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Beethoven Complete String Quartets + Op.74
 
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Beethoven Complete String Quartets + Op.74

21. Oktober 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Oktober 2011
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2011
  • Anzahl der Disks: 7
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2011 EMI Records Ltd/Virgin Classics.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 8:34:49
  • Genres:
  • ASIN: B0060N8YP4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.009 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hörrohr am 17. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kein Zweifel: das ist ein sehr moderner Beethoven, den das Artemis-Quartett hier präsentiert. Keiner, der aus der Ferne grüßt, sondern sozusagen einer von heute für heute. Und so wird er auch gespielt: sehr direkt, sehr geradeaus, unverzärtelt, unverkünstelt, mit hörbarem, aber nicht übertriebenem Vibrato, mit spürbarer, aber ebenfalls dosierter Expressivität, mit klar durchhörbaren Strukturen, mit Mut auch zu unschönerem Spiel und Drastik und deutlichen Forte-Ausbrüchen. Das alles kann für sich genommen wirklich begeistern und wird auch unterstützt durch ein adäquates Klangbild.
Eines aber fehlt auf Dauer doch: das spielerisch Leichte, Verspielte ist nicht die Sache des Artemis-Quartetts. Da vermisst man doch so manche Ausdrucksnuance, so manche Keckheit, aber auch so manches tiefgründigere Nachempfinden, so manches Atmen und wirkliche Innehalten. Es ist ein bisschen so, als habe man es hier letztenendes eher mit einer intellektgesteuerten, klaren, teilweise fast kühlen Darstellung einer natürlich hochgradig faszinierenden Architektur zu tun, aber eben weniger mit tatsächlich bewohnten und mit echtem Leben erfüllten Räumen. Dieser Ansatz funktioniert noch überzeugend mit Beethovens späten "abstrakten" Quartetten. Beim großen Rest aber ist man als Hörer zwar beeindruckt ob des technischen und kraftvollen Niveaus. Aber berührt davon ist man eigentlich nicht. Gute 3 bis schwache 4 Sterne dafür (auf der Skala so nicht darstellbar).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yomi Bel am 17. April 2014
Format: Audio CD
I've heard several renditions of those quartets, and this performance by Artemis blows most of them.
It's close the Juillard and at the same level of precision than the Bergs version, with a much more modern and full sound. The dynamics and the enthusiasm brings me a lot of joy.
I(ve seen them recently in concert, and I can just recommend you to live such an experience.
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13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mich gibt es gar nicht am 31. Oktober 2011
Format: Audio CD
"Complete String Quartets" steht groß auf der Box. Nun, das "Complete" ist ein leichter Etikettenschwindel, denn ein Satz fehlt, der in eine Gesamtaufnahme der Beethoven-Quartette unbedingt hineingehört: das nachkomponierte Finale zum B-Dur-Quartett op. 130.

Bekanntlich hatte Beethoven zunächst die Große Fuge als Finale für op. 130 vorgesehen, doch weil diese Fuge Hörer wie Ausführende überforderte, schrieb der Komponist auf Bitten des Verlegers Artaria einen neuen, einfacheren Schlusssatz. Die Große Fuge wurde dann als Einzelwerk unter der Opuszahl 133 herausgegeben. Während man im 19. Jahrhundert op. 130 fast immer mit dem nachkomponierten Finale aufführte, setzte sich im 20. Jahrhundert Beethovens ursprüngliche Intention mit der Großen Fuge als Schlusssatz durch.

Es ist daher verständlich, wenn das Artemis-Quartett bei seinen Konzertauftritten das B-dur-Quartett stets mit der Großen Fuge spielt. Bei einer Gesamtaufnahme, die im Studio entstand, hätten sie sich aber nicht zu schade sein sollen, auch das nachkomponierte Finale zu berücksichtigen. Viele Streichquartette spielen das B-Dur-Quartett mit beiden Finales auf ein und derselben CD ein, damit der Hörer entscheiden kann, welche Fassung er hören möchte. Was hätte dagegen gesprochen, es hier auch so zu machen? Von der Spielzeit her wäre Platz auf der CD gewesen.

Auch das Booklet erwähnt das nachkomponierte Finale zwar kurz, führt aber mit keinem Wort aus, warum es in dieser "Gesamt"aufnahme nicht enthalten ist.

Schade, denn die Aufnahmen sind sonst gut gelungen, und das Artemis-Quartett wird seinem Ruf als eines der besten Quartette der Gegenwart durchaus gerecht. Aber dieser fehlende Satz kostet einen Bewertungspunkt.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kruzenstern am 1. April 2013
Format: Audio CD
Das Artemis erfreut sich einer außerordentlichen Beliebtheit und hat in den letzten Jahren erstaunlich reussiert. Der Beethoven-Zyklus dieses Quartetts stand daher vielfach im Blickpunkt kritischer Augen und Ohren. Auffällig ist dabei besonders, dass die Metapher des "muskulösen" Spiels gerne benutzt wird. Nun zeichnen sich die Musiker, trotz wechselnder Besetzung, nicht durch strammen Bizeps, sehr wohl aber durch ein sehr zugreifendes Spiel aus. Interessant ist, dass der Eindruck des Muskulösen vielfach wahrgenommen wird, und durchaus als Zugriff auf diese Musik hörbar ist. Aber fraglich ist doch, ob es ein sinnvolles Konzept ist, sich diesen (!) sechzehn Quartetten so anzunehmen. Es handelt sich dabei nun weder um ein theoretisch fundiertes intellektuelles Konzept, noch um ein (quasi unintellektuell) musikantisches. Beide Konzepte haben und hätten ihre Berechtigung, im Idealfall paarten sich beide.

Das Artemis-Quartett spielt einen Beethoven, der unerträglich undifferenziert ist. In der Tat wird es zu einem wahren Ärgernis, sich durch die Quartette zu hören, weil keine Besserung in Sicht ist. Nicht umsonst spricht man von Phrasierungskunst, von der hier leider gar keine Rede sein kein. Alleine die in den Quartetten so häufigen Sforzati und Fortepiani sind so langweilig gestaltet, dass es einem öde wird. Themen, Motive, Cantilenen -- nichts davon wird mehr als nur notentreu gespielt. Geatmete und gelebte Passagen sind viel zu selten. Mitunter wird dieser Eindruck durch eine abträgliche Tempowahl verstärkt, die leider in manchem langsamen Satz nicht nachvollzogen werden kann und der Kohäsion abträglich ist.
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