Leider ist es mit diesem Artikel wie mit fast allen Sachen, die Idee ist gut, aber die Ausführung ist nicht zuende gedacht und man muss Zeit und Geld investieren um es zu perfektionieren.
Das Holzmaterial dürfte billiges, farbig imprägniertes Fichtenholz sein, kein Tropenholz wie hier einige behaupten, das könnte keiner bezahlen.
-------Ganz unten ein paar gute Ratschläge------
Das Fass kommt an und man fragt sich warum man für so ein kleines Packet recht viel bezahlt hat.
Dann der Aufbau, es waren alle Teile dabei und der Aufbau geht mit etwas Geschick ganz gut, nur einige der Durchbohrungen sind splitterig und müssen nachgebohrt werden, der Draht geht sonst nicht durch.
Anstatt Die Drahtringe mit Schrauben zu verspannen (was leichte Schäden im Holz verursacht = Angriffspunkt für Wasserschäden), was etwas Geduld braucht, hätten hier Spannschrauben zugehört.
Der Folieneinsatz läst sich besser zu zweit einsetzen und passt dann sauber hinein, ganz leichte Falten sind zu vernachlässigen, die werden beim Befüllen fast glattgezogen.
Ratschläge
-Zum Befüllen rate ich den Deckel zu kaufen und dort eine Öffnunf zu schaffen (versiegeln der Schnittkannten nicht vergessen).
Die Befüllsets sind doof, da muß man wieder die Folie anschneiden, dort entstandene Risse gehen schnell weiter.
-Ganz wichtig ist es ein Stück Gartenschlauch (gibts im Baumarkt als Meterware) in der Länge des Fassumfanges zu nehmen und einmal längs aufzuschneiden.
Dann muss dieser Schlauchkragen mit Flachkopfnägeln auf den oberen Fassrand genagelt werden, die Schnittkannten des Schlauches müssen um die Fasskannte herumgreifen.
Durch diesen Trick ist die Folie davor geschützt, durch die recht scharfen Holzkannten beschädigt zu werden.
-Wer sich mit dem Aufbau nicht ganz sicher ist sollte lieber nicht ungeduldig werden und sich einen erfahrenen Heimwerker zur Seite stellen, dann hat man lange Spass an dem Fass.