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Produktinformation

  • Audio CD (27. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel Recor (Edel)
  • ASIN: B000N4S9TC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 215.185 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Everybody loves the sunshine
2. Everyday
3. Summer in the city
4. Always there
5. Raise
6. Still a friend of mine
7. Tin man
8. Crave
9. Deep waters
10. You are golden
11. That's the way of the world

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, das gelingt Incognito mit ihrem neuen Album. Oder sollten wir besser sagen: Bienen? Jedenfalls ist "Bees + Things + Flowers" einerseits ein meist akustisches Werk, auf dem die schon 1979 gegründete Formation um Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick auch eigene Klassiker wie "Everyday" und "Still A Friend Of Mine" noch einmal unter die Unplugged-Lupe nimmt. Darüberhinaus versammelt das Album ein wahrlich imposantes Line-Up in der Vocal-Abteilung. Denn mit Maysa Leak , Imaani, Joy Rose, Tony Momrelle, Jocelyn Brown und Carleen Anderson sind gleich sechs große Stimmen am Mikro, die "Bees + Things + Flowers" zum bisher souligsten Incognito-Oeuvre machen und Maunick völlig zurecht "vom Stil her an die Bill Withers-Alben in den 70er-Jahren erinnert."

Dass dabei mehr als weich gespülte Retro-Nostalgie herauskommt, zeigt die interpretatorische Klasse der Band. Egal, ob sich Incognito mit "That's The Way Of The World", der längst fälligen Hommage an ihr wichtigstes Vorbild Earth, Wind & Fire, und "Everybody Loves The Sunshine" (Original: Roy Ayers) in ihrem vertrauten Terrain umtun oder mit dem Lovin Spoonful-Klassiker "Summer In The City" und dem America-Song "Tin Man" auch mal ein bisschen "fremdgehen" - stets findet die Formation den eigenen Zugang zum Stück ohne seine Essenz in Frage zu stellen. Dazu schrieb Maunick mit dem schwungvollen "Raise" (Lead-Stimme: Jocelyn Brown), der Traum-Ballade "Crave" und der sanften Liebeserklärung "You Are Golden" drei neue Songs, die sich bruchlos ins Bild fügen.

"Ich wollte einige der klassischen Tracks neu präsentieren", begründet Bluey die Repertoire-Nachlese. "Es sind Stücke, deren Text und Sinn damals in den Uptempo-Produktionen etwas unterging. Wir können diese Songs nun neu erleben". In der Tat. Sei es das betörende Vocal- und Streicher-Arrangement für "Still A Friend Of Mine" mit den herein- und herausschwebenden Lead-Stimmen oder auch die "Deep Waters", in die wiederum Maysa voller Hingabe abtaucht: Wer nach einem Paradebeispiel sucht, wie Interpretationen in eigener Sache gelingen können, kann die Suche jetzt einstellen. Denn es gibt ja "Bees + Things + Flowers".

kulturnews.de

Sollten Bluey nach 23 Jahren etwa die Ideen ausgehen? Wer auf eine geballte Ladung neuen Jazzfunk hofft, wird enttäuscht sein. Vielmehr ist dies die ideale Hintergrundmusik für laue Sommerabende und Kuschelstunden, die von gemächlichem Beat, Geigen, Klavier und Akustikgitarre umrahmt werden. Klar, die Sängerinnen sind erstklassig (Maysa, Carleen Anderson, Jocelyn Brown)Der Rest: akustische Neuinterpretationen eigener Klassiker wie "Everyday", Americas "Still a Friend of Mine" oder "That's the Way of the World" von Earth, Wind & Fire. Aber Obacht: Das hier hat nichts mit fadem Aufwärmen zu tun! Die perfekte Abmischung und hohe Qualität ermöglichen ein dezentes Hörvergnügen, auch ganz ohne Bläsersätze oder Jazzgedaddel. (suz)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 am 15. Oktober 2006
Format: Audio CD
Waren frühere Incognito-Alben kleine Meisterwerke, z.B. "Tribes, vibes and scribes" oder "Positivity", so nimmt in den letzten Jahren die Brillianz der Musik und der Ideen etwas ab, mit "Life stranger than fiction" gings für mich von der 5 Punkte Liga abwärts in die 3-4 Sterne Kategorie, dann kam "Adventures in black sunshine" und ich war wieder mal etwas mehr begeistert.

Letztes Jahr war aber mit "Eleven" ein Tiefpunkt erreicht, den Incognito nun noch weiter unterbieten. "Bees, things and flowers" ist irgendwie kein richtiges neues Album. Es sind vier ihrer alten Songs neu "akustischer" abgemischt, alles nett, aber unnötig für ein neues Album. Dann gibt es drei Cover, wobei "Summer in the city" m.M. nach gar nicht zu ihnen passt, nur "Tin man" ist ein klasse Incognito-Titel.

Die drei weiteren neuen Songs sind gut, aber reicht das???? Vier tolle Titel im üblichen Incognito-Stil? Außerdem ist mir alles etwas zuu ruhig, ihre Balladen mag ich zwar, aber insgesamt gesehen fehlt auch der Dancekracher. Zu viel Akustik geht dann auch wieder nicht gut, die Geigen sind zwar klasse, aber ohne sonstige Begleitung wirken die für mich auch nicht so. Die gesanglichen Qualitäten nehmen für mich auch etwas ab. Auch wenn hier alle Sänger der letzten Jahre (Maysa, Joy Rose, Imaani, Tony Momrelle, Jocelyn Brown, Carleen Anderson) vertreten sind, so kreischen mir einige vor allem gegen Ende der Songs zu viel, Carleen Andersons Stimme gefällt mir nur bei "Tin man" und auch Maysa hatte wirklich schon stimmlich bessere Tage bzw. wird alles zu sehr ausgereizt und rausgeschrien und das in akustischeren Songs....!

