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Beckenboden-Training: 50 Übungskarten zur Stärkung und Entspannung [Gebundene Ausgabe]

Anna E. Röcker
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 10. Februar 2006 --  

Kurzbeschreibung

10. Februar 2006
Um Unterleibsbeschwerden vorzubeugen und entgegenzuwirken, ist es wichtig, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken. Die Yoga- und Beckenboden-Expertin Anna Elisabeth Röcker hat in jahrelanger Praxiserfahrung wirkungsvolle Übungen gesammelt, die im Sitzen, Stehen oder Liegen an jedem Ort mühelos durchgeführt werden können. Übungsprogramme für die Geburtsvorbereitung, bei Inkontinenz, Gebärmutter- und Blasensenkungen, Rückenbeschwerden, allgemeiner Schwäche sowie sexuellen Problemen ermöglichen Frauen jeder Generation eine gezielte Lösung ihrer individuellen Bedürfnisse.
Dieses Beckenboden-Kartenset ermöglicht ein leicht umsetzbares, effektives Training – für jede Frau, zu jeder Zeit und an jedem Ort.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 50 Seiten
  • Verlag: Irisiana (10. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3720527131
  • ISBN-13: 978-3720527132
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 9,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.899 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Anna E. Röcker ist seit mehr als 25 Jahren in eigener Therapie-Praxis in München tätig, seit vielen Jahren arbeitet sie fast ausschließlich mit einer besonderen Form der Musiktherapie (GIM – Guided Imagery and Music). Sie ist Heilpraktikerin, Yogalehrerin und Musiktherapeutin und absolvierte u.a. eine mehrjährige Weiterbildung in Analytischer Psychologie am C.G.Jung-Institut in Zürich. Sie hält Vorträge und Seminare im In- und Ausland und unterrichtet seit vielen Jahren YogalehrerInnen. Anna Elisabeth Röcker ist Autorin zahlreicher erfolgreicher Gesundheits- und Lebenshilfe-Ratgeber.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich danke meinen Füßen, dass sie mich ein ganzes Leben tragen.

Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße parallel und hüftbreit auseinander. Der Rücken ist ganz lang, der Blick nach vorne gerichtet, Schultern und Arme sind locker und entspannt.
Heben Sie die Fersen und gehen Sie einige Male im Zehenstand auf und ab.
Wechseln Sie in den Fersenstand, wobei Sie die Zehen so weit wie möglich zum Körper heranziehen.
Gehen Sie im Fersenstand auf und ab, wenn möglich auf wechselndem Untergrund. Im Fersengang wird reflektorisch der Beckenboden aktiviert.
Bleiben Sie dann in der Ausgangsstellung stehen, verstärken Sie den Druck auf die Fersen und aktivieren Sie mit dem Einatmen Ihre Beckenbodenmuskeln: Ziehen Sie die Sitzknochen zueinander und schieben Sie Steißbein und Schambein Richtung Boden. Beim Ausatmen lösen Sie die Spannung. Mehrmals wiederholen.
Entspannung: Legen Sie sich auf den Rücken, strecken Sie die Beine zur Decke. Strecken Sie abwechselnd Fersen und Spitzen zur Decke; dann Beine ablegen und nachspüren.

Meine Basis ist stabil und verlässlich.
Setzen Sie sich auf einen Hocker, der Rücken ist aufrecht, die Füße stehen hüftbreit auseinander.
Drücken Sie mehrmals beide Füße fest in den Boden, dabei ist der Blick nach vorne gerichtet.
Greifen Sie mit beiden Händen unter Ihre Sitzhöcker und verlagern Sie das Gewicht mehrmals abwechselnd von rechts nach links.
Beim Einatmen die Beckenbodenmuskulatur anspannen, kurz halten und beim Ausatmen entspannen. Schambein dabei etwas bauchwärts kippen und Steißbein nach unten und vorne ziehen.
Stellen Sie sich vor, wie Sie Ihre Beckenbodenmuskeln zur Mitte hin ziehen (die Sitzhöcker kommen dabei etwas näher zusammen) und wie der untere Rücken lang wird.
Wiederholen Sie diese Übung fünfmal und konzentrieren Sie sich dabei auf Ihre Sitzhöcker und auf Ihre aufrechte Haltung. Lassen Sie Ihren Rücken ganz lang werden.
Entspannung: Den Oberkörper nach unten hängen lassen und tief ausatmen.

