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Beerensommer Gebundene Ausgabe – 13. Juli 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag (13. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522177878
  • ISBN-13: 978-3522177870
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,8 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 359.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Barth-Grözinger, Jahrgang 1950, wurde in Bad Wildbad im Schwarzwald geboren. Seit 25 Jahren unterrichtet sie am Peutinger-Gymnasium in Ellwangen die Fächer Deutsch und Geschichte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ute Seiberth am 11. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich möchte diesen Jugendroman - in dem die Autorin überzeugend und realitätsnahe eine Freundschaft zwischen zwei äußerst unterschiedlichen Jungen schildert - sowohl Jugendlichen als deren Eltern anempfehlen!

Die Familiengeschichte spielt in einem kleinen Dorf im Schwarzwald zu Beginn unseres Jahrhunderts, als soziale Unterschiede in der Dorfgemeinschaft noch ein sehr große Rolle spielten. Auf der einen Seite steht der Junge Johannes, ein künstlerisch begabtes uneheliches Kind, das nach frühen Tod seiner Mutter bei der Großmutter im sogenannten "Armenhaus" aufwächst. Auf der Gegenseite steht der Junge Friedrich, der mit seiner Mutter und seinen Geschwistern ebenfalls unvermittelt in das Armenhaus ziehen muss, nachdem der angesehene Vater - angesichts des Bankrotts seiner Firma - Selbstmord begangen hat. Der halbwüchsige Friedrich reagiert auf die abrupte Veränderung des sozialen Umfelds trotzig und verbittert. Er moblilisiert alle sein Kräfte, um aus der prekär empfundenen Situation wieder herauszukommen. Johannes begreift die schlimme Lage von Friedrich und kommt ihm freundlich entgegen. So beginnt eine seltsame Freundschaft.

Der Weltkrieg und der aufziehende Nationalsozialismus treibt die Freunde schließlich in gegesätzliche politische Positionen. Als sie sich zudem später wegen einer Frau gegenseitig in die Quere kommen, schlägt die Freundschaft in Feindschaft um.

Den Bezug zur heutigen Zeit stellt eine Unrenkelin von Johannes dar,

die mit ihrer Mutter im heutigen Berlin lebt. Nach dem Krebs-Tod der Mutter versucht diese Frau, bei ihren Verwandten im Schwarzwald mehr über ihre eigene Familiengeschichte zu erfahren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cignel am 19. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich empfand es doppelt gut, weil ich mich in die Dorfgeschichte "einleben" konnte, da wir selbst hier wohnen und man auf vertrauten Pfaden wandelt (Meistern, Eiberg, Katzenbuckel, Stadtmühle, Kirche, Schule, Lindenplatz, der Weg zum Nachbarort an den Leimäckern vorbei). Man hat auf diese Weise einen direkteren Bezug und alles kommt einem so real vor. Ich habe es von meiner Nachbarin bekommen und empfehle es gerne weiter.

Die Autorin hat einfühlsam und spannend geschrieben und es ist ein lesenswerter und interessanter Familienroman.

Beerensommer
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 1Schokohase am 21. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch Beerensommer ist ein richtig toller Roman, von der ersten Seite bis zum Schluss. Ich konnte es selten weglegen, da es sehr spannend erzählt wird. Eine richtig tolle Geschichte, die über die Zeit damals (Frühes 20 Jhd.) bis in die Gegenwart erzählt.
Wie die beiden Jungen Johannes und Friedrich sich kennenlernten und beste Freunde wurden, dann jedoch ein Mädchen, die beiden Freunde auseinander reißt.

Es ist eine Geschichte über Krieg, Liebe und Tod, die sehr real geschildert wurde und deshalb mochte ich es so. Oft habe ich ein oder mehrere Tränen vergossen.

Fazit:
Sehr schön, traurig! Lesenswert! Unbedingt kaufen! ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabi Trümper am 15. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist dramatisch, anrührend und fesselnd. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Das war das erste Mal in meinem Leben dass mir die Tränen gekommen sind, so ergreifend war es zum Schluß. Keine Person wird nur als gut oder nur böse dargestellt. Jeder Charakter wird facettenreich in seinem komplexen Gefühlsleben beschrieben - und das ist spannend!! Meiner Ansicht nach geht es in dem Buch darum wie sehr jeder Mensch, wie wir alle durch Geschehnisse die außerhalb unserer Kontrolle liegen, sowie durch persönliche Fehlentscheidungen unsere ureine Tragödie erleben und unser höchstpersönliches Schicksal (er)tragen müssen. Das Glück, welches flüchtig winkt ist bloße Illusion. Das Buch ist so wahr wie das Leben selbst. Es ist wunderschön geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beccaris am 28. November 2011
Format: Taschenbuch
Bereits nach wenigen Seiten ist man als Leser mitten drin im Geschehen um die drei Hauptfamilien. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der jüngsten Nachfahrin Anna (geboren 1981). Diese nähert sich ihrer eigenen Familienchronik anhand von mündlichen Erzählungen der noch lebenden Zeitzeugin Gretl und mittels den Tagebüchern ihres Urgrossvaters. Zu Hilfe kommt dem Leser im Sammelsurium der vielen Namen und Daten der auf den ersten Seiten abgedruckte Stammbaum. Zwar nimmt dieser viele Ereignisse optisch schon vorweg, die Spannung bleibt aber trotzdem während des ganzen Romans erhalten.

Die Autorin erzählt auf sehr einfühlsame Weise die Lebensgeschichte zweier Freunde, die aus den unterschiedlichsten sozialen Verhältnissen stammen. Es geht um Freundschaft, Verrat, Rache, Liebe und Eifersucht aber auch um Vaterlandstreue, Kritik an den politischen Machtverhältnissen, Kriegsängste und vieles mehr. Es entstehen Lebens-Situationen und -entwürfe, die nie einfach nur gut oder nur schlecht sind, sondern - und das hat mir besonders gefallen - unterschiedliche Ansichten (auch politische) können immer von der einen oder anderen Seite differenziert betrachtet werden und vermitteln so das Verständnis für andersartige Verhaltensweisen. Sehr schön ist auch die Allegorie zur Novelle "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Joseph von Eichendorff.

Der Roman umspannt die ganze Zeit des 20. Jahrhunderts, mit den beiden Weltkriegen bishin in die Gegewart (um das Jahr 2000). Interessant als Ergänzung zum Roman ist auch die Zeitleiste am Ende des Buches, die in wenigen Sätzen die politischen Ereignisse der verschiedenen Jahre zusammenfasst.

Sowohl als Gesellschaft- wie auch Familien- oder Geschichtsroman bereitet die Erzählung manch interessante und packende Lesestunde.
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