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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2016
Da tun einem doch irgendwie schon die klassisch ausgebildeten Musiker leid.
Kaum eine andere weibliche Stimme prägte das Genre des Symphonic Metal mehr als TARJA TURUNEN. Als Pionierin des Gothic- und Symphonic Metals schoss Tarja mit ihrer Band NIGHTWISH zu Ruhm und Ehren. Im Anschluss begann sie ihre Solo-Karriere und veröffentlichte bis dato drei sehr erfolgreiche Studioalben, die in zahlreichen Ländern mit Gold oder Platin ausgezeichnet wurden. "Beauty & The Beat" lässt sich nicht mit einer typischen Rockshow vergleichen, auch nicht mit einem üblichen Klassikkonzert. Ganz im Gegenteil, "Beauty & The Beat" steht für eine außergewöhnlich performte, breite Auswahl aus klassischen Musikstücken sowie Rocksongs - alles gemeinsam von Tarja, dem Drummer Mike Terrana, einem über 50-köpfigen Orchester sowie Chor interpretiert. Die Musikstücke reichen von Bach, Mozart, über Rossini hin zu Queen, Led Zeppelin und Tarjas eigenen Werken. Ursprünglich als ein einmaliges Event geplant stieß die Show bei Fans und Kritikern auf Begeisterung, so dass man 2013 auf Welttour ging. Und es ist furchtbar. Ja wirklich furchtbar. Wie ein Wahnsinniger auf sein Drumkit eindreschend, zertrommelt Terrana alles ohne Gespür für Lautstärken, ohne einen Hauch von Dynamik. Zudem nervt Tarjas Geträller ohne Ende. Die gruselige Mischung aus Nightwish und Andre Rieu geht hier voll in die Hose. Allein die Version von Led Zeppelins „Steir Way To Heaven“ ist peinlicher als alles bis dato Gehörte. Unfassbar grauenvoll das Ganze.
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am 30. Mai 2014
Habe sowohl die Doppel CD als auch die Blu Ray bereits seit Mittwoch, da der örtliche Saturn die guten Stücke schon zum Verkauf hatte und das obwohl der eigentliche Release ja erst heute ist.

Und auch wenn über der Review hier 5 Sterne stehen gibt es doch ein paar Kritikpunkte anzusprechen, für die es schlussendlich auch fast einen Punkt weniger gegeben hätte. Dazu aber gleich mehr.

Die Doppel CD hat jetzt bereits einige Durchläufe hinter sich, so das ich ein paar Takte zu diesem Release schreiben kann. Nun, es ist anfangs definitv anders und gewöhnungsbedürftig was die liebe Tarja hier abliefert. Die Grundidee nur ein Orchester, Tarja am Gesang und Mike am Schlagzeug performen zu lassen ist definitv mal was anderes. Das fehlen des üblichen Bandgefüges und die Abwesenheit von Gitarre & Bass ist tatsächlich manchmal etwas seltsam aber verleiht Stücken wie dem HAMMERGENIALEN Nightwish Cover Swanheart eine ganz eigene neue und grossartige Athmosphäre.

Was man mich an diesem Release stört und speziell in diesem leiseren Rahmen deutlich wird, ist das Mike Terrana ebenso wie auf den letzten Konzerten einfach viel zu hart in die Felle drischt und so an vielen Stellen die schönen und ruhigen Stellen einfach "zugeballert" werden. Manchmal ist weniger einfach mehr. Und bitte nicht falsch verstehen, Onkel Terrana ist ein toller Schlagzeuger, den ich schon sehr viel länger kenne und schätze und auch schon oft bei Rage und Axel Rudi Pell live gesehen habe, jedesmal ein Erlebnis auch wegen ihm. Aber in diesem ruhigen Rahmen stört sein hartes Drumming manchmal wirklich und ihn dann noch Fly me to the Moon singen zu lassen kann ich von meiner Warte bestenfalls als lustig bezeichnen, musste auch nicht sein. All das kostet diesen schönen Live Release nämlich fast seine verdienten fünf Sterne.