Anspieltipps lediglich: "You are golden", "Crave" und "Tin man".... Bitte mal wieder ein vollständiges neues Album mit mehreren, abwechslungsreichen, guten Titeln!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jorrik am 22. August 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo, mir gefällt die neue Incognito-Scheibe sehr gut - auch wenn hier einige Neuauflagen bekannter älterer Stücke drauf sind. Warum: Hier wird im feinsten "Oldschool-Stil" eine CD produziert, die sehr gut instrumentiert und insbesondere arrangiert wurde. Wenig moderne Knalleffekte, sind die Instrumente meistens nur auf Bass, Drums und Fender Rhodes beschränkt. Keine unnötig komplizierten Licks, sondern recht einfach gehaltene (aber umso wirkungsvollere!) Instrumentierung. Alle anderen Instrumente (manchmal Gitarre, ein paar mal Streicher) werden sehr dezent und sparsam eingesetzt. Bläser sind kaum vorhanden.

Auch die Abmischung ist recht "Oldschool" und klingt schon fast nach "unplugged". Die Instrumente klingen angenehm ruhig und zahm. Hinzu kommen Arrangements von Streichern, die sehr stark an Klassik angelehnt wurden und ein Bass, der sicherlich vieles von klassischen Jazzstilen beinhaltet. So klingt die CD auch weniger nach einer Soulband, als vielmehr nach einem durcharrangiertem Orchester.

Ich finde die CD wirklich sehr gelungen - sicherlich kein Funkknall alter CDs, sondern eine sehr ruhige, sauber gespielte chillige CD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Waeber am 8. August 2007
Format: Audio CD
Schade, diese Scheibe plätschert belanglos dahin und hat überhaupt keinen Drive! Natürlich sind die Musiker wie immer erste Sahne, aber die sicher interessanten akustischen Remakes der Songs unterscheiden sich zu wenig voneinander.
Als Hintergrundmusik bei einer lauen Sommernachtparty wohl ok, wer aber eine Jazzfunk-CD erwartet, sollte vorsichtig sein!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jorrik am 11. Februar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorneweg: Auch ich bin ein eingefleischter Incognito-Fan, insbesondere der älteren Alben (Positivity etc.); und natürlich bin auch ich mit den Alben der letzten Jahre nur "mäßig" zurfrieden gewesen - zu oft zu glatte Produktionen...

Und genau daher finde ich das aktuelle Album richtig gut: Was ganz anderes. Auch wenn ich einige alte Incognito-Songs verwendet wurden, ist das Album sicherlich kein neue "Aufwärmen", sondern hier geht es um was anderes: Ruhe, Akkustik und entspannte Arrangements. Keine knalligen Bläsersätze, kein "Rum-daddeln", sondern Balladen mit perfektem Fenderrhodes, entspannten Akkustikgitarrenklängen, ruhige Drums und ausgeglichene Bassrythmus - schön alles dezent. Und natürlich die gewohnt hervorragenden Sänger(innen).

Keine Partymusik - mal was Ruhiges für den Hintergrund. Und das wirklich gelungen!!!

Ich gebe allerdings nur 4 Sterne, weil ich einfach gerne mal wieder "richtigen" Soulfunk hören würde...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Hess am 13. Oktober 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um es vorwegzunehmen: die CD ist eher für Leute, die eine ruhige (Kuschel-)Stunde genießen wollen. Wer die flotten jazz-funkigen Stücke von Incognito liebt, muss mit [5] "Raise" vorlieb nehmen, die anderen Stücke sind mit gemächlichem Beat, Geigen, Klavier, E-Bass und Akustik-Gitarre umrahmt. Hervorragend ist nicht nur die Vielzahl an Sängerinnen und Sänger (Maysa, Tony Momrelle, Imaani, Joy Rose, Carleen Anderson, Jocelyn Brown, Tyrone Henry, Sarah Brown), die jeder Incognito-Liebhaber kennt, sondern vor allem die Stimmen selbst. Die Lieder sind, wie gewohnt, qualitativ hochwertig und perfekt abgemischt.

Die Zusammenstellung der Lieder ist ungewohnt, denn die CD enthält neue Stücke von Bluey: [5] "Raise", [8] "Crave" und [10] "You are Golden", sowie Incognito-Versionen von Klassikern: [1] "Everybody Loves the Sunshine" (Roy Ayers, 1976), [3] "Summer in the City" (The Lovin' Spoonful, 1966), [7] "Tin Man" (America, 1974) und [11] "That's the Way of the World" (Earth, Wind and Fire, 1975) und einige neu rearrangierte Incognito-Klassiker: [2] "Everyday", [4] "Always There", [6] "Still a Friend of Mine" und [9] "Deep Waters".

Ich finde die CD absolut empfehlenswert, aber es gibt einen Punkt Abzug, weil sich doch einige Incognito-Fans mit der CD nicht wohlfühlen und ich persönlich auch auf die etwas flotteren Stücke stehe. Meine drei Favoriten auf der CD sind [4] "Always There", [1] "Everybody Loves the Sunshine" und [5] "Raise".
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