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Im England des 12. Jahrhunderts hat König Heinrich II. zunehmende Probleme mit der Kirche. Um diesen entgegen zu steuern, ernennt er nach dem Tod des Erzbischofs von Canterbury seinen Freund und Schatzkanzler Thomas Becket zu dessen Nachfolger. Doch Becket nimmt seinen neuen Posten überaus ernst und tritt unerbittlich für die Rechte der Kirche ein - bis es Heinrich schließlich zu viel wird, und er sich offen bei seinen Baronen darüber beklagt, dass ihm das Leben durch die Existenz dieses Mannes verdorben wird...
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Vorzüglich gespieltes Historiendrama, für das Peter Glenville ein Bühnenstück von Jean Annouilh verfilmte. Richard Burton, mit dem Glenville später auch bei "Die Stunde der Komödianten" arbeitete, erlebt durch seine Ernennung zum Erzbischof einen Sinneswandel, der ihn in einen tiefen Konflikt mit seinem Freund Peter O'Toole ("Lawrence von Arabien") bringt. O'Toole wurde für seinen Heinrich II. für den Oscar nominiert, ebenso wie für die gleiche Rolle vier Jahre später in "Ein Löwe im Winter" - und ging beide Male leer aus.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Historiendrama, in dem Richard Burton als unerbittlicher Kirchenmann Peter O'Toole die Stirn bietet.
Kurzbeschreibung
England, 1162: Heinrich II., König von England, ernennt nach dem Tod des Erzbischofs von Canterbury an Stelle eines romtreuen Kirchenmannes seinen langjährigen Freund Thomas Becket zum neuen Bischof. Doch die Freundschaft der beiden nun gleich mächtigen Männer leidet bald unter Beckets neuem Amt, da er zum Unwillen Heinrichs seine eigene Auffassung von den Vorrechten der Kirche hat und für diese bedingungslos einsteht. Es kommt zum Bruch zwischen den beiden, und die Freundschaft endet in erbitterter Feindschaft ...
Produktbeschreibungen
England, 1162: Heinrich II. (Peter O′Toole), König von England, ernennt nach dem Tod des Erzbischofs von Canterbury an Stelle eines romtreuen Kirchenmannes seinen langjährigen Freund Thomas Becket (Richard Burton) zum neuen Bischof. Doch die Freundschaft der beiden nun gleich mächtigen Männer leidet bald unter Beckets neuem Amt, da er zum Unwillen Heinrichs seine eigene Auffassungen von den Vorrechten der Kirche hat und für diese bedingungslos einsteht. Es kommt zum Bruch zwischen den beiden und die Freundschaft endet in erbitterter