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Beck,Bogert & Appice [Dts] SACD, Import


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Produktinformation

  • DVD-Audio (5. November 2002)
  • Hinweis: Diese DVD-Audio Disk ist auf den meisten DVD-Spielern sowie allen DVD-Audio-Spielern abspielbar.
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: SACD, Import
  • Label: Digital Sound
  • ASIN: B000007R1C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 969.787 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Black Cat Moan
2. Lady
3. Oh To Love You
4. Superstition
5. Sweet Sweet Surrender
6. Why Should I Care
7. Lose Myself With You
8. Livin' Alone
9. I'm So Proud

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 5. Dezember 2003
Format: Audio CD
1973 schlossen sich der legendäre Gitarrist Jeff Beck, der Bassist Tim Bogert von Vanilla Fudge und der Drummer Carmine Appice ebenso von VF, zu einem Trio zusammen, dass die jeweiligen Nachnamen als Gesamtnamen trug.
Das Ergebnis: ein richtiges Superalbum. Es beginnt mit einem bluesigen, Heavy Rock - ähnlichem Rhythmus, der Bestandteil des Tracks "Black Cat Moan" ist und richtig einen mitreißt. "Lady", der nächste Track ist ein instrumental- und gesangmäßig sehr gelungener Track, der ziemlich an die Gruppe Cream erinnert.
Die beiden Balladen "Oh To Love You" und "Sweet Sweet Surrender" sind sehr von den Stimmen abhängig und einfach verstrickt, dennoch aber recht gut.
Der Hammertrack "Superstition" beginnt mit einem außergewöhnlichen Gitarrenzupfen und setzt sich mit einem Stil fort, der schon in die Richtung Led Zeppelin geht.
Die Tracks "Why Should I Care" und "Lose Myself With You" sind die eher weniger guten Tracks, da der Chorus recht einfach ist bzw. kein Überraschungsmoment vorhanden ist.
"Livin' Alone" beginnt mit einem Einspielen von Bass und Gitarre, bei dem ein Rhythmus entsteht, der ebenso Jimmy Page & Co. ähnelt, aber nicht fortgeführt wird, dennoch ist dieser Track auch gut anzuhören.
Der letzte Track "I'm So Proud" ist eine wunderschöne Ballade mit sehr viel Mehrstimmigkeit, wie man es, wie gesagt, sonst bei Cream kennt.
Im Großen und Ganzen ist dieses Album sehr empfehlenswert !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Ortgies am 30. März 2002
Format: Audio CD
Beck, Bogert & Appice, eine Platte, die ich absolut überragend finde. Von den neun Stücken finde ich acht sehr gut, wobei nur "Oh To Love You" mir zu "seicht" ist. "Black Cat Moan" als Eingangsstück ist schon klasse, "Lady" eine gute Ballade, dann kommt der "Hammer" "Superstition", den Stevie Ray Vaughan in den 80ern auch spielte. Hier ist das flirrende Gitarrenintro faszinierend und der Song ist toll gespielt. "Sweet Sweet Surrender" ist das zweite Don Nix Stück auf dieser Platte. "Why Should I Care" geht gut los, wie auch "Lose Myself With You", "Livin' Alone" und "I'm So Proud" sehr gut gespielt sind. Insgesamt überzeugt bei dieser Platte das traumwandlerische Zusammenspiel von Jeff Beck an der Gitarre, Tim Bogert am Bass und Carmine Appice am Schlagzeug. Diese Platte ist sehr empfehlenswert. Heavy Blues Rock à la Jeff Beck in herausragender Art und Weise. Wer irgendwie noch an die Doppel Live CD dieser drei Herren herankommt, sollte auch da zugreifen. Dort gibt es mit Going Down vom 1972er Jeff Beck Album auch noch ein weiteres Klassestück neben anderen Tracks. Viele Grüße von Axel.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 26. Juli 2011
Format: Audio CD
1973 erschien die einzige CD der Band *Beck Bogart & Appice*. Zu einer Art neuer Supergroup hatte sich die namensgebende Herren Jeff Beck (guitar), Tim Bogart (bass, vocals) und Carmine Appice (drums) zusammengeschlossen.