An Gemecker war es das auch schon, ansonsten überwiegt hier eine Gänsehautattacke nach der nächsten. Tarja trifft wie auch schon auf dem letzten Konzert in Mainz vor ein paar Wochen jeden verdammten Ton aufs genaueste und dehnt mal eben die hohen schwierigen Gesangsparts aus als ob es nicht leichteres gibt. Als Mann ist das etwas ungewöhnlich aber wenn sie Into the Sun singt, möchte ich mich am liebsten in irgendein Eck stellen wo`s niemand sieht und einfach nur weinen. Aber nur weil es einfach so unglaublich schön ist. Die Intensität und Schönheit Ihrer Stimme packt einen einfach und lässt einen wegtreiben. Jedes intonierte Lied von ihr ist von der gesanglichen Seite her auch mal wieder auf diesem Release wirklich perfekt, die Stimme wackelt nicht und ist klar und druckvoll. Ganz ehrlich, nach Genuss dieses Albums sollte man froh sein, das Tarja nicht mehr bei Nightwish ist, da man so überhaupt in den Genuss einer Solokarriere von ihr kommt.

Die klassischen Stücke auf CD 1 dürften bestimmt nicht jedermanns Sache sein, mir gefallen sie und da ich die meisten auch kannte, kann ich sagen, das Tarja das richtig gut gemacht und vor allem sehr schön ausgewählt hat.Vom Vibe her erinnert das ganze manchmal an ihr unglaubliches Solokonzert das sie damals direkt nach ihrem Rausschmiss bei Nightwish in einer klitzekleinen Kirche in Frankfurt gegeben hat. Klare Höhepunkte von Disc 1 sind Zuneigung, Song to the Moon, O Mio Babbino und überraschenderweise I feel pretty, das ich eigentlich sonst gar nicht mag. Wenn ich trotz allem nochmal etwas meckern darf, dann vielleicht, das ein zwei intrumentalstücke weniger auch auf Disc 1 ok gewesen wären, damit man mehr von Tarja hört, na ja ;)

Mit der zweiten Disc dürfte das klassische Tarja Publikum deutlich mehr anzufangen wissen, auch wenn es für einige der dargebotenen Stücke, speziell der Coverversionen deutlich Schelte von der schreibenden Metalpresse geben dürfte. Warum werdet ihr euch fragen ? Tarja hat ja schon für ihre Coverversionen von Whitesnake und Alice Cooper viel Kritik einstecken müssen, doch diesmal wagt sie sich an einen Queen Song und ein Led Zeppelin Medley. Beide gefallen mir aber sehr sehr gut und speziell das Led Zeppelin Medley ist ganz große Klasse. Und endlich gibts mal wieder einen guten Nightwish Song als Cover, die Version von Swanheart hier ist eine absolute Perle. Der Wahnsinn. Bitte dafür nicht mehr Wish I had an Angel ;) Bei Into the Sun hauts einen wie bereits erwähnt vor lauter Schönheit und Brillianz fast vom Hocker. Als Abschluß gibt es noch I walk alone und vorbei ist ein außergewöhnliches aber sehr schönes Experiment das ich gerne auch mal komplett live erleben möchte.

Zum Gesamtpaket passend gibt es hier einen lauten, klaren und sehr druckvollen Sound. Das Orchester ist auch richtig klasse und vermag so vielen bekannten Songs eine völlig neue Facette zu geben, die manches altegeglaubte doch richtig frisch erklingen lassen. Noch dazu gibts die Doppel CD zu einem absolut fairen Preis zu kaufen und das fette Booklet ist auch schön gemacht. Manchmal wundere ich mich selbst, das ich für Tarja so viele lobende Worte finde, denn früher war ich einer ihrer härtesten Kritiker, aber auch hier kann ich nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Und nach jedem weiteren Durchlauf der CD gefällt einem The Beauty and the Beat immer besser. WAHNSINN !
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am 4. September 2014
Tarja Turunen mit ihrer unübertroffenen Stimme kombiniert mit Mike Terranas Künsten an den Drums und einem sehr schönen Orchester - einfach traumhaft!
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Schubladenverweigerin Tarja Turunen hat wieder zugeschlagen. Diesmal handelt es sich um ein Projekt, das die stimmlich so gesegnete Wahl-Argentinierin mit ihrem langjährigen Weggefährten Mike Terrana auf die Beine gestellt hat, nämlich "The Beauty and the Beat". Nach dem Ausflug zur Weihnachtsmusik (Harus) jetzt also ein weiterer Rückgriff auf die klassischen Wurzeln der Sängerin.

