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Beck-Ola Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 48 Minuten
  • ASIN: B0001XLXN4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.164 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. All Shook Up (2004 Remaster) 4:53EUR 1,29  Kaufen 
  2. Spanish Boots (2004 Remaster) 3:37EUR 1,29  Kaufen 
  3. Girl From Mill Valley (2004 Remaster) 3:48EUR 1,29  Kaufen 
  4. Jailhouse Rock 3:16EUR 1,29  Kaufen 
  5. Plynth (Water Down The Drain) (2004 Remaster) 3:08EUR 1,29  Kaufen 
  6. The Hangman's Knee (2004 Remaster) 4:50EUR 1,29  Kaufen 
  7. Rice Pudding (2004 Remaster) 7:30EUR 1,29  Kaufen 
  8. Sweet Little Angel 8:00EUR 1,29  Kaufen 
  9. Throw Down a Line 2:59EUR 1,29  Kaufen 
10. All Shook Up (Early Version) 3:21EUR 1,29  Kaufen 
11. Jailhouse Rock (Early Version) 3:09EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Jeff BECK Beck-Ola CD

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 22. Juli 2011
Format: Audio CD
1969 erschien die zweite LP der *Jeff Beck Group* unter dem Titel *Beck-Ola*. Egozentriker und Ausnahmegitarrist Jeff Beck konnte auf fast das komplette Stammpersonal der Debüt-LP zurückgreifen. An den Vocals war erneut Reibeisenstimme Rod Stewart zu hören, den Bass zupfte Ron Wood und für das Klavier war wieder Nicky Hopkins zuständig. Lediglich die Personalie des Schlagzeugers wurde mit Tony Newman neu besetzt.

Wie der ursprünglich geplante Albumtitel *Cosa Nostra* (Unsere Sache) bereits andeutete gibt es erneut lauten, derben Heavy-Blues-Rock auf die Ohren. Nachdem die Record-Company diesen Albumtitel allerdings verwarf, entschieden sich Beck und Producer Mickie Most die Scheibe in *Beck-Ola* umzubenennen. Ein Titel, der sich auf Jeff Becks Spitznamen *Beckola* bezieht.

Musikalisch ist die Scheibe genauso sensationell wie die 1968er *Truth*, mit nur sieben Original-Tracks aber etwas kürzer geraten. Zunächst fällt auf das man sich bei *All Shook Up* und dem heavy gespielten *Jailhouse Rock* an Songs von Elvis Presley hält. Alle anderen Songs wurde allerdings von den Bandmitglieder verfasst und haben es in sich, auch wenn *Girl From Mill Valley* im ersten Moment etwas ungewöhnlich erklingt. Aber *Spanish Boots*, *Plynth* und vor allem *Rice Pudding* spielen die voll Bandbreite und Musikalität der Band in Form einer Joker-Karte aus. Was mir an der Scheibe besonders gefällt ist diese Sessioncharakter den Mickie Most den Songs verpasst hat. Die Scheibe mag dafür vielleicht etwas unfertig wirken, aber sie vermittelt dafür authentisches Feeling.

FAZIT: der zweite Geniestreich der *Jeff Beck Group*...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister Jones am 20. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Extraordinary! A landmark recording. RAW ROCK. Jeff Beck's second post-Yardbird outing. Absolutely BLISTERING. The sound quality has been improved (always been an issue with this LP since its original release) and the bonus tracks are all worth having.
Rod the Mod is at his best (before he became a Top 40 warbler) AND this is also one of the most spectacular recordings of Rock-and-Roll History as far as the elusive instrument called, the electric BASS GUITAR is concerned. Ronnie Wood (as great as he may be on acoustic, electric, slide and pedal steel guitars...and he is GREAT) is truly one of the BEST bass players of Rock (and Thank the Lord, he still plays bass occasionally with The Rolling Stones....on the song "Fingerprint File" from the LP "Its Only Rock and Roll" for example). What he plays here on his Fender Telecaster bass is absolutely SHAMANISTIC. WOW! Turn up the bass !!!
....and of course, Jeff Beck is pretty good too; ....if Clapton was God in the 60's, then I guess Jeff was Jesus.
Had there been electricity back then, and Jesus had had a band with 4 of his apostles, they probably would have sounded like this.
Dominus Vobiscum. Let It ROCK. Amen.
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Von M. Robert Ganser TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Truth" war ein wahres Wahnsinnsalbum gewesen, vom ersten bis zum letzten Ton, und innovativ dazu wie wenige Alben des auch musikalisch höchst revolutionären Jahres 1968. "Beck-Ola" war ein sehr gutes Blues-Rock-Album mit einigen deutlichen Heavy-Tendenzen, mehr aber nicht (mehr). Das hatte zwei Ursachen: Jeff hatte den Drummer ausgetauscht, was aber ohne besondere Auswirkungen blieb, Rod Stewart blieb ein außergewöhnlicher Sänger, Nicky Hopkins war nun mit seinem Piano offizielles Bandmitglied geworden, aber die Songs waren in Summe schwächer, vor allem das nette, aber belanglose Hopkins-Instrumental "Girl From Mill Valley". Auch "The Hangman's Knee" hatte nicht eine Qualität, die man vom Debütalbum her gewohnt war. Mit "All Shook Up" und "Jailhouse Rock" coverte die Jeff Beck Group gleich zweimal Elvis - tolle Covers, keine Frage, jedenfalls eine sehr gute Transformation des Fifties-Rock'n'Roll in den Blues-Rock der Spätsechziger. "Spanish Boots" und "Plynth" präsentierten die Band dann in sehr guter Form, eine totale Hammernummer war allerdings nur das die seinerzeit 31 Minuten kurze LP abschließende "Rice Pudding", wo Jeff so richtig die Sau heraus ließ.

Die zweite Ursache war schlicht und einfach die, dass man inzwischen nicht mehr Frühjahr 1968, sondern Sommer 1969 schrieb, und in der Zwischenzeit war die Rockwelt eine andere geworden: Hatten Jeff & Co. zu "Truth"-Zeiten nur Jimi Hendrix, die Cream und Blue Cheer neben sich, so waren es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "Beck-Ola" zusätzlich Led Zeppelin, MC 5, Stooges, Taste, Steamhammer, Juicy Lucy und ein paar Monate später Black Sabbath.
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