZE
13. Deutsche Tänze WoO 8-9-14-15-17
Kammerorchester Berlin, Helmut Koch
14.
Tänze WoO 7-10-42-24-83-23-11-13
Capella Istropolitana

III KAMMERMUSIK
15.
Musik für Blasinstrumente WoO 18-19-20-21-22-26-28-29-30-Opus 87-Adagio for 3 Horns-Hess 19
Ottetto Italiano
16.
Musik für Blasinstrumente Op. 71-103-WoO 25-27
Ottetto Italiano
17.
Flötenmusik Op. 41-105-WoO 26-37
Jean-Pierre Rampal, Flöte
18.
Flötenmusik Op. 107-Anh. 4
Jean-Pierre Rampal, Flöte
19. Sextett Op. 81b-Septett Op. 20
Academy of St. Martin-in-the-Fields Chamber Ensemble
20. Klavierquintett Op. 16-Klarinettentrio Op. 11-Hornsonate Op. 17
Klara Würtz, Zoltan Kocsis, Piano; Kalman Berkes, Klarinette; Miklos Perenyi, Cello u.a.
21. Variationen WoO 40- Trio Op. 38 (nach dem Septett)
Kobayashi-Saito-Wagner Trio
22. Serenade Op. 25-Rondo WoO 41-Trio Hess 48-Werke für Mandoline WoO 43-44
Milan-Williams-Brown Trio u.a.
23. Klavierquartett WoO 36
Anthony Goldstone, Piano; Cummings Trio
24-25-26-27
Klaviertrios Op. 1-44-70-97-121a-WoO 38-39
Borodin Trio
28-29
Werke für Cello & Piano Op. 5-66-69-102-WoO45-46
Heinrich Schiff, cello; Till Fellner, piano
30-31-32
Violinsonaten Op. 12-23-24-30-47-96
Arthur Grumiaux, Violine; Clara Haskil, Piano
33-34
Werke für Streichertrio Op.3-8-9
Zürich String Trio
35-36-37-38-39-40-41-42
Streichquartette Op. 18-59-74-95-127-130-131-132-133-135
Guarneri Quartet
43-44
Vorspiele & Fugen für Streichquartett Hess 29-30-31-33-40
Streichquartett Op. 14/1
Werke für Streicherquintett Op. 4-29-104-137
Zürich String Quintet

IV KLAVIERMUSIK
45-46-47-48-49-50-51-52-53
Klaviersonaten
Friedrich Gulda, Piano
54-55-56-57-58-59
Klavier Variationen-Bagatellen-Diverse Werke
Alfred Brendel, Piano
60
Werke für Klavier 4-Hands
Frank Zabel, Stefan Thomas, Piano Duo

V. THEATERMUSIK / VOKALMUSIK
61-62
Leonore
Polster, Adam, Casilly, Mozser, Ridderbusch, Donath, Büchner, Lorenz
Staatskapelle Dresden, Herbert Blomstedt
63-64
Fidelio
Lrause, Welker, Protschka, Schnaut, Rydl, Ziesak, Heilmann
Wiener Philharmoniker, Christoph von Dohnanyi
65
Egmont Op. 84
Elisabeth Breul, Horst Schulze
Staatskapelle Berlin, Heinz Bongartz
66
Die Geschöpfe des Prometheus Op. 43
Musik zu einem Ritterballett WoO 1
Rochester Philharmonic Orchestra, David Zinman
67
Die Ruinen von Athen Op. 113
König Stephan Op. 114
Germania WoO 94
“Ihr weisen Gründer” WoO 95
Berliner Symphoniker, Hans Hubert Schoenzeler
68.
Italienische Arien, Singspiel Arien Op. 65- 116- WoO 92-92a-93-89-90-91/1-91/2
Hannelore Kühse, Eberhard Büchner, Siegfried Vogel
Staatskapelle Berlin, Arthur Apelt
69.
Kantaten WoO 87-88
Italienische mehrstimmige Gesänge WoO 99
Estonian Philharmonic Chorus & Orchestra, Tonu Kaljuste
70.
Der glorreiche Augenblick Op. 136
Orchestra of St Luke, Bass
71.
Meeresstille und glückliche Fahrt Op. 112
Chorphantasie Op. 80
Elegischer Gesang Op. 118
Bundeslied Op. 122
Cantata campestre “Un lieto brindisi”WoO 103
Lobkowitz-KantateWoO 106
Kurz ist der Schmerz, für Louis Spohr WoO 166
Opferlied Hess 91
Hochzeitslied WoO 105
Abschiedsgesang an Wiens Bürger WoO 121
Kriegslied der Österreicher WoO 122
Opferlied WoO 126
Es ist vollbracht WoO 97
Opferlied Op. 121b
Saint Louis Symphony Orchestra, Jerzy Semkov
Schedel, Wagner, Schreiber, Altvater, Tetenberg, Raschinsky Ensemble
72.
Christus am Ölberge Op. 85
Gächinger Kantorei, Helmuth Rilling
73-74. Missa Solemnis Op. 123; Messe Op. 86
Tomova-Tintow, Payne, Tear, Lloyd
London Symphony Orchestra, Sir Colin Davis
75-76-77-78
Songs/Lieder
Peter Schreier, Tenor; Walter Olbertz, Piano
79.
Kanons, Epigramme und Scherze; Volkslieder WoO 152 & 153 (Part 1)
Berliner Solisten
80.
Volkslieder WoO 152 & 153 (Part 2)
Schedel-Wagner-Schreiber-Raschinsky Ensemble (sowie 81-85)
81.
Volkslieder WoO 154
82.
Volkslieder WoO 155
83.
Volkslieder WoO 156
84.
Volkslieder Op. 108; Volkslieder WoO 158/1
85.
Volkslieder WoO 158/1, 158/2, 158/3

