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Because I Said So [UK Import]
 
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Because I Said So [UK Import]

 Unbekannt   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: ENTERTAINMENT IN VIDEO
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC1MVO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.655 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Daphne Wilder ist die quirlige aber alleinstehende Mutter dreier Töchter. Zwei von den offen über ihre Sexualität diskutierender Schwestern sind schon erfolgreich unter die Haube gebracht. Nur Nesthäkchen Milly hat grundsätzlich ein schlechtes Händchen, was die Männerauswahl betrifft. Aus diesem Grund sucht die Mama heimlich im Internet nach Mr. Right und findet ihn in dem Architekten Jason. Mit Musiker Johnny ist noch ein weiterer Herr interessiert. Und auch für Mama findet sich schließlich der Richtige.

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In dem amüsanten Chick Flick geben die Stadtneurotikerin Diane Keaton als teilweise etwas hysterische Schwiegermutter in spe und Mandy Moore ("Lizenz zum Heiraten") als reizende Tochter überzeugend Identifikationsmöglichkeiten für Frauen aller Altersstufen. Sitcomhafte Situationskomik, Rendezvous- und Shopping-Montagen und auch einmal besinnliche Szenen wechseln sich ab in der romantischen Komödie unter der versierten Regie von Genreveteran Michael Lehmann ("40 Tage und 40 Nächte").

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein Film für Mütter und Diane-Keaton-Fans, 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Von Frau zu Frau (DVD)
Habe diesen Film mit meiner Freundin geschaut. Wir wollten einen netten DVD-Mädelsabend verbringen.

Daphne Wilder (Diane Keaton) hat 3 Töchter, und alle 4 verstehen sich prima, wie beste Freundinnen. 2 Töchter sind auch schon verheiratet, nur die süße Milly (Mandy Moore) nicht. Die hat es auch etwas schwer, denn auf der einen Seite fühlt sie sich immer zu den falschen Männern hingezogen, auf der anderern Seite kreist ihre Mutter wie ein Hubschreiber über sie und liegt ihr in den Ohren, dass sie schnell den perfekten Mann fürs Leben finden müsse, denn sie hätte mit 28 ja nicht mehr so viel Zeit. Daraufhin gibt sie für ihre Tochter einen Kontaktanzeige auf, ohne deren Wissen natürlich, auf die sich doch tatsächlich viele Männer melden.

Ich muss sagen, ich konnte die Tochter wirklich sehr gut verstehen. Die Mutter/Diane Keaton hätte auch mich mit ihrer überkandidelten und selbstherrlichen Art in den Wahnsinn getrieben. Es gab auch Sachen, die mir gut gefallen haben: Der Zusammenhalt der 3 Schwestern (die Schwestern stehen glücklicherweise auf Millys Seite) oder überhaupt Mandy Moore. Lustig war die Psychologin, die sich auf die Kontaktanzeige der Mutter meldet und sie therapieren will. Fand ich super. Was mir nicht so sehr gefiel: Die Rolle der Mutter, die sehr übertrieben war, insgesamt sehr auf die Tränendrüse drückte und ihre Tochter fast schon moralisch erpresst hat ("ich will doch nur dein Bestes - das musst du doch verstehen"). Auch fand ich es bezeichnend, dass Milly keinerlei Freundinnen hatte, sondern nur ihre Schwestern und die Mutter. Die Beziehung "Mutter als beste freundin" finde ich nicht so gesund. Es ist eher so ein amerikanisches Ideal. Kein Wunder, dass Milly verunsichert ist und sich in 2 Typen auf einmal verliebt, um es jedem Recht zu machen. Natürlich gibt es aber ein Happy End: die Mutter findet den Mann fürs Leben, und Milly entscheidet sich für den Richtigen.