Ich nutze meine Kraft positiv.
Rückenschwung im Stehen
Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße sind etwas mehr als hüftbreit auseinander. Die Arme sind über den Kopf gestreckt, die Hände verschränkt.
Aktivieren Sie mit dem Einatmen den Beckenboden, drücken Sie die Fersen fest in den Boden und dehnen Sie den gestreckten Körper nach oben und etwas nach hinten.
Kommen Sie ausatmend mit einer schnellen Bewegung so weit wie möglich nach vorne und unten und entspannen Sie die Beckenbodenmuskulatur. Die Knie werden dabei etwas angewinkelt, die Arme schwingen locker zwischen den Beinen hindurch nach hinten.
Um die Wirkung der Übung zu unterstützen, können Sie mit einem lauten HA oder HO ausatmen.
Dann einatmend den Beckenboden wieder aktivieren, den unteren Rücken strecken, mit gebeugten Knien nach oben kommen und aufrichten. Die Übung mehrmals wiederholen.
Entspannung: Schütteln Sie den Körper locker durch.

Ich liebe meinen Körper und freue mich an meiner Beweglichkeit.

Vorbereitungsübung
Beckenkippen im Stehen
Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße sind hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt, die Hände liegen auf der Taille.
Kippen Sie Ihr Becken vor und zurück und zu beiden Seiten.
Kippen Sie das Becken nach hinten und aktivieren Sie mit dem Einatmen Ihre Beckenbodenmuskulatur.
Halten Sie die Spannung, während Sie den Atem kurz anhalten, und ziehen Sie Ihr Schambein bauchwärts, so dass das Becken nach vorne kippt.
Ausatmend den Beckenboden entspannen und mehrmals wiederholen.
Das Becken mehrmals im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn kreisen.
Entspannung: Schütteln Sie den Körper durch.

Ich bin stark.

Beckenboden-Feeling I

Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße sind hüftbreit auseinander, der Rücken ist gerade und der Nacken gestreckt.
Schütteln Sie Ihren Körper mit leicht gebeugten Knien locker durch, indem Sie die Fersen federnd vom Boden abheben.
Bleiben Sie locker in den Knien und verschränken Sie die Hände unter Ihrem Beckenboden. Sollte Ihnen das schwer fallen, führen Sie die Übung im Sitzen durch.
Aktivieren Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur.
Nehmen Sie gegen den Widerstand der Hände wahr, wie die Sitzhöcker zueinander gezogen werden.
Achten Sie auf Ihre aufrechte Haltung, der Blick ist nach vorne gerichtet, gleichzeitig stehen Sie fest auf dem Boden.
Stellen Sie sich eine imaginäre Verbindung zwischen Steißbein und Fersen vor.
Entspannung: Hände in die Taille stützen und den Oberkörper locker nach vorne fallen lassen. Dann abwechselnd den rechten und den linken Arm nach unten auspendeln.

Ich übernehme Verantwortung für meinen Körper.

Beckenboden-Feeling II

Begeben Sie sich in den Kniestand. Der Rücken ist aufgerichtet, Sie blicken geradeaus.
Stellen Sie das linke Bein nach vorne, der Unterschenkel ist im 90- Grad-Winkel gebeugt.
Greifen Sie mit Ihrer linken Hand zur Innenseite des linken Sitzknochens. Haben Sie Geduld, es kann etwas dauern, bis Sie Ihren Sitzknochen gut spüren.
Aktivieren Sie die Muskulatur und ziehen Sie gegen den Widerstand der Hand den linken Sitzknochen zur Mitte. Mit dem Ausatmen entspannen Sie die Muskulatur.
Wiederholen Sie diese Übung mehrmals.
Spüren Sie kurz den Unterschied zwischen beiden Seiten, bevor Sie die Beine wechseln.
Entspannung: Setzen Sie sich auf die Fersen, beugen Sie sich nach vorne und legen die Stirn auf die aufeinander gelegten Fäuste.