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Beetbox 2. Dezember 2010
Von Andre Arnold TOP 100 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Ob es eine Tugend sei oder reine Zeitverschwendung, Zusammenstellungen auf den Markt zu bringen, die sämtliche Kompositionen eines Komponisten enthalten, sei dahingestellt. Dass Stücke in Vergessenheit geraten, hat sehr oft seine Gründe. Aber auf dieser Box, die so gut wie alle Werke Ludwig van Beethovens auf sich vereint, findet der Sammler tatsächlich einige Perlen, die es noch zu heben gilt. Wer glaubt, alle größeren Kompositionen Beethovens zu kennen, wird erstaunt sein, wie viele heute fast vergessene Werke der Meister eigentlich komponierte. Zudem werden die meisten Werke von namhaften Interpreten in zumeist sehr zufriedenstellenden, mitunter herausragenden Einspielungen angeboten. Abgerundet wird das Programm durch eine Bonus CD, die zahlreiche einführende Essays enthält und sämtliche von Beethoven vertonte Texte auflistet. Die einzelnen Aufnahmen stammen aus verschiedenen Jahrzehnten: Einspielungen aus den 60ern sind ebenso vertreten wie aus den vergangenen zehn Jahren. In jedem Falle kann die Tonqualität als durchweg gut bezeichnet werden.

1) Orchesterwerke
Die Sinfonien liegen in der recht bekannten Einspielung des Leipziger Gewandhauses unter Kurt Masur vor (Solisten in der Neunten: Tomova Sintov, Burmeister, Schreier, Adam). Das halte ich für bedauerlich, den Masurs - pardon - "Schnarchkurs" ist nicht nur wegen der viel zu üppigen Orchesterbesetzung schon lange nicht mehr zeitgemäß. Es handelt sich zwar nicht um einen "Zuckergussbeethoven" - die Dritte und die Siebte kann man sich durchaus einmal anhören -, aber es fehlt schlicht und ergreifend an Dynamik und Transparenz. Erfreulich frisch sind die Ouvertüren - "Die Weihe des Hauses" sogar mit Schlusschor - eingespielt, und zwar durch das Minnesota Orchestra unter Stanislav Skrowaczewsky. "Wellingtons Sieg" bietet die Academy of St. Martin in the Fields unter Marriner dar. Selten gehörter sind da schon die vielen Tänze, die Beethoven für Orchester schrieb und die hier größtenteils durch das Berliner Kammerorchester und das Kammerorchester der Staatskapelle Weimar eingespielt sind.
Zwei Ballette schrieb Beethoven: "Die Geschöpfe des Prometheus", von dem nur die Ouvertüre und das Finale bekannt sind, sowie die "Musik zu einem Ritterballett". Beide sind hier hervorragend durch das Rochester Philharmonic Orchestra unter Zinman beziehungsweise die Staatskapelle Berlin unter Herbig dargeboten.
Einer herausragenden Einspielung erfreuen sich ferner die fünf Klavierkonzerte. Hier spielt Friedrich Gulda mit den Wiener Philharmonikern unter Horst Stein. Eine kongeniale, bis heute zeitlose und vor allem kraftvolle Deutung! Auch das Klavierkonzert WoO 4, die "Chorfantasie" sowie das Konzertrondo WoO 6 liegen vor. Das Violinkonzert sowie die Romanzen liegen ebenso in einer glanzvollen, hervorragenden Deutung durch Henryk Szeryng mit dem Concertgebouworkest Amsterdam unter Bernard Haitink vor. Auch die Transkription des Violinkonzertes für Klavier und Orchester mit Sugitani am Klavier und den Berliner Symphonikern unter Oskamp tummelt sich hier. Eine flotte Darbietung vom "Tripelkonzert" gibt's durch Kalichstein, Laredo, Robinson, das English Chamber Orchestra und Gibson. Das frühe, erst kürzlich entdeckte Oboenkonzert fehlt.

