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Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn [Taschenbuch]

Gerald Hüther
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. Dezember 2010
Das ungenutzte Potenzial unseres Gehirns Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther übersetzt die neuesten, faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verständliche Sprache und zeigt dem Leser auf, wie er konkret für sein eigenes Leben daraus profitieren kann.In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegengesetzt der früheren Auffassung der Wissenschaftler, nicht endgültig festgelegt, sondern kann im Verlauf des Lebens noch zunehmen. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher hat die Art und Weise der Nutzung des Gehirns einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert oder auch destabilisiert werden. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an. Wenn das Gehirn eines Menschen aber so wird, wie es gebraucht wird und bisher gebraucht wurde, dann stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann. In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache geht der Neurobiologe Gerald Hüther diesem Fragenkomplex nach und gelangt zu Erkenntnissen, die unser gegenwärtiges Weltbild erschüttern und die uns zwingen, etwas zu übernehmen, was wir bisher allzu gern an andere Instanzen abgegeben haben: Verantwortung. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.

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Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn + Die Macht der inneren Bilder: Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern + Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 139 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 10. (9. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3525014643
  • ISBN-13: 978-3525014646
  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 12 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Noch vor zehn Jahren hätte dieses Buch über das menschliche Gehirn gar nicht funktioniert. Da besaß nur eine Minderheit von uns bereits Erfahrungen mit Computern. Jetzt, wo fast jeder schon einmal so eine Kiste ausgepackt und aufgestellt hat, um sodann seufzend die Gebrauchsanleitung zu lesen, verstehen wir den Witz, wenn Kapitel 1 überschrieben ist "Entfernung von Verpackungsmaterial und Schutzvorrichtungen".

Das folgende Kapitel ist überschrieben "Aufbau und Einsatzmöglichkeiten". Es beginnt: "Ein festsitzender Zellhaufen braucht kein Gehirn. Er kann sich weder dorthin bewegen, wo es besser ist, noch kann er sich davonmachen, wenn es brenzlig wird." Es werden dann die verschiedenen Hirnformen vorgestellt, die die Natur geschaffen hat. In ganz einfacher Alltagssprache, offensichtlich eine Begabung des Göttinger Professors mit den zwei Doktortiteln.

Kapitel 3, Hinweise auf bereits erfolgte Installationsmaßnahmen, verrät unter Optimal gelungene Installationen, was alles in der frühen Kindheit richtig laufen muss, "um die genetisch angelegten Möglichkeiten zur Ausbildung hochkomplexer und zeitlebens veränderbarer Verschaltungen in vollem Umfang nutzen zu können".

Kapitel 4 schlagen wir dann mit besonderem Interesse auf, denn hier geht es um "Korrektur von Installationsdefiziten": Wer hätte nicht gern einen präziser arbeitenden Denkapparat? Und in Kapitel 5 "Unterhaltungs- und Wartungsmaßnahmen" geraten wir in die Bedeutung der Hirnforschung für die Bewältigung unseres Lebens. Kein Mensch könne "eine freie Entscheidung darüber treffen, wie und wozu er sein Gehirn benutzen will. Solange er hungert, friert, materielle Not leidet oder seelischen Qualen ausgesetzt ist."

Stop. Spätestens hier kommt uns ein Verdacht: Hüther ist zwar durchaus Neurobiologe aber auch Moralist. Empfehlung: gutes Geschenk für Jugendliche mit Neigung zum Bildschirm. --Michael Winteroll

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
99 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension 17. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Als ich heute beim Erstellen der Lieblingsliste auf das Buch geklickt habe, musste ich festellen, dass nicht nur viele rezensionen vorhanden sind, sondern mindestens genauso viele Meinungen vom dem Artikel. Ich habe das Buch vor etwa einem halben Jahr gelesen und fand es so anregend und stilistisch brillant, dass ich es weiter geborgt habe und dieser jemand ebenfalls, weil er dem eben gesagten zustimmte. Was man Hüther vielleicht wirklich vorwerfen kann: Er sagt nicht dezitiert, dass der Titel mehr ironisch als ernst gemeint ist. Der Titel ist unweigerlich eine Anspielung auf die Hardware-Software Philosophie, wie man sie lange in der Hirnforschung vermutet hat, bis man eben die lebenslange Plastizität (=Formbarkeit) des Gehirns entdeckt hat. Diese ist auch das Grundthema anhand dessen die verschiedensten Aspekte beleuchtet werden. Neben einem Exkurs über die Evolution des Gehirns erfolgt auch eine Darstellung von "zweckdienlichen" Hinweisen, von denen ich die wichtigste die Aufklärung über den "optimalen" Umgang mit Kinder bzw. auch Neugeborenen finde.