Ich fühle mich lebendig - bis in die kleinste Faser meines Körpers.

Kontrollübung
Beckenboden-Aktivierung
Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße sind parallel und hüftbreit auseinander. Der Rücken ist gestreckt, der Blick nach vorne gerichtet.
Legen Sie die Finger der linken Hand an das obere Ende des Schambeins, die Finger der rechten Hand an das Steißbein.
Spannen Sie kurz die untere Beckenbodenmuskulatur an und entspannen Sie die Muskulatur wieder (so als ob Sie beim Wasserlassen den Harnstrahl kurz unterbrechen würden).
Wiederholen Sie diese Bewegung mehrmals und spüren Sie dabei die Bewegung im Schambein- und Steißbeinbereich.
Legen Sie nun Ihre beiden Handflächen seitlich an die Oberschenkel etwas unterhalb der Hüftgelenke und ziehen Sie die beiden Sitzhöcker kräftig zueinander.
Ziehen Sie dabei ebenfalls das Steißbein in Richtung Boden und etwas nach vorne.
Entspannen Sie die Muskulatur wieder und wiederholen Sie die Übung mehrmals.
Entspannung: Legen Sie sich auf den Rücken und atmen Sie tief in den unteren Bauchraum.

Ich schenke mir selbst Zeit und Aufmerksamkeit.

Vorbereitungsübung

Fußmassage
Setzen Sie sich auf den Boden oder auf eine feste Unterlage.



In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Legen Sie sich in Bauchlage auf den Boden. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Auszug
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beckenboden-Training leicht gemacht! 29. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Die Beckenboden-Trainingskarten von Anna Elisabeth Röcker sind einfach super!

Auf der Suche nach einer einfach beschriebenen Möglichkeit den Beckenboden zu trainieren, bin ich auf diese Karten gestoßen und bin begeistert!

Kurz und bündig wird auf ein paar Extra Karten der Beckenboden und seine Funktion erklärt, Übungsvorschläge bei Problemen und ebenso für die Zeit der Schwangerschaft sind auch angeführt.

Die einzelnen Kategorien haben verschiedene Farben und sind wie folgt unterteilt:

-Vorbereitungsübungen/Kontrollübungen
-Übungen im Stehen und Knien
-Übungen im Sitzen
-Übungen im Liegen
-Yoga Asana

Jeweils auf der Vorderseite befinden sich einfach verständlichen Skizzen der Übungen und ein Satz zum Visualisieren.
Auf der Rückseite wird die Übung beschrieben und die dazugehörige Entspannungsübung angeführt.

Durch die einzelnen Karten kann man sich nach Belieben sein Training immer wieder neu zusammenstellen und die Arten des Trainings selber zusammenwürfeln.

Daumen hoch für dieses gelungene Kartenset!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super praktisch! 26. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Diese Karten sind einfach super, weil man sich das Übungsprogramm für zu Hause immer neu zusammenstellen kann. So wird es nie langweilig. Viele Übungen kann man sogar im Sitzen vor dem Fernseher machen. Und zusätzlich gibt es Tipps für die Zeit nach der Schwangerschaft. Also ich bin begeistert - und meine Hebamme war auch ganz hin und weg...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Übungen. Sinnvoll. 18. Juli 2011
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Kartenset der Yogalehrerin Anna Elisabeth Röcker enthält 50 Übungskarten mittels derer man erlernt seinen Beckenboden zu trainieren.