2) Chorwerke
Von den zahlreichen Chorwerken des Meisters sind die meisten in Vergessenheit geraten. Mit Ausnahme seiner einzigen Oper und der berühmten Missa solemnis fristen alle andere Kompositionen für Gesang ein Schattendasein. Eben die Oper ist dabei nicht gerade ein Glanzstück. Beethoven hatte die Eigenschaft, stets so zu komponieren, dass man nur schwerlich dazu singen kann. Zu "Fidelio" - hier eingespielt durch die Wiener Philharmoniker unter Christoph von Dohnanyi - gibt es noch eine frühere Version, "Leonore", die ich allerdings für gelungener halte - was aber auch an der grandiosen Einspielung der Staatskapelle Dresden unter Herbert Blomstedt liegen könnte.
Der Schauspielmusik zu Goethes "Egmont" gab der Dichter selbst seinen Segen und wirklich handelt es sich hier um ein grandioses Werk, hier vorgetragen von der Staatskapelle Berlin unter Bongartz.
Von den Singspielen "Die Ruinen von Athen" und "König Stephan" sind selbst die sehr aparten Ouvertüren fast vergessen. Dabei handelt es sich hier durchaus um gut durchhörbare Stücke. Interpreten sind hier die Berliner Symphoniker unter Schoenzeler und die European Chamber Soloists unter Matt. Auch Arien, Kanons und weltliche Kantaten komponierte Beethoven, die von erstaunlicher Qualität sind, ebenso wie die Einspielung durch die Staatskapelle Berlin, das estnische Nationalsymphonieorchester und andere.
Was geistliche Chorwerke anbelangt, so komponierte Beethoven ein beeindruckendes Oratorium, "Christus am Ölberge", hier dargeboten durch das Bach Collegium Stuttgart unter Helmuth Rilling in einer hervorragenden, transparenten Einspielung. Bevor Beethoven seine paradiesische Missa solemnis komponierte, schrieb er eine weitere, beachtenswerte Messe in C Dur op. 86. Die beiden Werke erfreuen sich einer frischen Einspielung durch das London Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis.

3) Kammermusik
Die sämtlichen Werke für Klaviertrio liegen hier durch die hervorragende Interpretation des Borodin Trios vor, die den sehr speziellen Tonfall, das Schroffe, das Kantige haargenau erfassen. Die drei Klavierquartette - hier in einer Einspielung des renommierten Cummings String Trios mit dem Pianisten Anthony Goldstone - sind ausgesprochene Frühwerke.
Mit der Einspielung der Violinsonaten durch Clara Haskil (Klavier) und Arthur Grumiaux (Violine) wird eine geniale Referenz geboten. Selten habe ich auch die frühen Sonaten derart strahlend erlebt! Till Fellner (Klavier) und Heinrich Schiff (Cello) sind ein weiteres glanzvolles Duo dieser Box. Sie spielen die Cellosonaten mitsamt den Variationen.
Für Einsteiger ist die Deutung der Streichquartette durch das Guarneri Quartett sicherlich nicht geeignet. Die vier Akteure spielen äußerst virtuos und setzen teils frappante Akzente. Dennoch eine mehr als beachtliche Darbietung. Das Zürcher Streichtrio spielt in atemberaubender Manier die leider weniger oft dargebotenen Streichtrios des Meisters. Weitere Streicherensembles warten auf den Neugierigen. Hier gibt es beispielsweise drei interessante Streichquintette zu entdecken oder Beethovens Arrangement der Klaviersonate op. 14,1 für Streichquartett. Interpreten sind hier das Suske Quartett, das Perez Quartet und das Zürcher Streichquintett, die allesamt in meinen Augen mit etwas zu wenig Zug spielen.
Es ist erstaunlich, wie viele Kammermusiken Beethoven für Bläser schrieb: Oktette, Septette, Sextette, Quintette, Quartette, Trios und Duos sind allesamt hier dargeboten. Einige davon sind unter einer irreführend hohen Opuszahl notiert, da Beethoven um op. 100 herum einige seiner Früh- und Gelegenheitswerke publizierte. Ein besonderer Schatz ist die Serenade für Flöte, Violine und Bratsche D Dur op. 25. Es nimmt schon Wunder, dass dieses Kleinod derart vernachlässigt wird. Die Interpreten der Bläserkammermusik sind zum großen Teil des Ottetto Italiano, der Flötist Jean Pierre Rampal, der Pianist Robert Veyron Lacrois und viele andere. Das Septett op. 20 wird vom Kammerensemble der Academy of St. Martin in the Fields dargeboten, wobei hier besonders das wirklich idyllische Musizieren und die hervorragende Tonqualität zu loben sind.
Wer wusste schon, dass Beethoven auch Werke für die Mandoline schrieb?