Das "klassisch" darf dabei so ernst wie selten genommen werden, denn offiziell dient dieses Projekt zwar dazu die Klassik und den Rock zusammenzuführen, "Beauty and the Beat" bedient aber vor allem die Klassik-Klientel, die direkt mal die komplette erste CD und damit 13 von 21 Tracks stellt. Für den gemeinen Rocker ist die erste Scheibe damit im Grunde auch schon komplett gestorben, denn wer bisher nichts für Bach, Dvorak ("New World Symphony") oder Mozart ("Eine kleine Nachtmusik") übrig hatte, wird durch dieses Teil vermutlich nicht zum glühenden Fan mutieren. Daran ändern weder überaus bekannte Stücke wie die "Wilhelm Tell Overtüre" (Rossini) etwas, noch die Tatsache, dass Terrana hier und da eine schöne (teils aber deplatziert wirkende) Drum-Salve untermischt. Natürlich klingt das Orchester großartig, ebenso Tarja, aber als Rocker muss man das nicht gehört haben oder mögen. Da macht die zweite CD schon deutlich mehr Laune, die muss zwar ebenso ohne unseren guten alten Freund die Gitarre auskommen, allein schon die Songauswahl sorgt aber für eine willkommene Nähe zu Tarjas regulären Soloalben. So wird die eher unbekannte Queen-Nummer "You take my Breath away" in einer recht minimalistischen Version dargeboten, Led Zeppelin wird mit einem clever arrangierten Medley gehuldigt und sogar Tarjas ehemalige Band Nightwish ist mit "Swanheart" vertreten. So richtig geht dem Fan das Herz aber vor allem dann auf, wenn neben dem Holopainen-Schmuckstück noch "The Reign" und die Hitsingle "I walk alone" mit der vollen Orchestrierung für Gänsehaut sorgen. Das Highlight auf "Beauty and the Beat" ist für mich trotzdem ein anderer Song, nämlich die unglaublich gute, dramatische Version von "Into the Sun", die auf fast sieben Minuten kommt.

Die Frage, ob diese Doppel-CD ihre Käufer finden wird oder nicht, ist mühselig zu diskutieren. Zugute kommt dem Duo sicherlich, dass Tarja seit jeher eine Crossover-Künstlerin ist, also eine, die in mehreren Genres zu Hause ist. Auch die weltweite Fanbase ist sicherlich kein Nachteil. Ob man dieses Teil nun aber wirklich braucht, steht auf einem anderen Blatt. Wer neugierig auf die klassische Tarja ist oder einfach mal seinen Horizont erweitern möchte, bekommt den Einstieg hier leicht gemacht und wird von der Finnin gewissermaßen an die Hand genommen. Wer nur die Orchesterversionen der Rocksongs haben möchte, fährt hingegen mit Einzeldownloads deutlich besser. Dieses 2013 aufgezeichnete Konzert erscheint parallel übrigens auch auf DVD und Blu-ray. Hier kann man den Vollprofis an Mikrofon, Sticks und natürlich im 50-köpfigen Orchester sogar noch auf die Finger schauen und das stimmungsvolle Ambiente genießen. Dass Mike Terrana einen Song des großen Frank Sinatra singen darf ("Fly me to the Moon"), ist zwar nett gemeint und gar nicht so übel umgesetzt, grenzt aber sowohl mit als auch ohne Bild an Majestätsbeleidigung.
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am 22. Dezember 2015
Eine besonders coole und gelungene Überraschung ist das Led Zeppelin-Medley. Tarja ist hat eben immer wieder eine schöne Überraschung parat.
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am 23. August 2014
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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