Das Becken wird nach unten vom Beckenboden abgeschlossen. Wichtig und notwendig ist, dass die Beckenbodenmuskulatur stabil und flexibel ist. Nicht zuletzt tragen vor allem die mittlere und innere Beckenbodenschicht zur Aufrichtung der Wirbelsäule und zur Stabilisierung der Hüftgelenke und des Ileosakralgelenks bei. Hierbei handelt es sich um das Gelenk, das die Wirbelsäule mit dem Becken verbindet.

Psychisch verhilft ein gesunder stabiler Beckenboden dazu, dass man sich kraftvoller fühlt. Wessen Körpermitte stark ist, kann aufrechter gehen sowie stehen und Schultern, Arme, Nacken und Kopf besser entspannen. Hierdurch fühlt man sich sozusagen lebendiger.

Die Yogalehrerin erklärt wie man erkennen kann, ob man einen verspannten oder geschwächten Beckenboden hat. Nicht nur Schmerzen im Rückenbereich, sondern auch starke Verspannungen im Bauchraum sowie Orgasmus- und Prostataprobleme können die Folge einer schlaffen Beckenbodenmuskulatur sein. Um all diese Schwierigkeiten erst gar nicht zu bekommen, lohnt es sich, als Vorsorgemaßnahme diese Übungen zu machen.

Auf 40 der insgesamt 50 Karten findet man fünf Themenbereiche mit jeweils acht Übungen. Dabei handelt es sich um 8 Karten mit Vorbereitungs- bzw. Kontrollübungen, 8 Karten mit Beckenbodenübungen im Sitzen, 8 Karten für solche Übungen im Sitzen und weitere acht für Übungen acht im Liegen abermals acht für Übungen im Stehen und Knien. Hinzu kommen 8 Karten mit Yoga Asansas. Diese sind mit den Beckenbodenübungen verbunden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Training mit Körper und Geist 16. Juli 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Den bisherigen zwei Rezensionen möchte ich als Psychotherapeut und Arzt nur ergänzend hinzufügen, dass mir an den Karten besonders gut gefällt, dass sie die durchweg sinnvollen Körperübungen zusätzlich mit "Affirmationen" versehen. Das sind kurze und fast immer sehr gut zur Übung passende Sätze, die nicht nur den Körper, sondern auch den Geist anregen und damit zu einer ganzheitlichen Gesundung bzw. Gesundheit beitragen. Als Beispielssätze seien hier genannt: "Ich öffne mich dem Leben" und "Ein beweglicher und stabiler Beckenboden bringt mir Lebendigkeit und Lebensfreude". Solche Sätze regen dazu an, Körperübungen nicht mechanisch "durchzuziehen", sondern sie eher "achtsam" auszuführen. An der Idee der Karten (alle ungefähr im Spielkartenformat) besticht, dass sie es erleichtern, eine individuell passende Auswahl zu treffen, die Karten problemlos bei sich zu führen (etwa auch am Arbeitsplatz) oder sie an wichtigen Stellen der Wohnung zu platzieren. Nicht zuletzt gefällt mir, dass die Autorin auch zu "Visualisierungen" (Nutzung innerer Bilder) ermutigt und anleitet, was ebenfalls den Geist ins Üben einbezieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kartendeck für den Beckenboden 8. September 2012
Von Viki
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich wollte etwas haben, womit ich mein Becken so trainieren kann, dass ich besser mit meiner "Enge"(umschrieben)umgehen kann und dies für ein gutes Preisleistungsverhältnis im Vergleich zu esoterischen (Engel)Kartendecks.

Ich übertreibe es einmal und sage, dass es sehr gut gelungen ist, da nebst den Zeichnungen allumfassende Erklärungen auf der Rückseite der einzelnen Karten enthalten sind. Ich habe auch sofort den Eindruck gehabt, dass es der Autorin auch um den/die Leser/-in ging, denn die Karten empfinde ich als sehr ansprechend und verständlich, zudem finde ich die Affirmationen passend.
Man kann auch pro Tag oder alle paar Tage nur mit einer Karte arbeiten zur Stärkung oder/und Entspannung oder warum auch immer.
Kann die guten Bewertungen bei diesem Artikel nachvollziehen.
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