Jeff Beck konnte zu diesem Zeitpunkt bereits auf eine beachtliche Karriere als Guitarplayer bei den Yardbirds und mit seiner eigenen Band zurückblicken. Tim Bogart und Carmine Appice waren in den 60er Jahren mit *Vanilla Fudge* nicht minder erfolgreich, gründeten nach Auflösung dieser Band ihrer viel beachtete Hardrock-Truppe *Cactus* mit der man allerdings erfolgstechnisch auf der Stelle trat. Da Jeff Beck gerade den Niedergang seiner *The Jeff Beck Group* betrauerte, hob man kurzerhand das Projekt *Beck Bogart & Appice* aus der Taufe.

Musikalisch bot man Allerfeinstes. Ausgangsbasis war der Blues-Rock, den die Musiker bereits zu genüge zelebriert hatten, ein Schuß Hardrock und jede Menge gutes Feeling, geballt mit sehr starken instrumentalen Passagen. Als Anspieltipps würde ich *Black Cat Moan*, *Lady*, *Sweet Sweet Surrender* und *Lose Myself With You*, die ich auch für die Highlights der Scheibe halte.

Geballt mit den anderen erstklassigen Songs wäre die Höchstnote eigentlich angebracht, aber das verhindert der dröge, ausdruckslose Gesang von Tim Bogart und der fast schon kitschig Song *I'm So Proud* am Ende der CD. Als Bonus-Material sind die Single-Versionen von *Lady* und *I'm So Proud* enthalten, ganz nett, aber nicht wirklich kaufentscheidend. Leider endet damit bereits das kapitel *Beck, Bogart & Appice*. Eine zweite LP war in Planung, aber sie erschein nie. Dafür gibt es mit der Do-CD *Beck Bogart Appice Live* einen Nachschlag, der seinerzeit nur im Japan erhältlich war, und den ich von dieser Stelle aus ebenfalls nur empfehlen kann.

FAZIT: gute CD, dreier hervorragender Musiker, leider heute zu Unrecht in Vergessenheit geraten - 4 Punkte...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Live waren Sie 1973 in Berlin únd deutlich besser als auf der CD. Trotzdem habe ich diese Musik nach vielen Jahren wieder gerne gehört, gefällt mir sogar besser, als zu Zeiten der Erstveröffentlichung. Schönes Digipak, mit Bonustiteln - aber diese sind wichtig für die Sammler (wie mich), ansonsten unbedeutend.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lordfoul4" am 17. August 2003
Format: Audio CD
Manchmal müsste es einen eigentlich schockieren, wie sehr sich musikalische Vorlieben mit der Zeit ändern. Vor Jahren nach dem Erwerb und mindestens ein Dutzend Hörproben, hab ich diese Scheibe als - mit ein, zwei Ausnahmen - reichlich langweilige Angelegenheit abgetan. Heute muss mein Fazit lauten, dass diese Scheibe eine - mit ein, zwei Ausnahmen - ausgesprochen kurzweilige Angelegenheit ist. Mir bangt bereits davor, was ich in 10 Jahren über Bro'sis und Konsorten sagen werde. Naja, ganz so schlimm wird es dann aber wohl Gottlob nicht werden, denn mit Plastikmusik a la Starsearch hat das hier wirklich überhaupt nix zu tun. Viel mehr wird erstklassiger Blues Rock mit viel Gefühl dargeboten, der eigentlich fast keine Wünsche offen lässt. Zum Antesten würde ich das schweinecoole „Black Cat Moan", das nicht weniger gelungene „Lady", den Schmachtfetzen „Sweet, sweet Surrender", das treibende „Livin alone" und das C.-Mayfield-Cover „I'm so proud" empfehlen. Die Musik an sich ist locker vier Sterne wert, aber da es sich bei drei der neun Stücke um Fremdkompositionen handelt muss ich einfach einen abziehen. Bleibt nur noch zu vermerken, dass es ab und an doch ganz schön ist, wenn man älter und ruhiger wird. Freue mich deshalb schon jetzt auf noch so manche Entdeckungsreise durch das eigene CD-Regal.
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