Ich hatte diesen Film von meiner Mutter ausgeliehen und würde ihn auch eher Müttern empfehlen. Kinderlos wie ich bin, kann ich diese erdrückende Mutterliebe vielleicht einfach nicht so nachvollziehen. Insgesamt war es nicht so unser Geschmack. Das war auch definitiv mein letzter Film mit Diane Keaton.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Für Matriarchinnen und deren Nachwuchs, 14. Januar 2008
Von 
Daniel Dilly - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Von Frau zu Frau (DVD)
Daphne Wilder will für ihre drei Töchter nur das beste und da die älteren bereits flügge sind, richtet sich ihre gesamte Konzentration auf das vermeintliche Lebensglück ihres jüngsten Kückens. Milly beweist nämlich ein außerordentliches Talent zu Männern zu greifen, die der Mutter missfallen und so nimmt sie selbst das Heft per Kontaktanzeige in die Hand, um ihre Tochter in die Richtung zu schubsen, die sie selbst für die beste hält. Neben dem Auserwählten erscheint aber noch ein zweiter junger Mann auf der Bildfläche, der zwar nicht in den Kategorien punkten kann, die Mutter bei einer guten Partie wichtig sind, aber Milly ebenfalls gefällt.

Klingt nach einer Konstellation aus der man einen netten Film machen könnte. Leider gelingt das nur ansatzweise. Der größte Faupax ist, dass '"Von Frau zu Frau'" auf dem Gebiet der romantischen Komödie kläglichst versagt.
Die Männer sind allesamt vollkommen oberflächlich, nichts sagend und uninteressant, und der Film hält sich in keinster Weise damit auf, aufkeimende Gefühle zu schildern. Milly lernt ihre Verehrer kennen, es gibt jeweils ein erstes Date und anschließend ein paar mit Musik unterlegte schnelle Bildfolgen verschiedener Unternehmungen und Bettszenen. Was ausgerechnet diese Menschen aneinander finden bleibt ein Mysterium. Auch wird der Umstand, dass Milly zwei Beziehungen parallel führt, weder moralisch hinterfragt, noch für amüsante Verwicklungen genutzt. Es scheint das normalste auf der Welt zu sein und Treue ein Fremdwort. Der Knall auf den der Film zusteuert ist keineswegs dass einer der Männer von dem anderen erfährt, sondern wann Milly heraus findet, dass Ihre Mutter dahinter steckt.

Etwas besser funktioniert der Film als Mutter-Tochter-Drama. Diane Keaton mimt die bemerkenswerte unsympathische Familienmatriarchin, die einsam und von den Männern enttäuscht zum Controlfreak mutiert und mit ihrer falsch verstandenen Liebe ihre jüngste Tochter erdrückt ohne dabei Widerspruch zu dulden. (im Original heißt der Film '"Cause I sad so"'). Mandy Moore spielt die Milly, die kaum mal über den Status des oberflächlichen Dummchens hinaus kommt (sowohl in Bezug auf ihre Mutter als auch auf Männer) und die man am liebsten die ganze Zeit schütteln würde, sich solch eine Bevormundung nicht länger gefallen zu lassen. Diese eher bedauernswerte Situationen als Grundlage einer Komödie zu machen, führt immerhin zu einigen absurden Situationen die ab und an ganz lustig sind.

Auch rein handwerklich hat der Film auffällige Mängel. Besonders im zweiten Teil kommt es zu hanebüchenen Sprüngen in der Erzählstruktur, so dass sich mitunter nur erahnen lässt, was sich zwischen zwei Szenen alles ereignet haben könnte. Wesentliche Dialoge und Handlungen scheinen im Schneideraum komplett verloren gegangen zu sein. Der Film wirkt unfertig und husch husch zu Ende gebracht Die Motive für das Handeln der Charaktere bleiben daher oberflächlich oder auch gleich im dunkeln.

Einer der wenigen Lichtblicke ist Lauren Graham (bekannt aus "Gilmore Girls" - gebt dieser Frau endlich eine Kino-Hauptrolle!) als große Schwester, die in diesem ganzen Kuddel Muddel, die einzig halbwegs sympathische Frau zu sein scheint.
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3.0 von 5 Sternen Für Frauenabend zu empfehlen, 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Von Frau zu Frau (DVD)
Dieser Film ist toll für einen Abend unter Frauen
Ich glaub für Männer wäre das nix :-) Und schon gar nicht für Kinder auch wenn es ohne Altersfreigabe ist,
gibt es schon paar Szenen im Film das ein Kind nicht sehen sollte...

Also wenn ihr nur ein Mädelsabend machen wollt dann ist dieser Film schon richtig :-)
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