4) Klavierwerke
Als einer der bedeutendsten Pianisten seiner Zeit komponierte Beethoven folglich sehr viele Klavierwerke. Am wichtigsten sind hier seine 32 Klaviersonaten, das "Neue Testament der Klavierliteratur". Diese liegen hier in der polarisierenden Einspielung durch Friedrich Gulda vor. Ich persönlich spreche mich zum großen Teil gegen diese Aufführung aus, da sie mir über weite Strecken zu oberflächlich und schlicht zu schnell geraten ist, obschon Guldas Interpretation der "Pastoralsonate", der "Pathétique" und der Sonate op. 111 eindeutigen Referenzcharakter hat.
Zahlreiche Klaviervariationen und Bagatellen schrieb Beethoven ferner, von denen einige wirkliche Schätze sind. So beispielsweise das "Andante favori" WoO 57 oder die elysischen "Diabelli Variationen" op. 120. Alfred Brendel hat alle kleineren Stücke des Meisters in den 60ern eingespielt. Diese Darbietung, die dankenswerterweise auch hier vorliegt, genießt immer noch ungebrochenen Referenzstatus. Einige andere Stücke sind durch Georg Friedrich Schenck eingespielt worden.
Einige wenige Kompositionen für Klavier zu vier Händen sind durch Frank Zabel und Stefan Thomas aufgenommen worden, hierunter auch das Arrangement der Großen Fuge op. 133/ 134, das den geneigten Hörer zunächst etwas befremden mag.
Selbst die wenigen Orgelwerke erfreuen sich einer brillanten Aufführung.

5) Klavierlieder
Was vielen nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass Beethoven etliche Klavierlieder komponierte, von denen aber eigentlich nur "Adelaïde" op. 46 größere Berühmtheit erlangte. Es handelt sich dabei zum großen Teil um Liebeslieder, aber auch Scherzlieder, Epigramme und Kanons. Dargeboten werden diese Perlen unter anderen von den Berliner Solisten, Hermann Prey und gar Peter Schreier mit Wolfgang Olbertz am Klavier. Hinzu kommt eine dezente Auswahl irischer, walisischer, schottischer und italienischer (Volks)Lieder, die von verschiedenen Interpreten sehr homogen vorgetragen werden. Lesen Sie weiter... ›
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
mehr geht nicht 22. Januar 2008
Der komplette Beethoven auf 85 CDs, und das zu diesem Preis? Mehr geht einfach nicht.
Dazu kommt noch, dass es sich hier um Aufnahmen mit vielen hochkarätigen Namen handelt, mit Gulda, Brendel und Masur seien hier nur einige genannt.
Mit dieser Sammlung kann man wahrlich nichts falsch machen!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Myon
Von Amazon bestätigter Kauf
In meiner Klassiksammlung ist L. v. Beethoven schon länger mein Favorit gewesen, deswegen wollte ich meine Erfahrungen noch vertiefen und hab mir dieses Gesamtwerk zugelegt.

Ich wurde nicht enttäuscht, die Qualität der Verpackung ist auf jeden Fall angemessen, vor allem haben mir die Aufnahmen (Musikqualität, Interpretation und Inhalt) sehr gut gefallen und ich habe viele tolle neue Werke von ihm entdeckt!

Seit meinem Kauf höre ich fast täglich Stücke aus dieser riesigen Sammlung und ich möchte sie nicht mehr missen! Danke Amazon!
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