Wer aufmerksam liest, der liest dieses Buch sicherlich mit Gewinn, vor allem als Laie. Es finden sich viele fruchtbare Stellen in dem Buch und zudem auch (wie ich finde) humorvolle. Wer sagt er kann diesem Buch nichts abgewinnen, der hat es schlichtweg nicht verstanden, wobei klar sein muss, dass man es schon "mit Hirn" lesen sollte und nicht wie die Tageszeitung oder nebenbei als Roman. Vor allem die Ausführungen über die Betroffenheit als die einschlägiste Form der Änderung von alten Denkmustern und Überzeugungen sollte jedem eine Lehre und wichtige Lebensweisheit sein.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer lesen kann... 3. Dezember 2008
Von N. Aretz
Format:Taschenbuch
Sehr seltsam, wie wenig einige der negativen Rezensenten das Buch verstehen. Leider kann man gerade bei einer Bedienungsanleitung für das Hirn wenig erwarten, wenn das Gerät, dass man lernen will zu benutzen, schon überholt und nicht mehr ganz leistungsfähig ist. Wie schreibt der Autor selber über eine gewisse Sorte Menschen:
"Sie suchen fortwährend nach Meinungen, die ihnen bestätigen, dass sie so, wie sie sind genau richtig sind. Und sie sind dankbar dafür, wenn sie einen Experten finde, der sie in ihren bisherigen Überzeugungen, Meinungen und Haltungen mit seinen objektiven wissenschaftlichen Befunden endgültig bestätigt. Und womöglich kaufen sie sich sogar noch eine Bedienungsanleitung für ihr Gehirn und lesen sie in der Erwartung durch, darin Tipps zu finden, wie sie ihr vermeintlich wichtiges Organ vor Bedienungsfehlern schützen können, ohne es grundsätzlich anders benutzen zu müssen."
Als ich das gelesen habe, musste ich in Rückerinnerung an manche Rezensionen hier sehr lachen, einige scheinen aber das Buch gar nicht zu Ende gelesen zu haben, und was man von Rezensenten halten soll, die die Evolutionstheorie für überholt halten, weiß ich auch nicht...

Für mich ist das Buch eine Offenbarung, aber ich gebe zu, dass ich auch viel zwischen den Zeilen lesen musste, damit ich das, was hier auf 140 Seiten behandelt wird, völlig verstehen konnte. Zum Lesen dieses Buches braucht man Verstand, Abstraktionsvermögen und Offenheit für Selbstreflexion, es ist keine der üblichen "Wie werde ich glücklich in acht Tagen"-Bücher.
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121 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert und anregend 27. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
Der Autor, Professor für Neurobiologie an einer Psychiatrischen Klinik, ist der Ansicht, unser Gehirn sei "weniger ein Denk- als vielmehr ein Sozialorgan". Und er vertritt die These, dass das Gehirn "zeitlebens zur adaptischen Modifikation und Reorganisation seiner einmal angelegten Verschaltungen befähigt ist und dass die Herausbildung und Festigung dieser Verschaltungen ganz entscheidend davon abhängt, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen". Spannend!

Neue Wege scheint Gerald Hüther da zu beschreiten, wo er meint, der Aufbau eines Gehirns sei davon abhängig, wofür es bisher gebraucht wurde, "und zwar nicht nur von dem jeweiligen Besitzer, sondern auch von dessen Vorfahren, die die entsprechenden Konstruktionspläne in Form bestimmter genetischer Anlagen ausprobiert haben und - wenn sie einigermaßen funktonierten - an ihre Nachkommen weitergeben konnten."

Der Autor ist dankenswerterweise in der Lage, komplizierte Sachverhalte verständlich darzustellen. Wer mehr über die Funktionsweise seines eigenen Gehirns und anderer Gehirne wissen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen, zumal Hüther zahlreiche wertvolle Anregungen gibt.

Die Frage ist, ob der menschlichen Gehirntätigkeit tatsächlich - wie Hüther meint - moralische Wertungen immanent sind. Diese Auffassung ist zwar sehr sympathisch, aber sie ist wohl nicht beweisbar. Andererseits ist das menschliche Gehirn natürlich kein Computer. Im Übrigen wäre interessant gewesen, etwas über den Einfluss der Strahlung in elektromagnetischen Feldern auf das Gehirn zu erfahren.

Alles in allem ist diese "Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn" ein überaus bemerkenswertes, wichtiges Buch, das die Gehirntätigkeit des Lesers außerordentlich anzuregen vermag.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen bezaubernd und provokativ geschrieben
Das Buch ist, wie das Meiste, was ich von Gerald Hüther kenne, bezaubern und provokativ geschrieben, enthält in zugespitzter, auf einen einfachen Nenner gebrachter Form... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von maraka veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gefasel - nicht was der Titel verspricht
Leider ist dieses Buch voll von Geweine und Gewimmer über angebliche falschbedienungen des Gehirns, wobei ausser der Aussage, dass ein Mörder sein Gehirn falsch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Olaf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sachbuch
Ein Buch für sich oder andere zur Bewußtwerdung auch menschlicher Eigenschaften und Fähigkeiten. Der Autor ist ja in seinem Fachgebiet kein Unbekannter. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Boris Karl Holger Schnebele veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht für jedermann erhellend
Ich war von dem Buch einigermaßen enttäuscht, was aber nicht unbedingt an dem Buch selber liegen muss:

Wer sich mit grundsätzlichen Gedanken rund um... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Thorsten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erfrischend einfach zu verstehen, interessant, ermutigend und absolut...
Es ist nicht das erste Buch das ich von Gerald Hüter lieben gelernt habe, ich schätze seine Art zu schreiben und zu denken. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Melanie Ries veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen war für meine Projektstudienarbeit absolut hilfreich
Diese Lektüre hat mir in einigen Punkten die Richtung gewiesen und Danke bin sehr zufrieden, ist jederzeit weiter zu empfehlen.
Vor 16 Monaten von E. Peters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was ich schon immer mal wissen wollte
Eigentlich war das Buch als Geschenk für eine Lehrerin gedacht, interessant aber auch für den Rest der Menschheit. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Stefan Clemens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bedienungsanleitung für Bildungsfachleute
Das Buch von Gerald Hüther "Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn" liest sich leicht und flüssig und bietet einen guten Einstieg in das Thema... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Yvo Wueest veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Bedienungsanleitung für die eigene Veränderung
Man muss offen sein für dieses Thema, sonst weis man nicht, wovon
die Rede ist. Man muss flexibel und Verantwortung für sein Leben
übernehmen, dann ist... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Exner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
Es handelt sich um ein hochinteressantes Buch, das auch für Laien gut lesbar und verstehbar ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ägypten 10 veröffentlicht
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